Gesundheitswissenschaften Luc an der Hochschule Furtwangen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Gesundheitswissenschaften Luc an der Hochschule Furtwangen

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Zustimmung und Kritik der Salutogenese?

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Zustimmung:

  • hat zu einem Paradigmenwechsel in der Gesundheitswissenschaft geführt
  • Ausgang für die Entwicklung weiterer Modelle 
  • wichtige Grundlage zur Entwicklung von unspezifischen, stärkenden Maßnahmen

Kritik:

  • Modell ist sehr komplex und lässt sich schlecht überprüfen
  • Zusammenhang zwischen stärkenden Ressourcen und körperlicher Gesundheit ist weniger stark 
  • weniger für Akuterkrankungen geeignet  
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Warum ist es gar nicht so einfach, das Vorliegen einer Erkrankung zu messen (Morbidität)?


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  • Problem: Wann ist die Krankheit aufgetreten?
  • Symptomfreie Vorphase: Bestandteil der Krankheit?
  • Frühere Entdeckung von „Krankheiten“ bzw. „Vorformen“ führt zu einer Erhöhung
    der Prävalenz bzw. des Outcome
  • Klare Krankheitsdefinition ist wichtig, um Zähler (Fälle pro Bevölkerung)
    definieren zu können
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Welche Probleme gibt es bei der rechtlichen Rahmensetzung für die Digitalisierung im Gesundheitswesen?

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  • keinen klaren Regelungsort (Rechtsgrundlage auf viele Gesetze verteilt)
  • zeitverzögert zur Normsetzung )Recht hinkt Rahmenbedingungen & Notwendigkeit hinterher 
  • verschiedene Rechtsgebiete (Strafrecht, Sozialrecht, Vertragsrecht, Standesrecht etc..)
  • verschiedene Regelungsebenen (europäisch, national, Landesrecht)


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Was bedeutet Schutzfaktor?

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  • Faktoren, die den Menschen gesund halten
  • Resilienz bedeutet psychische Widerstandsfähigkeit
  • erfolgreiche Bewältigung von Ereignissen und die Entstehung der persönlichen Resilienz ist abhängig von (Schutz)Faktoren 
  • die die Auftretenswahrscheinlichkeit von bestimmten Störungen vermindern 
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Welche Perspektive können die Gesundheitswissenschaften in die Digitalisierung im Gesundheitsbereich einbringen?

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  • Evaluation von Technologien mithilfe relevanter gesundheitlicher Endpunkt
  • Untersuchung der Technikfolgen in sozialer, ethischer, versorgungspraktischer und gesundheitlicher Hinsicht 
  • aktive Gestaltung gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen 
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Kennen Sie soziale Gruppen, die möglicherweise bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen abgehängt sind?

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  • Retner die nicht technikaffig sind 
  • Migranten mit schlechten Deutschkenntnissen
  • Armutsschwache die sich die Endgeräte nicht leisten können 
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Wo sind Prävention und Gesundheitsförderung angesiedelt?
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  • Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)
  • staatl. Akteure: Gesundheitsämter und RKI = Im Gegensatz zu anderen Ländern nicht wesentlich in die Behandlung der Patienten eingebunden
  • Wahrnehmung staatlich. Aufgaben (Infektionsschutz, Hygiene, Schulgestaltung)
  • Gesundheitsförderung in Deutschland im Gegensatz zu staatlichen Gesundheitssystemen schwach ausgeprägt 
  • Prävention wird zum Teil auch als Aufgabe der Krankenkassen gesehen
->keine Public Health Strategie wie anderenLänder
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Was sind Kernelemente des Salutogenetischen Ansatzes?
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  • Gesundheit und Krankheit= Pole eines Kontinuums, auf dem der Mensch sich bewegt
  • Krankheiten sind normale Erscheinungen im Leben und keine Abweichung der Normalität ( Heterostase)
  • Die Urasche des Entstehens von Krankheit ( RF u. Stressoren) spielt eine Rolle, ABER allein das Ausschalten und Behandeln derer hilft nicht
  • Jeder Mensch verfügt über Ressourcen, die ihn gesund erhalten 
  • Hat 4 zentrale Komponenten: 1. Gesundheits- Krankheits- Kontinuum
                                                          2. Stressbewältigungsprozess
                                                          3. Generalisierte Widerstandsressourcen
                                                          4. Kohärenzgefühl               
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Was sind Risikofaktoren?

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  • Vorläufer für eine Störung/Krankheit
  • geben i.d.R. Aufschluss über eine direkten oder indirekten Zusammenhang zu einer Krankheit
  • nicht gleichzusetzen mit Ursachen!!! wird in den Medien häufig als Ursache verwechselt
  • werden meist als Gruppenrisiko angegeben (Rauchen erhöht Krebs, aber nicht jeder Raucher bekommt ihn)
  • bei mehreren Risikofaktoren spricht man von Fast-Kausalitäten 
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Warum ist es gar nicht so einfach, das Vorliegen einer Erkrankung zu messen (Morbidität)?


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  • Problem: Wann ist die Krankheit aufgetreten?
  • Symptomfreie Vorphase: Bestandteil der Krankheit?
  • Frühere Entdeckung von „Krankheiten“ bzw. „Vorformen“ führt zu einer Erhöhung
    der Prävalenz bzw. des Outcome
  • Klare Krankheitsdefinition ist wichtig, um Zähler (Fälle pro Bevölkerung)
    definieren zu können
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Welche Perspektive können die Gesundheitswissenschaften in die Digitalisierung im Gesundheitsbereich einbringen?

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  • Evaluation von Technologien mithilfe relevanter gesundheitlicher Endpunkt
  • Untersuchung der Technikfolgen in sozialer, ethischer, versorgungspraktischer und gesundheitlicher Hinsicht 
  • aktive Gestaltung gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen 
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Können Sie ein ethisches Problem der Digitalisierung im Gesundheitswesen skizzieren?

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  • Wer hat Einsicht in die Akten (Muss der Zahnarzt von der Abtreibung wissen?)
  • Algorithmen erkennen Krankheitsmuster?
  • Wer haftet bei Falschdiagnosen?
  • Hackerangriffe möglich 
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  • 59 Lernmaterialien

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Q:

Zustimmung und Kritik der Salutogenese?

A:

Zustimmung:

  • hat zu einem Paradigmenwechsel in der Gesundheitswissenschaft geführt
  • Ausgang für die Entwicklung weiterer Modelle 
  • wichtige Grundlage zur Entwicklung von unspezifischen, stärkenden Maßnahmen

Kritik:

  • Modell ist sehr komplex und lässt sich schlecht überprüfen
  • Zusammenhang zwischen stärkenden Ressourcen und körperlicher Gesundheit ist weniger stark 
  • weniger für Akuterkrankungen geeignet  
Q:

Warum ist es gar nicht so einfach, das Vorliegen einer Erkrankung zu messen (Morbidität)?


A:


  • Problem: Wann ist die Krankheit aufgetreten?
  • Symptomfreie Vorphase: Bestandteil der Krankheit?
  • Frühere Entdeckung von „Krankheiten“ bzw. „Vorformen“ führt zu einer Erhöhung
    der Prävalenz bzw. des Outcome
  • Klare Krankheitsdefinition ist wichtig, um Zähler (Fälle pro Bevölkerung)
    definieren zu können
Q:

Welche Probleme gibt es bei der rechtlichen Rahmensetzung für die Digitalisierung im Gesundheitswesen?

A:
  • keinen klaren Regelungsort (Rechtsgrundlage auf viele Gesetze verteilt)
  • zeitverzögert zur Normsetzung )Recht hinkt Rahmenbedingungen & Notwendigkeit hinterher 
  • verschiedene Rechtsgebiete (Strafrecht, Sozialrecht, Vertragsrecht, Standesrecht etc..)
  • verschiedene Regelungsebenen (europäisch, national, Landesrecht)


Q:

Was bedeutet Schutzfaktor?

A:
  • Faktoren, die den Menschen gesund halten
  • Resilienz bedeutet psychische Widerstandsfähigkeit
  • erfolgreiche Bewältigung von Ereignissen und die Entstehung der persönlichen Resilienz ist abhängig von (Schutz)Faktoren 
  • die die Auftretenswahrscheinlichkeit von bestimmten Störungen vermindern 
Q:

Welche Perspektive können die Gesundheitswissenschaften in die Digitalisierung im Gesundheitsbereich einbringen?

A:
  • Evaluation von Technologien mithilfe relevanter gesundheitlicher Endpunkt
  • Untersuchung der Technikfolgen in sozialer, ethischer, versorgungspraktischer und gesundheitlicher Hinsicht 
  • aktive Gestaltung gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen 
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Q:

Kennen Sie soziale Gruppen, die möglicherweise bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen abgehängt sind?

A:
  • Retner die nicht technikaffig sind 
  • Migranten mit schlechten Deutschkenntnissen
  • Armutsschwache die sich die Endgeräte nicht leisten können 
Q:
Wo sind Prävention und Gesundheitsförderung angesiedelt?
A:
  • Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD)
  • staatl. Akteure: Gesundheitsämter und RKI = Im Gegensatz zu anderen Ländern nicht wesentlich in die Behandlung der Patienten eingebunden
  • Wahrnehmung staatlich. Aufgaben (Infektionsschutz, Hygiene, Schulgestaltung)
  • Gesundheitsförderung in Deutschland im Gegensatz zu staatlichen Gesundheitssystemen schwach ausgeprägt 
  • Prävention wird zum Teil auch als Aufgabe der Krankenkassen gesehen
->keine Public Health Strategie wie anderenLänder
Q:
Was sind Kernelemente des Salutogenetischen Ansatzes?
A:
  • Gesundheit und Krankheit= Pole eines Kontinuums, auf dem der Mensch sich bewegt
  • Krankheiten sind normale Erscheinungen im Leben und keine Abweichung der Normalität ( Heterostase)
  • Die Urasche des Entstehens von Krankheit ( RF u. Stressoren) spielt eine Rolle, ABER allein das Ausschalten und Behandeln derer hilft nicht
  • Jeder Mensch verfügt über Ressourcen, die ihn gesund erhalten 
  • Hat 4 zentrale Komponenten: 1. Gesundheits- Krankheits- Kontinuum
                                                          2. Stressbewältigungsprozess
                                                          3. Generalisierte Widerstandsressourcen
                                                          4. Kohärenzgefühl               
Q:

Was sind Risikofaktoren?

A:
  • Vorläufer für eine Störung/Krankheit
  • geben i.d.R. Aufschluss über eine direkten oder indirekten Zusammenhang zu einer Krankheit
  • nicht gleichzusetzen mit Ursachen!!! wird in den Medien häufig als Ursache verwechselt
  • werden meist als Gruppenrisiko angegeben (Rauchen erhöht Krebs, aber nicht jeder Raucher bekommt ihn)
  • bei mehreren Risikofaktoren spricht man von Fast-Kausalitäten 
Q:

Warum ist es gar nicht so einfach, das Vorliegen einer Erkrankung zu messen (Morbidität)?


A:


  • Problem: Wann ist die Krankheit aufgetreten?
  • Symptomfreie Vorphase: Bestandteil der Krankheit?
  • Frühere Entdeckung von „Krankheiten“ bzw. „Vorformen“ führt zu einer Erhöhung
    der Prävalenz bzw. des Outcome
  • Klare Krankheitsdefinition ist wichtig, um Zähler (Fälle pro Bevölkerung)
    definieren zu können
Q:

Welche Perspektive können die Gesundheitswissenschaften in die Digitalisierung im Gesundheitsbereich einbringen?

A:
  • Evaluation von Technologien mithilfe relevanter gesundheitlicher Endpunkt
  • Untersuchung der Technikfolgen in sozialer, ethischer, versorgungspraktischer und gesundheitlicher Hinsicht 
  • aktive Gestaltung gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen 
Q:

Können Sie ein ethisches Problem der Digitalisierung im Gesundheitswesen skizzieren?

A:
  • Wer hat Einsicht in die Akten (Muss der Zahnarzt von der Abtreibung wissen?)
  • Algorithmen erkennen Krankheitsmuster?
  • Wer haftet bei Falschdiagnosen?
  • Hackerangriffe möglich 
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