Esslinger an der Hochschule Fulda

Karteikarten und Zusammenfassungen für Esslinger an der Hochschule Fulda

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Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Skizieren Sie den Begriff Führungsstil inhaltlich in aller Kürze. (3 Punkte) 

Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Was sind Führungsgrundsätze und warum braucht eine Organisation Führungsgrundsätze? Sind diese über die Zeit beständig oder wandelbar? Sind sie operativ oder strategisch orientiert? Was bedeutet das?(7 Punkte) 

Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Das Harzburger Modell unterscheidet zwischen Handlungs- und Führungsverantwortung. Wie ist das zu verstehen?(8 Punkte) 

Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Was versteht man unter Management by Objectives? Was ist unter smarten Zielen zu verstehen? Machen Sie für jede Dimension ein Beispiel aus dem Management in Gesundheitseinrichtungen. (12 Punkte) 

Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Warum werden MA-Gespräche geführt? Welche Arten lassen sich unterscheiden? Was muss man in der Vorbereitung auf das Gespräch bedenken und wie sollte es „sequenziell“ durchgeführt werden? 

Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Wie kommt es zu einer Spezialisierung der Arbeitsaufgaben? Ist das von Vorteil für die Leistungserbringung oder von Nachteil? Diskutieren Sie kurz.(5 Punkte) 

Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Welchen Anforderungen müssen Arbeitsinhalte aus Mitarbeitendensicht gerecht werden? Nennen Sie drei. (3 Punkte) 

 


Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Wie kann die Arbeitsgestaltung attraktiv sein? Machen Sie für die vier Facetten aus der Lehrveranstaltung jeweils auch ein Beispiel aus der Gesundheitsversorgung  (8 Punkte) 

 


Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Nennen Sie vier typische psychische Anforderungen denen Mitarbeitende in der Gesundheitsversorgung gewachsen sein müssen. (4 Punkte) 

 


Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Diskutieren Sie drei Maßnahmen, mit denen die körperlichen Anforderungen beeinflusst werden können. Welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung? Diskutieren Sie diese kurz anhand zwei relevanter Aspekte. (5 Punkte) 

 


Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

  1. Welchen Zielen dient die Personalentwicklung aus organisationaler Sicht? (5 Punkte) 

 


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Skizzieren Sie kurz Personalentwicklungsmethoden nach dem jeweiligen Lernort.

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Beispielhafte Karteikarten für Esslinger an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Esslinger

  1. Skizieren Sie den Begriff Führungsstil inhaltlich in aller Kürze. (3 Punkte) 

Führungsverhalten in Organisationen, Verhältnis von Vorgesetzten und MA in Führungssituationen, Situationsabhängige, regelmäßig wiederkehrende Verhaltensmuster von Vorgesetzten ggü. MA. Führungsverhalten sollte konsetenz sein.

Esslinger

  1. Was sind Führungsgrundsätze und warum braucht eine Organisation Führungsgrundsätze? Sind diese über die Zeit beständig oder wandelbar? Sind sie operativ oder strategisch orientiert? Was bedeutet das?(7 Punkte) 

-Sind schriftlich fixierte und präsentierte Verhaltenserwartungen

-Führungsbeziehungen zw. Vorgesetzen und MA werden norminiert und beschrieben

-Generalisiert, Werteorientiert, dauerhaft

-Eine Organisation braucht sie zur Unterstützung der Zielerreichung eines Unternehmens à(Gewinnmaximierung und Kostenminimierung erreicht oder andere gewünschte Unternehmensziele, Organisationserfolg)

Sie sind über die Zeit beständig

Sie sind strategisch orientiert

  • Grundsätze sind schwer wandelbar

Esslinger

  1. Das Harzburger Modell unterscheidet zwischen Handlungs- und Führungsverantwortung. Wie ist das zu verstehen?(8 Punkte) 

Das Harzburger-Modell unterteilt das Führungsprinzip in zwei unterschiedliche Aufgabenbereiche, diese sind: Handlungsverantwortung und Führungsverantwortung

Handlungsverantwortung: trägt der MA, Stellenbeschreibung enthält Delegationsbereich der MA, Verbot der Rück/Weiterdelegation, 

Führungsverantwortung: der Vorgesetzten ggü. den MA Führungsgrundsätze regeln Verhältnis zw. Vorgesetzten und MA

Esslinger

  1. Was versteht man unter Management by Objectives? Was ist unter smarten Zielen zu verstehen? Machen Sie für jede Dimension ein Beispiel aus dem Management in Gesundheitseinrichtungen. (12 Punkte) 

-Führung durch Zielvorgaben, gemeinsame Zielvereinbarung, Kontrolle der Zielerreichung

-ist eine Führung mit Zielen als Priorität (Form von transaktionaler Führung)

-Ziele werden von FK und MA gemeinsam erarbeitet

- Ziele müssen SMART sein d.h.: spezifisch,messbar,attraktiv,realistisch und terminiert, um Unternehmensziele zu erreichen.

KH:

Praxis:

Esslinger

  1. Warum werden MA-Gespräche geführt? Welche Arten lassen sich unterscheiden? Was muss man in der Vorbereitung auf das Gespräch bedenken und wie sollte es „sequenziell“ durchgeführt werden? 

MA-Gespräche werden geführt, damit Unternehmen Feedback kriegen kann und damit die Zufriedenheit der MA eingeschätzt werden kann. MA fühlen sich durch Gespräche verstanden und wichtig, wenn man nach Meinungen fragt und auf Wünsche eingeht. Durch MA-Feedback können Rückschlüsse bzgl. des Unternehmens gezogen werden, man kann auf negative Äußerungen/Probleme eingehen und die MA-Zufriedenheit evtl. steigern, da MA die wichtigsten Ressourcen eines Unternehmens sind. 

Arten:    Leistungsbeurteilung – vergangenheitsorientiert= Leistungen der Vergangenheit

Standortbestimmung – gegenwartsorientiert= derzeitige Zsm.arbeit, Stärken/Schwächen MA

Ziele – zukunftsorientiert= neue Ziele vereinbaren Termin&Kriterien der Aufgabenerfüllung

Systematische Förderung – zukunftsorientiert= berufliche Weiterentw. Fördern

 

 

Vorbereitung: 1.Appell: was ist mein Gesprächsziel, was will ich min./max. erreichen, welche Wünsche/Forderungen habe ich?

2. Sachinhalt: welche Themen will ich in welcher Reihenfolge ansprechen, wie ist der Sachverhalt, welche Argumente/Beispiele habe ich?

3.Selbstkundgabe: wie erlebe ich die Situation, wie sind meine Gefühle/Bedürfnisse, was davon möchte ich wie mitteilen? 

4.Beziehung: wie kann ich ein pos. Klima schaffen, wie sieht der andere die Situation, wie kann ich das Gespräch pos. abschließen?

Durchführung: 1. Anfangsphase (Beziehung), 2.Informationsphase (Sachinhalt), 3Argumentationsphase (Selbstkundgabe), 4.Beschlussphase (Apell), 5.Abschlussphase (Beziehung) 

Esslinger

  1. Wie kommt es zu einer Spezialisierung der Arbeitsaufgaben? Ist das von Vorteil für die Leistungserbringung oder von Nachteil? Diskutieren Sie kurz.(5 Punkte) 

Zur Spezalisierung der Arbeitsaufgabe kommt es durch die differenzierte Arbeitsteilung: àFunktionspflege: nur eine Funktion die man ausüben muss z.B. allen Patienten RR messen, man ist spezalisiert. Vorteil: möchte nicht alles lernen/durchführen, möchte sich spezifizieren/wissen welche Aufgaben einem bevorstehen, welche Aufgaben in Zukunft anstehen/geplant sind, N: lernt nicht mehr

àBereichspflege: Aufgaben werden nur in bestimmten Bereichen ausgeführt, von wenigen Patienten wechselt man zu mehreren. Vorteil: alle MA sind über Gesundheitszustand informiert.

Esslinger

  1. Welchen Anforderungen müssen Arbeitsinhalte aus Mitarbeitendensicht gerecht werden? Nennen Sie drei. (3 Punkte) 

 


A: Vielseitigkeit, Bedeutsamkeit und Ganzheitlichkeit der Aufgabe

Esslinger

  1. Wie kann die Arbeitsgestaltung attraktiv sein? Machen Sie für die vier Facetten aus der Lehrveranstaltung jeweils auch ein Beispiel aus der Gesundheitsversorgung  (8 Punkte) 

 


1. Job Enrichment:Arbeitsaufgaben untersch. Schwierigkeitsgrade hinzufügen

- wenn man als Arzt operiert und eine Operation an der Bandscheibe anderen Schwierigkeitsgrad hat als eine Operation am Finger oder an der Hand.

2. Job Enlargement: Erweiterung mit ähnlichen Aufgaben, um Monotonie zu begegnen

-wenn man als med. Fachangestellte nicht mehr mit einer Kanüle Blut abnimmt sondern mit einem Butterflyer o.ä. 

3.Job Rotatation: Planmäßiger Arbeitsplatz wechsel (Trainee)

- wenn man als Krankenschwester z.B. auf verschiedenen Stationen (Onkologie, innere Medizin, Geburtsstation) arbeitet oder als med. Fachangestellte in Arztpraxen mit verschiedenen Fachrichtungen 

4.Teilautonome Arbeitsgruppe:beteiligte AN-Gruppe entscheidet selbsts. über Aufgabenverteilung

- wenn man als Stationsleiter in einer Pflegeeinrichtung mit seinem Team die Aufgabenverteilung bespricht/ festlegt.

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  1. Nennen Sie vier typische psychische Anforderungen denen Mitarbeitende in der Gesundheitsversorgung gewachsen sein müssen. (4 Punkte) 

 


1. Menschliches Leid (Tod/Angriffe von Pat.)

 2. Körperliches Leid (Rückenschmerzen als Pfleger/in durch harte und lange Arbeitstage in einem Pflegeheim, Unterbesetzung im Personal welches zur langer arbeitsunfähigkeit führen kann)

3. Leid durch Temperaturen im Sommer, wenn man in einer Einrichtung arbeitet welches kein Klima o.ä hat. 

4. Mobbing, wenn man von Kollegen gemobbt wird

 

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  1. Diskutieren Sie drei Maßnahmen, mit denen die körperlichen Anforderungen beeinflusst werden können. Welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung? Diskutieren Sie diese kurz anhand zwei relevanter Aspekte. (5 Punkte) 

 


Rückenschule, ergonomische Stühle und Ausstattungen, Fitnesstudio Kooperationen

Gesundheitsapps, Online-Beratungen, psych. Beratungen online, AU-Apps wären weitere Beispiele. 

Digitalisierung spielt im Gesundheitswesen eine große Rolle, da sie den MA Helfen, unterstützen und entlasten können. Und so den mA im Gesundheitswesen

Esslinger

  1. Welchen Zielen dient die Personalentwicklung aus organisationaler Sicht? (5 Punkte) 

 


-Ausgleich bestehender Fähigkei/Fertigkeitslücken

-Änderungen von Verhaltensweisen

-Ausgleich des voraussehbaren qualit. Personalbedarfs

-Ausgleich nicht absehbarerer Änderungen in den Anforderungen (Entwicklng des Flexibilitätspotentials)

-Mitarbeiterbindung

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Skizzieren Sie kurz Personalentwicklungsmethoden nach dem jeweiligen Lernort.

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