BWL an der Hochschule Geisenheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Fremdkapital

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Kapital zur Verfügung gestellt von Dritten; Schulden bei Kreditgebern mit Fälligkeitstermin;

Sowie Rückstellungen

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Rohergebnis

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Rohergebnis = Betriebsertrag - Materialaufwand


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Betriebsergebnis

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Ordentliches Betriebsergebnis = Betriebsertrag (Summe aus Umsatzerlösen, betriebliche Erträge) - Betriebsaufwand (Material - und Personalaufwand etc.)

zeigt den Erfolg aus den Leistungsaktivitäten

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Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

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Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit = Betriebsergebnis + Finanzergebnis


Darstellung des eigentlichen Erfolgs des Unternehmens 

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Welchen Zweck haben Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB)?

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Sicherstellung, dass die Finanzbuchführung ihren Zweck erfüllt

Möglichkeit, dass ein Dritter in kurzer Zeit ein Gesamtbild über die Geschäfte und Lage eines Unternehmens bekommt

Schutz und Information von Gläubigern, Gesellschaftern, Öffentlichkeit, Mitarbeiter..

Grundlage zur Kontrolle des Unternehmens durch Geschäftsführung, Management etc.

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Welches Ziel verfolgt das Vorsichtsprinzip bei der Bilanzierung?

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Möglichst realistische Abbildung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens und Schutz aller Interessensgruppen (Mitarbeiter, Gesellschafter, Gläubiger)

Vermeidung, dass ein falsches Bild vom Unternehmen entsteht

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Was ist eine Überbewertung? Beispiel.

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In der Bilanz wird ein Vermögensgegenstand mit einem höheren Wert versehen, als dieser wirtschaftlich ist. Ein Beispiel: Ausweisung eines Grundstücks als Bauland.

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Was ist eine Unterbewertung? Beispiel.

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In der Bilanz wird ein Vermögensgegenstand mit einem niedrigeren Wert versehen, als dieser wirtschaftlich ist. Beispiel: Maschinen werden praktisch deutlich länger genutzt als die im Abschreibungsplan eingetragene Nutzungsdauer. Also wenn einer Maschine kein Wert mehr zugeschrieben wird, aber sie noch produziert, ist dies eine Unterbewertung.

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Welche Grundbestandeile umfasst die Bilanz auf der Aktivseite und der
Passivseite?

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Aktivseite: Anlage - und Umlaufvermögen, aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Passivseite: Das Eigenkapital, sowie das Fremdkapital

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Umlaufvermögen

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Nicht dazu bestimmt dauerhaft im Unternehmen zu bleiben. Umlaufvermögen wird umgesetzt und veräußert, d.h. orräte, also Rohstoffe für die Produktion, unfertige und fertige Erzeugnisse

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Bilanzsumme

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Summe der Vermögensgegenstände jeweils auf Aktiv und Passiv Seite. 

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Eigenkapital

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Der Saldo (Ausgleich) zwischen Bilanzvermögen (Aktiva) und den Schulden (Passiva) ist das Eigenkapital.

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Q:

Fremdkapital

A:

Kapital zur Verfügung gestellt von Dritten; Schulden bei Kreditgebern mit Fälligkeitstermin;

Sowie Rückstellungen

Q:

Rohergebnis

A:

Rohergebnis = Betriebsertrag - Materialaufwand


Q:

Betriebsergebnis

A:

Ordentliches Betriebsergebnis = Betriebsertrag (Summe aus Umsatzerlösen, betriebliche Erträge) - Betriebsaufwand (Material - und Personalaufwand etc.)

zeigt den Erfolg aus den Leistungsaktivitäten

Q:

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

A:

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit = Betriebsergebnis + Finanzergebnis


Darstellung des eigentlichen Erfolgs des Unternehmens 

Q:

Welchen Zweck haben Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB)?

A:

Sicherstellung, dass die Finanzbuchführung ihren Zweck erfüllt

Möglichkeit, dass ein Dritter in kurzer Zeit ein Gesamtbild über die Geschäfte und Lage eines Unternehmens bekommt

Schutz und Information von Gläubigern, Gesellschaftern, Öffentlichkeit, Mitarbeiter..

Grundlage zur Kontrolle des Unternehmens durch Geschäftsführung, Management etc.

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Q:

Welches Ziel verfolgt das Vorsichtsprinzip bei der Bilanzierung?

A:

Möglichst realistische Abbildung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens und Schutz aller Interessensgruppen (Mitarbeiter, Gesellschafter, Gläubiger)

Vermeidung, dass ein falsches Bild vom Unternehmen entsteht

Q:

Was ist eine Überbewertung? Beispiel.

A:

In der Bilanz wird ein Vermögensgegenstand mit einem höheren Wert versehen, als dieser wirtschaftlich ist. Ein Beispiel: Ausweisung eines Grundstücks als Bauland.

Q:

Was ist eine Unterbewertung? Beispiel.

A:

In der Bilanz wird ein Vermögensgegenstand mit einem niedrigeren Wert versehen, als dieser wirtschaftlich ist. Beispiel: Maschinen werden praktisch deutlich länger genutzt als die im Abschreibungsplan eingetragene Nutzungsdauer. Also wenn einer Maschine kein Wert mehr zugeschrieben wird, aber sie noch produziert, ist dies eine Unterbewertung.

Q:

Welche Grundbestandeile umfasst die Bilanz auf der Aktivseite und der
Passivseite?

A:

Aktivseite: Anlage - und Umlaufvermögen, aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Passivseite: Das Eigenkapital, sowie das Fremdkapital

Q:

Umlaufvermögen

A:

Nicht dazu bestimmt dauerhaft im Unternehmen zu bleiben. Umlaufvermögen wird umgesetzt und veräußert, d.h. orräte, also Rohstoffe für die Produktion, unfertige und fertige Erzeugnisse

Q:

Bilanzsumme

A:

Summe der Vermögensgegenstände jeweils auf Aktiv und Passiv Seite. 

Q:

Eigenkapital

A:

Der Saldo (Ausgleich) zwischen Bilanzvermögen (Aktiva) und den Schulden (Passiva) ist das Eigenkapital.

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