Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda

Karteikarten und Zusammenfassungen für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda.

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Die menschliche Zunge kann fünf verschiedene Geschmacksqualitäten unterscheiden. Welche sind das? Welche Funktion haben diese jeweils?

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Was passiert weiter mit dem Bicarbonat, welches neben den H + -Ionen in der Belegzelle entsteht? Wann kommt es zu einer „Bicarbonatflut“ im Blut?

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Wenn Sie einmal bewusst auf den Kauvorgang achten, welche Strukturen sind daran beteiligt? Kauen Sie im Normalfall bewusst oder unbewusst? Wie wirkt es sich aus, wenn das Gebiss in einem schlechten Zustand ist?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Welche Spaltprodukte entstehen, wenn der Haushaltszucker hydrolisiert wird?

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Die glatte Muskulatur im Magen sorgt für eine Magenmotorik. Welche drei verschiedenen Bewegungsmuster werden hier unterschieden?

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Das Zylinderepithel des Magens ist zum Schutz mit einer Schleimschicht überzogen. Aber, wovor schützt dieser Schleim genau?

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:


Der Speichel enthält aber auch Makromoleküle. Können Sie hier Beispiele nennen? Welches Enzym kommt im Speichel vor? Was passiert dadurch bereits im Speichel? 


Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:


Was ist für den Menschen wichtiger, der Geschmack oder der Geruch? 


Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:


 Stimmt es, dass nur mit der Zungenspitze der süße Geschmack erfasst wird? Gibt es also ein typisches topographisches Verteilungsmuster der Geschmacksqualitäten? 


Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Der Speichel besteht vor allem aus Wasser und Elektrolyten. Im Drüsenazinus wird Primärspeichel gebildet. Dieser wird dann in den Ausführungsgängen der Drüse verändert. Was passiert da prinzipiell? Was heißt eigentlich plasmaisoton und hypoton? 


Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:


Wie werden Geschmacksstörungen bezeichnet, wie die Riechstörungen 


Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Wie läuft der Schluckakt ab? Bitte beschreiben Sie diese Phasen.

Kommilitonen im Kurs Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda auf StudySmarter:

Ernährungsphysiologie

Die menschliche Zunge kann fünf verschiedene Geschmacksqualitäten unterscheiden. Welche sind das? Welche Funktion haben diese jeweils?

Geschmacksqualitäten:

  • Süß = Identifikation von Kohlenhydraten
  • Salzig = Ausreichende Zufuhr an Ionen
  • Umami = Identifikation von Proteinen
  • Bitter = Schutz vor Toxin Aufnahme
  • Sauer = Schutz vor Unreifen, Verdorbenen

Ernährungsphysiologie

Was passiert weiter mit dem Bicarbonat, welches neben den H + -Ionen in der Belegzelle entsteht? Wann kommt es zu einer „Bicarbonatflut“ im Blut?

  • Protonenpumpenblocker – blockiert ATP, dadurch Unterbindung der Produktion von H+
  • Bikarbonat wird raus transportiert und Cl- Ionen rein
  • Bikarbonat geht in Zellzwischenräume und dann ins Blut  
  • H+ und HCO3- werden separat sezerniert

Ernährungsphysiologie

Wenn Sie einmal bewusst auf den Kauvorgang achten, welche Strukturen sind daran beteiligt? Kauen Sie im Normalfall bewusst oder unbewusst? Wie wirkt es sich aus, wenn das Gebiss in einem schlechten Zustand ist?

Kauen = Zerkleinerung der festen Nahrung durch zerschneiden, zerreißen und zermahlen 

 

Beteiligte Strukturen:

  • Ober- und Unterkiefer mit den Zähnen
  • Kaumuskulatur
  • Zunge und Wangen
  • Mundboden und Gaumen


Steuerung:

  • Rhythmische Aktion des Kauvorgangs erfolgt primär willkürlich und dann weitgehend unbewusst
  • Effizienz der Zerkleinerung hängt wesentlich vom Zustand des Gebisses ab
  • Kauvorgang stimuliert den Speichelfluss
  • Der Berühungsreiz der Speisepartikel steuert die Kaubewegung Reflektorisch es kommt zu einer Seitwärts, Vor und Rückwärts Bewegung und einem Auf und Ab in Zusammenarbeit der Zunge, Zähne, Wangenmuskulatur und des Gaumens. Die festen Partikel werden dabei bis zu einer Größe von wenigen qmm zermalmen. 
  • Durch den Kauvorgang wird der Speichelfluss stimuliert und dadurch die Konsistenz der Partikel zum Schlucken vorbereitet 
  • Beim Kauen kommt es außerdem zur Freisetzung flüchtiger Komponente der Nahrung und es werden auch feste Bestandteile aufgelöst und aufgeschwemmt durch den Speichel, die dann die Geschmacks und Geruchswahrnehmung fördern. 
  • Dies wiederum führt reflektorisch zu einer Weiter Anregung des Speichelflusses und auch zur Anregung der Magensaft Sekretion 
  • Die Stimulierung der Sekretion und Motilität des restlichen GIT wird durch den Kauvorgang postuliert. Aus diesem Grund kann z.B. bei Darmträgheit  das Kaugummi kauen als Stimulanz empfohlen werden. 

Ernährungsphysiologie

Welche Spaltprodukte entstehen, wenn der Haushaltszucker hydrolisiert wird?


Glucose und Fructose


Ernährungsphysiologie

Die glatte Muskulatur im Magen sorgt für eine Magenmotorik. Welche drei verschiedenen Bewegungsmuster werden hier unterschieden?

  • Wir sehen also die Längsmuskulatur, die sich ja auch sonst im GIT befindet, welche sich hier in einzelnen Strängen über den Magen zieht. 
  • Wir sehen die Ringmuskulatur, die sich vor allem ab dem oberen Drittel bis nach unten um den Magen legt 
  • Und die Besonderheit im Magen, in dem Wandaufbau ist die Fibrae obliquae, eine zusätzliche Schrägverlaufende Muskelschicht, die dem Magen dazu dient, den Speisebrei mechanisch zu Zerkleinern. 




  1. Der proximale Magen ist ohne Potentialwellen tonisch kontrahiert.
  2. Von der Schrittmacherregion im oberen Korpusdrittel aus wandern slow waves mit einer Frequenz von 3/min nach unten und sind daher nach distal phasenverschoben.
  3. Im Duodenum haben die slow waves eine Frequenz von ca. 12/min, auch sie zeigen eine Phasenverschiebung nach distal.
  4. Peristaltische Wellen entstehen, wenn durch die Potentialwellen Aktionspotentiale (Kontraktionen) ausgelöst werden

Ernährungsphysiologie

Das Zylinderepithel des Magens ist zum Schutz mit einer Schleimschicht überzogen. Aber, wovor schützt dieser Schleim genau?

Schleim ist Schutz vor:

  • mechanischen
  • thermischen
  • enzymatischen Schädigungen, sowie  
  • zusätzliche Barriere gegen Reflux von Magensaft in den Ösophagus
  • Der pH-Gradient in der Magenschleimhaut wird durch die Mukusschicht, die Neutralisationsfähigkeit des Oberflächenepithels und durch Schutz gegenüber der Pepsinaktivität aufrechterhalten


Der Schleim kann bei intaktem Magen nicht von der Magen-HCL aufgelöst werden!!!

Ernährungsphysiologie


Der Speichel enthält aber auch Makromoleküle. Können Sie hier Beispiele nennen? Welches Enzym kommt im Speichel vor? Was passiert dadurch bereits im Speichel? 


Makromoleküle:

  • a-Amylase       (funktionell am wichtigsten Þ Kohlenhydratverdauung)
  • Glykoproteine (Muzine, Komplex aus Proteinen und Kohlenhydraten)
  • Haptocorrine   (Vitamin B12 bindendes Protein)
  • Lysozyme           (hemmen  Wachstum und   Vermehrung der  Bakterien)
  • Immunglobulin A
  • Blutgruppenantigene
  • Wachstumsfaktoren
  • Speichellipase (insbes. beim Säugling von Bedeutung)

Dies sind die wichtigsten Makromoleküle, die im Speichel enthalten sind.

Die Bedeutung der a-Amylase :

  • Zum einen wird die Kohlenhydratverdauung eingeleitet, denn auch wenn die a-Amylase  nicht viel Zeit hat um Stärke zu verdauen kann sie doch durch die Spaltung von Glykosidischen Bindungen in der Stärke dazu führen, dass der Speisebrei Gleitfähiger wird. 
  • Zum anderen hat die a-Amylase  im Speichel auch Bedeutung, wenn Essensreste zwischen den Zähnen hängen bleiben, dass diese durch die a-Amylase   (Kohlenhydrate) aufgelöst werden und dann besser durch den Speichel weggeschwemmt werden können. 

Ernährungsphysiologie


Was ist für den Menschen wichtiger, der Geschmack oder der Geruch? 


  • Für den Menschen ist der Geruchsinn wichtiger als der Geschmack! 
  • Schutzfunktion Kontrolle der Nahrung, Beispiel Giftige und Verdorbene Lebensmittel 
  • Steuerung der Nahrungsaufnahme, Einfluss auf Speichel Sekretion und Appetit

Ernährungsphysiologie


 Stimmt es, dass nur mit der Zungenspitze der süße Geschmack erfasst wird? Gibt es also ein typisches topographisches Verteilungsmuster der Geschmacksqualitäten? 


Geschmacksqualitäten 

  • Jede Papille ist für mehrere, meist alle Geschmacksqualitäten empfindlich
  • Topographische Verteilungsmuster der Geschmacksqualitäten lassen sich nur schwer auf der Zunge erkennen.
  • Neben einigen Geschmackssinneszellen, die auf verschiedene Geschmacksreize reagieren, antworten die meisten Sinneszellen nur auf eine Qualität.
  • Bei längeren, konstanten Geschmacksreizen nimmt die Geschmackswahrnehmung durch Adaptation ab, kann sogar völlig verschwinden. Die Adaption bei bitteren Geschmack dauert teilweise bis zu Stunden oder überhaupt keine Adaption 
  • Rezeptive Felder: einzelne Nervenfasern innervieren mehrere Sinneszellen, sogar in verschiedenen Geschmacksknospen
  • Es gibt kein typisches topografisches Verteilungsmuster der Geschmacksqualitäten, diese Aussage beruht auf einer Hypothese aus dem 20. Jahrhundert. Verteilungsmuster ist nur schwer zu erkennen 

Ernährungsphysiologie

Der Speichel besteht vor allem aus Wasser und Elektrolyten. Im Drüsenazinus wird Primärspeichel gebildet. Dieser wird dann in den Ausführungsgängen der Drüse verändert. Was passiert da prinzipiell? Was heißt eigentlich plasmaisoton und hypoton? 


  • Die Elektrolyte werden durch aktive Transporter durch die Azinuszellen Transportiert. 
  • Durch osmotischen Strom folgt dann die Flüssigkeit aus dem Blut in das Azinusköpchchen hinein.
  • dadurch bildet sich im Azinusköpfchen das sog. Primärsekret
  • Wenn dieses Primärsekret dann durch die Ausführungsgänge (Tubulusgänge) Richtung MUnd Abließt, wird es Modifiziert, dnen in den Tubulus sitzen spezielle Transporter. 
  • Diese Transporter sorgen dafür, dass es bei Basalsekretion zu einer Einsparung an Elektrolyten kommt, hier werden also Elektrolyte, die im Speichel enthalten sind wieder aus dem Sekret heraus gefiltert, ins Blut zurück gebracht und somit entsteht Sekundäres Sekret des Speichels, das im Mund ankommt. 
  • Wichtig ist Außerdem, dass in den Ausführungsgängen Elektrolyt Austauscher vorkommen, die insbesondere Chlorid gegen Bikarbonat austauschen. Chlorid wird also aus dem Sekret herausgefiltert und dafür Bikarbonat in das Sekret abgegeben und das führt dazu, dass der Sekundärspeichel insbesondere nach einer Stimulation ein höheres Bikarbonat Gehalt hat. 
  • Nach Stimulation benötigen wir das Bikarbonat dafür um Säuren in der Speise abzupuffern. 


Sekundärsekret = Plasmahypoton 

Primärsekret = Plasmaisotom 


Der Begriff Isoton bedeutet "von gleichem Druck" bzw. "mit gleicher Spannung". Man bezeichnet eine Lösung als isoton, wenn sie denselben osmotischen Druck wie ein Vergleichsmedium besitzt 


In Bezug auf die Osmolarität bzw. Tonizität von Flüssigkeiten bezeichnet man eine Lösung als "hypoton", wenn sie einen geringeren osmotischen Druck als ein Vergleichsmedium besitzt


  • Der Primärspeichel ist plasmaisoton
  • der Mundspeichel (Sekundärspeichel) ist hypoton durch Elektrolyttransporte in den Ausführungs-gängen
  • Durch Stimulation erhöht sich die Osmolalität des Mundspeichels (Sekundärspeichels) durch Überschreitung der Transportkapazität in den Ausführungs-gängen


Ernährungsphysiologie


Wie werden Geschmacksstörungen bezeichnet, wie die Riechstörungen 


Bei Riechstörungen kann man verschieden schwere Verlaufsformen unterscheiden:

  • Anosmie ist der komplette Verlust des Geruchssinnes,
  • von partieller Anosmie spricht man bei teilweisem Verlust von Duftklassen,
  • von Hyposmie bei verminderter Riechleistung


Man teilt Geschmacksstörungen in verschiedene Schweregrade ein:


  • Totale Ageusie liegt vor, wenn die Empfindung für alle Qualitäten verloren ist.
  • Bei partiellen Ageusien ist sie nur für eine oder mehrere Qualitäten fehlend.
  • Bei Dysgeusien treten unangenehme Geschmacksempfindungen auf.
  • Als Hypogeusie bezeichnet man eine pathologische verminderte Geschmacksempfindung.

Ursachen

  • Genetisch bedingt,
  • Erkrankungen im HNO-Bereich,
  • Tumore, 
  • Schädigungen durch Bestrahlungstherapie, 
  • Pharmaka, 
  • Erkrankungen des ZNS

Ernährungsphysiologie

Wie läuft der Schluckakt ab? Bitte beschreiben Sie diese Phasen.

Der Schluckakt läuft wie folgt ab:

  1. Pressen der Zunge nach oben gegen den harten Gaumen
  2. Verschluss des Nasopharynx durch den weichen Gaumen
  3. Anheben des Larynx (Kehlkopf) und Umbiegen der Epiglottis über den Eingang der Luftröhre
  4. Peristaltik der Pharynxmuskulatur
  5. Reflektorisches Öffnen des oberen Ösophagussphinkters

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Hochschule Fulda Übersichtsseite

Ernährung 1

Kommunikation und Beratung

Humanernährung

Bio Völkel :)

Anatomie

Naturwissenschaftliche Grundlagen

Physik 2

Lebensmittelrecht

Lebensmittelchemie

Ernährung 2

Biologie und Rohstoffkunde

physik

Chemie lopp

Wirtschaft I: Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Biologie

Recht

Ernährungssoziologie an der

Hochschule Fulda

Ernährungsphysologie an der

Hochschule Rhein-Waal

Ernährungsphysiologiw an der

IUBH Internationale Hochschule

Praktikum Ernährungsphysiologie an der

Universität Giessen

Praktikum Ernährungsphysiologie an der

Justus-Liebig-Universität Gießen

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Ernährungsphysiologie an anderen Unis an

Zurück zur Hochschule Fulda Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Ernährungsphysiologie an der Hochschule Fulda oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login