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Lernmaterialien für SoftwareEngineering an der Hochschule Fulda

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen SoftwareEngineering Kurs an der Hochschule Fulda zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die grundlegendsten Aktivitäten des Software- Engineerings? (Software- Prozess)

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  • Softwarespezifikation
  • Softwareentwicklung
  • Softwarevalidierung
  • Softwareweiterentwicklung
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Worin liegt der Unterschied zwischen Software- Engineering und Informatik?

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Informatik konzentriert sich auf Theorie und Grundlagen. SE hingegen geht es um Entwicklung in der Praxis und Herstellung nützlicher Software.

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Was sind die wesentlichen Merkmale guter Software (Qualitätsmerkmale)?

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  • Wartbarkeit (leichte Anpassung möglich aufgrund veränderter Kundenbedürfnisse)
  • Verlässlichkeit und Informationssicherheit (Zuverlässig, Informationssicherheit, Betriebssicherheit)
  • Effizienz (Performance, keine Verschwendung von Systemressourcen)
  • Akzeptanz (verständliche, nützliche, Plattformkompatible Software)
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Was kostet das Software- Engineering?

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  • 60% Entwicklungskosten
  • 40% Kosten für Tests
  • bei Auftragssoftware übersteigen Kosten für Weiterentwicklung oft eigentliche Kosten für Entwicklung
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Wie hat das Web das SE verändert?

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  • Vorerst liefen Programme lokal auf Rechnern
  • Anfang 2000er: Web Browser Funktionalität steigt, ermöglicht
    • webbasierte Systeme erreichbar über Browser
      • "Webdienste" durch Werbung finanziert
    • Software auf Servern - mussten nicht mehr lokal installiert werden
      • billigere Änderungen
      • billigere Gesamtkosten (Benutzerschnittstellen fallen größtenteils weg)
  • dann Web- Services: eine Anwendung kann mehrere Webservices nutzen
  • dann Software as a service: Cloud- Computing etc., finanziert durch Abo, Werbung...


All dies sorgte dafür, dass

  • Software hochgradig verteilt ist
  • Wiederverwendung von Komponenten in Vordergrund gerückt ist, anstelle neue Komponenten zu entwickeln
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Wie kann man Softwareprodukte beim Verkauf unterscheiden?

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Generische Softwareprodukte:

  • hier bestimmt Unternehmen die Spezifikation der Software ("Software von der Stange")
  • werden auf dem freien Markt verkauft
  • Bsp.: Datenbanken, Textverarbeitungsprogramme...


Angepasste/bestellte Produkte:

  • Kunde bestimmt Spezifikation der Software
  • Software wird von Kunden in Auftrag gegeben --> individuell an dessen Bedürfnisse angepasst.
  • Kunde bestimmt somit Spezifikation


Der Unterschied zwischen Generischen und bestellten Produkten schwindet immer mehr. Stichwort SAP: Software von der Stange wird verkauft, muss aber noch individuell angepasst werden.

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Welche Herausforderungen werden an Software- Engineering gestellt?

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  • Heterogenität: Software muss auf unterschiedlichen Plattformen (PC - Handy, alt oder neu) laufen.
  • Geschäftliche und soziale Veränderungen: schnellebige Entwicklung - Software muss anpassbar sein
  • Sicherheit und Vertrauen: Es muss sichergestellt werden, dass böswillige Nutzer die Software nicht angreifen können und die Informationssicherheit gewahrt bleibt.
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Beschreibe den Systematischen Ansatz des Software- Engineerings! (Software- Prozess)

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  • Softwarespezifikation: Kunde/Entwickler definiert zu produzierende Software und dessen Rahmenbedingungen für den Einsatz
  • Softwareentwicklung: Software wird entworfen/programmiert
  • Softwarevalidierung: Überprüfung der Software, ob die Spezifikationen erfüllt werden
  • Softwareevolution: Weiterentwicklung der Software/Anpassung an ändernde Bedürfnisse der Kunden.
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Welche Anwendungsarten des SE gibt es?

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  • Eigenständige (standalone) Anwendungen: Anwendungssysteme auf lokalem Rechner (besitzen alle nötigen Funktionen)
  • Interaktive transaktionsbasierte Anwendungen: Webanwendungen (E- Commerce) bei denen man mit entferntem System verbunden ist. Benötigen häufig großen Datenspeicher
  • Eingebettete Steuerungssysteme: Steuerungssysteme, um Hardwaregeräte zu steuern und verwalten (bspw. Software in Mobiltelefonen, Mikrowellensoftware…)
  • Stapelverarbeitende Systeme (batch processing): Geschäftssysteme zur Verarbeitung großer Datenmengen. (Bspw. Lohnauszahlungssysteme)
  • Unterhaltungssysteme: Spiele. Qualität der Benutzerinteraktion ist wichtigstes Unterscheidungsmerkmal.
  • Systeme für Modellierung und Simulation: Systeme zur Modellierung physikalischer Vorgänge/Situationen, sehr Rechenintensiv, hohe Performance nötig. Zur Ausführung sind paralelle Systeme notwendig.
  • Datenerfassungssysteme: Sammeln von Daten mittels Sensoren und Senden dieser Daten an andere Systeme.
  • Systeme von Systemen: Zusammengesetztes System aus vielzahl von Softwaresystemen. 


Grenzen zwischen Anwendungsarten/Systemtypen ist unscharf und kann überlappen.


  • Bsp.: Entwicklung eines Handyspiels muss selbe Beschränkungen beachten, wie die Entwickler der Telefonsoftware
  • Bsp.: Stapelverarbeitungssystem in Verbindung mit Webbasierten Systemen: Einreichung von Reisekostenabrechnung über WebApp, monatliche Auszahlung wird Stapelverarbeitet.
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Was sind Grundsätze des SE?

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  • Verständlicher Entwicklungsprozess: Entwicklungsprozess muss geplant werden und klare Vorstellungen vorhanden sein, was hergestellt und wann es fertiggestellt sein wird.

 

  • Verlässlichkeit und Performance: Software soll sich wie erwartet verhalten und verfügbar sein, wenn sie benötigt wird. Zudem soll sie Schutz vor Angriffen von Außen bieten, effizient arbeiten und keine Betriebsmittel verschwenden.

 

  • ANFORDERUNGEN / VERWALTUNG (Softwarespezifikation- und Anforderungen): Erwartungen von Nutzern an das System, um ein brauchbares System innerhalb des Budgets und des Zeitplans zu erstellen. (STICHWORT: WAS SOLL DIE SOFTWARE TUN)

 

  • WIEDERVERWENDUNG (Effizienter Einsatz vorhandener Betriebsmittel): Wiederverwendung bestehender Software, anstelle des Schreibens neuer Software.


 

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Warum umfasst professionelle Software nicht nur Programme, die für einen Kunden entwickelt werden?

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Professionelle Software beinhaltet nicht nur das Programm und dessen Funktion, sondern 

  • die Dokumentation und
  • Konfigurationsdateien,

... damit man gewährleisten kann, dass 

  • weiter an dem Programm gearbeitet werden kann (Stichwort: maintainability), 
  • dass andere Programmierer den Code nachvollziehen und Verstehen können und 
  • eventuelle Sicherheitslücken und Bugs beheben können (Stichwort: dependability). 
  • damit der Code bei Bedarf wiederverwertet werden kann, anstelle eines neuen Codes zu kaufen/schreiben. 


Weiterhin sollte professionelle Software schonend mit Systemressourcen umgehen (efficiency) und kompatibel mit anderen Systemen/Endgeräten sein (Akzeptanz).

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Was versteht man unter Software- Engineering? (Definition)

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SE ist eine 

  • technische Disziplin, die sich
  • unter Berücksichtigung finanzieller und organisatorischer Einschränkungen 
  • mit allen Aspekten der Softwareherstellung beschäftigt (von Systemspezifikationen über Entwurf und Validierung bis Evolution). 


Beim SE werden verschiedenste Theorien, Methoden und Werkzeuge zur Softwareherstellung genutzt.

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Q:

Welches sind die grundlegendsten Aktivitäten des Software- Engineerings? (Software- Prozess)

A:
  • Softwarespezifikation
  • Softwareentwicklung
  • Softwarevalidierung
  • Softwareweiterentwicklung
Q:

Worin liegt der Unterschied zwischen Software- Engineering und Informatik?

A:

Informatik konzentriert sich auf Theorie und Grundlagen. SE hingegen geht es um Entwicklung in der Praxis und Herstellung nützlicher Software.

Q:

Was sind die wesentlichen Merkmale guter Software (Qualitätsmerkmale)?

A:
  • Wartbarkeit (leichte Anpassung möglich aufgrund veränderter Kundenbedürfnisse)
  • Verlässlichkeit und Informationssicherheit (Zuverlässig, Informationssicherheit, Betriebssicherheit)
  • Effizienz (Performance, keine Verschwendung von Systemressourcen)
  • Akzeptanz (verständliche, nützliche, Plattformkompatible Software)
Q:

Was kostet das Software- Engineering?

A:
  • 60% Entwicklungskosten
  • 40% Kosten für Tests
  • bei Auftragssoftware übersteigen Kosten für Weiterentwicklung oft eigentliche Kosten für Entwicklung
Q:

Wie hat das Web das SE verändert?

A:
  • Vorerst liefen Programme lokal auf Rechnern
  • Anfang 2000er: Web Browser Funktionalität steigt, ermöglicht
    • webbasierte Systeme erreichbar über Browser
      • "Webdienste" durch Werbung finanziert
    • Software auf Servern - mussten nicht mehr lokal installiert werden
      • billigere Änderungen
      • billigere Gesamtkosten (Benutzerschnittstellen fallen größtenteils weg)
  • dann Web- Services: eine Anwendung kann mehrere Webservices nutzen
  • dann Software as a service: Cloud- Computing etc., finanziert durch Abo, Werbung...


All dies sorgte dafür, dass

  • Software hochgradig verteilt ist
  • Wiederverwendung von Komponenten in Vordergrund gerückt ist, anstelle neue Komponenten zu entwickeln
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Q:

Wie kann man Softwareprodukte beim Verkauf unterscheiden?

A:

Generische Softwareprodukte:

  • hier bestimmt Unternehmen die Spezifikation der Software ("Software von der Stange")
  • werden auf dem freien Markt verkauft
  • Bsp.: Datenbanken, Textverarbeitungsprogramme...


Angepasste/bestellte Produkte:

  • Kunde bestimmt Spezifikation der Software
  • Software wird von Kunden in Auftrag gegeben --> individuell an dessen Bedürfnisse angepasst.
  • Kunde bestimmt somit Spezifikation


Der Unterschied zwischen Generischen und bestellten Produkten schwindet immer mehr. Stichwort SAP: Software von der Stange wird verkauft, muss aber noch individuell angepasst werden.

Q:

Welche Herausforderungen werden an Software- Engineering gestellt?

A:
  • Heterogenität: Software muss auf unterschiedlichen Plattformen (PC - Handy, alt oder neu) laufen.
  • Geschäftliche und soziale Veränderungen: schnellebige Entwicklung - Software muss anpassbar sein
  • Sicherheit und Vertrauen: Es muss sichergestellt werden, dass böswillige Nutzer die Software nicht angreifen können und die Informationssicherheit gewahrt bleibt.
Q:

Beschreibe den Systematischen Ansatz des Software- Engineerings! (Software- Prozess)

A:
  • Softwarespezifikation: Kunde/Entwickler definiert zu produzierende Software und dessen Rahmenbedingungen für den Einsatz
  • Softwareentwicklung: Software wird entworfen/programmiert
  • Softwarevalidierung: Überprüfung der Software, ob die Spezifikationen erfüllt werden
  • Softwareevolution: Weiterentwicklung der Software/Anpassung an ändernde Bedürfnisse der Kunden.
Q:

Welche Anwendungsarten des SE gibt es?

A:
  • Eigenständige (standalone) Anwendungen: Anwendungssysteme auf lokalem Rechner (besitzen alle nötigen Funktionen)
  • Interaktive transaktionsbasierte Anwendungen: Webanwendungen (E- Commerce) bei denen man mit entferntem System verbunden ist. Benötigen häufig großen Datenspeicher
  • Eingebettete Steuerungssysteme: Steuerungssysteme, um Hardwaregeräte zu steuern und verwalten (bspw. Software in Mobiltelefonen, Mikrowellensoftware…)
  • Stapelverarbeitende Systeme (batch processing): Geschäftssysteme zur Verarbeitung großer Datenmengen. (Bspw. Lohnauszahlungssysteme)
  • Unterhaltungssysteme: Spiele. Qualität der Benutzerinteraktion ist wichtigstes Unterscheidungsmerkmal.
  • Systeme für Modellierung und Simulation: Systeme zur Modellierung physikalischer Vorgänge/Situationen, sehr Rechenintensiv, hohe Performance nötig. Zur Ausführung sind paralelle Systeme notwendig.
  • Datenerfassungssysteme: Sammeln von Daten mittels Sensoren und Senden dieser Daten an andere Systeme.
  • Systeme von Systemen: Zusammengesetztes System aus vielzahl von Softwaresystemen. 


Grenzen zwischen Anwendungsarten/Systemtypen ist unscharf und kann überlappen.


  • Bsp.: Entwicklung eines Handyspiels muss selbe Beschränkungen beachten, wie die Entwickler der Telefonsoftware
  • Bsp.: Stapelverarbeitungssystem in Verbindung mit Webbasierten Systemen: Einreichung von Reisekostenabrechnung über WebApp, monatliche Auszahlung wird Stapelverarbeitet.
Q:

Was sind Grundsätze des SE?

A:

 

  • Verständlicher Entwicklungsprozess: Entwicklungsprozess muss geplant werden und klare Vorstellungen vorhanden sein, was hergestellt und wann es fertiggestellt sein wird.

 

  • Verlässlichkeit und Performance: Software soll sich wie erwartet verhalten und verfügbar sein, wenn sie benötigt wird. Zudem soll sie Schutz vor Angriffen von Außen bieten, effizient arbeiten und keine Betriebsmittel verschwenden.

 

  • ANFORDERUNGEN / VERWALTUNG (Softwarespezifikation- und Anforderungen): Erwartungen von Nutzern an das System, um ein brauchbares System innerhalb des Budgets und des Zeitplans zu erstellen. (STICHWORT: WAS SOLL DIE SOFTWARE TUN)

 

  • WIEDERVERWENDUNG (Effizienter Einsatz vorhandener Betriebsmittel): Wiederverwendung bestehender Software, anstelle des Schreibens neuer Software.


 

Q:

Warum umfasst professionelle Software nicht nur Programme, die für einen Kunden entwickelt werden?

A:

Professionelle Software beinhaltet nicht nur das Programm und dessen Funktion, sondern 

  • die Dokumentation und
  • Konfigurationsdateien,

... damit man gewährleisten kann, dass 

  • weiter an dem Programm gearbeitet werden kann (Stichwort: maintainability), 
  • dass andere Programmierer den Code nachvollziehen und Verstehen können und 
  • eventuelle Sicherheitslücken und Bugs beheben können (Stichwort: dependability). 
  • damit der Code bei Bedarf wiederverwertet werden kann, anstelle eines neuen Codes zu kaufen/schreiben. 


Weiterhin sollte professionelle Software schonend mit Systemressourcen umgehen (efficiency) und kompatibel mit anderen Systemen/Endgeräten sein (Akzeptanz).

Q:

Was versteht man unter Software- Engineering? (Definition)

A:

SE ist eine 

  • technische Disziplin, die sich
  • unter Berücksichtigung finanzieller und organisatorischer Einschränkungen 
  • mit allen Aspekten der Softwareherstellung beschäftigt (von Systemspezifikationen über Entwurf und Validierung bis Evolution). 


Beim SE werden verschiedenste Theorien, Methoden und Werkzeuge zur Softwareherstellung genutzt.

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