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Lernmaterialien für Qualitätsmanagement an der Hochschule Fulda

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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Qualität

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TESTE DEIN WISSEN

1. Die Produktqualität selbst, also wie gut das Produkt die gestellten Anforderungen
erfüllt.
2. Die Prozessqualität, die ja einen direkten Einfluss auf die Produktqualität hat
3. Die Systemqualität, die neben dem Prozess und dem Produkt auch weitere Faktoren
wie die z.B. Dokumentation beinhaltet

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Nenne mögliche Definitionen für Qualität: 

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DIN EN ISO 9001:2015:
„Qualität ist der Grad, in dem ein Satz
inhärenter Merkmale eines Objekts
Anforderungen erfüllt.“

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WAS KANN SCHIEFGEHEN?

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TESTE DEIN WISSEN

Fehlerhafte Planung, mangelnde Überwachung und Kommunikation, fehlende
Motivation und Arbeitsverantwortung sowie Nichtbeachtung der Kundenforderungen
führen oft zum Misserfolg.

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Inhärente Merkmale:

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TESTE DEIN WISSEN

das sind Aspekte der innewohnenden Beschaffenheit, sie
können nicht einfach geändert werden
Nehmen Sie einen Kugelschreiber: Länge, Material, Farbe des Stifts, Farbe der Mine,
Art der Mine beschreiben den Stift vollständig, diese Merkmale wohnen dem Stift
also inne.

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Was ist ein Prozess?

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TESTE DEIN WISSEN

Prozesse stellen den Ablauf von
nacheinander bzw. gleichzeitig
laufenden Vorgängen dar, die eine
bestimmte Zielsetzung verfolgen.
 Prozesse sind dynamisch
 Jeder Prozess hat einen
Prozessverantwortlichen:
den Prozesseigner.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche beiden Prozessmodelle wurden als Grundlage für die
Entwicklung des G-NCP verwendet? Nennen Sie diese.

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TESTE DEIN WISSEN

– NCP in den USA – Einführung 2003
– Nutrition and dietetic care process in Großbritannien –
Einführung 2006

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Was verstehen Sie unter EBDP?

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TESTE DEIN WISSEN

Evidence-based dietetics practice
• Fragen stellen, systematisches Finden von
Forschungsergebnissen, Bewertung der Gültigkeit,
Anwendbarkeit und Bedeutung der Ergebnisse
• Für die diätetische Entscheidungsfindung werden die
evidenzbasierten Informationen anschließend mit diätetischer
Expertise und Urteilsvermögen und den individuellen Werten
und Umständen der Gesellschaft/ des Klienten kombiniert

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Was ist der G-NCP?

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TESTE DEIN WISSEN

„Beim G-NCP handelt es sich um eine Methode der
systematischen Problemlösung, die von den
Diätassistenten angewendet wird, um kritisch zu
denken und Entscheidungen treffen zu können, die
es ermöglichen, ernährungsbezogene Probleme
qualitätskontrolliert und sicher zu lösen.“
à Prozessmodell für die ernährungsbezogene
Gesundheitsförderung und Prävention, die individuelle
Ernährungstherapie und die Ernährungstherapie in
Gruppen.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche unterschiedlichen Formen von CR kennen Sie?

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TESTE DEIN WISSEN

Hypothetisch-deduktives Reasoning/
analytisches Reasoning
• Nicht-analytisches Reasoning/
Mustererkennung

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die drei Grundelemente des CR

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TESTE DEIN WISSEN

• Kognition
• stark disziplinspezifische Wissensbasis
• Metakognition

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie CR.

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TESTE DEIN WISSEN

„klinisches Urteilen“, „klinischer Schluss“, „klinische Beweisführung“
• Alle Denkvorgänge und Entscheidungsfindungen des Therapeuten
während der Untersuchung und Behandlung eines Patienten mit
dem Ziel eine klinische Entscheidung zu treffen.
• Denken als zentrales Element
• Abstimmen einer klinischen Maßnahme auf den Patienten/ Klienten,
begründetes Einsetzen und kritisches Reflektieren

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TESTE DEIN WISSEN

Stellen Sie anhand des G-NCP oder DCP und einem selbstgewählten
Beispiel überblicksartig prozessgeleitetes Handeln dar.

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Q:

Arten von Qualität

A:

1. Die Produktqualität selbst, also wie gut das Produkt die gestellten Anforderungen
erfüllt.
2. Die Prozessqualität, die ja einen direkten Einfluss auf die Produktqualität hat
3. Die Systemqualität, die neben dem Prozess und dem Produkt auch weitere Faktoren
wie die z.B. Dokumentation beinhaltet

Q:

Nenne mögliche Definitionen für Qualität: 

A:

DIN EN ISO 9001:2015:
„Qualität ist der Grad, in dem ein Satz
inhärenter Merkmale eines Objekts
Anforderungen erfüllt.“

Q:

WAS KANN SCHIEFGEHEN?

A:

Fehlerhafte Planung, mangelnde Überwachung und Kommunikation, fehlende
Motivation und Arbeitsverantwortung sowie Nichtbeachtung der Kundenforderungen
führen oft zum Misserfolg.

Q:

Inhärente Merkmale:

A:

das sind Aspekte der innewohnenden Beschaffenheit, sie
können nicht einfach geändert werden
Nehmen Sie einen Kugelschreiber: Länge, Material, Farbe des Stifts, Farbe der Mine,
Art der Mine beschreiben den Stift vollständig, diese Merkmale wohnen dem Stift
also inne.

Q:

Was ist ein Prozess?

A:

Prozesse stellen den Ablauf von
nacheinander bzw. gleichzeitig
laufenden Vorgängen dar, die eine
bestimmte Zielsetzung verfolgen.
 Prozesse sind dynamisch
 Jeder Prozess hat einen
Prozessverantwortlichen:
den Prozesseigner.

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Q:

Welche beiden Prozessmodelle wurden als Grundlage für die
Entwicklung des G-NCP verwendet? Nennen Sie diese.

A:

– NCP in den USA – Einführung 2003
– Nutrition and dietetic care process in Großbritannien –
Einführung 2006

Q:

Was verstehen Sie unter EBDP?

A:

Evidence-based dietetics practice
• Fragen stellen, systematisches Finden von
Forschungsergebnissen, Bewertung der Gültigkeit,
Anwendbarkeit und Bedeutung der Ergebnisse
• Für die diätetische Entscheidungsfindung werden die
evidenzbasierten Informationen anschließend mit diätetischer
Expertise und Urteilsvermögen und den individuellen Werten
und Umständen der Gesellschaft/ des Klienten kombiniert

Q:

Was ist der G-NCP?

A:

„Beim G-NCP handelt es sich um eine Methode der
systematischen Problemlösung, die von den
Diätassistenten angewendet wird, um kritisch zu
denken und Entscheidungen treffen zu können, die
es ermöglichen, ernährungsbezogene Probleme
qualitätskontrolliert und sicher zu lösen.“
à Prozessmodell für die ernährungsbezogene
Gesundheitsförderung und Prävention, die individuelle
Ernährungstherapie und die Ernährungstherapie in
Gruppen.

Q:

Welche unterschiedlichen Formen von CR kennen Sie?

A:

Hypothetisch-deduktives Reasoning/
analytisches Reasoning
• Nicht-analytisches Reasoning/
Mustererkennung

Q:

Nennen Sie die drei Grundelemente des CR

A:

• Kognition
• stark disziplinspezifische Wissensbasis
• Metakognition

Q:

Definieren Sie CR.

A:

„klinisches Urteilen“, „klinischer Schluss“, „klinische Beweisführung“
• Alle Denkvorgänge und Entscheidungsfindungen des Therapeuten
während der Untersuchung und Behandlung eines Patienten mit
dem Ziel eine klinische Entscheidung zu treffen.
• Denken als zentrales Element
• Abstimmen einer klinischen Maßnahme auf den Patienten/ Klienten,
begründetes Einsetzen und kritisches Reflektieren

Q:

Stellen Sie anhand des G-NCP oder DCP und einem selbstgewählten
Beispiel überblicksartig prozessgeleitetes Handeln dar.

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