Beispielfragen 2 SWER an der Hochschule Furtwangen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Beispielfragen 2 SWER an der Hochschule Furtwangen

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Was ist unter Technology Push und Market Pull zu verstehen?

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Welche Verfälschungen (Biases) können bei Befragungen auftreten?

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. Was sind typische Leistungen im User Research?

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Design

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Was sind Eigenschaften guter Skizzen?

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Erläutern Sie eine Art von Prototyping Ihrer Wahl?

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Erklären Sie die Begriffe LoFI, HiFi, Wireframes, Prototypen

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fortsetzung zu prototypen

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Nennen Sie je zwei Eigenschaften von LoFi, HiFi, Wireframes? 


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Nennen Sie Vor- und Nachteile von Papier-Prototypen

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Beispielfragen 2 SWER

Was ist unter Technology Push und Market Pull zu verstehen?

Der Begriff Market Pull wird auch als nachfragegesteuerter Produktionsdruck bezeichnet. Hier geht der Anreiz zur Produktinnovation von der Käuferseite aus. Im Gegensatz dazu steht der Begriff Technology Push, wobei der Anreiz in erster Linie von der Technologie ausgeht.

Beispielfragen 2 SWER

Welche Verfälschungen (Biases) können bei Befragungen auftreten?

-Leute die nicht wirklich sagen was sie denken.

-Es kann nur eine kleine gruppe befragt werden 

-Nicht reflektierend für die meinung von vielen

Beispielfragen 2 SWER

. Was sind typische Leistungen im User Research?

Erst wenn man den Nutzungskontext, also die Arbeitsumgebung in der das Produkt eingesetzt werden soll und die Personen, welche damit umgehen werden, verstanden hat, kann man die Anforderungen an die Software geziehlt festlegen und schließlich eine optimierte Gestaltungslösung erarbeiten. Dabei sind die relevanten Benutzer von großer Bedeutung. Durch verschiedene Methoden, wie zum Beispiel Feldstudien, Interviews im Nutzungskontext oder die Erstellung von Personas und Aufgabenmodellen soll sichergestellt werden, dass ein Produkt nicht an den Endbenutzern vorbei entwickelt wird.

Durch die Erfassung von Ist-Szenarien und die methodischen Aufbereitung Ihrer Produktvision können der Nutzungskontext geklärt und die User Needs ermittelt werden. Benutzerbefragungen, kontextuelle Interviews oder Fragebögen sind wichtige Instrumente bei der User Research. Erst wenn man die Bedürfnisse des Benutzers verstanden hat, sollte man die User Requirements, also die Anforderungen, formulieren.

Eines der größten Probleme im  Entwicklungsprozess entsteht, wenn man die tatsächlichen Benutzer nicht kennt oder deren Motivationen missdeutet. Alle darauf aufbauenden Annahmen und Strukturen können dadurch zu falschen oder schlecht nutzbaren Ergebnissen führen. Nur eine sorgsam durchgeführte User Research minimiert das Risiko, von Anfang an falsch zu liegen.

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Was sind Eigenschaften guter Skizzen?

▪ Schnell & günstig anzufertigen

▪ Zum richtigen Zeitpunkt verfügbar

▪ Zum Wegwerfen gemacht

▪ Reichlich vorhanden

▪ Deuten an und untersuchen statt festzulegen

▪ Absichtlich mehrdeutig

▪ Verwenden eigenes grafisches Vokabular und charakteristischen Stil

▪ Zeigen minimalen Detailgrad, gerade so viele Feinheiten wie nötig

Beispielfragen 2 SWER

Erläutern Sie eine Art von Prototyping Ihrer Wahl?

Low-Fidelity

Stellt das Produkt dar,

Details werden vernachlässigt


▪ Basis für das finale Produkt

▪ Proof of Concept

▪ Konzentration auf angestrebte

Funktionalität und Business Requirements

▪ Verwendung anderer Materialien, wie

Papier, Post-Its, i.d.R. keine Software

▪ Formen

▪ Papier-Prototypen (Zeichnungen)

▪ Storyboards

▪ Index Cards

▪ „Wizard of Oz“

Beispielfragen 2 SWER

Erklären Sie die Begriffe LoFI, HiFi, Wireframes, Prototypen

Low-Fidelity

Stellt das Produkt dar,

Details werden vernachlässigt


High-Fidelity

Prototyp repräsentiert das

Endprodukt


Wireframes

Prototyp wird schon teilweise realisiert


Prototypen

Beispielfragen 2 SWER

fortsetzung zu prototypen

Ein Prototyp ist eine begrenzte Repräsentation eines

Designs, die es Usern erlaubt, mit ihr zu interagieren

und Ihre Eignung zu erkunden und zu prüfen.

Beispielfragen 2 SWER

Nennen Sie je zwei Eigenschaften von LoFi, HiFi, Wireframes? 


LoFi:

gut=

▪ Schnell und kostengünstig umzusetzen

 Ermöglichen somit mehr Iterationen

 besseres Endergebnis

schlecht=

Anwender*innen können den Prototypen nicht alleine testen


HiFi:

▪ Abbild des möglichen Endprodukts (engl. Mockup = Attrappe)

▪ Meist mittels Prototyping-Software umgesetzt, z.B. InVision, Axure, Adobe XD


Wireframes:

▪ Basierend auf Flowcharts und Skizzen

▪ Layout der Komponenten auf Screen/Dialog/Webseite

Beispielfragen 2 SWER

Nennen Sie Vor- und Nachteile von Papier-Prototypen

Vorteile:

-kostengünstig und schnell

-gut zum testen ob etwas überhauot möglich wäre


Nachteil:

-Wird meistens direkt entsorgt

-kann nicht alles geplante aufweisen

-darstellen von funktion eher schwer

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