Einführung Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Furtwangen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Furtwangen

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Compliance, Adherence

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Was drückt die Basisreproduktionszahl R0 und die Nettoproduktionszahl R aus?

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Krankheitsverhalten "illness behavior"

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Modell der Salutogenese (Gesundheitsmodell) 

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Gesundheitshandeln "health action" und( Gesundheitsbewusstsein "health literacy")

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Welche Szenarien entwickeln die Extensionshypothese?


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Stressbewältigungsprozess
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Risikofaktorenmodell (Modell der Pathogenese) und Beispiel nennen

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Systematisierung Risikofaktoren

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Schutzfaktoren/ Ressourcen

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HEDE-Kontinuum

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Medizinische Prävention

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Einführung Gesundheitswissenschaften

Compliance, Adherence

Der begriff Adherence ersetzt zunehmend den Begriff Compliance(Einverständnis, Einhalten)= Das Ausmaß in welchem ein Patient medizinische Instruktionen befolgt.

Adherence bedeutet eher: Einigung zu gutem Behandlungsweg.

Einführung Gesundheitswissenschaften

Was drückt die Basisreproduktionszahl R0 und die Nettoproduktionszahl R aus?

Epidemiologen versuchen die Ausbreitung einer Erkrankung in Zahlen auszudrücken.

  • R0: Wie viele Menschen steckt der Indexfall (Erster Fall eines Ausbruchs) durchschnittlich an, wenn niemand in der Bevölkerung immun ist?

Im verlauf einer Epidemie oder durch Impfung werden teile der Bevölkerung immun. Nun zählt die Nettoproduktionszahl

  • R: Wie viele Menschen steckt ein Infizierter durchschnittlich an, wenn ein Teil der Bevölkerung immun ist?
  • Dieser Wert ist davon abhängig, wie viel Kontakte ein Infizierter hat
  • Ziel aller präventiven Maßnahmen: Wert unter 1 senken, dann kann sich die Erkrankung nicht weiter ausbreiten




Einführung Gesundheitswissenschaften

Krankheitsverhalten "illness behavior"

Verhaltensweisen von Menschen, die sich subjektiv als krank empfinden (Was tun Menschen, wenn sie glauben, dass sie krank sind?). Verhaltensweisen, die zur Verminderung der Krankheit/Symptome beitragen. Wahrnehmung von körperlichen Phänomenen(Schmerz). Erstellen einer Laiendiagnose und Hilfesuche im "Laiengesundheitssystem" (Apotheke wegen Kopfschmerzen). Inanspruchnahme professioneller Hilfe und dadurch Diagnosestellung.

Einführung Gesundheitswissenschaften

Modell der Salutogenese (Gesundheitsmodell) 
Gesundheit+Krankheit= Pole eines Kontinuums, auf denen sich Menschen bewegen. Grundannahme: Krankheiten sind normale Erscheinungen im menschlichen Leben und keine Abweichung der Normalität. Jeder Mensch verfügt über Ressourcen, Energie und Prozesse, die ihn gesund erhalten. Risiken sind nicht immer auszuschalten. Risiken, Stressoren spielen nur Rolle aber allein helfen sie nicht alleine zur Bekämpfung der Krankheit.
Zentrale Komponenten:
Gesundheits-Krankheits-Kontinuum, Stressbewältigungsprozesse, Generalisierte Widerstandsressourcen, Kohärenzsinn. 

Einführung Gesundheitswissenschaften

Gesundheitshandeln "health action" und( Gesundheitsbewusstsein "health literacy")

  • Als Gesundheitshandeln wird das subjektiv bedeutsame Handeln von gesunden oder kranken Menschen verstanden, das mehr oder weniger bewusst mit dem Ziel der Gesunderhaltung und im alltäglichen sozialen Kontext erfolgt
  • Kritische Absetzung zum Begriff des Gesundheitsverhaltens
  • Das Gesundheitshandeln basiert auf dem Gesundheitsbewusstsein(Health Literacy/Gesundheitskompetenz), also auf dem Alltagswissen von Personen oder sozialen Gruppen und ihren alltäglichen Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit
  • Je nach subjektiver Sicht kann das Gesundheitshandeln mehrere Verhaltensebenen verbinden und zu einer gesunden Lebensweise kombinieren.
  • z.B. Rauchen für manche auch Gesundheitshandeln, es es sie gesund macht, weil es schlank hält und stress bewältigt bzw fernhält.
  • Es folgt aber einer subjektiven Logik und muss daher nicht in Einklang mit Expertenwissen stehen. In Abhängigkeit vom sozialen Kontext und der Lebensphase kann sich das Gesundheitshandeln verändern und unterschiedlich manifestieren

Einführung Gesundheitswissenschaften

Welche Szenarien entwickeln die Extensionshypothese?


Extension of morbidity (Verbrugge)

Szenario1: Mit der Verlängerung der Lebenserwartung wird sich auch die Zahl der durch chronische Krankheit, Multimorbidität, Behinderung und Pflegebedürftigkeit geprägten Lebensjahre, erhöhen.

Szenario 2: Bezogen auf die Gesamtbevölkerung, führt die wachsende Zahl alter und hoch betagter Menschen zu einem erheblichen Anstieg der Krankheitslast und des Versorgungsbedarfs:

  •  Deutlicher Anstieg der Krankheitshäufigkeit und Sterbewahrscheinlichkeit
  • Überproportional häufige Krankenhausaufnahme
  • Subjektiv schlechterer Gesundheitszustand
  • Steigende Pro-Kopf-Ausgaben mit steigendem Lebensalter


Einführung Gesundheitswissenschaften

Stressbewältigungsprozess
Bei genügend Ressourcen können Stressoren leicht überwunden werden und positiv erlebt werden. Je mehr Widerstandsressourcen man besitzt, umso mehr Erfahrungen werden gemacht, dass Stressoren bewältigt werden können. Man erlernt Bewältigungsstrategien 

Einführung Gesundheitswissenschaften

Risikofaktorenmodell (Modell der Pathogenese) und Beispiel nennen
Vorherrschend: chronische und degenerative Erkrankungen.
Annahme: Krankheiten haben nicht zwingend nur eine Ursache, sondern multiple Risiken. Soziale, psychische, körperliche Einflussfaktoren werden berücksichtigt.
Monokausaler Erreger (mehrere Erreger in Person angesiedelt). Grundlagen für Maßnahmen gezielter, verhaltensbezogener Präventivmedizin, Früherkennung und Gesundheitsförderung.

Beispiel: Herzinfarkt, Zusammenhang zwischen Risikofaktoren (hohe Bluttfettwerte, Tabbakkonsum, Bluthochdruck, Übergewicht, psychische Stressoren)=Hohe Wahrscheinlichkeit.

Einführung Gesundheitswissenschaften

Systematisierung Risikofaktoren

  • Risikofaktoren, die verhaltens-,lebensweisend-, und persönlichkeitsgebunden sind z.B. Tabbakkonsum, Fehlernährung, Übergewicht

  • Risikofaktoren, die vorwiegend nicht verhaltensgebunden sind z.B. Schadstoffe, erhöhte Sonnenexposotion, Schichtarbeit (beruflich und ökologische Exposition)

  • unabänderliche Risikofaktoren: Alter, Geschlecht.

  • Verhaltensgebunden& Unabänderlich: Bluthochdruck, Diabetes, Managerkrankheit, dauerhaft negative Emotionen

Keine allgemeinen Risikofatoren, Zusammenhang mit Krankheit.

Einführung Gesundheitswissenschaften

Schutzfaktoren/ Ressourcen

Faktoren, die Menschen gesund halten bzw. dazu führen. Auftreten und Wahrscheinlichkeit von bestimmten Störungen vermindern. Auch genannt: Protektivfaktoren, Ressourcen, Resilienzfaktoren.

Entstehung der persönlichen Resilienz= abhängig von Schutzfaktoren innerhalb und außerhalb einer Person.

  • Personale Schutzfaktoren: Individuelle Kompetenzen, Persönliche Bewältigungsstrategien 
  • Körperliche Schutzfaktoren: Alter, Geschlecht, Immunsystem
  • Kognetive und affektive (Gefühlswelt) Schutzfaktoren: Selbstwirksamkeitserwartung (Kann Handlung selber ausgeführt werden?) Lebenseinstellung
  • Soziale Schutzfaktoren (Soziale Umwelt): Sicherheit, Grundbedürfnisse, Bildungsinstitution.
  • Familiäre Schutzfaktoren (Sehr wichtig für Kinder): Eltern-Kind-Beziehung, positive Geschwisterbeziehungen


Einführung Gesundheitswissenschaften

HEDE-Kontinuum

Gesundheits-Krankheits-Kontinuum: Health ease (He) = Gesundung
Dis-ease (De) = Entsundung
Ressourcen& positive Stressoren wirken auf Gesundheitsseite ein und Stressoren uf Krankheitsseite. 
  • Körperliche Eigenschaften: Widerstandskraft= Resilienz (psychische Stabilität, teils erblich) 
  • Personale Eigenschaft: Einstellung, Will ich die Krise  meistern? 
  • Gesundheitsförderliche Verhaltensweisen
  • Soziokulturelle Rahmenbedingungen: Schicht, Geschlecht, Bildung
  • Ökologische Rahmenbedingungen: Umwelt, Lebensraum

Einführung Gesundheitswissenschaften

Medizinische Prävention

Mit Hilfe von medizinischen Methoden bzw. Behandlungen Krankheiten zu vermeiden

Beispiele:

  • Brustentfernung bei hoher Wahrscheinlichkeit erblich bedingten Brustkrebs zu bekommen
  • Impfung

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