V1 an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für V1 an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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TESTE DEIN WISSEN
Was macht gute Gestaltung aus?
„Gute Gestaltung“
(subjektive Wahrnehmung)
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TESTE DEIN WISSEN
Im Zuge der Industrialisierung gewann der Begriff an Bedeutung.
- Proportionen 
- Objekt fügt sich der Umwelt ein
- Funktionalität 
- Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk
- Impulse von Baukultur, Formgebung und Gesellschaft
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TESTE DEIN WISSEN
Prinzip der durchgehenden Linie
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Wahrnehmung fügt die am einfachsten und glattesten durchlaufenden Linie zusammen (auch bei Unterbrechungen)
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Was ist Gestaltung?
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- zielgerichteter Transformationsprozess
- Eingriff in die Umwelt, der Veränderungen zur Folge hat
- bewusste Modifikation von Räumen und Objekten

Gestaltung umfasst den Handlungsvorgang und das Ergebnis
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Gestalt
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Ist eine klar erkennbare Ganzheit, die gegliedert und geschlossen ist und sich von ihrer Umgebung deutlich abhebt.

- klares absetzen


Das Ganze unterscheidet sich von der Summe seiner visuellen Element.

- äußere Form
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Prägnanzprinzip
(Prinzip der Guten Gestalt)
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Es werden bevorzugt einfache Formen und Figuren wahrgenommen.

Klare Figuren sind leicht ablesbar und machen eine Gestaltung einprägsam.
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Gestalttheorie (allgemeine Information)
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Wahrnehmungssystem strebt danach, durch Ordnen und Zusammenfassen das Erkennen und Verstehen unserer Umwelt zu vereinfachen.
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Gemäß der Gestaltpsychologie folgt die menschliche Wahrnehmung einer Tendenz zur Vereinfachung.

Für die Gestaltung bedeutet das...
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- Klarheit von Form und Material 

- Das richtige Maß zwischen Einheitlichkeit und Vielfalt, Ordnung und Komplexität

- Zu viel Neues stößt ebenso auf Ablehnung wie zu viel Bekanntes

- Optimale Gestaltung besteht daher aus einem geringen Übergewicht des Neuen, mit dem sie Interesse weckt
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Gestaltungsmittel
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- Form
- Farbe 
- Material

Die Gestalt ist das äußere Erscheinen eines Objektes.
Mit unseren Sinnen wahrnehmbar!
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Gestaltungsqualitäten
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Gestalt ist was Ganzes.

Entscheidend für die Gestaltungsqualitäten:
- Das Verhältnis von Ordnung und Komplexität

“Einheitlichkeit des Ganzen“ <> „Mannigfaltigkeit der Teile“
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Kernposition der Gestalttheorie der „Berliner Schule“
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TESTE DEIN WISSEN
- Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile

- Die Wahrnehmung des Ganzen unterscheidet sich von der Wahrnehmung der Einzelteile
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Prinzip der Ganzheit
(Übersummenprinzip)
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„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“

- Ganzheit entsteht durch Anordnung, Fügung und Überlagerung von Elementen, aber auch durch ähnliche Materialisierung

- subtiles Gleichgewicht zwischen Gleichartigkeit und Variation

- Ensemblewirkung 
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Prinzip der Geschlossenheit
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-Geschlossene Formen lassen gegenüber offenen einfacher erkennen.

- Offene und unvollständige Formen werden beim wahrnehmen geschlossen und vervollständigt.
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  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen V1 Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was macht gute Gestaltung aus?
„Gute Gestaltung“
(subjektive Wahrnehmung)
A:
Im Zuge der Industrialisierung gewann der Begriff an Bedeutung.
- Proportionen 
- Objekt fügt sich der Umwelt ein
- Funktionalität 
- Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk
- Impulse von Baukultur, Formgebung und Gesellschaft
Q:
Prinzip der durchgehenden Linie
A:
Wahrnehmung fügt die am einfachsten und glattesten durchlaufenden Linie zusammen (auch bei Unterbrechungen)
Q:
Was ist Gestaltung?
A:
- zielgerichteter Transformationsprozess
- Eingriff in die Umwelt, der Veränderungen zur Folge hat
- bewusste Modifikation von Räumen und Objekten

Gestaltung umfasst den Handlungsvorgang und das Ergebnis
Q:
Gestalt
A:
Ist eine klar erkennbare Ganzheit, die gegliedert und geschlossen ist und sich von ihrer Umgebung deutlich abhebt.

- klares absetzen


Das Ganze unterscheidet sich von der Summe seiner visuellen Element.

- äußere Form
Q:
Prägnanzprinzip
(Prinzip der Guten Gestalt)
A:
Es werden bevorzugt einfache Formen und Figuren wahrgenommen.

Klare Figuren sind leicht ablesbar und machen eine Gestaltung einprägsam.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Gestalttheorie (allgemeine Information)
A:
Wahrnehmungssystem strebt danach, durch Ordnen und Zusammenfassen das Erkennen und Verstehen unserer Umwelt zu vereinfachen.
Q:
Gemäß der Gestaltpsychologie folgt die menschliche Wahrnehmung einer Tendenz zur Vereinfachung.

Für die Gestaltung bedeutet das...
A:
- Klarheit von Form und Material 

- Das richtige Maß zwischen Einheitlichkeit und Vielfalt, Ordnung und Komplexität

- Zu viel Neues stößt ebenso auf Ablehnung wie zu viel Bekanntes

- Optimale Gestaltung besteht daher aus einem geringen Übergewicht des Neuen, mit dem sie Interesse weckt
Q:
Gestaltungsmittel
A:
- Form
- Farbe 
- Material

Die Gestalt ist das äußere Erscheinen eines Objektes.
Mit unseren Sinnen wahrnehmbar!
Q:
Gestaltungsqualitäten
A:
Gestalt ist was Ganzes.

Entscheidend für die Gestaltungsqualitäten:
- Das Verhältnis von Ordnung und Komplexität

“Einheitlichkeit des Ganzen“ <> „Mannigfaltigkeit der Teile“
Q:
Kernposition der Gestalttheorie der „Berliner Schule“
A:
- Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile

- Die Wahrnehmung des Ganzen unterscheidet sich von der Wahrnehmung der Einzelteile
Q:
Prinzip der Ganzheit
(Übersummenprinzip)
A:
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“

- Ganzheit entsteht durch Anordnung, Fügung und Überlagerung von Elementen, aber auch durch ähnliche Materialisierung

- subtiles Gleichgewicht zwischen Gleichartigkeit und Variation

- Ensemblewirkung 
Q:
Prinzip der Geschlossenheit
A:
-Geschlossene Formen lassen gegenüber offenen einfacher erkennen.

- Offene und unvollständige Formen werden beim wahrnehmen geschlossen und vervollständigt.
V1

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