BWL an der Hochschule Furtwangen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Grundbedürfnisse

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die zwar nicht existenznotwendig sind, die sich aber aus dem kulturellen und sozialen Leben sowie dem allgemeinen Lebensstandard
einer bestimmten Gesellschaft ergeben. Als Beispiele sind die Bedürfnisse nach
Kultur (z. B. Theater, Oper), Weiterbildung (z. B. Kurse, Bücher), Sport, Reisen
oder Haushaltsgegenständen (z. B. Radio, Kühlschrank) zu nennen.

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Einteilungskriterien von Unternehmen

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• Gewinnorientierung
• Branche
• Größe
• Technisch-ökonomische Struktur

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Anlagevermögen


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Unbebaute Grundstücke

Gebäude

Maschinen

Fahrzeuge

Werkzeuge

Geschäftsausstattung

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Einzelkosten (variable Kosten)

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direkt zurechenbar:
• bestimmten Produkten bzw. Aufträgen (Kostenträger)
• bestimmten Bereichen, Abteilungen usw. (Kostenstellen)


Bsp.: Materialkosten, Verpackungskosten, Fertigungslöhne

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Unternehmen

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  • produktionsorientierte Wirtschaftseinheiten
  • Fremdbedarfsdeckung
  • "Produktionswirtschaften"
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Sonderformen

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• Leasing
• Factoring
• Genusscheine



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Eigenschaften der Rentabilität

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• Rentabilität ist ein Maß für den finanzwirtschaftlichen Erfolg
• Berechnung aus dem Verhältnis einer Ergebnisgröße und dem zugehörigen Kapitaleinsatz
• Rentabilität ist als Verzinsung des Kapitals zu interpretieren
• Rentabilitätswerte dienen als Entscheidungskriterien zur Auswahl von Investitionsprojekten oder auch
zur Beurteilung des Erfolgs einer Unternehmenssparte sowie des Gesamtunternehmens
• Berechnung der Rentabilität bspw. für Periode, Quartal, die Nutzungsdauer einer Anlage, Laufzeit eines
Projektes

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Rückstellungen

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•  ungewisse Schulden (Höhe, Eintritt)
• Bsp., Rechtsstreitigkeiten, Pensionsverpflichtungen, Gewährleistungen und Garantien
• Bewertung nach „…vernünftiger kaufmännischer Beurteilung“

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Verbindlichkeiten

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• = sichere Schulden (Höhe und Eintritt stehen fest)
• Bsp.: Darlehen, Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten, sonstige
Verbindlichkeiten (z.B. Sozialversicherungen)
• Bewertung zum Rückzahlungsbetrag

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Der Kapitalwert

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ist die Summe der Barwerte ihrer
Zahlungsüberschüsse den sie während der Laufzeit über die Verzinsung zum
Kalkulationszinssatz hinaus erwirtschaftet

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Das Minimalprinzip

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besagt, dass der benötigte Aufwand, um einen bestimmten Ertrag zu erzielen, so gering wie möglich zu halten ist. Ziel ist somit die Minimierung des Mittel- bzw. Produktionsfaktoreinsatzes oder der
Kosten.
Beim Minimalprinzip ist somit das Ziel (Ertrag oder Output) vorgegeben.
Dieses soll mit einem möglichst geringen Mitteleinsatz (Input) erreicht
werden.

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Beschaffung

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umfasst alle Tätigkeiten des Betriebs, die der Gewinnung von betrieblichen Leistungsfaktoren und Kapital dienen.

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Q:

Grundbedürfnisse

A:

die zwar nicht existenznotwendig sind, die sich aber aus dem kulturellen und sozialen Leben sowie dem allgemeinen Lebensstandard
einer bestimmten Gesellschaft ergeben. Als Beispiele sind die Bedürfnisse nach
Kultur (z. B. Theater, Oper), Weiterbildung (z. B. Kurse, Bücher), Sport, Reisen
oder Haushaltsgegenständen (z. B. Radio, Kühlschrank) zu nennen.

Q:

Einteilungskriterien von Unternehmen

A:

• Gewinnorientierung
• Branche
• Größe
• Technisch-ökonomische Struktur

Q:

Anlagevermögen


A:

Unbebaute Grundstücke

Gebäude

Maschinen

Fahrzeuge

Werkzeuge

Geschäftsausstattung

Q:

Einzelkosten (variable Kosten)

A:

direkt zurechenbar:
• bestimmten Produkten bzw. Aufträgen (Kostenträger)
• bestimmten Bereichen, Abteilungen usw. (Kostenstellen)


Bsp.: Materialkosten, Verpackungskosten, Fertigungslöhne

Q:

Unternehmen

A:
  • produktionsorientierte Wirtschaftseinheiten
  • Fremdbedarfsdeckung
  • "Produktionswirtschaften"
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Sonderformen

A:

• Leasing
• Factoring
• Genusscheine



Q:

Eigenschaften der Rentabilität

A:

• Rentabilität ist ein Maß für den finanzwirtschaftlichen Erfolg
• Berechnung aus dem Verhältnis einer Ergebnisgröße und dem zugehörigen Kapitaleinsatz
• Rentabilität ist als Verzinsung des Kapitals zu interpretieren
• Rentabilitätswerte dienen als Entscheidungskriterien zur Auswahl von Investitionsprojekten oder auch
zur Beurteilung des Erfolgs einer Unternehmenssparte sowie des Gesamtunternehmens
• Berechnung der Rentabilität bspw. für Periode, Quartal, die Nutzungsdauer einer Anlage, Laufzeit eines
Projektes

Q:

Rückstellungen

A:

•  ungewisse Schulden (Höhe, Eintritt)
• Bsp., Rechtsstreitigkeiten, Pensionsverpflichtungen, Gewährleistungen und Garantien
• Bewertung nach „…vernünftiger kaufmännischer Beurteilung“

Q:

Verbindlichkeiten

A:

• = sichere Schulden (Höhe und Eintritt stehen fest)
• Bsp.: Darlehen, Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten, sonstige
Verbindlichkeiten (z.B. Sozialversicherungen)
• Bewertung zum Rückzahlungsbetrag

Q:

Der Kapitalwert

A:

ist die Summe der Barwerte ihrer
Zahlungsüberschüsse den sie während der Laufzeit über die Verzinsung zum
Kalkulationszinssatz hinaus erwirtschaftet

Q:

Das Minimalprinzip

A:

besagt, dass der benötigte Aufwand, um einen bestimmten Ertrag zu erzielen, so gering wie möglich zu halten ist. Ziel ist somit die Minimierung des Mittel- bzw. Produktionsfaktoreinsatzes oder der
Kosten.
Beim Minimalprinzip ist somit das Ziel (Ertrag oder Output) vorgegeben.
Dieses soll mit einem möglichst geringen Mitteleinsatz (Input) erreicht
werden.

Q:

Beschaffung

A:

umfasst alle Tätigkeiten des Betriebs, die der Gewinnung von betrieblichen Leistungsfaktoren und Kapital dienen.

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