Traumatherapie an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Traumatherapie an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Traumatherapie Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wann nutzt man die 3-2-1 Methode?

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Zur Stabilisierung, Verortung im Raum


  • 3 Gegenstände:  Unter Augenhöhe, In Augenhöhe, Über Augenhöhe  

  • 2 Gegenstände Unter/in/über Augenhöhe  

  • 1 Gegenstand Unter/in/über Augenhöhe

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Welche Ursachen/bestärkende können Traumata haben? Nenne sie nach Rangfolge.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Naturkatastrophen  
  • Eigene Erkrankungen  
  • Man made disaster – Verkehrsunfall – Krieg – Gewaltverbrechen – Vergewaltigung (50% bekommen PTSD)  
  • Durch Bezugspersonen 


Je mehr Traumata, desto höher Risiko für PTBS


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Nenne mögliche Traumafolgestörungen.

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TESTE DEIN WISSEN

Jedes Trauma ist anders, also ist auch jede Folgestörung und die Kombination daraus anders, nicht jeder entwickelt nach Trauma eine Traumafolgestörung


  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS/PTSD)  
  • Komplexe Traumafolgestörung (bei lang anhaltender Traumatisierung), schwerer/anders zu behandeln 

  • Dissoziation  

  • Angststörung 
  • Depression 
  • Sucht
  • Körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursache (Somatisierung) 
  • Sexuelle Störungen 
  • Posttraumatische Persönlichkeitsveränderung 


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe generelle Charakteristika von PTBS.

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  • Ungewolltes Wiederleben durch – sich aufdrängenden Erinnerungen (flashbacks, Intrusionen) – Träume (oft Alpträume) – Bildern, Gefühlszuständen – körperliche Reaktionen (z.B. Schmerzen, Taubheitsgefühle). 
  • Erinnerungslücken, das Ereignis kann nicht in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet werden  
  • Das Trauma ist in der Gegenwart, nicht vorbei.  
  • Stressreaktion und Gefühl der Bedrohung halten an.  
  • Übererregung führt zu: Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrter Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen oder schlechtes Aushalten von Gefühlen  
  • Vermeidungsverhalten und sozialer Rückzug als Schutzversuch 
  • Nicht aus jeder akuten Belastungsreaktion wird eine PTSD  
  • 2/3 der Patienten profitieren von Psychotherapie  
  • Medikation: je nach Symptomatik zusätzlich 


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Wie können sich PTBS in der Therapie zeigen/auswirken?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erinnerungslücken für Teile des Traumas  
  • Ausweichen (Vorgeschichte ausführlich, dann über das Trauma schnell hinweg)  
  • Körperliche Erregung bei Erinnerung an das Trauma (Schwitzen, Zittern, Blässe, Atemnot)  
  • Emotionale Ausbrüche
  • Schamgefühle  
  • Dissoziation („nicht mehr ganz da, Gehör, Sehvermögen schlechter“)
  • Wecken unterschiedlicher Gefühle („Gegenübertragung“) – Schutzbedürftig – Widerspenstig – unnötig vorsichtig / vorwurfsvoll / misstrauisch  
  • Nicht unbedingt von: – Übertreibung – Lüge – Theater 


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Wie sollte der Umgang mit traumatisierten Menschen sein?

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Wichtig: Sichere Orte und Sichere Menschen!


Respektieren Sie Sicherheit, Würde und Rechte.  


Passen Sie das, was Sie tun, der Person an, mit der sie zu tun haben.  

Passen Sie auf sich selbst auf.


Grundlegende Annahmen über sich und die Welt wurden erschüttert, deshalb wichtig

  • Ruhe (räumlich, akustisch, etc.)  
  • Sicherer Raum  
  • Vorhersagbarer Prozess – gut erklären, kongruent sein  
  • Physische Integrität respektieren  
  • Akzeptieren des Patienten damals und heute  
  • Sichere Bindungserfahrung ermöglichen: Freundlich Ruhe vermitteln, Zeit geben, dann erst fragen…. 


Einfühlsam zuhören – Gefühle, Körpersensationen, Gedanken verbalisieren; Augenkontakt und volle Aufmerksamkeit  


Zutrauen in die Fähigkeiten der Patienten  


Ressourcen-Aktivierung („Wie könnten Sie sich jetzt beruhigen?“- „Sollten wir eine Pause machen?“ Etc.  


Distanzierung vom Geschehen ermöglichen (Betonen, dass es hier im Therapieraum sicher ist; vorschlagen, das Geschehen erst mal aus der Distanz „wie ein Reporter, wie im Fernsehen,…“ zu schildern) 

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Wodurch kann ein Mensch resilient sein und somit eine geringere Wahrscheinlichkeit für eine Traumafolgestörung haben?

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  • Glück bei der Genetik  

  • Kein Trauma in der Vorgeschichte  
  • Körperliche Gesundheit  

  • Gute Bindung an andere Personen  
  • Wertschätzende Umgebung, kein zusätzlicher Stress  
  • Selbstwirksamkeitserfahrung  
  • Akzeptanz  
  • Optimismus
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Wie sollte man mit Dissoziationen bei Klient*innen umgehen?

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Ruhig bleiben – das wird auch von selbst wieder enden!  


  • Ansonsten: Kurzfristig – In die Gegenwart holen – Anspannung reduzieren  
  • Langfristig – Trigger kennenlernen – Frühwarnzeichen erkennen – Das generelle Stresslevel reduzieren – Skills einsetzen 


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Wie sollte man mit verschiedenen schwierigen Situationen umgehen?

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Keine Erinnerung:

  • Ruhe vermitteln, Emotionsbrücken in die Vergangenheit nutzen (das erinnert mich an …)  


Vermeidung:

  • Vorsichtig heranführen, Sicherheit vermitteln  


Aggression/Autoaggression: 
  • STOP

Scham:
  • Vertrauen wecken durch zuhören, Verlässlichkeit, Metaebene  


Suchtverhalten: 

  • STOP (ggf. Entzug) 

 

Andere Krankheiten 

  • (Schmerzen, Depression, …): Sollten sachgerecht behandelt werden 


Suizidalität:

  • STOP (ggf. Klinik)  


Täterkontakt: 

  • STOP (nur Stabilisierung, keine Konfrontation, am besten zu Änderung motivieren) 


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Wie sollte die therapeutische Haltung für die Behandlung von Traumapatient*innen sein?

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TESTE DEIN WISSEN
  • An Trauma denken  

  • Nichts erzwingen  

  • Behutsam nachfragen

  • Respekt vor Bewältigungsstrategien  

  • Offen sein für die Bedürfnisse der Patienten  

  • Mit PatientIn klären, ob spezifische Therapie gewünscht ist  

  • Auf sich selbst aufpassen

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Welche Therapiewerkzeuge in der Behandlung von Traumata kennst du?

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  • BASK
  • SUD
  • VoC
  • 3-2-1
  • Geschützter Ort
  • Tresor
  • Notfallkoffer
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Was ist BASK und wofür kann es genutzt werden?

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  • Therapiewerkzeug
  • Zum Erinnern von vergangenen Situationen (v.a. Traumakonfrontation), zur Stabilisation z.B. bei Überflutung, kann auch Mittel zur Selbsthilfe sein

  • Wird nicht nur in Traumatherapie verwendet

  • Erfahrungen zerlegen und dadurch besser verkraften

  • kann stabilisierend wirken


Also einzelne Faktoren einer Situation betrachten:  
B: Behaviour – Verhalten  

A: Affekt – Affekte und Gefühle 

S: Sensation – Körpererleben  

K: Knowledge – Gedanken und Wissen 

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  • 22146 Karteikarten
  • 630 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Traumatherapie Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wann nutzt man die 3-2-1 Methode?

A:

Zur Stabilisierung, Verortung im Raum


  • 3 Gegenstände:  Unter Augenhöhe, In Augenhöhe, Über Augenhöhe  

  • 2 Gegenstände Unter/in/über Augenhöhe  

  • 1 Gegenstand Unter/in/über Augenhöhe

Q:

Welche Ursachen/bestärkende können Traumata haben? Nenne sie nach Rangfolge.

A:
  • Naturkatastrophen  
  • Eigene Erkrankungen  
  • Man made disaster – Verkehrsunfall – Krieg – Gewaltverbrechen – Vergewaltigung (50% bekommen PTSD)  
  • Durch Bezugspersonen 


Je mehr Traumata, desto höher Risiko für PTBS


Q:

Nenne mögliche Traumafolgestörungen.

A:

Jedes Trauma ist anders, also ist auch jede Folgestörung und die Kombination daraus anders, nicht jeder entwickelt nach Trauma eine Traumafolgestörung


  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS/PTSD)  
  • Komplexe Traumafolgestörung (bei lang anhaltender Traumatisierung), schwerer/anders zu behandeln 

  • Dissoziation  

  • Angststörung 
  • Depression 
  • Sucht
  • Körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursache (Somatisierung) 
  • Sexuelle Störungen 
  • Posttraumatische Persönlichkeitsveränderung 


Q:

Beschreibe generelle Charakteristika von PTBS.

A:
  • Ungewolltes Wiederleben durch – sich aufdrängenden Erinnerungen (flashbacks, Intrusionen) – Träume (oft Alpträume) – Bildern, Gefühlszuständen – körperliche Reaktionen (z.B. Schmerzen, Taubheitsgefühle). 
  • Erinnerungslücken, das Ereignis kann nicht in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet werden  
  • Das Trauma ist in der Gegenwart, nicht vorbei.  
  • Stressreaktion und Gefühl der Bedrohung halten an.  
  • Übererregung führt zu: Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrter Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen oder schlechtes Aushalten von Gefühlen  
  • Vermeidungsverhalten und sozialer Rückzug als Schutzversuch 
  • Nicht aus jeder akuten Belastungsreaktion wird eine PTSD  
  • 2/3 der Patienten profitieren von Psychotherapie  
  • Medikation: je nach Symptomatik zusätzlich 


Q:

Wie können sich PTBS in der Therapie zeigen/auswirken?

A:
  • Erinnerungslücken für Teile des Traumas  
  • Ausweichen (Vorgeschichte ausführlich, dann über das Trauma schnell hinweg)  
  • Körperliche Erregung bei Erinnerung an das Trauma (Schwitzen, Zittern, Blässe, Atemnot)  
  • Emotionale Ausbrüche
  • Schamgefühle  
  • Dissoziation („nicht mehr ganz da, Gehör, Sehvermögen schlechter“)
  • Wecken unterschiedlicher Gefühle („Gegenübertragung“) – Schutzbedürftig – Widerspenstig – unnötig vorsichtig / vorwurfsvoll / misstrauisch  
  • Nicht unbedingt von: – Übertreibung – Lüge – Theater 


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Q:

Wie sollte der Umgang mit traumatisierten Menschen sein?

A:

Wichtig: Sichere Orte und Sichere Menschen!


Respektieren Sie Sicherheit, Würde und Rechte.  


Passen Sie das, was Sie tun, der Person an, mit der sie zu tun haben.  

Passen Sie auf sich selbst auf.


Grundlegende Annahmen über sich und die Welt wurden erschüttert, deshalb wichtig

  • Ruhe (räumlich, akustisch, etc.)  
  • Sicherer Raum  
  • Vorhersagbarer Prozess – gut erklären, kongruent sein  
  • Physische Integrität respektieren  
  • Akzeptieren des Patienten damals und heute  
  • Sichere Bindungserfahrung ermöglichen: Freundlich Ruhe vermitteln, Zeit geben, dann erst fragen…. 


Einfühlsam zuhören – Gefühle, Körpersensationen, Gedanken verbalisieren; Augenkontakt und volle Aufmerksamkeit  


Zutrauen in die Fähigkeiten der Patienten  


Ressourcen-Aktivierung („Wie könnten Sie sich jetzt beruhigen?“- „Sollten wir eine Pause machen?“ Etc.  


Distanzierung vom Geschehen ermöglichen (Betonen, dass es hier im Therapieraum sicher ist; vorschlagen, das Geschehen erst mal aus der Distanz „wie ein Reporter, wie im Fernsehen,…“ zu schildern) 

Q:

Wodurch kann ein Mensch resilient sein und somit eine geringere Wahrscheinlichkeit für eine Traumafolgestörung haben?

A:
  • Glück bei der Genetik  

  • Kein Trauma in der Vorgeschichte  
  • Körperliche Gesundheit  

  • Gute Bindung an andere Personen  
  • Wertschätzende Umgebung, kein zusätzlicher Stress  
  • Selbstwirksamkeitserfahrung  
  • Akzeptanz  
  • Optimismus
Q:

Wie sollte man mit Dissoziationen bei Klient*innen umgehen?

A:

Ruhig bleiben – das wird auch von selbst wieder enden!  


  • Ansonsten: Kurzfristig – In die Gegenwart holen – Anspannung reduzieren  
  • Langfristig – Trigger kennenlernen – Frühwarnzeichen erkennen – Das generelle Stresslevel reduzieren – Skills einsetzen 


Q:

Wie sollte man mit verschiedenen schwierigen Situationen umgehen?

A:

Keine Erinnerung:

  • Ruhe vermitteln, Emotionsbrücken in die Vergangenheit nutzen (das erinnert mich an …)  


Vermeidung:

  • Vorsichtig heranführen, Sicherheit vermitteln  


Aggression/Autoaggression: 
  • STOP

Scham:
  • Vertrauen wecken durch zuhören, Verlässlichkeit, Metaebene  


Suchtverhalten: 

  • STOP (ggf. Entzug) 

 

Andere Krankheiten 

  • (Schmerzen, Depression, …): Sollten sachgerecht behandelt werden 


Suizidalität:

  • STOP (ggf. Klinik)  


Täterkontakt: 

  • STOP (nur Stabilisierung, keine Konfrontation, am besten zu Änderung motivieren) 


Q:

Wie sollte die therapeutische Haltung für die Behandlung von Traumapatient*innen sein?

A:
  • An Trauma denken  

  • Nichts erzwingen  

  • Behutsam nachfragen

  • Respekt vor Bewältigungsstrategien  

  • Offen sein für die Bedürfnisse der Patienten  

  • Mit PatientIn klären, ob spezifische Therapie gewünscht ist  

  • Auf sich selbst aufpassen

Q:

Welche Therapiewerkzeuge in der Behandlung von Traumata kennst du?

A:
  • BASK
  • SUD
  • VoC
  • 3-2-1
  • Geschützter Ort
  • Tresor
  • Notfallkoffer
Q:

Was ist BASK und wofür kann es genutzt werden?

A:
  • Therapiewerkzeug
  • Zum Erinnern von vergangenen Situationen (v.a. Traumakonfrontation), zur Stabilisation z.B. bei Überflutung, kann auch Mittel zur Selbsthilfe sein

  • Wird nicht nur in Traumatherapie verwendet

  • Erfahrungen zerlegen und dadurch besser verkraften

  • kann stabilisierend wirken


Also einzelne Faktoren einer Situation betrachten:  
B: Behaviour – Verhalten  

A: Affekt – Affekte und Gefühle 

S: Sensation – Körpererleben  

K: Knowledge – Gedanken und Wissen 

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