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Lernmaterialien für makro an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen makro Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zu.

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Umlaufgeschwindigkeit

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Die Umlaufgeschwindigkeit ergibt sich aus der Häufigkeit, mit der eine Geldeinheit zum Tauschen bzw. bezahlen verwendet wird. Verdoppelt sich die Umlaufgeschwindigkeit, verdoppelt sich auch die wirksame Geldmenge. 

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Adverse Selektion

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Marktteilnehmer verfügen Vor Vertragsabschluss über unterschiedlich relevante Informationen. 

Bsp.: 

- Versicherung gegen Hochwasser

- Versicherung gegen Arbeitslosigkeit

- Gebrauchtwagenmarkt

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Erklären Sie, warum eine Geldwirtschaft einer Realgüter-Tauschwirtschaft überlegen?

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  • In einer Geldwirtschaft mit n Gütern existieren n Güterpreise.
  • In Realgüter-Tauschwirtschaft gibt es viel höhere Zahl an Preisen (z.B. Apfel gegen Kiwi, Gurke....) 
  • Der Komplexitätsgrad viel größer
  • Transaktionskosten der Arbeitsteilung allgemein viel niedriger, da stets Realgüter gegen Realgüter getauscht werden müssen
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Marktversagen

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Kennzeichnet eine Situation, in der individuell rationales Verhalten der einzelnen Gruppenmitglieder zu einem für die Gruppe nicht Pareto-optimalem Ergebnis führt. Obwohl demnach ein Gleichgewicht vorhanden ist, ist dieses nicht gesellschaftlich optimal. Konzept der Spieltheorie.

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1. Formel Preis des temporären Konsumverzichts


2. Formel Risikoprämie

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1. Preis des temporären Konsumverzichts= niedrigste beobachtbare Verzinsung


2. Risikoprämie= Zins - Preis des temporären Konsumverzichts

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Allmendegüter + Beispiele

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sind Güter, bei denen andere Personen nicht von der Nutzung ausgeschlossen werden (Nicht-Ausschließbarkeit) können und bei denen eine Rivalität in der Nutzung besteht. (Rivalität - Konkurrenz in der Nutzung)

Bsp.:

- natürliche Ressourcen (Klima, Wasser , Wald)

- freizugängliche Autobahnen mit Stau


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Welche Arten von Informtionsassymetrien gibt es?

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- Moral Hazard

- Adverse Selektion

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Marktversagen

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Marktversagen liegt vor, wenn der Marktmechanismus aus Angebot und Nachfrage nicht zu den volkswirtschaftlich wünschenswerten Ergebnissen führt und die Produktionsfaktoren nicht so verwendet werden, dass sie den größtmöglichen Ertrag für die Gesamtwirtschaft bringen. 


In Fällen des Marktversagens, z. B. bei externen Effekten, öffentlichen Gütern oder Monopolen, greift der Staat in das Marktgeschehen ein, um Nachteile von Verbrauchern oder anderen Anbietern zu verhindern oder volkswirtschaftlich sinnvollere Ergebnisse zu erreichen. 


Markversagen tritt auf bspw. wegen externer Effekte, Nicht-Ausschließbarkeit von Konsum (Öffentliche Güter), Konzentration (Monopole&Oligopole)

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Subsidiaritätsprinzip

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Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können.


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Definition soziale Marktwirtschaft

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Bei der Sozialen Marktwirtschaft handelt es sich um ein modernes Wirtschaftssystem, das wie die freie Marktwirtschaft vom Wettbewerb lebt.  Dabei steht „sozial“ für die Ziele der gesicherten Freiheit, der sozialen Sicherheit und der sozialen Gerechtigkeit. Ludwig Erhard, der Umsetzer der Sozialen Marktwirtschaft, fasste diese unter dem Überziel „Wohlstand für alle“ zusammen. 


Die soziale Marktwirtschaft ist als institutionelle Antwort auf die verschiedenen Gründe für Marktversagen zu sehen:

Allokationspolitik: wird auch Ordnungsoder Wirtschaftspolitik gennant, um Marktversagen im engeren Sinne bzw. dessen Folgen zu minimieren.


Stabilisierungspolitik: auch Konjunktur- oder Wirtschaftspolitik gennant, um zyklische Schwankungen bzw. die Folgen von Krisen zu minimieren.


Distributionspolitik: wird auch Verteilung- oder Wirtschaftspolitik gennant, um die Marktergebnisse an die gesellschaftlichen Präferenzen anzupassen.

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Pareto Optimum

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Ein Pareto Optimum ist ein Zustand, in dem es nicht möglich ist, eine Eigenschaft zu verbessern, ohne zugleich eine andere verschlechtern zu müssen.

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Warum kann es rational sein, ignorant zu sein?

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Sofern der Nutzen einer zu beschaffenden Information als kleiner als die entsprechenden Kosten angenommen werden, wird ein rationales Wirtschaftssubjekt nach einer Kosten-Nutzen-Abwägung auf die Beschaffung verzichten und ignorant bleiben. Dies erhöht in einer repräsentativen Demokratie den Spielraum für den Politiker, da der Bürger bzw. Wähler uninformiert verbleibt und schlicht nicht richtig hinsieht, was der Politiker macht.

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  • 47845 Karteikarten
  • 1146 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen makro Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Umlaufgeschwindigkeit

A:

Die Umlaufgeschwindigkeit ergibt sich aus der Häufigkeit, mit der eine Geldeinheit zum Tauschen bzw. bezahlen verwendet wird. Verdoppelt sich die Umlaufgeschwindigkeit, verdoppelt sich auch die wirksame Geldmenge. 

Q:

Adverse Selektion

A:

Marktteilnehmer verfügen Vor Vertragsabschluss über unterschiedlich relevante Informationen. 

Bsp.: 

- Versicherung gegen Hochwasser

- Versicherung gegen Arbeitslosigkeit

- Gebrauchtwagenmarkt

Q:

Erklären Sie, warum eine Geldwirtschaft einer Realgüter-Tauschwirtschaft überlegen?

A:
  • In einer Geldwirtschaft mit n Gütern existieren n Güterpreise.
  • In Realgüter-Tauschwirtschaft gibt es viel höhere Zahl an Preisen (z.B. Apfel gegen Kiwi, Gurke....) 
  • Der Komplexitätsgrad viel größer
  • Transaktionskosten der Arbeitsteilung allgemein viel niedriger, da stets Realgüter gegen Realgüter getauscht werden müssen
Q:

Marktversagen

A:

Kennzeichnet eine Situation, in der individuell rationales Verhalten der einzelnen Gruppenmitglieder zu einem für die Gruppe nicht Pareto-optimalem Ergebnis führt. Obwohl demnach ein Gleichgewicht vorhanden ist, ist dieses nicht gesellschaftlich optimal. Konzept der Spieltheorie.

Q:

1. Formel Preis des temporären Konsumverzichts


2. Formel Risikoprämie

A:

1. Preis des temporären Konsumverzichts= niedrigste beobachtbare Verzinsung


2. Risikoprämie= Zins - Preis des temporären Konsumverzichts

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Q:

Allmendegüter + Beispiele

A:

sind Güter, bei denen andere Personen nicht von der Nutzung ausgeschlossen werden (Nicht-Ausschließbarkeit) können und bei denen eine Rivalität in der Nutzung besteht. (Rivalität - Konkurrenz in der Nutzung)

Bsp.:

- natürliche Ressourcen (Klima, Wasser , Wald)

- freizugängliche Autobahnen mit Stau


Q:

Welche Arten von Informtionsassymetrien gibt es?

A:

- Moral Hazard

- Adverse Selektion

Q:

Marktversagen

A:

Marktversagen liegt vor, wenn der Marktmechanismus aus Angebot und Nachfrage nicht zu den volkswirtschaftlich wünschenswerten Ergebnissen führt und die Produktionsfaktoren nicht so verwendet werden, dass sie den größtmöglichen Ertrag für die Gesamtwirtschaft bringen. 


In Fällen des Marktversagens, z. B. bei externen Effekten, öffentlichen Gütern oder Monopolen, greift der Staat in das Marktgeschehen ein, um Nachteile von Verbrauchern oder anderen Anbietern zu verhindern oder volkswirtschaftlich sinnvollere Ergebnisse zu erreichen. 


Markversagen tritt auf bspw. wegen externer Effekte, Nicht-Ausschließbarkeit von Konsum (Öffentliche Güter), Konzentration (Monopole&Oligopole)

Q:

Subsidiaritätsprinzip

A:

Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können.


Q:

Definition soziale Marktwirtschaft

A:

Bei der Sozialen Marktwirtschaft handelt es sich um ein modernes Wirtschaftssystem, das wie die freie Marktwirtschaft vom Wettbewerb lebt.  Dabei steht „sozial“ für die Ziele der gesicherten Freiheit, der sozialen Sicherheit und der sozialen Gerechtigkeit. Ludwig Erhard, der Umsetzer der Sozialen Marktwirtschaft, fasste diese unter dem Überziel „Wohlstand für alle“ zusammen. 


Die soziale Marktwirtschaft ist als institutionelle Antwort auf die verschiedenen Gründe für Marktversagen zu sehen:

Allokationspolitik: wird auch Ordnungsoder Wirtschaftspolitik gennant, um Marktversagen im engeren Sinne bzw. dessen Folgen zu minimieren.


Stabilisierungspolitik: auch Konjunktur- oder Wirtschaftspolitik gennant, um zyklische Schwankungen bzw. die Folgen von Krisen zu minimieren.


Distributionspolitik: wird auch Verteilung- oder Wirtschaftspolitik gennant, um die Marktergebnisse an die gesellschaftlichen Präferenzen anzupassen.

Q:

Pareto Optimum

A:

Ein Pareto Optimum ist ein Zustand, in dem es nicht möglich ist, eine Eigenschaft zu verbessern, ohne zugleich eine andere verschlechtern zu müssen.

Q:

Warum kann es rational sein, ignorant zu sein?

A:

Sofern der Nutzen einer zu beschaffenden Information als kleiner als die entsprechenden Kosten angenommen werden, wird ein rationales Wirtschaftssubjekt nach einer Kosten-Nutzen-Abwägung auf die Beschaffung verzichten und ignorant bleiben. Dies erhöht in einer repräsentativen Demokratie den Spielraum für den Politiker, da der Bürger bzw. Wähler uninformiert verbleibt und schlicht nicht richtig hinsieht, was der Politiker macht.

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