MikroSoSe21 an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für MikroSoSe21 an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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TESTE DEIN WISSEN

Ceteris paribus-Bedingung

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TESTE DEIN WISSEN

Unter sonst gleichen Bedingungen 

(Bei Modellen in Mikroökonomik)


Grund:

- Extrem komplexe wirtschaftliche Abläufe mit Interdependenzen müssen vereinfacht werden (Modelle)

- Unmöglich alle Variablen mit einzubeziehen (zu kalkulieren) 


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TESTE DEIN WISSEN

Mikrotheorie Teil welcher Wissenschaften?

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Sozial - Wirtschafts - VWL - Wirtschaftstheorie - Mikrotheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Hypothese 

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TESTE DEIN WISSEN

Vermutete Ursache-Wirkung-Beziehungen


Variablen

Unabhängig (Preis) - abhängig (Nachfrage)


Exogen (Nicht im Modell erklärt) - Endogen (Werden im Modell erklärt bzw. untersucht)

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Theorien

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= System widerspruchsfreier Hypothesen (müssen falsifizierbar/widerlegbar sein)


Explikativ (positiv) = erklärende Theorie

Bedingungstheorie (normativ) = Wenn Bedingungen xy gegeben folgt xy

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Prozess Bedürfnisbefriedigung

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Mangelgefühl (Durst) 


Bedürfnis = psychologischer Beseitigungswille des Mangelgefühls (Durst löschen -> Trinken)


Bedarf = Zielgerichtet, konkretisiertes Bedürfnis (Cola)


Nachfrage (setzt Kaufkraft/Zahlungsbereitshcaft voraus)


Konsum = Beseitigung des Mangels durch Befriedigung des Bedürfnisses durch Bedarfsdeckung nach erfolgter Nachfrage durch Mittel


Mittel = Stiftet einen Nutzen

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Ziel des Wirtschaften?

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TESTE DEIN WISSEN

Bedürfnisse = unbegrenzt, wollen befriedigt werden


Ressourcen/Güter = begrenzt, müssen effektiv, produktiv eingesetzt werden (=wirtschaften/Reduzierung der Knappheit)


"Planmäßige Disposition über knappe Güter zur bestmöglichen Befriedigung von Bedürfnissen"

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TESTE DEIN WISSEN

Private - Öffentliche/Freie Güter

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TESTE DEIN WISSEN

Privat: Rivalität im Konsum, Ausschlussprinzip 


Öffentliche: Keine Rivalität, kein Ausschlussprinzip, (Sicherheit auf Straße)

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komplementäre, substitutive, indiferrente Güter - Unterschied

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Komplementäre = sich ergänzende (Auto & Benzin)

Substitutive = sich ersetzende (Gorbatschow & Absolut)

Indifferente = unabhängige (Auto & TK Pizza)


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TESTE DEIN WISSEN

Produktionsfaktoren (4)

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeit

Boden

(Sach-)Kapital

Technisches Wissen

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Ökonomisches Prinzip - Maximalprinzip

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Größtmöglicher Erfolg mit vorgegebenen Ressourcen

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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomisches Prinzip - Minimalprinzip


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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmtes Ziel mit minimalen Ressourcen erreichen

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Arten (3) & Folgen (2) & Probleme (2) von Arbeitsteilung

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Arten:

1. Innerbetrieblich (1 Unternehmen)

2. Zwischenbetrieblich (verschiedne Unternehmen)

3. Internationale Arbeitsteilung (verschiedene VW's)



Folgen:

1. Produktivität/Effizienz steigt

- Spezifische Befähigung der Mitarbeiter

- Ausbildungszeiten kürzer

- Schnelligkeit durch Wdh höher

- Spezialmaschinen mit hoher Effizienz (Produktionsmenge) können eingesetzt werden



2. Koordinationsproblem

-> Welcher Koordinationsmechanismus?

a) Marktwirtschaft

b) ZPW

c) Verhandlungen, Netzwerke

d) Wahlen

c) Netzwerke


Probleme: 

- Allokationsproblem (Effizienz) - Welche Güter in welcher Menge von wem, wann, möglichst effizient produziert?


- Distributionsproblem (Gerechtigkeit) - Verteilung Güter in Gesellschaft



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Q:

Ceteris paribus-Bedingung

A:

Unter sonst gleichen Bedingungen 

(Bei Modellen in Mikroökonomik)


Grund:

- Extrem komplexe wirtschaftliche Abläufe mit Interdependenzen müssen vereinfacht werden (Modelle)

- Unmöglich alle Variablen mit einzubeziehen (zu kalkulieren) 


Q:

Mikrotheorie Teil welcher Wissenschaften?

A:

Sozial - Wirtschafts - VWL - Wirtschaftstheorie - Mikrotheorie

Q:

Hypothese 

A:

Vermutete Ursache-Wirkung-Beziehungen


Variablen

Unabhängig (Preis) - abhängig (Nachfrage)


Exogen (Nicht im Modell erklärt) - Endogen (Werden im Modell erklärt bzw. untersucht)

Q:

Theorien

A:

= System widerspruchsfreier Hypothesen (müssen falsifizierbar/widerlegbar sein)


Explikativ (positiv) = erklärende Theorie

Bedingungstheorie (normativ) = Wenn Bedingungen xy gegeben folgt xy

Q:

Prozess Bedürfnisbefriedigung

A:

Mangelgefühl (Durst) 


Bedürfnis = psychologischer Beseitigungswille des Mangelgefühls (Durst löschen -> Trinken)


Bedarf = Zielgerichtet, konkretisiertes Bedürfnis (Cola)


Nachfrage (setzt Kaufkraft/Zahlungsbereitshcaft voraus)


Konsum = Beseitigung des Mangels durch Befriedigung des Bedürfnisses durch Bedarfsdeckung nach erfolgter Nachfrage durch Mittel


Mittel = Stiftet einen Nutzen

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Q:

Ziel des Wirtschaften?

A:

Bedürfnisse = unbegrenzt, wollen befriedigt werden


Ressourcen/Güter = begrenzt, müssen effektiv, produktiv eingesetzt werden (=wirtschaften/Reduzierung der Knappheit)


"Planmäßige Disposition über knappe Güter zur bestmöglichen Befriedigung von Bedürfnissen"

Q:

Private - Öffentliche/Freie Güter

A:

Privat: Rivalität im Konsum, Ausschlussprinzip 


Öffentliche: Keine Rivalität, kein Ausschlussprinzip, (Sicherheit auf Straße)

Q:

komplementäre, substitutive, indiferrente Güter - Unterschied

A:

Komplementäre = sich ergänzende (Auto & Benzin)

Substitutive = sich ersetzende (Gorbatschow & Absolut)

Indifferente = unabhängige (Auto & TK Pizza)


Q:

Produktionsfaktoren (4)

A:

Arbeit

Boden

(Sach-)Kapital

Technisches Wissen

Q:

Ökonomisches Prinzip - Maximalprinzip

A:

Größtmöglicher Erfolg mit vorgegebenen Ressourcen

Q:

Ökonomisches Prinzip - Minimalprinzip


A:

Bestimmtes Ziel mit minimalen Ressourcen erreichen

Q:

Arten (3) & Folgen (2) & Probleme (2) von Arbeitsteilung

A:

Arten:

1. Innerbetrieblich (1 Unternehmen)

2. Zwischenbetrieblich (verschiedne Unternehmen)

3. Internationale Arbeitsteilung (verschiedene VW's)



Folgen:

1. Produktivität/Effizienz steigt

- Spezifische Befähigung der Mitarbeiter

- Ausbildungszeiten kürzer

- Schnelligkeit durch Wdh höher

- Spezialmaschinen mit hoher Effizienz (Produktionsmenge) können eingesetzt werden



2. Koordinationsproblem

-> Welcher Koordinationsmechanismus?

a) Marktwirtschaft

b) ZPW

c) Verhandlungen, Netzwerke

d) Wahlen

c) Netzwerke


Probleme: 

- Allokationsproblem (Effizienz) - Welche Güter in welcher Menge von wem, wann, möglichst effizient produziert?


- Distributionsproblem (Gerechtigkeit) - Verteilung Güter in Gesellschaft



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