Marketing Politische Entscheidungen M1 Schirmer an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing Politische Entscheidungen M1 Schirmer an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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Was bedeuten die 4 Ps?

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  • Die vier P’s sind Product (Produktpolitik), Place (Distributionspolitik), Price (Preispolitik) und Promotion (Kommunikationspolitik), welche essenziell für das Marketing sind, um erfolgreich eine Marketingstrategie zu entwickeln und durchzusetzen.  (s. 14, 16, 17)


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  • Ordnen Sie die folgenden Personen den SINUS-Milieus zu:

Dieter Zetsche:


Til Schweiger: 


Horst Seehofer:

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  • Dieter Zetsche: Konservativ-Etablierte, Performer
  • Til Schweiger: Expeditive, Performer
  • Horst Seehofer: Konservativ-Etablierte
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  • Welche SINUS-Milieus gehören zu den:
    • Sozial gehobene Milieus: 
    • Milieus der Mitte: 
    • Milieus der unteren Mitte / Unterschicht: 
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  • Welche SINUS-Milieus gehören zu den:
    • Sozial gehobene Milieus: Performer, Expeditive, Liberal-Intellektuelle, Konservativ-Etablierte
    • Milieus der Mitte: Bürgerliche Mitte, Adaptive-Pragmatische, Sozialökologische, Traditionelle
    • Milieus der unteren Mitte / Unterschicht: Traditionelle, Prekäre, Hedonisten
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  • Was sind die Schwierigkeiten von Dienstleistungsmarken gegenüber Herstellermarken?


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Dienstleistungsmarken können im Vergleich zu Herstellermarken nicht auf Differenzierungskraft ihrer Produkte zurückgreifen.

Immaterielle Leistungen sind für den Kunden nicht fassbar. Man muss sich mit Kompetenz, Professionalität, professionelles Erscheinen, starke Kommunikationsfähigkeit

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  • Was versteht man unter „markenprägenden“ Produkteigenschaften?


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Kaufentscheidende Eigenschaften eines Produktes:


Design, USP, Slogan, Technik, Preisposition, Image

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  • Nennen Sie Beispiele für Dachmarken und Submarken in der Automobilindustrie.


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Dachmarke:

Übergeordnete Marke eines Markensystems. Hoher widererkennungswert und hohe Akzeptanz in der Zielgruppe. Sie bewirbt Produkte und DL des Unternehmens, sowohl unter der Dachmarke als auch unter der Submarke

Bsp: Mercedes


Submarke: 

eine zusätzliche Marke einer Markenfamilie, die ein bestimmtes Produkt oder Produktvariante kennzeichnet.

z.B. AMG, Mercedes Me, EQ-Serie

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  • Was ist der Unterschied zwischen „Branded-House-Strategie“ und „House-of-Brands-Strategie“?


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Branded-House-Strategie: 

Nur Kommunikation der Unternehmensmarke. Keine Kommunikation der Einzelmarken. Ggf. Submarken vorhanden. Bsp: Siemens, Bosch, Sixt.


House-of-Brands Strategie: 

Nur Kommunikation der Einzelmarken. Keine Kommunikation der Unternehmensmarke. Bsp: PSA, Daimler, Stellantis


Gemischte Strategie: 

Kommunikation der Unternehmensmarken, Dach Marken, Einzelmarken und Submarken. Bsp: VW, Ford, BMW

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Nennen Sie Beispiele für Markenzeichenwerte 

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Markennamen/Produktnamen

Markenslogan

Markengesicht

Soundlogos 

Markenfarben


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Was sind die Anforderungen für erfolgreiche Markenslogans

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Konstanz

Konsistenz

Kontinuität 

Kongruenz

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Was versteht man unter Positionierung

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Platzierung der Marke im Wahrnehmungsraum des Kunden


am besten "Logenplatz" im Kopf des Kunden einnehmen


gelungene Positionierung erzeugt Klarheit, Einzigartigkeit und Unterschiedbarkeit


heißt eine Freie Idee/Konzept/Wort in der Wahrnehmung des Kunden zu finden und mit dem Markennamen zu besetzen

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Was versteht man unter Markendehnung

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Markenerweiterung, die bei einer etablierten Marke vorgenommen wird, indem neue Produkte in neue Marktsegmente eingeführt wird (Erweiterung der Markenpositionierung)


Produktinienerweiterung innerhalb der gleichen Produktkategorie 


Markenerweiterung in eine neue Produktkategorie 


Markenerweiterung in eine Preissegmente


es passt zur Marke, ist aber etwas neues was der Kunde nicht erwartet hätte 


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Nennen Sie Beispiele für vertikale und horizontale Markendehnung

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Vertikale Markendehnung: Markenerweiterung in neue Preissegmente

Upgrading: Dehnung in höherpreisige Preissegmente: Vom Passat zum VW Phaethon


Downgrading: Dehnung in niedrigpreisigere Segmente ( Von E klasse zu C Klasse)


Horizontale Markendehnung: 

Einführung neuer Produkte mit unterschiedlichen Technischen Funktionalitäten (Motor, Karosserie)


Produktlinienerweiterung: BMW 5er Touring


neue Produktkategorie im gleichem Preissegment: Bentley Bentayga

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Politische Entscheidungen M1 Schirmer Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was bedeuten die 4 Ps?

A:


  • Die vier P’s sind Product (Produktpolitik), Place (Distributionspolitik), Price (Preispolitik) und Promotion (Kommunikationspolitik), welche essenziell für das Marketing sind, um erfolgreich eine Marketingstrategie zu entwickeln und durchzusetzen.  (s. 14, 16, 17)


Q:


  • Ordnen Sie die folgenden Personen den SINUS-Milieus zu:

Dieter Zetsche:


Til Schweiger: 


Horst Seehofer:

A:
  • Dieter Zetsche: Konservativ-Etablierte, Performer
  • Til Schweiger: Expeditive, Performer
  • Horst Seehofer: Konservativ-Etablierte
Q:
  • Welche SINUS-Milieus gehören zu den:
    • Sozial gehobene Milieus: 
    • Milieus der Mitte: 
    • Milieus der unteren Mitte / Unterschicht: 
A:
  • Welche SINUS-Milieus gehören zu den:
    • Sozial gehobene Milieus: Performer, Expeditive, Liberal-Intellektuelle, Konservativ-Etablierte
    • Milieus der Mitte: Bürgerliche Mitte, Adaptive-Pragmatische, Sozialökologische, Traditionelle
    • Milieus der unteren Mitte / Unterschicht: Traditionelle, Prekäre, Hedonisten
Q:


  • Was sind die Schwierigkeiten von Dienstleistungsmarken gegenüber Herstellermarken?


A:

Dienstleistungsmarken können im Vergleich zu Herstellermarken nicht auf Differenzierungskraft ihrer Produkte zurückgreifen.

Immaterielle Leistungen sind für den Kunden nicht fassbar. Man muss sich mit Kompetenz, Professionalität, professionelles Erscheinen, starke Kommunikationsfähigkeit

Q:


  • Was versteht man unter „markenprägenden“ Produkteigenschaften?


A:

Kaufentscheidende Eigenschaften eines Produktes:


Design, USP, Slogan, Technik, Preisposition, Image

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Q:


  • Nennen Sie Beispiele für Dachmarken und Submarken in der Automobilindustrie.


A:

Dachmarke:

Übergeordnete Marke eines Markensystems. Hoher widererkennungswert und hohe Akzeptanz in der Zielgruppe. Sie bewirbt Produkte und DL des Unternehmens, sowohl unter der Dachmarke als auch unter der Submarke

Bsp: Mercedes


Submarke: 

eine zusätzliche Marke einer Markenfamilie, die ein bestimmtes Produkt oder Produktvariante kennzeichnet.

z.B. AMG, Mercedes Me, EQ-Serie

Q:


  • Was ist der Unterschied zwischen „Branded-House-Strategie“ und „House-of-Brands-Strategie“?


A:

Branded-House-Strategie: 

Nur Kommunikation der Unternehmensmarke. Keine Kommunikation der Einzelmarken. Ggf. Submarken vorhanden. Bsp: Siemens, Bosch, Sixt.


House-of-Brands Strategie: 

Nur Kommunikation der Einzelmarken. Keine Kommunikation der Unternehmensmarke. Bsp: PSA, Daimler, Stellantis


Gemischte Strategie: 

Kommunikation der Unternehmensmarken, Dach Marken, Einzelmarken und Submarken. Bsp: VW, Ford, BMW

Q:

Nennen Sie Beispiele für Markenzeichenwerte 

A:

Markennamen/Produktnamen

Markenslogan

Markengesicht

Soundlogos 

Markenfarben


Q:

Was sind die Anforderungen für erfolgreiche Markenslogans

A:

Konstanz

Konsistenz

Kontinuität 

Kongruenz

Q:

Was versteht man unter Positionierung

A:

Platzierung der Marke im Wahrnehmungsraum des Kunden


am besten "Logenplatz" im Kopf des Kunden einnehmen


gelungene Positionierung erzeugt Klarheit, Einzigartigkeit und Unterschiedbarkeit


heißt eine Freie Idee/Konzept/Wort in der Wahrnehmung des Kunden zu finden und mit dem Markennamen zu besetzen

Q:

Was versteht man unter Markendehnung

A:

Markenerweiterung, die bei einer etablierten Marke vorgenommen wird, indem neue Produkte in neue Marktsegmente eingeführt wird (Erweiterung der Markenpositionierung)


Produktinienerweiterung innerhalb der gleichen Produktkategorie 


Markenerweiterung in eine neue Produktkategorie 


Markenerweiterung in eine Preissegmente


es passt zur Marke, ist aber etwas neues was der Kunde nicht erwartet hätte 


Q:

Nennen Sie Beispiele für vertikale und horizontale Markendehnung

A:

Vertikale Markendehnung: Markenerweiterung in neue Preissegmente

Upgrading: Dehnung in höherpreisige Preissegmente: Vom Passat zum VW Phaethon


Downgrading: Dehnung in niedrigpreisigere Segmente ( Von E klasse zu C Klasse)


Horizontale Markendehnung: 

Einführung neuer Produkte mit unterschiedlichen Technischen Funktionalitäten (Motor, Karosserie)


Produktlinienerweiterung: BMW 5er Touring


neue Produktkategorie im gleichem Preissegment: Bentley Bentayga

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