Grundlagen Pflegewissenschaften an der Hochschule Furtwangen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen Pflegewissenschaften an der Hochschule Furtwangen

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Pfelge im 20. Jahrhundert

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Gründung: "Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands" durch Agnes Karll.

Erste 1. Jährige Ausbildung und einheitliche Berufsbezeichnung "Krankenschwester" ind Dtl.

US Navy Nurse Cop: Neue Standards für fachliche Qualifikation von Sanitätspersonal in Streitkräften.

  • 1910: erste Hochschulstudiengang für Pflege
  • 1917: Ausbildung Säuglings und Kinderpflegerinn
  • 1924: American Nurse Association
  • 1 WK: Bruch in beruflicher Entwicklung, Pflege konzentrierte sich auf die Aufrechterhaltung der pflegerischen Versorgung der Kriegsverletzten.
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Pflege im Mittelalter

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Medizin als Studienfach an Unis in Europa(kirchlich geprägt).

Pflege in Ordensgemeinschaften und neugegründeten Klöstern(christliche Vorstellung/Nächstenliebe).

Zentrale Probleme der Pflege: Lepra und Pest= Erkrankte vor die Stadt gesetzt als "Aussätzige" zum Schutz vor Ansteckung.

Spezielle Spitaler durch westliche oder christliche Orden (Franziskaner).

Gemeinschaft chritlciher Laien: Unverheiratete, Verwitwete Frauen schlossen sich in häuslichen Gemeinschaften zusammen und widmen sich aus Not der Armen- und Krankenpflege.

Ordenschwestern pflegen und beten für Patienten, begleiten sie beim sterben, packen Leichen ein (Enge Verpflechtung von Religion, Krankenpflege und Medizin)

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Risikofaktoren von Alzheimer

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  • Alter (Stärkster Risikofaktor= schwer zu beurteilen)
  • Hypertonie
  • Genetische Faktoren
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Arteriosklerose
  • Schlecht eingestellter Zucker (Diabetes)
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Christliche Pflegetradition/Entwicklung nach 1945

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Einführung von Schwesternschule mit internationalen Standards nicht funktioniert, weil viele sich wieder auf christliche Werte besonnen haben, da sie realisiert haben, was schlimmes passiert ist. Viel Zulauf bei Ordensgemeinschaften, da Pflege präsent im Leben vieler Frauen (Männer=Pflegefall).

Einheit aus Leibes- und Seelenpflege. Eigenständigkeit nicht an Professionalisierung geknüpft= Selbstbewusste Pflege, da sie wussten wie wichtig sie waren.

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Hintergrund der Caritas und der Diakonie

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Frühes Christentum: Verbreitug des Urchristentums (neue Prinzipien/Aspekte festgelegt): Pflegerisches Handeln=Nächstenliebe.

Zentrales Leitmotiv der europäischen Pflege: Ausdruck von bedingungsloser Nächstenliebe und Verpflichtung.

Es entstand die Caritas: Verbreitung zunächst in Gemeinden von Urchristen: Fürsorge für Arme, Kranke, Waisen, Witwen(Ohne Mann keinen Wert). 

Zunehmende Strukturierung der Kirche (1.Jhd.): Erste organisierte Fürsorge in Westeuropa= Diakonat

Heute Unterschied: Caritas= katholisch/ Diakonie= Evangelisch

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Pflege im 17. Jahrhundert

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Der Beginn der professionellen Pflege:

Filles de la Charite: Töchter der christlichen Liebe= Karitative Frauenvereinigung bietet Grundausbildung in der Pflege.

Medizin koppelt sich langsam von Religion ab: Ausführungen ärztlicher Anordnung und ärztliche Leitung im Krankenhaus.

In Pflege: Frauen in strikter Unterordnung unter ärztlicher Anorndung.

Hebammen: Lohnwärterinnen, Niedriger Stand, Oft von hexenverfolgung betroffen (Dorn im Auge der Männer, da sich Frauen für Frauen eingesetzt haben.

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Florence Nightingale

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19. Jahrhundert:

Erste Pflegewissenschaftlerin

  • Notwendigkeit einer Professionalisierung der Krankenhauspflege
  • Notes on Nursing: erste Pflegetheorie und Ausbildungsmodell
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Wo kann ein Altenpfleger alles arbeiten?

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  • Pflegeheime/Altenheime
  • Ambulant betreute Wohngemeinschaften
  • Geriatrische-rehabilitative Tageskliniken
  • Geriatrische Rehakliniken
  • Krankenhäuser mit geriatrischer Station
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Wie könnte den Pflegeberuf attraktiver machen?

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  • Personal: Regeln für die Besetzung einführen, Gewinnung von Pflegekräften aus dem Ausland, Arbeitsschutzstandards
  • Geld: Entlohnungsbedingung verbessern(Vorraussichtlich 2021)
  • Ausbildung: Neues Modell (2 Jahre generalisiert und 3. Jahr Fachbereich: Krankenpfleger oder Altenpfleger), Pflegestudium, Weiterbildung, Verantwortung ausweiten.
  • Digitales: Elektronische Datenverarbeitung, Telepflege, Technische Systeme fördern
  • Größtes Problem: Ansehen in der Öffentlichkeit = Neues Image
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Negative Seiten der Pflege aus Sicht der Öffentlichkeit und ihre Folgen

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  • Notwendige Qualifikation nicht vorhanden
  • Zu wenig Möglichkeiten der Weiterbildung
  • Pflegenotstand= schlechtes Image
  • Aktuelle Arbeitssituation und Zeitmangel
  • Mangelnde Versorgungsqualität durch Zeitmangel und Pflegenotstand (Missstände)
  • Falsche Darstellung in den Medien: Keine Hinweise auf verschiedene Pflegeberufe & häufiger Bericht über Pflegemindestlohn (Oft keine Anwendung) = Nur einseitige Berichterstattung, entsricht nicht der Realität

Folgen: Fehlendes Pflegepersonal, dadurch starke Belastung des Personals (Privatleben leidet). Es kommt zu Stationsschließungen

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Positive Seiten der Pflege aus Sicht der Öffentlichkeit

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  • Vertrauenswürdigkeit
  • Hohe Achtung und Respekt
  • Alltag und Klinikablauf (TV und Serien)
  • Dokumentationen

Differenzierte Sicht zwischen positiven und negativen Aspekten

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Aktivierende Pflege

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Große Bedeutung in Pflegegheimen neben der Grundpflege.

Vorhandene Fähigkeiten erkennen und fördern z.B Spiele, Gespräche, Gedächtnistraining, soziale Kontakte.

Spezialisten hinzuziehen wie z.B. Ergotherapie.

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  • 35719 Karteikarten
  • 800 Studierende
  • 59 Lernmaterialien

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Q:

Pfelge im 20. Jahrhundert

A:

Gründung: "Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands" durch Agnes Karll.

Erste 1. Jährige Ausbildung und einheitliche Berufsbezeichnung "Krankenschwester" ind Dtl.

US Navy Nurse Cop: Neue Standards für fachliche Qualifikation von Sanitätspersonal in Streitkräften.

  • 1910: erste Hochschulstudiengang für Pflege
  • 1917: Ausbildung Säuglings und Kinderpflegerinn
  • 1924: American Nurse Association
  • 1 WK: Bruch in beruflicher Entwicklung, Pflege konzentrierte sich auf die Aufrechterhaltung der pflegerischen Versorgung der Kriegsverletzten.
Q:

Pflege im Mittelalter

A:

Medizin als Studienfach an Unis in Europa(kirchlich geprägt).

Pflege in Ordensgemeinschaften und neugegründeten Klöstern(christliche Vorstellung/Nächstenliebe).

Zentrale Probleme der Pflege: Lepra und Pest= Erkrankte vor die Stadt gesetzt als "Aussätzige" zum Schutz vor Ansteckung.

Spezielle Spitaler durch westliche oder christliche Orden (Franziskaner).

Gemeinschaft chritlciher Laien: Unverheiratete, Verwitwete Frauen schlossen sich in häuslichen Gemeinschaften zusammen und widmen sich aus Not der Armen- und Krankenpflege.

Ordenschwestern pflegen und beten für Patienten, begleiten sie beim sterben, packen Leichen ein (Enge Verpflechtung von Religion, Krankenpflege und Medizin)

Q:

Risikofaktoren von Alzheimer

A:
  • Alter (Stärkster Risikofaktor= schwer zu beurteilen)
  • Hypertonie
  • Genetische Faktoren
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Arteriosklerose
  • Schlecht eingestellter Zucker (Diabetes)
Q:

Christliche Pflegetradition/Entwicklung nach 1945

A:

Einführung von Schwesternschule mit internationalen Standards nicht funktioniert, weil viele sich wieder auf christliche Werte besonnen haben, da sie realisiert haben, was schlimmes passiert ist. Viel Zulauf bei Ordensgemeinschaften, da Pflege präsent im Leben vieler Frauen (Männer=Pflegefall).

Einheit aus Leibes- und Seelenpflege. Eigenständigkeit nicht an Professionalisierung geknüpft= Selbstbewusste Pflege, da sie wussten wie wichtig sie waren.

Q:

Hintergrund der Caritas und der Diakonie

A:

Frühes Christentum: Verbreitug des Urchristentums (neue Prinzipien/Aspekte festgelegt): Pflegerisches Handeln=Nächstenliebe.

Zentrales Leitmotiv der europäischen Pflege: Ausdruck von bedingungsloser Nächstenliebe und Verpflichtung.

Es entstand die Caritas: Verbreitung zunächst in Gemeinden von Urchristen: Fürsorge für Arme, Kranke, Waisen, Witwen(Ohne Mann keinen Wert). 

Zunehmende Strukturierung der Kirche (1.Jhd.): Erste organisierte Fürsorge in Westeuropa= Diakonat

Heute Unterschied: Caritas= katholisch/ Diakonie= Evangelisch

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Q:

Pflege im 17. Jahrhundert

A:

Der Beginn der professionellen Pflege:

Filles de la Charite: Töchter der christlichen Liebe= Karitative Frauenvereinigung bietet Grundausbildung in der Pflege.

Medizin koppelt sich langsam von Religion ab: Ausführungen ärztlicher Anordnung und ärztliche Leitung im Krankenhaus.

In Pflege: Frauen in strikter Unterordnung unter ärztlicher Anorndung.

Hebammen: Lohnwärterinnen, Niedriger Stand, Oft von hexenverfolgung betroffen (Dorn im Auge der Männer, da sich Frauen für Frauen eingesetzt haben.

Q:

Florence Nightingale

A:

19. Jahrhundert:

Erste Pflegewissenschaftlerin

  • Notwendigkeit einer Professionalisierung der Krankenhauspflege
  • Notes on Nursing: erste Pflegetheorie und Ausbildungsmodell
Q:

Wo kann ein Altenpfleger alles arbeiten?

A:
  • Pflegeheime/Altenheime
  • Ambulant betreute Wohngemeinschaften
  • Geriatrische-rehabilitative Tageskliniken
  • Geriatrische Rehakliniken
  • Krankenhäuser mit geriatrischer Station
Q:

Wie könnte den Pflegeberuf attraktiver machen?

A:
  • Personal: Regeln für die Besetzung einführen, Gewinnung von Pflegekräften aus dem Ausland, Arbeitsschutzstandards
  • Geld: Entlohnungsbedingung verbessern(Vorraussichtlich 2021)
  • Ausbildung: Neues Modell (2 Jahre generalisiert und 3. Jahr Fachbereich: Krankenpfleger oder Altenpfleger), Pflegestudium, Weiterbildung, Verantwortung ausweiten.
  • Digitales: Elektronische Datenverarbeitung, Telepflege, Technische Systeme fördern
  • Größtes Problem: Ansehen in der Öffentlichkeit = Neues Image
Q:

Negative Seiten der Pflege aus Sicht der Öffentlichkeit und ihre Folgen

A:
  • Notwendige Qualifikation nicht vorhanden
  • Zu wenig Möglichkeiten der Weiterbildung
  • Pflegenotstand= schlechtes Image
  • Aktuelle Arbeitssituation und Zeitmangel
  • Mangelnde Versorgungsqualität durch Zeitmangel und Pflegenotstand (Missstände)
  • Falsche Darstellung in den Medien: Keine Hinweise auf verschiedene Pflegeberufe & häufiger Bericht über Pflegemindestlohn (Oft keine Anwendung) = Nur einseitige Berichterstattung, entsricht nicht der Realität

Folgen: Fehlendes Pflegepersonal, dadurch starke Belastung des Personals (Privatleben leidet). Es kommt zu Stationsschließungen

Q:

Positive Seiten der Pflege aus Sicht der Öffentlichkeit

A:
  • Vertrauenswürdigkeit
  • Hohe Achtung und Respekt
  • Alltag und Klinikablauf (TV und Serien)
  • Dokumentationen

Differenzierte Sicht zwischen positiven und negativen Aspekten

Q:

Aktivierende Pflege

A:

Große Bedeutung in Pflegegheimen neben der Grundpflege.

Vorhandene Fähigkeiten erkennen und fördern z.B Spiele, Gespräche, Gedächtnistraining, soziale Kontakte.

Spezialisten hinzuziehen wie z.B. Ergotherapie.

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