Umgang Mit Den Ressourcen Wasser Boden an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Umgang mit den Ressourcen Wasser Boden an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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Aufgaben von Trinkwasserbehältern

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  • Ausgleich von Wasserzufuhr und Wasserentnahme
    • Vergleichsmäßigung Durchfluss
  • Ausgleich von Verbrauchsspitzen
  • Sicherheitsvorrat bei Betriebsunterbrechungen
  • Unterteilung in einzelne Streckenabschnitte
  • konstanter Druck im Versorgungsgebiet
  • Übergabe Behälter
    • Trennung zwischen Fern-und Ortswasserversorgung
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Schlüsselthemen der globalen Süßwasserkrise

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  • Konflikte
    • Streitereien um Süßwasservorräte
    • werden durch die Klimakrise vermehrt und können bis zu Krieg führen
  • Gesundheit
    • täglich sterben 10-15k Menschen an Wasserübertragbaren Krankheiten
  • Ernährung
    • Fehlendes Wasser in Mangelgebieten führt zu Unterernährung
    • mangelgebiete vergrößern sich durch Klimakrise und Globalisierung
  • Schädigung der Süßwasserlebensräume 
    • Physisch: aufstauen oder umleiten von Wasser
    • Chemisch: verunreinigtes Abwasser, saurer Regen, Schafstoffe in der Luft
    • biotisch: Algenwachstum, zu hoher Nitratwert
  • Wassertechnologien 
    • Markt wächst
    • privatisierung von Wasser wird angestrebt von UN, damit Geld verdient werden kann 
    • Menschengeschaffene Probleme, müssen so beseitigt werden


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Trinkwasserverordnung

- Beschaffenheit Trinkwasser

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  • frei von Krankheitserregern
  • Genusstauglich: soll zum Trinken anregen
  • Mikrobiologische Anforderungen: Grenzwerte Infektionsschutzgesetz (z.b. Koli)
  • chemische Anforderungen: z.B. Mindestanteil Chlor
  • Indikatorparameter: Tönung; Geruch; Tempratur;.. (Wasserqualität)
  • Ort der Grenzwert-Einhaltung: wo wird welche Konzentration benötigt?
  • Maßnahmen im Fall einer Nichteinhaltung: Notversorgung, Information der Bürger,..
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Anforderungen für geeignete Verfahren in der Trinkwasseraufbereitung 

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  • für große Mengen geeignet z.B. Bodenseewasser
  • betriebssicher (Dauerbetrieb) und leicht steuerbar (Automatisierung)
  • muss mit größeren Schwankungen klarkommen z.B. weniger Verbrauch in Urlaubszeiten
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Ursprungsquellen von Trinkwasser in Deutschland (%)

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  • 64% Grundwasser
  • 5%  Uferfiltrat
  • 9% angereichertes Grundwasser (insgesamt 78% Grundwasser)
  • 12% See- und Talsperrwasser
  • 1% Flusswasser
  • 9% Quellwasser
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Beeinflussung der Qualität von Grundwasser (Gefährdung/Beeinträchtigung)

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Gefährdung (kann Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben)

  • Gütermäßig
    • Viren, Bakterien (gering, weil Grundwasser lange unberührt unter der Erde ist)
    • giftige Stoffe (Schwermetalle, Lösungsmittel,...)
    • radioaktive Stoffe (leichtes Vorkommen im Schwarzwald)


Beeinträchtigung (keine Gesundheitsgefährdung)

  • Gütermäßig
    • Chloride, Sulfate, Nitrat (verändern Geschmack)
    • Ammoniak, Phosphat
    • Kalzium, Magnesium, Eisen, Mangan
    • Salze (z.B. in Bad Überkingen)
    • Termperaturbeeinflussung
    • Trübung
  • Mengenmäßig
    • Nutzungskonkurrenz (für Landwirdschaft und Industrie)
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Europäische Wasser-Charta des Europarates (06.05.1968)

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  • Ohne Wasser gibt es kein Leben
  • Wasser ist ein endliches Gut und ungleich auf der Welt verteilt
  • Wasser verschmutzen bedeutet Ressource unverfügbar machen für alle Lebewesen
  • Hohe Qualitätsstandards sind notwendig um die Gesundheit der Lebewesen zu gewährleisten
  • Wasseraufbereitung in europäischer Zusammenarbeit (Rhein von Schweiz durch De nach Holland)
  • pflanzen sind wichtig und notwendig für die Erhaltung von Wasservorkommen
  • Wasservorkommen müssen in ihrem Bestand erfasst werden
  • Forschung im Bereich Wasserschutz muss gefördert werden 
  • Der Staat muss die Wasserwirtshaft lenken (keine Privatisierung)
  • Wasserwirtschaftliche Üöanung soll Länderübergreifend stattfinden, weil Wasser keine Staatsgrenzen kennt. 
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Nachteile der Trinkwasserprivatisierung

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  • weniger Versorgungssicherheit (UN geben freiwillig kein Geld aus)
  • Konzession auf 20 Jahre (lange Vertragsbindung von Staat und UN)
  • Preiserhöhung 
  • Arbeitsplatzabbau, schlechtere Arbeitsbedingungen
  • Fehlender Anreiz für Investitionen (kein Wettbewerb durch Monopol)
  • Stadt-/ Land-Gefälle (Stadt ist attraktiver, weil mehr Menschen auf kleinerer Fläche)
  • weniger Daseinsvorsorge durch weniger staatliche Einflussnahme
  • freiwillige Leistungen weniger z.B. Umweltschutz
  • kriminelle Geschäftstätigkeiten (Steuerbetrug, buchhalterisch, Bestechung,...)
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Quellen der Rohwassergewinnung 

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  • Grundwasser: 
    • Hat die beste Qualität
    • benötigt wenig Aufbereitung
  • Quelle: 
    • Wasser muss nicht gepumpt werden
  • Fluss: 
    • Wasserqualität geringer als Grundwasser und Quelle
    • benötigt viel Aufbereitung
    • wird gebraucht, weil nicht unendlich viel Wasser aus Grundwasser entnommen werden kann 
    • kann entnommen und als Grundwasser versickert werden
  • See/Talsperre:
    • z.B. Bodensee (relativ hohe Qualität)



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Drei Beispiele für Probleme im Bezug auf die Trinkwasserversorgung durch die Natur 

(Bäume, Gletscher)

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  1. Wenig Regen trocknet Bäume aus und sie werden zur Beute von Borkenkäfern
  2. Starker Regen spühlt Erdreich weg und auf dem darunterliegenden Steinen, läuft Wasser schnell ab
  3. Abschmelzen von Gletscher führt zu fehlenden Pufferwirkung. Im Sommer fehlt das gespeicherte Wasser vom Winter. 


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Aufgaben der Trinkwasseraufbereitung

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  • vollständiges entfernen bestimmter Stoffe
  • Konzentrationen toxischer Stoffe verringern bzw. Grenzwerte einhalten
  • Vorgegebene Konzentrationen einstellen
  • Stoffe bis zur Sättigung zugeben 
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Aufbereitungsverfahren in der Trinkwasseraufbereitung 

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Biologisch

  • reinigen von Wasser durch Bakterien
  • eher in Kläranlagen
  • bei Trinkwasser durch schwankende Mengen weniger geeignet (Bakterien machen so schnell, wie sie eben machen)


Physikalisch

  • Rechen; Entsandung; Sieben (Vorreinigungen)
  • Flockung; Sedimentation; Flotation; Gasaustausch; Filtration; Membranverfahren


Chemisch

  • Fällung; Oxidation; Neutralisation
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  • 22084 Karteikarten
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  • 8 Lernmaterialien

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Q:

Aufgaben von Trinkwasserbehältern

A:
  • Ausgleich von Wasserzufuhr und Wasserentnahme
    • Vergleichsmäßigung Durchfluss
  • Ausgleich von Verbrauchsspitzen
  • Sicherheitsvorrat bei Betriebsunterbrechungen
  • Unterteilung in einzelne Streckenabschnitte
  • konstanter Druck im Versorgungsgebiet
  • Übergabe Behälter
    • Trennung zwischen Fern-und Ortswasserversorgung
Q:

Schlüsselthemen der globalen Süßwasserkrise

A:
  • Konflikte
    • Streitereien um Süßwasservorräte
    • werden durch die Klimakrise vermehrt und können bis zu Krieg führen
  • Gesundheit
    • täglich sterben 10-15k Menschen an Wasserübertragbaren Krankheiten
  • Ernährung
    • Fehlendes Wasser in Mangelgebieten führt zu Unterernährung
    • mangelgebiete vergrößern sich durch Klimakrise und Globalisierung
  • Schädigung der Süßwasserlebensräume 
    • Physisch: aufstauen oder umleiten von Wasser
    • Chemisch: verunreinigtes Abwasser, saurer Regen, Schafstoffe in der Luft
    • biotisch: Algenwachstum, zu hoher Nitratwert
  • Wassertechnologien 
    • Markt wächst
    • privatisierung von Wasser wird angestrebt von UN, damit Geld verdient werden kann 
    • Menschengeschaffene Probleme, müssen so beseitigt werden


Q:

Trinkwasserverordnung

- Beschaffenheit Trinkwasser

A:
  • frei von Krankheitserregern
  • Genusstauglich: soll zum Trinken anregen
  • Mikrobiologische Anforderungen: Grenzwerte Infektionsschutzgesetz (z.b. Koli)
  • chemische Anforderungen: z.B. Mindestanteil Chlor
  • Indikatorparameter: Tönung; Geruch; Tempratur;.. (Wasserqualität)
  • Ort der Grenzwert-Einhaltung: wo wird welche Konzentration benötigt?
  • Maßnahmen im Fall einer Nichteinhaltung: Notversorgung, Information der Bürger,..
Q:

Anforderungen für geeignete Verfahren in der Trinkwasseraufbereitung 

A:
  • für große Mengen geeignet z.B. Bodenseewasser
  • betriebssicher (Dauerbetrieb) und leicht steuerbar (Automatisierung)
  • muss mit größeren Schwankungen klarkommen z.B. weniger Verbrauch in Urlaubszeiten
Q:

Ursprungsquellen von Trinkwasser in Deutschland (%)

A:
  • 64% Grundwasser
  • 5%  Uferfiltrat
  • 9% angereichertes Grundwasser (insgesamt 78% Grundwasser)
  • 12% See- und Talsperrwasser
  • 1% Flusswasser
  • 9% Quellwasser
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Q:

Beeinflussung der Qualität von Grundwasser (Gefährdung/Beeinträchtigung)

A:

Gefährdung (kann Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben)

  • Gütermäßig
    • Viren, Bakterien (gering, weil Grundwasser lange unberührt unter der Erde ist)
    • giftige Stoffe (Schwermetalle, Lösungsmittel,...)
    • radioaktive Stoffe (leichtes Vorkommen im Schwarzwald)


Beeinträchtigung (keine Gesundheitsgefährdung)

  • Gütermäßig
    • Chloride, Sulfate, Nitrat (verändern Geschmack)
    • Ammoniak, Phosphat
    • Kalzium, Magnesium, Eisen, Mangan
    • Salze (z.B. in Bad Überkingen)
    • Termperaturbeeinflussung
    • Trübung
  • Mengenmäßig
    • Nutzungskonkurrenz (für Landwirdschaft und Industrie)
Q:

Europäische Wasser-Charta des Europarates (06.05.1968)

A:
  • Ohne Wasser gibt es kein Leben
  • Wasser ist ein endliches Gut und ungleich auf der Welt verteilt
  • Wasser verschmutzen bedeutet Ressource unverfügbar machen für alle Lebewesen
  • Hohe Qualitätsstandards sind notwendig um die Gesundheit der Lebewesen zu gewährleisten
  • Wasseraufbereitung in europäischer Zusammenarbeit (Rhein von Schweiz durch De nach Holland)
  • pflanzen sind wichtig und notwendig für die Erhaltung von Wasservorkommen
  • Wasservorkommen müssen in ihrem Bestand erfasst werden
  • Forschung im Bereich Wasserschutz muss gefördert werden 
  • Der Staat muss die Wasserwirtshaft lenken (keine Privatisierung)
  • Wasserwirtschaftliche Üöanung soll Länderübergreifend stattfinden, weil Wasser keine Staatsgrenzen kennt. 
Q:

Nachteile der Trinkwasserprivatisierung

A:
  • weniger Versorgungssicherheit (UN geben freiwillig kein Geld aus)
  • Konzession auf 20 Jahre (lange Vertragsbindung von Staat und UN)
  • Preiserhöhung 
  • Arbeitsplatzabbau, schlechtere Arbeitsbedingungen
  • Fehlender Anreiz für Investitionen (kein Wettbewerb durch Monopol)
  • Stadt-/ Land-Gefälle (Stadt ist attraktiver, weil mehr Menschen auf kleinerer Fläche)
  • weniger Daseinsvorsorge durch weniger staatliche Einflussnahme
  • freiwillige Leistungen weniger z.B. Umweltschutz
  • kriminelle Geschäftstätigkeiten (Steuerbetrug, buchhalterisch, Bestechung,...)
Q:

Quellen der Rohwassergewinnung 

A:
  • Grundwasser: 
    • Hat die beste Qualität
    • benötigt wenig Aufbereitung
  • Quelle: 
    • Wasser muss nicht gepumpt werden
  • Fluss: 
    • Wasserqualität geringer als Grundwasser und Quelle
    • benötigt viel Aufbereitung
    • wird gebraucht, weil nicht unendlich viel Wasser aus Grundwasser entnommen werden kann 
    • kann entnommen und als Grundwasser versickert werden
  • See/Talsperre:
    • z.B. Bodensee (relativ hohe Qualität)



Q:

Drei Beispiele für Probleme im Bezug auf die Trinkwasserversorgung durch die Natur 

(Bäume, Gletscher)

A:
  1. Wenig Regen trocknet Bäume aus und sie werden zur Beute von Borkenkäfern
  2. Starker Regen spühlt Erdreich weg und auf dem darunterliegenden Steinen, läuft Wasser schnell ab
  3. Abschmelzen von Gletscher führt zu fehlenden Pufferwirkung. Im Sommer fehlt das gespeicherte Wasser vom Winter. 


Q:

Aufgaben der Trinkwasseraufbereitung

A:
  • vollständiges entfernen bestimmter Stoffe
  • Konzentrationen toxischer Stoffe verringern bzw. Grenzwerte einhalten
  • Vorgegebene Konzentrationen einstellen
  • Stoffe bis zur Sättigung zugeben 
Q:

Aufbereitungsverfahren in der Trinkwasseraufbereitung 

A:

Biologisch

  • reinigen von Wasser durch Bakterien
  • eher in Kläranlagen
  • bei Trinkwasser durch schwankende Mengen weniger geeignet (Bakterien machen so schnell, wie sie eben machen)


Physikalisch

  • Rechen; Entsandung; Sieben (Vorreinigungen)
  • Flockung; Sedimentation; Flotation; Gasaustausch; Filtration; Membranverfahren


Chemisch

  • Fällung; Oxidation; Neutralisation
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