Wirtschaftswissenschaften I an der Hochschule Fulda

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschaftswissenschaften I an der Hochschule Fulda

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Leistungsfähigkeitsprinzip:

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VWL

Definieren Sie Zentralwirtschaft

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Aus welchen drei Teilbereichen besteht die VWL?! 
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Was ermittelt die:

Entstehungsrechnung

Verwendungsrechnung

​(Verteilungsrechnung) ​​​

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Erläuterung Komplementäre u Kommanditist
und ordnen sie diese der Rechtsform zu:

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Wie lässt sich die Produktivität messen?
3 Bsp. wie sie sich messen lässt

(zur Messung der Effizienz

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Possitive Aussage:
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Mikroökonomie:

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VWL

Was stellt die Produktionsmöglichkeitenkurve dar?
Stellt grafisch dar;

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Klassifizieren Sie Betriebe und Unternehmen nach unterschiedlichen Merkmalen.
(7Klassifizierungen)

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Gehen Sie auf die 5 Phasen des betriebswirtschaftlichen Umsatzprozesses ein
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"Gehen Sie auf die Untergliederung des Ökonomischen Prinzipes ein und nennen Sie je ein Beispiel." 

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Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftswissenschaften I an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Wirtschaftswissenschaften I

Leistungsfähigkeitsprinzip:
Jeder Bürger soll entsprechend seiner steuerlichen Leistungsfähigkeit bezahlt werden.
> vertikale Gerechtigkeit: Je mehr Verdienst, desto mehr Besteuerung
> horizontale Besteuerung: gleicher Verdienst, dann gleicher Steuersat

Bei der Einkommensteuer kommt ein progressiver Steuersatz zur Anwendung: Einkommensteuer erhöht sich mit steigendem Einkommen.. 

Wirtschaftswissenschaften I

VWL

Definieren Sie Zentralwirtschaft
Ein vom Staat festgelegter, verbindlicher Wirtschaftsplan wird aufgestellt u. durchgeführt. (China, Nordkorea, Kuba

Wirtschaftswissenschaften I

Aus welchen drei Teilbereichen besteht die VWL?! 
-Wirtschaftstheorie (Mikroökonomie/Makroökonomie)
- Wirtschaftspolitik
(Allg. Wirtschaftspolitik/Spezielle)
- Finanzwissenschaften
(Finanztheorie/Finanzpolitik) 

Wirtschaftswissenschaften I

Was ermittelt die:

Entstehungsrechnung

Verwendungsrechnung

​(Verteilungsrechnung) ​​​

Enstehungsrechnung: die wirtschaftl. Leistung von der Produktionsseite
Produktionswert (PW) 
- Vorleistung (VL) 
= Bruttowertschöpfung unbereinigt
- unterstellte Bankgebühr
= Bruttowertschöpfung bereinigt
+ Gütersteuern (T) 
-Gütersubventionen (Z) 
= BIP

Verwendungsrechnung:
Die Ausgaben für die Endverwendung von Waren u Dienstleistungen
BIP= C + I + G + Ex - Importe

C Private Konsumausgaben +                       I Bruttoinvestitionen +   Konsumausgaben des Staates +
Ex Exporte von Waren/Dienstleistungen - Im Importe von "





Wirtschaftswissenschaften I

Erläuterung Komplementäre u Kommanditist
und ordnen sie diese der Rechtsform zu:
Kommanditgesellschaft:

Komplementär= Gesellschafter, der unbeschränkt, persönlich u. selbstschuldnerisch mit Gesamtvermögen haftet (Geschäftsführung)
Kommanditist:
Gesellschafter, der in Höhe der Kapitaleinlage haftet

Wirtschaftswissenschaften I

Wie lässt sich die Produktivität messen?
3 Bsp. wie sie sich messen lässt

(zur Messung der Effizienz
Produktivität = Arbeitsergebnis/ Einsatzmenge an Produktionsfaktoren

Arbeitsproduktivität: Arbeitsergebnis/ Arbeitsstunden

Maschinenproduktivität: Stückzahl/ Maschinenstd

Flächenproduktivität:
Umsatz/ m²


Wirtschaftswissenschaften I

VWL

Possitive Aussage:
= Erklärung, wie etwas ist u.
warum etwas so ist

- sind beschreibend (2,8 Erwerbspers. =Arbeitslos) und weitgehend werturteilsfrei 

Wirtschaftswissenschaften I

VWL

Mikroökonomie:
konzentriert sich auf das Verhalten (Angebot-/Nachfrageentscheidung) von einzelnen Personen u. Unternehmen im Wirtschaftsalltag u. deren Zusammenwirken auf einzelne Märkte

Wirtschaftswissenschaften I

VWL

Was stellt die Produktionsmöglichkeitenkurve dar?
Stellt grafisch dar;
Welche verschiedenen Mengenkombinationen von unterschiedlichen Gütern mit den vorhandenen Ressourcen u. Der vorhandenen Technologien in der VWL maximal produziert werden.

Es lassen sich ökonomische Konzepte darstellen:
- Effizienz
- notwendige Wahl zw. Alternativen
- Opportunitätskosten (wie Wirtschaftswachstum)



Wirtschaftswissenschaften I

Klassifizieren Sie Betriebe und Unternehmen nach unterschiedlichen Merkmalen.
(7Klassifizierungen)
..nach Art der erstellten Leistung
- Sachleistungunternehmen
-Dienstleistungsunternehmen
.. nach der Größe des Unternehmens
-Umsatz, Bilanzsumme, Beschäftigungszahl(klein, Mittel, groß)
.. nach Grad der Internationaliesierung
-national
-international
-multinational
-global
-regional
..nach der Eigentümerstruktur
-öffentl. Betriebe (Prinzip des Gemein-eigentum/nützigkeit)
-Private Betriebe (Priv. Eigentum, Autonomieprinzip, erwerbswirtschaftliche. Prinzip)
..nach der Rechtsform
-Einzelunternehmen, Partner Gesellschaft, GbR, OHG, KG, AG, GmbH, Genossenschaft,..
..nach der Gewinnorientierung
-Profit-Nonprofitorganisation
..nach der Entwicklungsphase
-Gründungs-
-Entwicklungs-
-Wachstums-
-Restrukturierungs-
Liquidationsphase




Wirtschaftswissenschaften I

Gehen Sie auf die 5 Phasen des betriebswirtschaftlichen Umsatzprozesses ein
1. ​​​Beschaffung von finanziellen Mitteln:
(Eigen-Fremdkapital)
2. Beschaffung der Produktionsfaktoren
Elementarfaktoren (Arbeitskraft, Betriebsmittel, Werkstoffe) Dispositive Faktoren (Geschäftsleitung, Organisation, Planung)
3. Kombination der Produktionsfaktoren
(es wird produziert)
4. Absatz der Erzeugnisse
5. Rückzahlung der finanziellen Mittel 
​(Kreditrückzahlung) ​​​​​

Wirtschaftswissenschaften I

"Gehen Sie auf die Untergliederung des Ökonomischen Prinzipes ein und nennen Sie je ein Beispiel." 
Maximalprinzip: vorgegebener Mitteleinsatz - > maximaler Output
(Tank 50L - > möglichst Weit)
Minimalprinzip: vorgegebener Ziel - >minimaler Mitteleinsatz/Input.
Optimalprinzip:
Aufwand/Input - möglichst optimales Verhältnis zu - Ertrag/Output
(GmbH Chef an Mitarbeiter: Ihr müsst mit so wenig wie es geht so viel wie möglich herausholen) 

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