Markt Und Werbe an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Markt und Werbe an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt der Bildüberlegenheitseffekt?

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TESTE DEIN WISSEN

Wir merken uns Bilder besser als Text

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die 6 Gestaltprinzipien

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TESTE DEIN WISSEN

Gliederung als Figur (fokussierter Bereich) und Grund (restliches Wahrnehmungs-feld). 

Beispiel: Bild mit Vase und Gesichter


Prägnanz: 

Natürliche Formen, möglichst eine einfache und einprägsame Gestalt (Prägnanz-Tendenz).

Beispiel: Plus-Zeichen (+)


Nähe / Proximity: 

Wir gruppieren Objekte, wenn sie sich nahe sind. 

Beispiel: Punkte, die für uns in drei Gruppen segmentiert sind, soundcloud logo


Ähnlichkeit / Similarity: 

Die Ähnlichkeit von Dingen veranlasst uns, eine Sache von der anderen zu trennen. 

Beispiel: Gleiches Muster in zwei unterschiedlichen Dimensionen


Schließung, Geschlossenheit / Closure: 

Wir sehen ein Objekt als geschlossen bzw. übereinander liegend.

Beispiel: Starbucks logo Dreieck liegt über Quadrat, wird jedoch als eine Einheit betrachtet, unvollendetes viereck wird trzd als viereck gesehen


Kontinuität / Good continuation: 

Wahl der einfachsten Fortsetzungsmöglichkeit. 

Beispiel: Wichtig bei Vorstellung von ergebnissen

Überkreuzte Linien von a nach b und c nach d


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TESTE DEIN WISSEN
Goldenes Dreieck
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TESTE DEIN WISSEN
• Oben wird mehr fixiert als unten
• oben links am meisten-wichtigstes
↳ unten links am wenigsten
→ Bilder dominieren dennoch
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TESTE DEIN WISSEN
Bewertung ist beeinflusst von...
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TESTE DEIN WISSEN
1. Sensorischen Erfahrungen → welche Eigenschaften nehmen wir als angenehm/unangenehm war
2. Kultur Symbolen → jegliche Eigenschaften (z.B Farbe) die in der eigenen Kultur eine Bedeutung haben
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Effekte für Erinnerung an werbeinhalte
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TESTE DEIN WISSEN
Primacy Effect → Werbung die am Anfang gezeigt wird hat beste Erinnerungs Chancen
→ kann durch Wiederholung ausgeglichen werden
→ Produktname sollte am Anfang genannt werden (Knotenpunkt für assoziative Netze)

Recency Effect → Werbung am Schluss wird gut erinnert (Enthüllung der Marke am Ende der Werbung
→ Bsp: Snickers o. Cadbury Spot Gorilla

Assoziative Netze → Sieht Konsument McDonalds "M" dann werden semantisch assoziierte Knoten mit aktiviert → M → Ronald McDonald → Charity

Chunking → Bündelung z.B BMW für Bayrische Motorenwerke kfc

Von Restorff Effekt → Unterscheidbarkeit | Isolierungseffekt
→ visuell hervorgehobene Inhalte erhöhen Aufmerksamkeit

Tu - Effekt → direktes Tun/Anfassen verbindet z.B Staubsauger Produkt vorführung
Endowment ⇒ Überraschung, Erwartung, Interesse, Liebe, Verachtung, Optimismus

Implizites Lernen → Verarbeitung von Reizen erleichtert, wenn diese früher schonmal genannt wurden
Bsp: Nebenbei gehörte Werbespots werden beim 2 Mal positiver bewertet (ohne, dass gemerkt
wurde, dass diese schonmal gehört wurden)
⇒ Produkt Placement

Mere exposure Effekt → ständige Wiederholung, dadurch wirkt es Vertrauter und sympathischer

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Negative Effekte von Werbewirkung

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Vampireffekt: Aufmerksamkeit wird auf Nebeneffekte der werbung gelenkt 

Bsp: Angst, Humor, Sexualisierung, Prominente

Vampireffekt sorgt dafür dass die Werbung trotz hoher Aufmerksamkeit geringe Wirkung zeigt


Bumerangeffekt: Beeinflussungsversuche rufen exakte gegenwirkung hervor von dem was man wollte

Grund: zu wenig zielgerichtet/unglaubwürdig, zu viel


Reaktanz: Widerstand gegen wahrgenommene Beeinflussung, tritt auf wenn Individuum sich in seiner Meinungs/Verhaltensfreiheit bedroht fühlt

Bsp: aufdringliche Cola Reklame-> Studi kauft Wasser


too-much-choice effekt: Dann gegeben wenn wir zu viele Alternativen eines Produktes haben Kaufwahrsch. höher bei wenigen Alternativen

Bedingungen:

Nachdenken über nicht gewählte Alternative

Entscheidung an automatische, unbewusste prozesse delegieren

Effekt größer wenn Konsument keine klaren Präferenzen hat

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Aktivierung auslösende Reize und Stimuli

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Innere Reize: z.B inneres Bild, eigene Befindlichkeiten, Motive

Äußere Reize: Töne, Bilder, Texte (teilw. unfreiwillige Beeinflussung)


affektive Stimuli: lösen (positive) Emotionen aus aufgrund von Konditionierung (Kaffeegeruch) o. Reiz-Reaktion durch angeborene Schlüsselreize (Kindchenschema)


kollative Stimuli: Vielfältigkeit, Neuartigkeit oder Überraschendes welches Aktivierung auslöst


saliente Stimuli: laut,grell,hohe Salienz welche reflexartige Orientierungsreaktion auslöst

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Was ist der goldene Schnitt

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Teilungsregel 1/3=2/3 in Logos 

Bsp: National geographic, apple

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Funktionen der Werbewirksamkeitsmodelle
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Funktionen der Modelle
→ Erklärung der Werbe Wirksamkeit
→ Ableitung von Gestalt prinzipien
→ Definition der Testmethoden
→ Begründung von Werbezielen
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2  Arten von Einstellungen 
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TESTE DEIN WISSEN
Implizite Einstellungen: Einstellungen zeigen sich nur ins Verhalten, aber können nicht per se benannt werden
(Spuren vergangener Erfahrungen/welche Einfluss auf Entstehung positiver/negativer
Emotionen/Kognitionen o. Verhaltensweisen in Bezug auf Objekt ausüben.

Explizite Einstellungen : Über diese können Personen sehr gut Auskunft geben und Äußerungen bewusst kontrollieren

⇒ Durch IAT (lmplicit Association Test) messbar, auch nutzbar im Vergleich zwischen Marken & no-Name Produkten
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Möglichkeiten der einstellungsänderung
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TESTE DEIN WISSEN

Durch Werbewirksamkeitsmodelle


Durch Erfahrungen

Selbst gemachte Erfahrungen bzw Erfahrungen die andere gemacht haben

-> Asymmetrie in der weitergabe der Erfahrungen (Enttäuschte Kunden geben es an 11 weiter zufriedene nur an 3)

Erfahrung dominiert zum Teil Argumentation

-> Testimonials positiv/negativ


Durch Glaubwürdigkeit

peripheres Merkmal der Überredung (Werbeträger sollte nicht zeigen dass Beeinflussung vorgenommen werden soll)

Overhearing: Adressat wird nur zufällig Zeuge des Gesprächs Protagonist überzeugt jmd. anderes

spontane u. Unkontrollierte  Kommunikation: Personen aus Alltag z.B Koppers Werbung

Zweiseitige Argumentation: sowohl positive als auch negative Argumente aufzeigen
↳ Kontra argument sollte in der Mitte sein, wegen Primacy & Recency effekt → Sandwich methode
Aber nur wenn es nicht erzwungen wirkt und ins Gesamtkonzept passt

Explizite Schlussfolgerung: Ziel der Kommunikation sollte nur bei low in vdvement Artikeln gesagt werden: kaufen Sie das...
bei hohem /nvolvement sollte der Käufer selbst die Schlussfolgerung ziehen

Selbstüberredung : lassen Sie die andere Person die Argumente selbst entwickeln, von denen sie überzeugt werden sollen

+ persuasion Wheel und persuasion Knowledge Model
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Wie entstehen Einstellungen

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erfahrungsbedingt

genetisch bedingt


Überzeugungswirkung bei direkter Ansprache (Empfehlungsmarketing) höher als bei Massenkommunikation

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  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Markt und Werbe Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was besagt der Bildüberlegenheitseffekt?

A:

Wir merken uns Bilder besser als Text

Q:

Nennen sie die 6 Gestaltprinzipien

A:

Gliederung als Figur (fokussierter Bereich) und Grund (restliches Wahrnehmungs-feld). 

Beispiel: Bild mit Vase und Gesichter


Prägnanz: 

Natürliche Formen, möglichst eine einfache und einprägsame Gestalt (Prägnanz-Tendenz).

Beispiel: Plus-Zeichen (+)


Nähe / Proximity: 

Wir gruppieren Objekte, wenn sie sich nahe sind. 

Beispiel: Punkte, die für uns in drei Gruppen segmentiert sind, soundcloud logo


Ähnlichkeit / Similarity: 

Die Ähnlichkeit von Dingen veranlasst uns, eine Sache von der anderen zu trennen. 

Beispiel: Gleiches Muster in zwei unterschiedlichen Dimensionen


Schließung, Geschlossenheit / Closure: 

Wir sehen ein Objekt als geschlossen bzw. übereinander liegend.

Beispiel: Starbucks logo Dreieck liegt über Quadrat, wird jedoch als eine Einheit betrachtet, unvollendetes viereck wird trzd als viereck gesehen


Kontinuität / Good continuation: 

Wahl der einfachsten Fortsetzungsmöglichkeit. 

Beispiel: Wichtig bei Vorstellung von ergebnissen

Überkreuzte Linien von a nach b und c nach d


Q:
Goldenes Dreieck
A:
• Oben wird mehr fixiert als unten
• oben links am meisten-wichtigstes
↳ unten links am wenigsten
→ Bilder dominieren dennoch
Q:
Bewertung ist beeinflusst von...
A:
1. Sensorischen Erfahrungen → welche Eigenschaften nehmen wir als angenehm/unangenehm war
2. Kultur Symbolen → jegliche Eigenschaften (z.B Farbe) die in der eigenen Kultur eine Bedeutung haben
Q:
Effekte für Erinnerung an werbeinhalte
A:
Primacy Effect → Werbung die am Anfang gezeigt wird hat beste Erinnerungs Chancen
→ kann durch Wiederholung ausgeglichen werden
→ Produktname sollte am Anfang genannt werden (Knotenpunkt für assoziative Netze)

Recency Effect → Werbung am Schluss wird gut erinnert (Enthüllung der Marke am Ende der Werbung
→ Bsp: Snickers o. Cadbury Spot Gorilla

Assoziative Netze → Sieht Konsument McDonalds "M" dann werden semantisch assoziierte Knoten mit aktiviert → M → Ronald McDonald → Charity

Chunking → Bündelung z.B BMW für Bayrische Motorenwerke kfc

Von Restorff Effekt → Unterscheidbarkeit | Isolierungseffekt
→ visuell hervorgehobene Inhalte erhöhen Aufmerksamkeit

Tu - Effekt → direktes Tun/Anfassen verbindet z.B Staubsauger Produkt vorführung
Endowment ⇒ Überraschung, Erwartung, Interesse, Liebe, Verachtung, Optimismus

Implizites Lernen → Verarbeitung von Reizen erleichtert, wenn diese früher schonmal genannt wurden
Bsp: Nebenbei gehörte Werbespots werden beim 2 Mal positiver bewertet (ohne, dass gemerkt
wurde, dass diese schonmal gehört wurden)
⇒ Produkt Placement

Mere exposure Effekt → ständige Wiederholung, dadurch wirkt es Vertrauter und sympathischer

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Q:

Negative Effekte von Werbewirkung

A:

Vampireffekt: Aufmerksamkeit wird auf Nebeneffekte der werbung gelenkt 

Bsp: Angst, Humor, Sexualisierung, Prominente

Vampireffekt sorgt dafür dass die Werbung trotz hoher Aufmerksamkeit geringe Wirkung zeigt


Bumerangeffekt: Beeinflussungsversuche rufen exakte gegenwirkung hervor von dem was man wollte

Grund: zu wenig zielgerichtet/unglaubwürdig, zu viel


Reaktanz: Widerstand gegen wahrgenommene Beeinflussung, tritt auf wenn Individuum sich in seiner Meinungs/Verhaltensfreiheit bedroht fühlt

Bsp: aufdringliche Cola Reklame-> Studi kauft Wasser


too-much-choice effekt: Dann gegeben wenn wir zu viele Alternativen eines Produktes haben Kaufwahrsch. höher bei wenigen Alternativen

Bedingungen:

Nachdenken über nicht gewählte Alternative

Entscheidung an automatische, unbewusste prozesse delegieren

Effekt größer wenn Konsument keine klaren Präferenzen hat

Q:

Aktivierung auslösende Reize und Stimuli

A:

Innere Reize: z.B inneres Bild, eigene Befindlichkeiten, Motive

Äußere Reize: Töne, Bilder, Texte (teilw. unfreiwillige Beeinflussung)


affektive Stimuli: lösen (positive) Emotionen aus aufgrund von Konditionierung (Kaffeegeruch) o. Reiz-Reaktion durch angeborene Schlüsselreize (Kindchenschema)


kollative Stimuli: Vielfältigkeit, Neuartigkeit oder Überraschendes welches Aktivierung auslöst


saliente Stimuli: laut,grell,hohe Salienz welche reflexartige Orientierungsreaktion auslöst

Q:

Was ist der goldene Schnitt

A:

Teilungsregel 1/3=2/3 in Logos 

Bsp: National geographic, apple

Q:
Funktionen der Werbewirksamkeitsmodelle
A:
Funktionen der Modelle
→ Erklärung der Werbe Wirksamkeit
→ Ableitung von Gestalt prinzipien
→ Definition der Testmethoden
→ Begründung von Werbezielen
Q:
2  Arten von Einstellungen 
A:
Implizite Einstellungen: Einstellungen zeigen sich nur ins Verhalten, aber können nicht per se benannt werden
(Spuren vergangener Erfahrungen/welche Einfluss auf Entstehung positiver/negativer
Emotionen/Kognitionen o. Verhaltensweisen in Bezug auf Objekt ausüben.

Explizite Einstellungen : Über diese können Personen sehr gut Auskunft geben und Äußerungen bewusst kontrollieren

⇒ Durch IAT (lmplicit Association Test) messbar, auch nutzbar im Vergleich zwischen Marken & no-Name Produkten
Q:
Möglichkeiten der einstellungsänderung
A:

Durch Werbewirksamkeitsmodelle


Durch Erfahrungen

Selbst gemachte Erfahrungen bzw Erfahrungen die andere gemacht haben

-> Asymmetrie in der weitergabe der Erfahrungen (Enttäuschte Kunden geben es an 11 weiter zufriedene nur an 3)

Erfahrung dominiert zum Teil Argumentation

-> Testimonials positiv/negativ


Durch Glaubwürdigkeit

peripheres Merkmal der Überredung (Werbeträger sollte nicht zeigen dass Beeinflussung vorgenommen werden soll)

Overhearing: Adressat wird nur zufällig Zeuge des Gesprächs Protagonist überzeugt jmd. anderes

spontane u. Unkontrollierte  Kommunikation: Personen aus Alltag z.B Koppers Werbung

Zweiseitige Argumentation: sowohl positive als auch negative Argumente aufzeigen
↳ Kontra argument sollte in der Mitte sein, wegen Primacy & Recency effekt → Sandwich methode
Aber nur wenn es nicht erzwungen wirkt und ins Gesamtkonzept passt

Explizite Schlussfolgerung: Ziel der Kommunikation sollte nur bei low in vdvement Artikeln gesagt werden: kaufen Sie das...
bei hohem /nvolvement sollte der Käufer selbst die Schlussfolgerung ziehen

Selbstüberredung : lassen Sie die andere Person die Argumente selbst entwickeln, von denen sie überzeugt werden sollen

+ persuasion Wheel und persuasion Knowledge Model
Q:

Wie entstehen Einstellungen

A:

erfahrungsbedingt

genetisch bedingt


Überzeugungswirkung bei direkter Ansprache (Empfehlungsmarketing) höher als bei Massenkommunikation

Markt und Werbe

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