BWL Produktion an der Hochschule Hannover | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BWL Produktion an der Hochschule Hannover

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen BWL Produktion Kurs an der Hochschule Hannover zu.

TESTE DEIN WISSEN

2. Beschreiben Sie die Unterschiede zwischen der klassischen Materialwirtschaft und der integrierten Materialwirtschaft 6P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

klassische Materialwirtschaft:

- Einkauf bis zur Lagerhaltung

integrierte Materialwirtschaft:

- Einkauf bis zu Distribution (gesamter Prozess)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

3. Erläuterns Sie die Zulieferpyramide (3 Pkt.) Warum wollen OEM´s den Anteil der 1st-Tier Lieferanten erhöhen (2 Pkt.)? 5P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

OEM (Original Equipments Manufacturer) beziehen Ihre Waren durch verschiedene Zulieferer. Dabei kommen direkt viele Teile von 1st Tier Zuliefern, 2nd Tier Zulieferer liefern nicht viele Teile und sind nicht stark abhängig von den OEMs. 3rd Tier Lieferanten liefern nur einen sehr kleinen Teil und sind damit beinahe unabhängig von den OEMs. 

OEMs versuchen den Anteil von 1st Tier Lieferanten zu erhöhen, um Komplexität und Risiken auf einem globalen Liefermarkt zu verringern und die Abhängigkeit der Lieferanten zum OEM zu stärken. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

5. Nennen Sie drei Beispiele für Betriebstypen Personalintensive Betriebe 3P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- handwerkliche Fertigung

- Baustellenfertigung

- Monatgearbeiten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

6. Was bedeutet Effizienz und was bedeutet Effektivität? 2P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Effizienz:

- beschreibt der Verhältnis zwischen Input und Output (Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Mittel)

Effektivität:

- beschreibt die Wirksamkeit einer Maßnahme, wie nah ein Ergebnis dem angestrebten Ziel kommt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

7. Welches sind die drei kennzeichnenden Elemente der Fertigung nach Auftragseingang? 3P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- kundenspezifische Produktion

- Variantenfertigung auf Basis von standartisierten Einzelteilen und Baugruppen

- Schwerpunkt der Wertschöpfung im F&E - Beriech

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

8. Welches sind die Kennzeichen Anlagenintensiver Betriebe? 4P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- hohe Mechanisierung

- Automatisierung

- Massenfertigung

- Prozessorientierung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

9. Welches sind die Produktionsfaktoren nach Gutenberg 3P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Arbeitsleistungen (Arbeit)

- Betriebsmittel (Maschine)

- Werkstoffe (Material)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

10. Welches sind Kennzeichen der Gruppenfertigung, Werkstattfertigung und der Fliessfertigung? 3P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gruppenfertigung:

- Objektorientierung

Werkstattfertigung:

- Funktionsorientierung

Fließfertigung:

- Prozessfolgenorientierung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

11. Wodurch ist eine kundenindividuelle Einzelfertigung geprägt? 3P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- hoher Flexibilität

- geringe Fixkosten -> hohe variable Kosten

- geringe Arbeitsleitung und Spezialisierung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

1. Benennen und beschreiben Sie die Phasen der Personalmanagemententwicklung gem. Skript 10P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Phase: Bürokratisierung bis 1960

- administrative Personalverwaltung und Bestandspflege

2. Phase: Institutionalisierung bis 1970

- Professionalisierung der Personalleitung; Konfliktregelung und Sozialpolitik

3. Phase: Humanisierung bis 1980

- Anpassung der Organisation an die Mitarbeiter; Partizipation; Ausbau von Aus- und Weiterbildung

4. Phase: Ökonomisierung bis 1990

- Anpassung von Organisation und Personal an die veränderten Rahmenbedingungen; Dezentralisierungen und Entbürokratisierung; Flexibilisierung; Bewertung der Arbeits- und Entwicklungspotentiale

5. Phase: Entre- und Intrapreneuring ab 1990

- Mitarbeiter werden als wichtigste und wertvollste Unternehmensressource erkannt; Mitarbeiter als Mitunternehmer; Förderung von unternehmerischen Mitwirken. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

2. Benennen Sie die 4 Hauptbewertungsgruppen im sog. Genfer Schema 4P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1: Fachkönnen: - geistige Anforderungen

                              - körperliche Anforderungen

2: Belastung: - geistige Beanspruchung

                        - körperliche Beanspruchung

3: Verantwortung

4: Arbeitsbedingungen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

1. Benennen Sie die dispositiven Produktionsfaktoren 5P

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Führung

- Planung

- Entscheidung

- Organisation

- Überwachung

Lösung ausblenden
  • 36017 Karteikarten
  • 913 Studierende
  • 26 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL Produktion Kurs an der Hochschule Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

2. Beschreiben Sie die Unterschiede zwischen der klassischen Materialwirtschaft und der integrierten Materialwirtschaft 6P

A:

klassische Materialwirtschaft:

- Einkauf bis zur Lagerhaltung

integrierte Materialwirtschaft:

- Einkauf bis zu Distribution (gesamter Prozess)

Q:

3. Erläuterns Sie die Zulieferpyramide (3 Pkt.) Warum wollen OEM´s den Anteil der 1st-Tier Lieferanten erhöhen (2 Pkt.)? 5P

A:

OEM (Original Equipments Manufacturer) beziehen Ihre Waren durch verschiedene Zulieferer. Dabei kommen direkt viele Teile von 1st Tier Zuliefern, 2nd Tier Zulieferer liefern nicht viele Teile und sind nicht stark abhängig von den OEMs. 3rd Tier Lieferanten liefern nur einen sehr kleinen Teil und sind damit beinahe unabhängig von den OEMs. 

OEMs versuchen den Anteil von 1st Tier Lieferanten zu erhöhen, um Komplexität und Risiken auf einem globalen Liefermarkt zu verringern und die Abhängigkeit der Lieferanten zum OEM zu stärken. 

Q:

5. Nennen Sie drei Beispiele für Betriebstypen Personalintensive Betriebe 3P

A:

- handwerkliche Fertigung

- Baustellenfertigung

- Monatgearbeiten

Q:

6. Was bedeutet Effizienz und was bedeutet Effektivität? 2P

A:

Effizienz:

- beschreibt der Verhältnis zwischen Input und Output (Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Mittel)

Effektivität:

- beschreibt die Wirksamkeit einer Maßnahme, wie nah ein Ergebnis dem angestrebten Ziel kommt

Q:

7. Welches sind die drei kennzeichnenden Elemente der Fertigung nach Auftragseingang? 3P

A:

- kundenspezifische Produktion

- Variantenfertigung auf Basis von standartisierten Einzelteilen und Baugruppen

- Schwerpunkt der Wertschöpfung im F&E - Beriech

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

8. Welches sind die Kennzeichen Anlagenintensiver Betriebe? 4P

A:

- hohe Mechanisierung

- Automatisierung

- Massenfertigung

- Prozessorientierung

Q:

9. Welches sind die Produktionsfaktoren nach Gutenberg 3P

A:

- Arbeitsleistungen (Arbeit)

- Betriebsmittel (Maschine)

- Werkstoffe (Material)

Q:

10. Welches sind Kennzeichen der Gruppenfertigung, Werkstattfertigung und der Fliessfertigung? 3P

A:

Gruppenfertigung:

- Objektorientierung

Werkstattfertigung:

- Funktionsorientierung

Fließfertigung:

- Prozessfolgenorientierung

Q:

11. Wodurch ist eine kundenindividuelle Einzelfertigung geprägt? 3P

A:

- hoher Flexibilität

- geringe Fixkosten -> hohe variable Kosten

- geringe Arbeitsleitung und Spezialisierung

Q:

1. Benennen und beschreiben Sie die Phasen der Personalmanagemententwicklung gem. Skript 10P

A:

1. Phase: Bürokratisierung bis 1960

- administrative Personalverwaltung und Bestandspflege

2. Phase: Institutionalisierung bis 1970

- Professionalisierung der Personalleitung; Konfliktregelung und Sozialpolitik

3. Phase: Humanisierung bis 1980

- Anpassung der Organisation an die Mitarbeiter; Partizipation; Ausbau von Aus- und Weiterbildung

4. Phase: Ökonomisierung bis 1990

- Anpassung von Organisation und Personal an die veränderten Rahmenbedingungen; Dezentralisierungen und Entbürokratisierung; Flexibilisierung; Bewertung der Arbeits- und Entwicklungspotentiale

5. Phase: Entre- und Intrapreneuring ab 1990

- Mitarbeiter werden als wichtigste und wertvollste Unternehmensressource erkannt; Mitarbeiter als Mitunternehmer; Förderung von unternehmerischen Mitwirken. 

Q:

2. Benennen Sie die 4 Hauptbewertungsgruppen im sog. Genfer Schema 4P

A:

1: Fachkönnen: - geistige Anforderungen

                              - körperliche Anforderungen

2: Belastung: - geistige Beanspruchung

                        - körperliche Beanspruchung

3: Verantwortung

4: Arbeitsbedingungen 

Q:

1. Benennen Sie die dispositiven Produktionsfaktoren 5P

A:

- Führung

- Planung

- Entscheidung

- Organisation

- Überwachung

BWL Produktion

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang BWL Produktion an der Hochschule Hannover

Für deinen Studiengang BWL Produktion an der Hochschule Hannover gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten BWL Produktion Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Produktion

Universität Mannheim

Zum Kurs
Produktionen BWL

Hochschule Hannover

Zum Kurs
Produktion

Hochschule München

Zum Kurs
Produktion

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Zum Kurs
Produktion BWL HSH

Hochschule Hannover

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden BWL Produktion
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen BWL Produktion