Betriebssysteme Und Netzwerke an der Hochschule Hannover | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Betriebssysteme und Netzwerke an der Hochschule Hannover

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TCP-Transportprotokoll: Überlastkontrolle:

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• Wenn zu viel Pakete verloren gehen (Netzwerküberlast), wird Senderate zurückgefahren

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DHCP Modi: 

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 Statisch: eine MAC-Adresse wird fest an eine IP-Adresse gebunden 

 Dynamisch: Es wird eine freie IP-Adresse aus einem Adress-Pool zugeteilt

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Address Resolution Protocol

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Address Resolution Protocol = ARP

• Dient der Zuordnung von MAC-Adressen zu IP-Adressen 

• Stellt Verbindung zwischen Adressen der Übertragungs- und der Netzwerkschicht her 

• Bestandteil des Betriebssystem-Kerns 

• Betriebssystem verwaltet Tabelle (ARP-Cache) mit Zuordnungen 

• Falls MAC-Adresse zu einer IP-Adresse nicht bekannt ist, wird eine Anfrage im lokalen Netz gestellt (Broadcast auf Übertragungschicht, z.B. Ethernet) 

• ARP verwendet keine Sicherheitsmechanismen → Arp Spoofing 

Unix-Kommando: arp

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TCP-Transportprotokoll: Flusskontrolle:

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Verhindert, dass dem Empfangspuffer durch zu schnelles Senden überläuft

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Netzwerkkonfiguration:

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• Neben IP-Adresse sind wichtig: Subnetzmaske, Default Gateway (Router), DNS Server, ...

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DHCP Protokoll: 

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• Client und Server kommunizieren mittels UDP-Broadcast 

• Der Client fordert eine IP-Adresse an 

• Server liefert IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway, Name Server und weitere Infos

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Bestimmung/Berechnung des Netz und Host-Anteils:

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• Berechnung mit bitweisem logischen Und (and) 

Netzanteil = IP Adresse and Netzmaske 

Hostanteil = IP Adresse and not Netzmaske 

Broadcast-Adresse = IP Adresse or not Netzmaske

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Routing Protokolle:

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Border Gateway Protocol (BGP): Für die Routenbestimmung zwischen autonomen Systemen, wie z.B. Internetprovidern 

Open Shortest Path First (OSPF): Für die Routenbestimmung innerhalb autonomer Systeme, wie z.B. großen Unternehmensnetzen

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Internet Control Message Protocol

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ICMP

• Bestandteil aller TCP/IP-Implementierungen  

• ICMP verwendet IP, also Netzwerkschicht

• Zur Fehlererkennung auf Netzwerkebene: „Destination network unreachable“ 

• Kann benutzt werden, um Netzwerkverbindungen zu prüfen

 Unix-Kommando: ping

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Transportprotokoll: TCP und UDP

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In TCP/IP: 

TCP als verbindungsorientiertes Protokoll 

UDP als verbindungsloses Datagramm-Protokoll 

• Kommunikation zwischen Prozessen (Anwendungsinstanzen) 

TCP: 

• Verbindungsaufbau/Abbau 

 Bidirektionale Übertragung über einen Kommunikationskanal 

Gesicherte Übertragung (Übertragungswiederholung bei Fehlern, Bestätigung des Empfangs) 

• Multiplexing (auch UDP) 

 Einhaltung der Reihenfolge der Pakete/Daten 

• Flusssteuerung 

• Überlastungssteuerung

UDP: 

• Kein Verbindungsaufbau/Abbau 

• Keine Sicherung (keine Übertragungswiederholung bei Fehlern) 

• Aber: Multicast/Broadcast möglich (Nachricht hat mehrere Empfänger)

TCP/UDP-Adressierung:

• Über Socket(-adressen) 

• Socket-Adresse:(Protocol:)IP-Adresse:Portnummer 

• Bsp: TCP:141.71.32.71:80 

• Portnummer dient der Unterscheidung der Kommunikationspartner (Prozesse) auf Quell und Zielrechner

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Vergabe von IP-Adressen:

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1. Manuell durch Netzwerkadministrator, in Betriebssystemeinstellungen festzulegen 

2. Durch einen Dienst mittels Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)

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HTTP-Protokoll Aufrufmethoden:

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• GET – Anforderung einer Datei 
• POST – Datenübertragung zum Server 
• PUT – Hochladen einer Datei 
• DELETE – Löschen einer Datei auf dem Server 
• HEAD – Wie GET nur ohne Dateiinhalt (zur Überprüfung ob sich eine Datei geändert hat) 
• OPTIONS – Abfrage der vom Server unterstützen Methoden
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Q:

TCP-Transportprotokoll: Überlastkontrolle:

A:

• Wenn zu viel Pakete verloren gehen (Netzwerküberlast), wird Senderate zurückgefahren

Q:

DHCP Modi: 

A:

 Statisch: eine MAC-Adresse wird fest an eine IP-Adresse gebunden 

 Dynamisch: Es wird eine freie IP-Adresse aus einem Adress-Pool zugeteilt

Q:

Address Resolution Protocol

A:

Address Resolution Protocol = ARP

• Dient der Zuordnung von MAC-Adressen zu IP-Adressen 

• Stellt Verbindung zwischen Adressen der Übertragungs- und der Netzwerkschicht her 

• Bestandteil des Betriebssystem-Kerns 

• Betriebssystem verwaltet Tabelle (ARP-Cache) mit Zuordnungen 

• Falls MAC-Adresse zu einer IP-Adresse nicht bekannt ist, wird eine Anfrage im lokalen Netz gestellt (Broadcast auf Übertragungschicht, z.B. Ethernet) 

• ARP verwendet keine Sicherheitsmechanismen → Arp Spoofing 

Unix-Kommando: arp

Q:

TCP-Transportprotokoll: Flusskontrolle:

A:

Verhindert, dass dem Empfangspuffer durch zu schnelles Senden überläuft

Q:

Netzwerkkonfiguration:

A:

• Neben IP-Adresse sind wichtig: Subnetzmaske, Default Gateway (Router), DNS Server, ...

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Q:

DHCP Protokoll: 

A:

• Client und Server kommunizieren mittels UDP-Broadcast 

• Der Client fordert eine IP-Adresse an 

• Server liefert IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway, Name Server und weitere Infos

Q:

Bestimmung/Berechnung des Netz und Host-Anteils:

A:

• Berechnung mit bitweisem logischen Und (and) 

Netzanteil = IP Adresse and Netzmaske 

Hostanteil = IP Adresse and not Netzmaske 

Broadcast-Adresse = IP Adresse or not Netzmaske

Q:

Routing Protokolle:

A:

Border Gateway Protocol (BGP): Für die Routenbestimmung zwischen autonomen Systemen, wie z.B. Internetprovidern 

Open Shortest Path First (OSPF): Für die Routenbestimmung innerhalb autonomer Systeme, wie z.B. großen Unternehmensnetzen

Q:

Internet Control Message Protocol

A:

ICMP

• Bestandteil aller TCP/IP-Implementierungen  

• ICMP verwendet IP, also Netzwerkschicht

• Zur Fehlererkennung auf Netzwerkebene: „Destination network unreachable“ 

• Kann benutzt werden, um Netzwerkverbindungen zu prüfen

 Unix-Kommando: ping

Q:

Transportprotokoll: TCP und UDP

A:

In TCP/IP: 

TCP als verbindungsorientiertes Protokoll 

UDP als verbindungsloses Datagramm-Protokoll 

• Kommunikation zwischen Prozessen (Anwendungsinstanzen) 

TCP: 

• Verbindungsaufbau/Abbau 

 Bidirektionale Übertragung über einen Kommunikationskanal 

Gesicherte Übertragung (Übertragungswiederholung bei Fehlern, Bestätigung des Empfangs) 

• Multiplexing (auch UDP) 

 Einhaltung der Reihenfolge der Pakete/Daten 

• Flusssteuerung 

• Überlastungssteuerung

UDP: 

• Kein Verbindungsaufbau/Abbau 

• Keine Sicherung (keine Übertragungswiederholung bei Fehlern) 

• Aber: Multicast/Broadcast möglich (Nachricht hat mehrere Empfänger)

TCP/UDP-Adressierung:

• Über Socket(-adressen) 

• Socket-Adresse:(Protocol:)IP-Adresse:Portnummer 

• Bsp: TCP:141.71.32.71:80 

• Portnummer dient der Unterscheidung der Kommunikationspartner (Prozesse) auf Quell und Zielrechner

Q:

Vergabe von IP-Adressen:

A:

1. Manuell durch Netzwerkadministrator, in Betriebssystemeinstellungen festzulegen 

2. Durch einen Dienst mittels Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)

Q:

HTTP-Protokoll Aufrufmethoden:

A:
• GET – Anforderung einer Datei 
• POST – Datenübertragung zum Server 
• PUT – Hochladen einer Datei 
• DELETE – Löschen einer Datei auf dem Server 
• HEAD – Wie GET nur ohne Dateiinhalt (zur Überprüfung ob sich eine Datei geändert hat) 
• OPTIONS – Abfrage der vom Server unterstützen Methoden
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