Biologie & Rohstoffkunde an der Hochschule Fulda | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Wachstumsbewegungen – Tropismen

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  • Durch Wachstum können Pflanzen sich bewegen. Bewegungen, die durch Wachstum entstehen nennt man Wachstumsbewegungen. 
  • Als Tropismen bezeichnet man eine Pflanzenbewegung deren Richtung von einem Reiz bestimmt wird. Die meisten Tropismen sind Wachstumsbewegungen. Man unterscheidet Tropismen danach, wodurch die Richtung der Bewegung bestimmt wird.


Phototropismus = Bewegung von Pflanzen als Reaktion auf Licht, also zum Licht hin oder vom Licht weg.  


Gravitropismus = Bewegung von Pflanzen als Reaktion auf die Schwerkraft, also nach oben oider nach unten. 

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Wachstumsbewegung 

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  • Die Wurzel wächst in den Boden hinein Grund dafür ist die Gravitation = pos Gravitopismus
  • Der Spross der Pflanze wächst nach oben um das Sonnenlicht zu erreichen, er wächst entgegen der Erdanziehungskraft = neg. Gravirropismus
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Pflanzliche Zellbestandteile 

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Protoplast: Zytoplasma mit Zellorganellen nach außen durch Plasmalemma begrenzt, Plasmodesmen 


Plastiden: Doppelmembran 

  • Farblose Leukoplasten: Amyloplasten (Stärke), Proteinoplasten (Protein), Elaioplasten (Öl)
  • Chromoplasten: Färbung von Blüten und Früchten, grüne Chloroplasten, Photosynthese
  •  

Zellwand: besteht meist aus Cellulose Plasmamembran liegt an, Eine 2. Biomembran (Tonoplast) umhüllt die Zellsaftvakuole 


Vakuole: speichert Substanzen, baut Makromoleküle ab, erzeugt Tugor

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Transpiratin (Laubblatt)

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Als Transpiration wird in der Botanik die Verdunstung von Wasser über die Blätter der Pflanzen, vor allem über deren regulierbare Spaltöffnungen (Stomata, daher „stomatäre Transpiration“), aber auch über deren übrige Außenhaut beschrieben.

Bei Pflanzen wird das Wasser im Allgemeinen durch spezielle regulierbare Öffnungen, die Spaltöffnungen, abgegeben, wobei das Ausmaß der Wasserabgabe bei unterschiedlichen Pflanzenarten um mehr als zwei Größenordnungen variieren kann und abhängig vom jeweiligen Standort der Pflanzen ist.

Die sogenannten Spaltöffnungen bestehen aus zwei Schließzellen, die mit Chloroplasten versehen sind. Die Steuerung der Spaltöffnungen (Stomata) wird durch den Turgor (Druck der Zelle) reguliert.

Dabei ist diese Regulierung besonders wichtig, da die Pflanze ansonsten zu viel Wasser verlieren und somit vertrocknen würde. In warmen Regionen gibt es besondere Anpassungen für die Transpiration der Pflanzen, denn dort steht die Pflanze immer vor dem Problem, dass sie auf der einen Seite durch die Spaltöffnungen CO2 aufnehmen muss, aber dadurch auch wieder Wasser verliert. Um dieses Problem zu vermindern, haben viele Pflanzen eingesenkte Spaltöffnungen mit speziellen Härchen.

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Golgi-Apparat |

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Aufbau:

  • Membran umgebene Hohlräume (Zisternen) suppentellerartig aufeinander gestapelt 
  • 5-8 Zisternen bilden ein Diktyosom, mehrere dieser Stapel bilden den Golgi- Komplex

Polarität:


  • Konvexe Seite liegt Nukleus-seitig 


=Bildungsseite = Regenerationsseite = cis-Seite 


  • Konkave Seite liegt Plasmamembran-seitig 


=Reifungsseite = Sekretionsseite= trans Seite 

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Passive und aktive Transportvorgänge 

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  • Passiver Transport kostet den Zellen keine Energie
  • Ständig unregelmäßige Bewegung von Teilchen (Moleküle / Ionen)
  • Gase und in Flüssigkeit gelöste Stoffe haben das Bestreben, sich in einem zur Verfügung stehenden Raum möglichst gleichmäßig zu verteilen (Konzentrationsausgleich) 



  • Aktiver Transport: die Zelle muss mithilfe des aktiven Transports mehr Glukosemoleküle in die Zelle hineinbringen. Beim aktiven Transport verbraucht die Zelle im Gegensatz zum passiven Transport Energie (zum Beispiel in Form von ATP), um eine Substanz gegen ihren Konzentrationsgradienten zu bewegen.


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Diffusion 

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  • Diffusion: Bewegung von Molekülen von einem Bereich höherer in einen Bereich niedriger Konzentration. Die gelösten Moleküle durchqueren die für beide durchlässige  Membran, mit gleicher Häufigkeit in beide Richtungen.


Erleichterte Diffusion: Bezeichnet den Transport von Molekülen durch eine Biomembran über Kanalproteine oder Transportproteine

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Golgi-Apparat ||

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Aufgaben:

Posttranslationale Proteinmodifikation

  • Glykosylierung von Proteinen und Lipiden 
  • Anheftung von Sulfaten (Mukoplolysaccharide) 
  • Phosphorylierung lysosomaler Proteine 
  • Kovalente Anheftung von Fettsäuren 

 

Umschlagplatz für Makromoleküle

  • Sekretorische Proteine 
  • Membranproteine 
  • Proteoglykane 
  • Lysosomale Enzyme 

Vesikelbildung


  • Zur Speicherung, zum gezielten Transport, zur Sekretion 


Vorkommen = in eukaryonten zellen 

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Lysosomale Enzyme 

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Bildung


  • Als Sekretionsproteine am RER, Transport über SER in Golgi-Komplex, Einschluss in primäre Lysosomen


Aufgabe 


  • Hydrolytische Spaltung von Makromolekülen; Abbau 


Enzyme


  • Phosphatasen, Esterasen, Nukleasen, Proteasen, Peptidasen, Kollagenasen, Glycosidasen, b-Galaktosidasen, Hexosaminidasen, Neuraminidase, a-Glucuronidase, Phophslipüase, Hyaluronidase etc. 


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Chromatin 

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Chromatin: Komplex aus DNS und Histonen während der Zellteilung zu Chromosomen kodensiert


Euchromatin: genetisch aktiv (Proteinsynthese)


Heterochromatin: nicht entspiralisiert, genetisch inaktiv

 

DNS auseinandergereiht:

  • Bakterien 1mm
  • Menschen 2m
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Zusammenfassung Zellatmung 

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  • Während der Glykolyse wird Glukose in 2 Pyruvat und anschließend in 2 Acetyl-COA umgewandelt. Dabei entstehen schon mal 2 ATP
  • Das COA übertragt den Acetyl Rest im Krebs-Cyclus auf Oxalacetat, dabei entsteht Citrat, was solange umgeformt bzw. umgebaut wird, bis wieder Oxalacetat entsteht das von neuen ein neues   Acetyl vom Acetyl-COA aufnehmen kann. Dabei entstehen ebenfalls 2 ATP. Insgensamt werden dabei 6C-Atome (dieselbe Anzahl an C-Atomen, die durch den Glykose Zyklus rein gesteckt wurden) zu Co2 oxidiert. Dabei wird kontrolliert und nutzbar Nahrungsenergie frei.
  • Während des Krbes-Zyklus und der Glykolyse werden mit dieser Energie viele Elektronen auf Elektronen Träger übertragen, die sie zu einem Elektroenentransportkettensystem bringen, was sie ganz zum Schluss auf Sauerstoff überträgt.
  • Mit dieser Energie, die sich nach und nach frei gibt, stellt die Zelle Energiereiches ATP her
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Thermonastie und Autonome Bewegungen Thigmotropismus

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Thermonastie = eine Pflanzenbewegung, die dadurch ausgelöst wird, dass sich die Temperatur verändert. (Tulpen, Gänseblümchen etc.) 


Autonome Bewegungen Thigmotropismus = erfolgen als Suchbewegungen der Pflanze ohne Reizeinfluss oder durch Windbewegung, bei Kontakt erfolgt ein Berührungreiz, der die Rankenklammerung auslöst ( Erbsen, Bohnen)

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Q:

Wachstumsbewegungen – Tropismen

A:
  • Durch Wachstum können Pflanzen sich bewegen. Bewegungen, die durch Wachstum entstehen nennt man Wachstumsbewegungen. 
  • Als Tropismen bezeichnet man eine Pflanzenbewegung deren Richtung von einem Reiz bestimmt wird. Die meisten Tropismen sind Wachstumsbewegungen. Man unterscheidet Tropismen danach, wodurch die Richtung der Bewegung bestimmt wird.


Phototropismus = Bewegung von Pflanzen als Reaktion auf Licht, also zum Licht hin oder vom Licht weg.  


Gravitropismus = Bewegung von Pflanzen als Reaktion auf die Schwerkraft, also nach oben oider nach unten. 

Q:

Wachstumsbewegung 

A:


  • Die Wurzel wächst in den Boden hinein Grund dafür ist die Gravitation = pos Gravitopismus
  • Der Spross der Pflanze wächst nach oben um das Sonnenlicht zu erreichen, er wächst entgegen der Erdanziehungskraft = neg. Gravirropismus
Q:

Pflanzliche Zellbestandteile 

A:

Protoplast: Zytoplasma mit Zellorganellen nach außen durch Plasmalemma begrenzt, Plasmodesmen 


Plastiden: Doppelmembran 

  • Farblose Leukoplasten: Amyloplasten (Stärke), Proteinoplasten (Protein), Elaioplasten (Öl)
  • Chromoplasten: Färbung von Blüten und Früchten, grüne Chloroplasten, Photosynthese
  •  

Zellwand: besteht meist aus Cellulose Plasmamembran liegt an, Eine 2. Biomembran (Tonoplast) umhüllt die Zellsaftvakuole 


Vakuole: speichert Substanzen, baut Makromoleküle ab, erzeugt Tugor

Q:

Transpiratin (Laubblatt)

A:

Als Transpiration wird in der Botanik die Verdunstung von Wasser über die Blätter der Pflanzen, vor allem über deren regulierbare Spaltöffnungen (Stomata, daher „stomatäre Transpiration“), aber auch über deren übrige Außenhaut beschrieben.

Bei Pflanzen wird das Wasser im Allgemeinen durch spezielle regulierbare Öffnungen, die Spaltöffnungen, abgegeben, wobei das Ausmaß der Wasserabgabe bei unterschiedlichen Pflanzenarten um mehr als zwei Größenordnungen variieren kann und abhängig vom jeweiligen Standort der Pflanzen ist.

Die sogenannten Spaltöffnungen bestehen aus zwei Schließzellen, die mit Chloroplasten versehen sind. Die Steuerung der Spaltöffnungen (Stomata) wird durch den Turgor (Druck der Zelle) reguliert.

Dabei ist diese Regulierung besonders wichtig, da die Pflanze ansonsten zu viel Wasser verlieren und somit vertrocknen würde. In warmen Regionen gibt es besondere Anpassungen für die Transpiration der Pflanzen, denn dort steht die Pflanze immer vor dem Problem, dass sie auf der einen Seite durch die Spaltöffnungen CO2 aufnehmen muss, aber dadurch auch wieder Wasser verliert. Um dieses Problem zu vermindern, haben viele Pflanzen eingesenkte Spaltöffnungen mit speziellen Härchen.

Q:

Golgi-Apparat |

A:

Aufbau:

  • Membran umgebene Hohlräume (Zisternen) suppentellerartig aufeinander gestapelt 
  • 5-8 Zisternen bilden ein Diktyosom, mehrere dieser Stapel bilden den Golgi- Komplex

Polarität:


  • Konvexe Seite liegt Nukleus-seitig 


=Bildungsseite = Regenerationsseite = cis-Seite 


  • Konkave Seite liegt Plasmamembran-seitig 


=Reifungsseite = Sekretionsseite= trans Seite 

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Q:

Passive und aktive Transportvorgänge 

A:
  • Passiver Transport kostet den Zellen keine Energie
  • Ständig unregelmäßige Bewegung von Teilchen (Moleküle / Ionen)
  • Gase und in Flüssigkeit gelöste Stoffe haben das Bestreben, sich in einem zur Verfügung stehenden Raum möglichst gleichmäßig zu verteilen (Konzentrationsausgleich) 



  • Aktiver Transport: die Zelle muss mithilfe des aktiven Transports mehr Glukosemoleküle in die Zelle hineinbringen. Beim aktiven Transport verbraucht die Zelle im Gegensatz zum passiven Transport Energie (zum Beispiel in Form von ATP), um eine Substanz gegen ihren Konzentrationsgradienten zu bewegen.


Q:

Diffusion 

A:


  • Diffusion: Bewegung von Molekülen von einem Bereich höherer in einen Bereich niedriger Konzentration. Die gelösten Moleküle durchqueren die für beide durchlässige  Membran, mit gleicher Häufigkeit in beide Richtungen.


Erleichterte Diffusion: Bezeichnet den Transport von Molekülen durch eine Biomembran über Kanalproteine oder Transportproteine

Q:

Golgi-Apparat ||

A:

Aufgaben:

Posttranslationale Proteinmodifikation

  • Glykosylierung von Proteinen und Lipiden 
  • Anheftung von Sulfaten (Mukoplolysaccharide) 
  • Phosphorylierung lysosomaler Proteine 
  • Kovalente Anheftung von Fettsäuren 

 

Umschlagplatz für Makromoleküle

  • Sekretorische Proteine 
  • Membranproteine 
  • Proteoglykane 
  • Lysosomale Enzyme 

Vesikelbildung


  • Zur Speicherung, zum gezielten Transport, zur Sekretion 


Vorkommen = in eukaryonten zellen 

Q:

Lysosomale Enzyme 

A:

Bildung


  • Als Sekretionsproteine am RER, Transport über SER in Golgi-Komplex, Einschluss in primäre Lysosomen


Aufgabe 


  • Hydrolytische Spaltung von Makromolekülen; Abbau 


Enzyme


  • Phosphatasen, Esterasen, Nukleasen, Proteasen, Peptidasen, Kollagenasen, Glycosidasen, b-Galaktosidasen, Hexosaminidasen, Neuraminidase, a-Glucuronidase, Phophslipüase, Hyaluronidase etc. 


Q:

Chromatin 

A:

Chromatin: Komplex aus DNS und Histonen während der Zellteilung zu Chromosomen kodensiert


Euchromatin: genetisch aktiv (Proteinsynthese)


Heterochromatin: nicht entspiralisiert, genetisch inaktiv

 

DNS auseinandergereiht:

  • Bakterien 1mm
  • Menschen 2m
Q:

Zusammenfassung Zellatmung 

A:
  • Während der Glykolyse wird Glukose in 2 Pyruvat und anschließend in 2 Acetyl-COA umgewandelt. Dabei entstehen schon mal 2 ATP
  • Das COA übertragt den Acetyl Rest im Krebs-Cyclus auf Oxalacetat, dabei entsteht Citrat, was solange umgeformt bzw. umgebaut wird, bis wieder Oxalacetat entsteht das von neuen ein neues   Acetyl vom Acetyl-COA aufnehmen kann. Dabei entstehen ebenfalls 2 ATP. Insgensamt werden dabei 6C-Atome (dieselbe Anzahl an C-Atomen, die durch den Glykose Zyklus rein gesteckt wurden) zu Co2 oxidiert. Dabei wird kontrolliert und nutzbar Nahrungsenergie frei.
  • Während des Krbes-Zyklus und der Glykolyse werden mit dieser Energie viele Elektronen auf Elektronen Träger übertragen, die sie zu einem Elektroenentransportkettensystem bringen, was sie ganz zum Schluss auf Sauerstoff überträgt.
  • Mit dieser Energie, die sich nach und nach frei gibt, stellt die Zelle Energiereiches ATP her
Q:

Thermonastie und Autonome Bewegungen Thigmotropismus

A:

Thermonastie = eine Pflanzenbewegung, die dadurch ausgelöst wird, dass sich die Temperatur verändert. (Tulpen, Gänseblümchen etc.) 


Autonome Bewegungen Thigmotropismus = erfolgen als Suchbewegungen der Pflanze ohne Reizeinfluss oder durch Windbewegung, bei Kontakt erfolgt ein Berührungreiz, der die Rankenklammerung auslöst ( Erbsen, Bohnen)

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