Ökonomische Rahmenbedingungen an der Hochschule Fulda | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ökonomische Rahmenbedingungen an der Hochschule Fulda

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ökonomische Rahmenbedingungen Kurs an der Hochschule Fulda zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was sind Unterschiede zwischen Mitgliedern und Versicherten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mitglieder: Sind in der GKV aufgrund einer eigenen abhängigen Beschäftigung pflichtversichert

Versicherte:

  • beitragsfreie mitversicherte Familienangehörige eines GKVs Mitglieds
  • haben die selben Leistungsansprüche, sind aber nicht wahlberechtigt für die Wahlen zu den Selbstverwaltungsorganen

--> Mitversicherte können sein:

  • Familienmitglieder ohne Einkommen über gesetzliche Höhe
  • Kinder in der Ausbildung / Studium


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was beinhaltet der gesetzliche Leistungskatalog?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • "Leistungskatalog" im SGB V = Rahmenrecht
  • "Versicherte haben eine Anspruch auf eine ausreichende bedarfsgerechte, dem allgemeinen anerkannten Stand der medizinischen Wissenschaft entsprechende medizinische Krankenbehandlung hat."
    • Dazu zählen: 
      • ärztliche, zahnärztliche und psychotherapeutische Behandlung
      • Versorgung mit Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmitteln
      • häusliche Krankenpflege
      • Krankenhausbehandlung
      • sowie medizinische Rehablitation
      • und sonstige Leistungen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Aufgaben der GKV?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • §1 SGB V: Aufgaben der GKV:
    • die Gesundheit der versicherten erhalten / wiederherstellen Gesundheitszustand bessern und 
    • Versicherte aufklären, beraten und auf gesunde Lebensverhältnisse hinwirken
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die wichtigen Akteure der deutschen Gesundheitspolitik?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Innerhalb der Bundesregierung:

  • Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
  • Bundestag
  • Bundesrat
  • Bundesregierung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie funktioniert die Krankenhaus finanzierung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Es ist ein duales System 
    • besteht aus "zwei Säulen": Betriebskosten und Investitionen 
    • Betriebskosten: Personale, medizinsicher Bedarf, etc.
      -Kosten werden von den Krankenkassen übernommen
    • Investitionen: Neue medizinischen Geräte, Sonderstationen (z.B. extra für Ebola), etc.
      - Kosten übernehmen die Bundesländer
  • Krankenkassen übernehmen die Betriebskosten. Es gibt sogenanntes Jahresbudget, das wird bei Verhandlung prospektiv besprochen. 
    • Art und menge der Leistungen (DRG)
    • Multipliziert mit LBFW = Jahresbudget
    • individuelle Entgelete
    • Nur KK mit Belegungsanteil von 5%
    • Bei Nichtvereinbarung = Schiedstelle, die legt das Jahresbudget dann fest.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgaben haben die GKV bei dem nationalen Präventionsforum? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • sollten mehr als 2/3 der finanziellen Mittel bereitstellen
  • sollten mit anderen Sozialverischerungszweigen eine nationale Präventionsstrategie entwicklen
  • Beschränkung auf Aufgaben KK
  • Landesverbände der KK sind verpflichtet, Rahmenvereinbarungen mit zuständigen Stellen zu schließen
  • "Gesundheitsförderliche Strukturen in den Lebenswelten"
    • "Leistungen zu Prävention und GF in Lebenswelten für GKV Versicherte gemäß §20a Abs. 1 SGB V"
    • "Leistungen zur GF in Betrieben gemäß §§ 20b & 20c SGB V"
  • Situationen erfassen und Vorschläge entwickeln
    • §20c Abs. 1 SGB V
  • Zusammenwirken mit Behörden  der Länder : Schutzimpfungen fördern (§20i Abs. 3 SGB V)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist der "Basistarif"?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • PKV- Unternehmen müsse Zugang zu Basistarif gewähren (seit 2009)
  • Leistungsumfang wie GKV & brancheneinheitlicher Basistarif
  • Kontrahierungszwang für alle beteiligte Personen
  • übliche Risikoprüfung für Risikogruppenbildung
  • Beitrag darf Höchstbetrag von GKV nicht überschreiten
  • Problem: Höhe der Versicherungsprämie
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein "Belegarzt"?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • niedergelassener Arzt, der seine Patienten stationär behandelt
  • Anerkennung durch KV
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Bedarfsdeckungsprinzip ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Krankenkassen sind dazu verpflichtet, dass der (finanzielle) Bedarf gedeckt ist um die Leistungen der Mitglieder zu bezahlen. Die Krankenbehandlung muss ausreichend und zwecksmäßig sein, zusätzlich darf das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.
Im Vordergrund steht die Bedarfsdeckung und nicht die Beitragssatzsabilität.
Bei der PFLEGEVERSICHERUNG steht die Beitragssatzsabilität im Vordergrund und die Bedarfsdeckung steht im Hintergrund. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Selbstverwaltungsprinzip?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei dem Selbstverwaltungsprinzip gibt es nur einen geringen Entscheidungsspielraum. Die Krankenkassen treffen dabei die Entscheidungen.
Die "Gemeinsame Selbstverwaltung" mit Vertreten von Kostenträgern, Leistungserbringern und unparteiischen Mitgliedern. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was wird bei der GKV und PKV in welchem Umfang finanziert?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

GKV: 

  • Finanzierung durch Beiträge / Prämien: 
    • für alle Mitglieder gleicher, einkommensabhängiger allgemeiner Beitragssatz
    • pauschaler, einkommensunabhängiger Zusatzbeitrag 
    • Zuzahlungen
  • Finanzierung aus sonstigen Quellen:
    • Steuerzuschuss des Bundes

PKV:

  • Finanzierung durch Beiträge / Prämien:
    Individuelle unterschiedliche Prämien je nach gewählten Tarif und individuellen Versicherungsrisiko (z.B. Beruf, etc.).
    Selbstbehalte.
  • Finanzierung aus sonstigen Quellen:
    Kapitalträge aus Alterungsrückstellungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Sozialstaatsprinzip / Sozialstaatspostulat?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das Sozialstaatsprinzip, muss Menschen ein menschenwürdiges Dasein garantieren. 

Lösung ausblenden
  • 26201 Karteikarten
  • 881 Studierende
  • 7 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökonomische Rahmenbedingungen Kurs an der Hochschule Fulda - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Unterschiede zwischen Mitgliedern und Versicherten?

A:

Mitglieder: Sind in der GKV aufgrund einer eigenen abhängigen Beschäftigung pflichtversichert

Versicherte:

  • beitragsfreie mitversicherte Familienangehörige eines GKVs Mitglieds
  • haben die selben Leistungsansprüche, sind aber nicht wahlberechtigt für die Wahlen zu den Selbstverwaltungsorganen

--> Mitversicherte können sein:

  • Familienmitglieder ohne Einkommen über gesetzliche Höhe
  • Kinder in der Ausbildung / Studium


Q:

Was beinhaltet der gesetzliche Leistungskatalog?

A:
  • "Leistungskatalog" im SGB V = Rahmenrecht
  • "Versicherte haben eine Anspruch auf eine ausreichende bedarfsgerechte, dem allgemeinen anerkannten Stand der medizinischen Wissenschaft entsprechende medizinische Krankenbehandlung hat."
    • Dazu zählen: 
      • ärztliche, zahnärztliche und psychotherapeutische Behandlung
      • Versorgung mit Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmitteln
      • häusliche Krankenpflege
      • Krankenhausbehandlung
      • sowie medizinische Rehablitation
      • und sonstige Leistungen 
Q:

Was sind die Aufgaben der GKV?

A:
  • §1 SGB V: Aufgaben der GKV:
    • die Gesundheit der versicherten erhalten / wiederherstellen Gesundheitszustand bessern und 
    • Versicherte aufklären, beraten und auf gesunde Lebensverhältnisse hinwirken
Q:

Was sind die wichtigen Akteure der deutschen Gesundheitspolitik?

A:

Innerhalb der Bundesregierung:

  • Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
  • Bundestag
  • Bundesrat
  • Bundesregierung
Q:

Wie funktioniert die Krankenhaus finanzierung?

A:
  • Es ist ein duales System 
    • besteht aus "zwei Säulen": Betriebskosten und Investitionen 
    • Betriebskosten: Personale, medizinsicher Bedarf, etc.
      -Kosten werden von den Krankenkassen übernommen
    • Investitionen: Neue medizinischen Geräte, Sonderstationen (z.B. extra für Ebola), etc.
      - Kosten übernehmen die Bundesländer
  • Krankenkassen übernehmen die Betriebskosten. Es gibt sogenanntes Jahresbudget, das wird bei Verhandlung prospektiv besprochen. 
    • Art und menge der Leistungen (DRG)
    • Multipliziert mit LBFW = Jahresbudget
    • individuelle Entgelete
    • Nur KK mit Belegungsanteil von 5%
    • Bei Nichtvereinbarung = Schiedstelle, die legt das Jahresbudget dann fest.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Aufgaben haben die GKV bei dem nationalen Präventionsforum? 

A:
  • sollten mehr als 2/3 der finanziellen Mittel bereitstellen
  • sollten mit anderen Sozialverischerungszweigen eine nationale Präventionsstrategie entwicklen
  • Beschränkung auf Aufgaben KK
  • Landesverbände der KK sind verpflichtet, Rahmenvereinbarungen mit zuständigen Stellen zu schließen
  • "Gesundheitsförderliche Strukturen in den Lebenswelten"
    • "Leistungen zu Prävention und GF in Lebenswelten für GKV Versicherte gemäß §20a Abs. 1 SGB V"
    • "Leistungen zur GF in Betrieben gemäß §§ 20b & 20c SGB V"
  • Situationen erfassen und Vorschläge entwickeln
    • §20c Abs. 1 SGB V
  • Zusammenwirken mit Behörden  der Länder : Schutzimpfungen fördern (§20i Abs. 3 SGB V)
Q:

Was ist der "Basistarif"?

A:
  • PKV- Unternehmen müsse Zugang zu Basistarif gewähren (seit 2009)
  • Leistungsumfang wie GKV & brancheneinheitlicher Basistarif
  • Kontrahierungszwang für alle beteiligte Personen
  • übliche Risikoprüfung für Risikogruppenbildung
  • Beitrag darf Höchstbetrag von GKV nicht überschreiten
  • Problem: Höhe der Versicherungsprämie
Q:

Was ist ein "Belegarzt"?

A:
  • niedergelassener Arzt, der seine Patienten stationär behandelt
  • Anerkennung durch KV
Q:

Was ist das Bedarfsdeckungsprinzip ?

A:

Die Krankenkassen sind dazu verpflichtet, dass der (finanzielle) Bedarf gedeckt ist um die Leistungen der Mitglieder zu bezahlen. Die Krankenbehandlung muss ausreichend und zwecksmäßig sein, zusätzlich darf das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.
Im Vordergrund steht die Bedarfsdeckung und nicht die Beitragssatzsabilität.
Bei der PFLEGEVERSICHERUNG steht die Beitragssatzsabilität im Vordergrund und die Bedarfsdeckung steht im Hintergrund. 

Q:

Was ist das Selbstverwaltungsprinzip?

A:

Bei dem Selbstverwaltungsprinzip gibt es nur einen geringen Entscheidungsspielraum. Die Krankenkassen treffen dabei die Entscheidungen.
Die "Gemeinsame Selbstverwaltung" mit Vertreten von Kostenträgern, Leistungserbringern und unparteiischen Mitgliedern. 

Q:

Was wird bei der GKV und PKV in welchem Umfang finanziert?

A:

GKV: 

  • Finanzierung durch Beiträge / Prämien: 
    • für alle Mitglieder gleicher, einkommensabhängiger allgemeiner Beitragssatz
    • pauschaler, einkommensunabhängiger Zusatzbeitrag 
    • Zuzahlungen
  • Finanzierung aus sonstigen Quellen:
    • Steuerzuschuss des Bundes

PKV:

  • Finanzierung durch Beiträge / Prämien:
    Individuelle unterschiedliche Prämien je nach gewählten Tarif und individuellen Versicherungsrisiko (z.B. Beruf, etc.).
    Selbstbehalte.
  • Finanzierung aus sonstigen Quellen:
    Kapitalträge aus Alterungsrückstellungen
Q:

Was ist das Sozialstaatsprinzip / Sozialstaatspostulat?

A:

Das Sozialstaatsprinzip, muss Menschen ein menschenwürdiges Dasein garantieren. 

Ökonomische Rahmenbedingungen

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Ökonomische Rahmenbedingungen an der Hochschule Fulda

Für deinen Studiengang Ökonomische Rahmenbedingungen an der Hochschule Fulda gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Ökonomische Rahmenbedingungen Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Rechtliche Rahmenbedingungen

IST-Hochschule für Management

Zum Kurs
4. Rechtliche Rahmenbedingungen

bbw Hochschule

Zum Kurs
Sensorik Rahmenbedingungen

Hochschule Fulda

Zum Kurs
Kapitel 1 Rahmenbedingungen

Europäische Fernhochschule Hamburg

Zum Kurs
rahmenbedingungen

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Ökonomische Rahmenbedingungen
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Ökonomische Rahmenbedingungen