Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Bilanzierung & Bewertung an der Hochschule Furtwangen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Bilanzierung & Bewertung Kurs an der Hochschule Furtwangen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einem positiven Wirtschaftsgut? (steuerrechtlich)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Es liegt ein wirtschaftlicher Wert vor und die Nutzung über den Bilanzstichtag hinaus

-abgrenzbare, eindeutig zurechenbare und nicht unbedeutende Ausgaben

- Selbstständige Bewertbarkeit (d.h der Gesamtkaufpreis des Unternehmens würde beim Verkauf steigen, aber der Wert muss greifbar sein und darf sich nicht in den allgemeinen Firmenwert verflüchtigen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Kriterien der abstrakten Bilanzierungsfähigkeit?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Es besteht ein wirtschaftlicher Nutzen über den Bilanzstichtag hinaus

-Es besteht bilanzielle Greifbarkeit

-Es besteht selbstständige Bewertbarkeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aufbau des dritten Buches des HGB

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Abschnitt: Vorschriften für ALLE Kaufleute

2. Abschnitt: Ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften

3. Abschnitt: Ergänzende Vorschriften für eingetragene Genossenschaften

4. Abschnitt: Ergänzende Vorschriften für Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einem Vermögensgegenstand? (handelsrechtlich)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Es liegt ein wirtschaftlicher wert vor und die Nutzung über den Bilanzstichtag hinaus

-abgrenzbare, eindeutig zurechenbare Ausgaben

-selbstständige Verkehrsfähigkeit (können einzeln verkauft werden)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Grundsatz der Klarheit

Grundsatz der Bilanzidentität (Schlussbilanz eines Geschäftsjahres ist identisch mit Eröffnungsbilanz des darauffolgenden Jahres)

Grundsatz der Vollständigkeit

Grundsatz der Stetigkeit

Grundsatz der Willkürfreiheit

Grundsatz der Bilanzwahrheit

Stichtagsprinzip

Grundsatz der Unternehmensfortführung

Vorsichtsprinzip

Realisationsprinzip

Imparitätsprinzip

Niederstwertprinzip für Vermögensgegenstände

Höchstwertprinzip für Schulden

Grundsatz der Einzelbewertung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was besagt das Vorsichtsprinzip?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Es besagt, dass sich ein Kaufmann eher arm rechnen soll, also "nicht reicher als er ist". D.h, dass im Zweifelsfall die Vermögensgegenstände eher niedriger und die Schulden eher höher angesetzt werden sollten. (Ein niedriger EK-Ausweis ist einem höheren vorzuziehen!)

Für die vorsichtige Bewertung gibt es 4 Prinzipien: Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip, Niederstwertprinzip für Vermögensgegenstände, Höchstwertprinzip für Schulden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Realisationsprinzip?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Es besagt, dass die Gewinne über die Umsatzerlöse erst dann ausgewiesen werden sollen, sobald sie tatsächlich realisiert wurden. Dies geschieht bei der Lieferung & Leistung, also beim Gefahrenübergang.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Bilanz?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Sie gibt Auskunft über die Größe, Art und Zusammensetzung des Vermögens eines Unternehmens (Aktiva-Seite) und zeigt, mit wie viel eigenem und wie viel fremdem Kapital (Passiva-Seite) das Vermögen finanziert worden ist. Sie ist die Anfangs- und Schlussrechnung in der Buchführung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Imparitätsprinzip?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Es besagt, dass Verluste ausgewiesen werden sollen, bevor sie tatsächlich eingetreten sind. Dies dient dem Gläubigerschutz und bewirkt eine Ausschüttungssperre.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Niederstwertprinzip für Vermögensgegenstände

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Besagt, dass zum Bilanzstichtag von zwei möglichen Wertansätzen, der niedrigere ausgewiesen werden muss. Beim Umlaufvermögen muss der niedrigere Wert angesetzt werden und beim AV nur dann, wenn es sich um eine dauerhafte Wertminderung handelt (gemildertes Niederstwertprinzip) Kapitalgesellschaften dürfen das gemilderte Niederstwertprinzip nur bei Finanzanlagen verwenden!

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Höchstwertprinzip für Schulden

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Schulden sollen nach dem höchstmöglichen Wert bilanziert werden (analog zum Niederstwertprinzip bei Vermögensgegenständen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann besteht ein Aktivierungs- und Passivierungsverbot?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wenn es sich nicht um Vermögensgegenstände, Wirtschaftsgüter oder Schulden handelt. Wie z.B.:

-Vermögensgegenstände, die dem Bilanzierenden weder rechtlich noch wirtschaftlich zurechenbar sind

-Aufwendungen für die Gründung eines Unternehmens

-Aufwendungen für die Beschaffung von EK

-Aufwendungen für den Abschluss von Versicherungsverträgen

-Selbstgeschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten,...

Lösung ausblenden
  • 51331 Karteikarten
  • 1167 Studierende
  • 65 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Bilanzierung & Bewertung Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter einem positiven Wirtschaftsgut? (steuerrechtlich)

A:

-Es liegt ein wirtschaftlicher Wert vor und die Nutzung über den Bilanzstichtag hinaus

-abgrenzbare, eindeutig zurechenbare und nicht unbedeutende Ausgaben

- Selbstständige Bewertbarkeit (d.h der Gesamtkaufpreis des Unternehmens würde beim Verkauf steigen, aber der Wert muss greifbar sein und darf sich nicht in den allgemeinen Firmenwert verflüchtigen)

Q:

Was sind die Kriterien der abstrakten Bilanzierungsfähigkeit?

A:

-Es besteht ein wirtschaftlicher Nutzen über den Bilanzstichtag hinaus

-Es besteht bilanzielle Greifbarkeit

-Es besteht selbstständige Bewertbarkeit

Q:

Aufbau des dritten Buches des HGB

A:

1. Abschnitt: Vorschriften für ALLE Kaufleute

2. Abschnitt: Ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften

3. Abschnitt: Ergänzende Vorschriften für eingetragene Genossenschaften

4. Abschnitt: Ergänzende Vorschriften für Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen

Q:

Was versteht man unter einem Vermögensgegenstand? (handelsrechtlich)

A:

-Es liegt ein wirtschaftlicher wert vor und die Nutzung über den Bilanzstichtag hinaus

-abgrenzbare, eindeutig zurechenbare Ausgaben

-selbstständige Verkehrsfähigkeit (können einzeln verkauft werden)

Q:

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

A:

Grundsatz der Klarheit

Grundsatz der Bilanzidentität (Schlussbilanz eines Geschäftsjahres ist identisch mit Eröffnungsbilanz des darauffolgenden Jahres)

Grundsatz der Vollständigkeit

Grundsatz der Stetigkeit

Grundsatz der Willkürfreiheit

Grundsatz der Bilanzwahrheit

Stichtagsprinzip

Grundsatz der Unternehmensfortführung

Vorsichtsprinzip

Realisationsprinzip

Imparitätsprinzip

Niederstwertprinzip für Vermögensgegenstände

Höchstwertprinzip für Schulden

Grundsatz der Einzelbewertung

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was besagt das Vorsichtsprinzip?

A:

Es besagt, dass sich ein Kaufmann eher arm rechnen soll, also "nicht reicher als er ist". D.h, dass im Zweifelsfall die Vermögensgegenstände eher niedriger und die Schulden eher höher angesetzt werden sollten. (Ein niedriger EK-Ausweis ist einem höheren vorzuziehen!)

Für die vorsichtige Bewertung gibt es 4 Prinzipien: Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip, Niederstwertprinzip für Vermögensgegenstände, Höchstwertprinzip für Schulden

Q:

Was ist das Realisationsprinzip?

A:

Es besagt, dass die Gewinne über die Umsatzerlöse erst dann ausgewiesen werden sollen, sobald sie tatsächlich realisiert wurden. Dies geschieht bei der Lieferung & Leistung, also beim Gefahrenübergang.

Q:

Was ist eine Bilanz?

A:

Sie gibt Auskunft über die Größe, Art und Zusammensetzung des Vermögens eines Unternehmens (Aktiva-Seite) und zeigt, mit wie viel eigenem und wie viel fremdem Kapital (Passiva-Seite) das Vermögen finanziert worden ist. Sie ist die Anfangs- und Schlussrechnung in der Buchführung

Q:

Was ist das Imparitätsprinzip?

A:

Es besagt, dass Verluste ausgewiesen werden sollen, bevor sie tatsächlich eingetreten sind. Dies dient dem Gläubigerschutz und bewirkt eine Ausschüttungssperre.

Q:

Niederstwertprinzip für Vermögensgegenstände

A:

Besagt, dass zum Bilanzstichtag von zwei möglichen Wertansätzen, der niedrigere ausgewiesen werden muss. Beim Umlaufvermögen muss der niedrigere Wert angesetzt werden und beim AV nur dann, wenn es sich um eine dauerhafte Wertminderung handelt (gemildertes Niederstwertprinzip) Kapitalgesellschaften dürfen das gemilderte Niederstwertprinzip nur bei Finanzanlagen verwenden!

Q:

Höchstwertprinzip für Schulden

A:

Schulden sollen nach dem höchstmöglichen Wert bilanziert werden (analog zum Niederstwertprinzip bei Vermögensgegenständen)

Q:

Wann besteht ein Aktivierungs- und Passivierungsverbot?

A:

Wenn es sich nicht um Vermögensgegenstände, Wirtschaftsgüter oder Schulden handelt. Wie z.B.:

-Vermögensgegenstände, die dem Bilanzierenden weder rechtlich noch wirtschaftlich zurechenbar sind

-Aufwendungen für die Gründung eines Unternehmens

-Aufwendungen für die Beschaffung von EK

-Aufwendungen für den Abschluss von Versicherungsverträgen

-Selbstgeschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten,...

Bilanzierung & Bewertung

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Bilanzierung & Bewertung an der Hochschule Furtwangen

Für deinen Studiengang Bilanzierung & Bewertung an der Hochschule Furtwangen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Bilanzierung & Bewertung Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Bilanzierung

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
Bilanzierung

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
Bilanzierung

Hochschule Ravensburg-Weingarten

Zum Kurs
Bilanzierung

Wirtschaftsuniversität Wien

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Bilanzierung & Bewertung
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Bilanzierung & Bewertung