Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen an der Hochschule Fulda

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Unterscheiden Sie die Begrifflichkeiten Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre voneinander. Womit beschäftigen sich die jeweiligen Wirtschaftslehren?

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Erläutern Sie die Begrifflichkeiten Haushalte und Betriebe.

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Klassifizieren Sie Betriebe und Unternehmen nach unterschiedlichen Merkmalen.

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Nennen und erläutern Sie alle Arten von Wirtschafts-Gütern (WG).
Geben Sie je Art ein Beispiel.

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Auf welche drei Fragen (inkl. Nennung des jeweiligen Zusammenhangs) muss seitens der Wissenschaft Antworten gegeben werden?

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Nennen Sie die drei Aufgaben und die entsprechenden Funktionen, die Theorien erfüllen können.

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Erklären Sie die Begriffe induktiv und deduktiv.

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Erläutern Sie die beiden Begrifflichkeiten Verifikation und Falsifikation.

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Welche Anforderungen werden an den Prozess der empirischen Überprüfung von Theorien gestellt? (Prüfungsinhalt)

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Nennen und erläutern Sie die drei Werturteile in der BWL und geben Sie je Werturteil ein Beispiel.

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Unterscheiden Sie die BWL, indem Sie diese zum einen institutionell und zum anderen genetisch untergliedern.

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Bruttoinlandsprodukt (BIP) = 

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Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Unterscheiden Sie die Begrifflichkeiten Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre voneinander. Womit beschäftigen sich die jeweiligen Wirtschaftslehren?

BWL
  • Einzelwirtschaftliche Analyse 
  • Vorgänge und Probleme einzelner Betriebe (Innensicht)
  • Analyse von Verhalten, Strukturen und Prozessen in Betrieben + Wechselbeziehungen der Betriebe zu ihrer Umwelt

VWL
  • gesamtwirtschaftliche Analyse
  • Zusammenhänge, Interaktionen, Beziehungen, Entscheidungen d. W-Subjekte (H,U,S)

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Erläutern Sie die Begrifflichkeiten Haushalte und Betriebe.
Haushalte sind Wirtschaftseinheiten, in denen zur Deckung eigener Bedarfe Güter und Dienstleistungen konsumiert werden = Eigenbedarfsdeckung
(private H, öffentliche H, z.B. Krankenhaus)

Betriebe sind Wirtschaftseinheiten, in denen zur Deckung fremder Bedarfe Güter und Dienstleistungen produziert und abgesetzt werden = Fremdbedarfsdeckung
(Unternehmen, öffentliche Unternehmen und Verwaltungen, z.B. Mensa)

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Klassifizieren Sie Betriebe und Unternehmen nach unterschiedlichen Merkmalen.
nach:
  1. Art der erstellten Leistung (L)
    1. Sach-L-U
    2. Dienst-L-U
  2. Größe d. Unternehmens
    1. Diff. nach Umsatz, Bilanzsumme, Beschäftigtenzahl (klein, mittel, groß)
  3. Grad d. Internationalisierung
    1. national
    2. international
    3. multinational
    4. global
    5. (regional)
  4. Eigentümer-Struktur
    1. Öffentl. Betrieb
      1. Prinzip d. Gemeineigentums
      2. Prinzip d. Gemeinnützigkeit
    2. Privater Betrieb
      1. Privateigentum
      2. Autonomieprinzip
      3. erwerbswirtschaftl. Prinzip
  5. Rechtsform d. Unternehmens
    1. Einzelunternehmen, Partnergesellschaft, GmbH, AG...
  6. Gewinn-Orientierung
    1. Profit-Organisation
    2. Nonprofit-Organisation
  7. Entwicklungs-Phase
    1. Gründungs-, Entwicklungs-, Wachstums-, Restrukturierungs- und Auflösung- bzw. Liquidations-Phase

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Nennen und erläutern Sie alle Arten von Wirtschafts-Gütern (WG).
Geben Sie je Art ein Beispiel.
  1. Verfügbarkeit
    1. knappe G (Gold, Limited Edition)
    2. freie G (Wasser, Luft)
  2. Physische Substanz/ Beschaffenheit
    1. Materielle G (Möbel, Kleider)
    2. Immaterielle G (Lizenzen, Rechte, Ratschlag, Massage, Flug)
  3. Verwendungszweck bzw. Einsatzart
    1. Produktions-G (Maschinen, Werkzeuge)
    2. Konsum-G (Schuhe, Ferienreisen)
  4. Nutzungsdauer/-art
    1. Verbrauchs-G (Material, Schmieröl)
    2. Gebrauchs-G (Maschinen, Gebäude, Werkzeuge)
  5. Stellung im Produktionsprozess
    1. Input-G (Rohstoffe, Maschinen, Gebäude)
    2. Output-G (Autos, Möbel, Computer)
  6. Marktfähigkeit
    1. öffentliche G (staatliche HS, öffentliche Straßen, Rechtssystem eines Staates, Deich)
    2. private G (Speiseeis, DVD)

G = Güter
 

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Auf welche drei Fragen (inkl. Nennung des jeweiligen Zusammenhangs) muss seitens der Wissenschaft Antworten gegeben werden?
  1. Wie gelangen Wissenschaftler zu Theorien? (Entdeckungszusammenhang)
  2. Wie kann die Richtigkeit von Theorien überprüft werden?(Begründungszusammenhang)
  3. Wozu werden Theorien benötigt bzw. verwendet? (Verwendungszusammenhang)

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Nennen Sie die drei Aufgaben und die entsprechenden Funktionen, die Theorien erfüllen können.
  1. erklären Sachverhalte aus der Realität (Erklärungsfunktion)
  2. erlauben Vorhersagen von Ereignissen (Prognosefunktion)
  3. ermöglichen Aussagen über geeignete Maßnahmen, um Ziele zu erreichen (technologische Funktion)

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Erklären Sie die Begriffe induktiv und deduktiv.
  • Induktiv: Vom Besonderen auf Allgemeine schließen
  • Deduktiv: Vom Allgemeinen auf Besondere schließen 

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Erläutern Sie die beiden Begrifflichkeiten Verifikation und Falsifikation.
  • Verifikation (veritas = Wahrheit, facere = tun, machen): möglichst viele Fälle finden, die die aufgestellte Theorie bestätigen, d. h. Nachweis der Richtigkeit einer wissenschaftlichen Aussage
  • Falsifikation (falisificare = etwas als falsch erkennen): Fälle suchen, in denen die Realität die Theorie nicht bestätigen, d. h. Nachweis der Falschheit einer wissenschaftlichen Aussage

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Welche Anforderungen werden an den Prozess der empirischen Überprüfung von Theorien gestellt? (Prüfungsinhalt)
  • Theorie muss operationalisierbar sein
  • Erfahrungsdaten müssen prinzipiell wiederholbar sein (Überprüfung von Theorien durch Dritte)
  • die Theorie muss falsifizierbar, d. h. widerlegbar sein

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Nennen und erläutern Sie die drei Werturteile in der BWL und geben Sie je Werturteil ein Beispiel.
  1. Werturteile im Basisbereich: Voraussetzung für Forschungstätigkeit;entstehen durch das ausgesprochene und praktizierte Bekenntnis zu wissenschaftstheoretischen Auffassungen und durch die Auswahl der Forschungsprobleme, z. B. „Die BWL soll sich mit privaten Haushalten befassen.“
  2. Werturteile im Objektbereich: wissenschaftliche Aussagen über Werte (Werte = Objekte wissenschaftlicher Untersuchung), z. B. „Unternehmer streben nach Gewinnverteilung.“
  3. Werturteile im Aussagenbereich: Wertung im Rahmen wissenschaftlicher Aussagen über Objekte, z. B. „Mitbestimmung der Arbeitnehmer ist gut (schlecht).“

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Unterscheiden Sie die BWL, indem Sie diese zum einen institutionell und zum anderen genetisch untergliedern.
Institutionell:
  • Allgemeine BWL: behandelt Gegebenheiten, die für alle Betriebe gleich sind (z. B. Standortwahl, Organisation, Produktion, Marketing), unabh. von der Branche, zu dem die Betriebe gehören
  • Spezielle BWL: behandelt die für einzelne Branchen charakteristischen Problemstellungen von Betrieben (z. B. Bankbetriebslehre, Industriebetriebslehre)
Genetisch:
  1. basiert auf dem betrieblichen Lebenszyklus (zeitliche Betrachtungsweise)
  2. Gründung(sphase): Planung und grundsätzliche Entscheidungen (z. B. Rechtsform, Standort) für langfristige Leistungserstellung (Produktion) und Leistungsverwertung (Marketing)
  3. Umsatz(phase): Entscheidungen zur Steuerung des Umsatzprozesse sowie Überdenken der in der Gründungsphase getroffenen Entscheidungen
  4. Liquidation(sphase): Verkauf aller Vermögensteile eines
    Unternehmens, um alle Verbindlichkeiten zu tilgen und den
    hoffentlich erzielten Überschuss an die Eigentümer des Unternehmens auszuzahlen
  5. Liquidation kann erfolgen, wegen
    1. Erzielung des Betriebszweckes,
    2. nicht ausreichender Rentabilität oder eingetretener Verluste (auf längere Sicht wird keine Verbesserung der wirtschaftlichen
      Situation erwartet) und/oder
    3. Konkurseröffnung.

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Bruttoinlandsprodukt (BIP) = 

  • ein Maß für die gesamtwissenschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einer Periode
  • Grundlage internationaler Ländervergleiche z.B. für Wohlstand & Wirtschaftsleistung 

Bruttoinlandsprodukt (BIP)

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