Humanbiologische Grundlagen an der Hochschule Fulda

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multiresistente Erreger

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osmotischer Druck 

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Osmolarität u. Osmolalität
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Releasing-Hormon u. Inhibiting-Hormon

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Auswirkung einer Hypoglykämie auf Freisetzung von GH

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Einfluss v. hypothalamisches Dopamin auf Freisetzung v. Prolaktin

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Diffusion u. Osmose
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Unterdrückung der ACTH-Freisetzung

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Primäre und sekundäre lymphatische Organe + Beispiel 

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Einteilungen des Immunsystems

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3 Strukturen des unspezifischen Abwehrsystems
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Zellen des Immunsystems + Funktion 

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Humanbiologische Grundlagen

multiresistente Erreger
Resistenz = Widerstandfähigkeit v. Bakterien gegen Antibiotika
schnelle Bakterienvermehrung  = hohe Mutationenswahrscheinlichkeit
Veränderung im Erbgut = bessere Überlebenschancen
Multiresistenz bei Bakterien = Unempfindlichkeit mehrerer Antibiotika
versch. Klassen
Multiresistente Keime = problematisch + Auslöser Krankenhausinfektionen
Bsp.: MRSA, VRE, MRGN

Humanbiologische Grundlagen

osmotischer Druck 
gelösten Teilchen entfalten osmotische Kraft
erzeugter Druck = osmotischer Druck
Osmose verursacht einen der Wasserbewegung entgegengesetzten Druck
Druck erhöht sich solange, bis resultierende Druckdifferenz über Membran eine weitere Diffusion des Lösungsmittels verhindert

Humanbiologische Grundlagen

Osmolarität u. Osmolalität
Osmolarität
Konzentration aller osmotisch wirksamen Teilchen in einer Lösung (Volumen)

Osmolalität
Konzentration der Teilchen der Masse einer Lösung

Humanbiologische Grundlagen

Releasing-Hormon u. Inhibiting-Hormon
Releasing-Hormone
Bildungsort: Hypothalamus
gelangen in Adenohypophyse u. beeinflussen dort Ausschüttung der glandotropen Hypophysenhormone (Steuerhormone) > steuern Funktionen der Endorgane
Inhibiting-Hormone
Bildungsort: Hypothalamus
gelangen in Adenohypophyse u. beeinflussen dort Ausschüttung der glandotropen Hypophysenhormone (Steuerhormone) > hemmen Bildung/Freisetzung weiterer Hormone 

Humanbiologische Grundlagen

Auswirkung einer Hypoglykämie auf Freisetzung von GH
Hypoglykämie = niedriger Blutzuckerspiegel
bewirkt Freisetzung von Stresshormonen, wie GH

Humanbiologische Grundlagen

Einfluss v. hypothalamisches Dopamin auf Freisetzung v. Prolaktin
Dopamin hemmt Prolaktinfreisetzung, indem es an D2-Rezeptoren d. laktoptropen Zellen bindet 

Humanbiologische Grundlagen

Diffusion u. Osmose
Diffusion (Stofftransport)
findet im menschlichen Organismus außer- u. innerhalb der Zellen sowie durch Zellmembran hindurch statt
gelöster Stoff bewegt sich von hohem Konzentrationort zu niedrigem
Konzentrationort entlang des Konzentrationsgefälles bis Stoff gleichmäßig verteil ist = Ziel: gleiche Teilchendichte

Osmose (Flüssigkeitstransport)
Diffusion des Lösungsmittels (Wasser) durch semipermeable Membran
Konzentrationsunterschiede sollen ausgeglichen werden
höherer Stoffkonzentrationsraum zieht Wasser des anderen Raumes an
Diffusion des Lösungsmittels erfolgt in Richtung der höheren Konzentration in Bezug auf gelöste Teilchen

Humanbiologische Grundlagen

Unterdrückung der ACTH-Freisetzung
erhöhter Cortisolspiegel > inhibitorische Rückkopplung > zirkulierende Cortisol hemmt ACTH-Ausschüttung

Humanbiologische Grundlagen

Primäre und sekundäre lymphatische Organe + Beispiel 
Primär lymphatische Organe 
hier reifen die unreifen Immunzellen zu immunreaktiven (immunkompetenten) Zellen heran (Bsp.: Thymus, Knochenmark)
gelangen über Blut- und Lymphbahnen in sek. lymphatischen Organe

Sekundär lymphatische Organe 
hier findet Antigenerkennung und Vermehrung der Abwehrzellen statt
Bsp.: Milz, Lymphknoten, Mandeln (Tonsillen) und andere lymphatische Gewebe des Rachenringes, Peyer-Plaques des Dünndarms und viele weitere auf Schleimhäuten angesiedelte lymphatische Gewebe

Humanbiologische Grundlagen

Einteilungen des Immunsystems
Unspezifische Abwehr
Zellulär 
Makrophagen
Granulozyten
Mastzellen
Natürliche Killerzellen

Humoral
Komplement
Zytokine
Lysozym

Spezifische Abwehr
Zellulär 
T – Lymphozyten
B – Lymphozyten 

Humoral 
Antikörper (produziert von stimulierten B-Zellen = Plasmazellen)

Humanbiologische Grundlagen

3 Strukturen des unspezifischen Abwehrsystems
1. äußeren Barrieren (Schleim, Flimmerepithel, Salzsäure)
2. mehreren Gruppen der weißen Blutzellen (Leukozyten)
3. mehreren Abwehrfaktoren (Bsp.: Komplementsystem, Zytokinen und Lysozym)

Humanbiologische Grundlagen

Zellen des Immunsystems + Funktion 
Unspezifisch:
Zellulär
Makrophagen = Phagozytose
Granulozyten - neutrophile = Phagozytose, eosinophile = Abwehr v. Reaktionen, basophile = Histamin, Abwehr v. Reaktionen u. Parasiten
Mastzellen = Histamin, Abwehr v. Reaktionen u. Parasiten
Natürliche Killerzellen = greifen unspez. virusinfizierte Zellen und antikörperbestückte Tumorzellen an
Antigenpräsentierende Zellen = z.B. Makrophagen, B-Zellen und dendritische Zellen der Lymphknoten und des Knochenmarks; repräsentieren den T-Zellen Antigene und starten damit eine Reaktionskette der Immunantwort

Spezifisch
Zellulär 
T – Lymphozyten
B–Lymphozyten = Vorläufer der Plasmazellen
Plasmazellen = Antikörper produzierende Zellen
B-Zellgedächtnis = Ständige „Erinnerung“ von B-Zellen an Antigene
T-Helferzellen = Aktivieren B-Lymphozyten zur Differenzierung zu Plasmazellen, erkennen Antigene auf antigenpräsentierenden Zellen
Zytotoxische T-Zellen = Erkennen und zerstören von Viren befallene Körper- und Tumorzellen; reagieren auf bestimmte Antigene der Zielzellen
T-Zellgedächtnis = Ständige „Erinnerung“ von T-Zellen an Antigene (T-Helferzellen, zytotoxische T-Zellen)

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