Bepflanzungsplanung an der Hochschule Geisenheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Bepflanzungsplanung an der Hochschule Geisenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Textur?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Textur ist die Ausprägung des Laubkleids der Pflanze



• Textur überwächst Struktur
• vornehmlich ein Pflanzenmerkmal des Sommers
• abhängig von folgenden Kriterien:
• Dichte der Blattstellung
• Größe des Blattes
• Blattteilung: gefiedert, gefingert, einfach,…
• Farbliche Abstufung innerhalb des Blattes

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Nenne 3 Grundsätzliche Möglichkeiten der Kombination von Farben

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• Monochrome („einfarbige“) Zusammenstellungen
• Ton-in-Ton – Kompositionen
• Kombinationen entlang eines Farbgradienten

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Welche Kombinationen verschiedener Farben können in Kontraste gesetzt werden? 

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TESTE DEIN WISSEN

• Hell-Dunkel-Kontrast,
• Kalt-Warm-Kontrast,
• Komplementärkontraste (Gegenfarben),
• Gegensatz zwischen anderen Farbeigenschaften,
• Quantitätskontrast

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Welche Möglichkeiten habe ich zur Schaffung von Räumen? 4 Nennungen.

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• einheitliche Oberflächenbeschaffenheit und Textur
• einheitliche Farbgebung und Helligkeit (flächiges Grün)
• klimatisch einheitlich (Temperatur, Wind, Luftfeuchte)
• gleiche Höhenstaffelung

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Welche drei Arten der Raumgrenze gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Geschlossen

Transparent 

Offen

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Wann entstehen Raumhierarchien?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn Räume Teilräume größerer Raumeinheiten darstellen. Diese haben im wesentlichen Ordnungscharakter. Sie sind für den Betrachter nicht immer sichtbar.

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Was ist die funktionelle Bedeutung von "Räumen"?

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• Übersichtlichkeit, Erfassbarkeit, Ordnung
• Unterscheidung von Innen und Außen
• Trennung verschiedener Nutzungen
• Sicherheit
• Sichtdeckung
• Sonnenschutz

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Welche Faktoren sind für die Pflanzenauswahl im Lebensbereich Gehölz wichtig?

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TESTE DEIN WISSEN

• Beschattungsgrad
• Wurzeldruck
• Nährstoffe des Bodens
• Humus und Horizontierung eines Waldbodens
• Laubfall
• Feuchtigkeit
• pH-Wert
• Bestandsklima: Milderung der Verhältnisse gegenüber
der Freifläche: mesophile Waldpflanzen

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Was ist das Grundprinzip der Pflanzung nach FLL?

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TESTE DEIN WISSEN

• Ausnutzung des Konkurrenzverhaltens
• Freihalten des Zuwachsraums Führender Gehölze mit Hilfe von dienenden Arten (Platzhalterfunktion)


ermöglicht:
• gezielte Lenkung der Vegetationsentwicklung zur nachhaltigen Sicherung der bestandsbildenden Gehölze
• Minimierung der Pflegeeingriffe

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Welche Maßnahmen zu Baumgesundheit werden in der Verkehrssicherheit durhgeführt?

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TESTE DEIN WISSEN

Baumkontrollen

Baumkronenreduzierung

Baumchirurgische Maßnahmen

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Runderherum geschlossene Räume

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Geschichteter Waldbestand

Hallenwald

Mittelwaldbestand

freier Hain

streng geometroscher Hain

Hängeformen von Laubbäumen

sehr große Einzelbäume

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Lineare Abgrenzung

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Temporäre Hecken

Freie Heken 

Baumhecken

Deck und Rahmenpflanzungen

Formhecken (hoch niedrig, mittelhohe, gemischt, immergrün

Baumwände

Säulenwände

Baumreihen

Bepfalnzte Mauern un Sichtschutzwände

Spaliere

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Q:

Was ist die Textur?

A:

Die Textur ist die Ausprägung des Laubkleids der Pflanze



• Textur überwächst Struktur
• vornehmlich ein Pflanzenmerkmal des Sommers
• abhängig von folgenden Kriterien:
• Dichte der Blattstellung
• Größe des Blattes
• Blattteilung: gefiedert, gefingert, einfach,…
• Farbliche Abstufung innerhalb des Blattes

Q:

Nenne 3 Grundsätzliche Möglichkeiten der Kombination von Farben

A:

• Monochrome („einfarbige“) Zusammenstellungen
• Ton-in-Ton – Kompositionen
• Kombinationen entlang eines Farbgradienten

Q:

Welche Kombinationen verschiedener Farben können in Kontraste gesetzt werden? 

A:

• Hell-Dunkel-Kontrast,
• Kalt-Warm-Kontrast,
• Komplementärkontraste (Gegenfarben),
• Gegensatz zwischen anderen Farbeigenschaften,
• Quantitätskontrast

Q:

Welche Möglichkeiten habe ich zur Schaffung von Räumen? 4 Nennungen.

A:

• einheitliche Oberflächenbeschaffenheit und Textur
• einheitliche Farbgebung und Helligkeit (flächiges Grün)
• klimatisch einheitlich (Temperatur, Wind, Luftfeuchte)
• gleiche Höhenstaffelung

Q:

Welche drei Arten der Raumgrenze gibt es?

A:

Geschlossen

Transparent 

Offen

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Q:

Wann entstehen Raumhierarchien?

A:

Wenn Räume Teilräume größerer Raumeinheiten darstellen. Diese haben im wesentlichen Ordnungscharakter. Sie sind für den Betrachter nicht immer sichtbar.

Q:

Was ist die funktionelle Bedeutung von "Räumen"?

A:

• Übersichtlichkeit, Erfassbarkeit, Ordnung
• Unterscheidung von Innen und Außen
• Trennung verschiedener Nutzungen
• Sicherheit
• Sichtdeckung
• Sonnenschutz

Q:

Welche Faktoren sind für die Pflanzenauswahl im Lebensbereich Gehölz wichtig?

A:

• Beschattungsgrad
• Wurzeldruck
• Nährstoffe des Bodens
• Humus und Horizontierung eines Waldbodens
• Laubfall
• Feuchtigkeit
• pH-Wert
• Bestandsklima: Milderung der Verhältnisse gegenüber
der Freifläche: mesophile Waldpflanzen

Q:

Was ist das Grundprinzip der Pflanzung nach FLL?

A:

• Ausnutzung des Konkurrenzverhaltens
• Freihalten des Zuwachsraums Führender Gehölze mit Hilfe von dienenden Arten (Platzhalterfunktion)


ermöglicht:
• gezielte Lenkung der Vegetationsentwicklung zur nachhaltigen Sicherung der bestandsbildenden Gehölze
• Minimierung der Pflegeeingriffe

Q:

Welche Maßnahmen zu Baumgesundheit werden in der Verkehrssicherheit durhgeführt?

A:

Baumkontrollen

Baumkronenreduzierung

Baumchirurgische Maßnahmen

Q:

Runderherum geschlossene Räume

A:

Geschichteter Waldbestand

Hallenwald

Mittelwaldbestand

freier Hain

streng geometroscher Hain

Hängeformen von Laubbäumen

sehr große Einzelbäume

Q:

Lineare Abgrenzung

A:

Temporäre Hecken

Freie Heken 

Baumhecken

Deck und Rahmenpflanzungen

Formhecken (hoch niedrig, mittelhohe, gemischt, immergrün

Baumwände

Säulenwände

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