Kommunikation Und Gesellschaft an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Kommunikation und Gesellschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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Nennen Sie die Stakeholder der Unternehmenskommunikation.

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  • Mitarbeiter/Management (Interne Kommunikation)
  • Kunden/ Nichtkunden (Marketing-Kommunikation)
  • Medien/ Öffentlichkeit (Pressearbeit / PR)
  • Kapitalgeber (Investor Relations)
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Was sind die Ziele und Aufgaben der internen Kommunikation?

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Die interne Kommunikation ist die Kommunikation zwischen Angestellten und Führungskräften und soll die Zufriedenheit dieser sicherstellen und ein positives Klima im Unternehmen schaffen.

Dabei gibt es drei Ebenen:

 

Verstand: Die Mitarbeiter sollen stets informiert sein über die Einstellung des Unternehmens, der Strategie und Ziele, Was das Unternehmen überhaupt macht und dass alles so schnell es geht, wenn sich etwas verändert.


Emotionen: Dieses Miteinbeziehung der Mitarbeiter soll zu einer Steigerung von Motivation, Interesse und Identifikation zum Unternehmen, Vertrauen, Zufriedenheit und auch zu einer Bindung führen.


Verhalten: Somit findet eine offene Kommunikation statt und die Bereitschaft der Mitarbeiter zu Eigeninitiative und teamorientierten Verhalten nimmt zu

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Worin besteht der Unterschied zwischen Werbung und Pressearbeit und was ist in diesem Zusammenhang unter Content-Marketing zu verstehen?

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Pressearbeit: Soll ein positives Image aufbauen, Vertrauen und Akzeptanz schaffen indem sie transparent Information bereitstellt. Pressearbeit kauft keine Anzeigeflächen und hat keinen Einflussdarauf, wie die Medien anhand der gegebenen Informationen das UN darstellen. 


Werbung: Hierbei liegt das Ziel auf Absatz- und Umsatzsteigerung. Dabei werden meist einzelne Produkte und nicht das Unternehmen selbst ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Ein Platz in den Medien gekauft und der Inhalt wird vom Unternehmen bestimmt. Muss klar als Werbung gekennzeichnet sein.

Content Marketing: Inhalte werden auf Zielgruppen angepasst. Hier kann es beispielsweise um Imagesteigerung des Unternehmens aber auch den Bekanntheitsgrads einer Marke oder eines Produktes gehen. Content Marketing soll durch Bereitstellung von Informationen wie durch Infografiken, Blogbeiträge, Umfragen,.. usw. einen Mehrwert beim Kunden erzeugen. Im Gegensatz zur Pressearbeit, hat das UN hier Einfluss über die Darstellung des UN. 

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Was versteht man unter Employer Branding?

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Das Employer Branding ist die Schnittstelle zwischen interner und externer Kommunikation. 

Dabei sollen Konzepte des Marketing (insbesondere der Markenbildung) genutzt werden um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Das Unternehmen sollte sich am besten von den Konkurrenten abheben.

 

Das Employer Branding ist wichtig, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, gute Leistung und eine gute Unternehmenskult zu erzeugen. Es soll aber auch ein gutes Image an zukünftige Arbeitgeber vermittelt werden, um diese von dem UN zu überzeugen. 

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Wie unterscheiden sich klassisches Marketing und integrierte Unternehmenskommunikation?

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Das klassische Marketing setzt sich aus den vier P's zusammen: Produkt, Preis, Placement (Vertrieb) und Promotion (Kommunikation). Dabei ist Marketing ein reines Verkaufsinstrument und die Kommunikation findet mit Kunden statt.

Bei der Integrierten Unternehmenskommunikation liegt der Schwerpunkt auf der Kommunikation mit allen Stakeholdergruppen. 

  • Mitarbeiterkommunikation
  • Kundenkommunikation
  • Pressearbeit
  • Finanzmarktkommunikation
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Krisenkommunikation: Wie sieht ein typisches Verhalten der Unternehmen aus und wie sollten Unternehmen eigentlich auf Krisen reagieren?

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typisch: Unternehmen stehen unter Schock und in der Panik verleugnen sie oft ihre Fehler und schädigen ihrer Glaubwürdigkeit noch mehr. Wenn sie sich einer kurzfristigen Lösung fügen oder sich nachträglich entschuldigen ist der Imageschaden schon sehr groß. Auch, wenn Unternehmen die Forderungen der Öffentlichkeit annehmen und daraus konsequenzen ziehen, ist der Schaden nicht mehr wirklich zu beheben.

Sollte: Es sollte als Grundlage schon zuvor glaubhafte Medienarbeit geleistet werden und die Beziehungen zu den Medien gepflegt werden. Vorbeugend muss nach den eigenen Fehlern analysiert und die Medien im Auge behalten werden. Das Unternehmen sollte auf einen Krisenfall vorbereitet sein. Am besten sollte nicht geleugnet sondern von dem Unternehmen selbst eingestanden werden wo die eigenen Fehler lagen und Vorschläge gemacht werden, wie es in Zukunft weiter geht. Emotionen der Öffentlichkeit können so beschwichtigt werden. Es muss eine offene Kommunikation stattfinden und transparent informiert werden. 

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Was sind die Gründe für das steigende Misstrauen gegenüber der Medien? Woran erkennt man Fake-News?

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Medien sind beeinflussbar und stellen oft nur eine Seite einer Situation dar. Viele Sender oder Zeitungen sind privatisiert und Handeln im Sinne des Unternehmens. Auch die wachsenden Möglichkeiten in sozialen Plattformen eine einseitige oder einfach falsche Sicht zu veröffentlichen, machen es schwer sich richtig zu informieren.

 

Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man Informationen hinterfragen, Quellen überprüfen und nicht blind Informationen weiterleiten. Im Fernsehen ist eine glaubwürdigere Darstellung der Tatsachen von öffentlich-rechtlichen Sendern zu erwarten.

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In welchem Zusammenhang stehen interne Kommunikation und Unternehmenskultur?

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Durch interne Kommunikation werden die Identifikation und das Commitment der Mitarbeiter im Bezug aufs Unternehmen gestärkt.

Die Unternehmenskultur ist der Grad, in dem das Unternehmen den Ansprüchen der Unternehmensidentität entspricht. Dies ist nur in hohem Maße Möglich durch die Bereitschaft der Mitarbeiter. Somit ist ohne funktionierende interne Kommunikation auch keine gute Unternehmenskultur möglich.

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Was bedeutet Information Overload?

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Bei einem Information Overload, bedeutet auf gutdeutsch, dass eine Reizüberflutung an Informationen stattfindet. Durch viele irrelevante Informationen sinkt die Wahrnehmung für Relevante Inhalte. Auch sich widersprechende Inhalte, können eine überfordernde Wirkung haben. Im Bezug auf Werbung, werden die Kunden so von dieser überschwemmt, dass sie nicht bereit sind sich mit der eigentlichen Werbebotschaft auseinanderzusetzen.

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`Welche Fragen soll der USP lösen?

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Der USP oder auch das Alleinstellungsmerkmal ist der Grund warum ausgerechnet dieses eine Produkt gekauft werden soll und was es von der Konkurrenz unterscheidet.

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Erläutern Sie das AIDA-Modell

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Eine Werbung muss vier Phasen durchlaufen, um gut zu funktionieren:

  1. Aufmerksamkeit des Kunden gewinnen
  2. Interesse an dem Produkt erzeugen
  3. Desire/ Wunsch zum Kaufen
  4. Action / Die Kaufhandlung selbst einleiten
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Was sind die Ziele und Aufgaben der Unternehmenskommunikation?

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Aufgaben der Unternehmenskommunikation sind die Steigerung von 

  • Motivation
  • Information
  • Beziehungen
  • Vertrauen
  • Glaubwürdigkeit
  • Image /Reputation
  • Bekanntheit.

 

Dies soll zu dem Ziel der Steigerung von 

  • Unternehmenserfolg
  • Unternehmenswert
  • Markenwert 

führen.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kommunikation und Gesellschaft Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie die Stakeholder der Unternehmenskommunikation.

A:
  • Mitarbeiter/Management (Interne Kommunikation)
  • Kunden/ Nichtkunden (Marketing-Kommunikation)
  • Medien/ Öffentlichkeit (Pressearbeit / PR)
  • Kapitalgeber (Investor Relations)
Q:

Was sind die Ziele und Aufgaben der internen Kommunikation?

A:

Die interne Kommunikation ist die Kommunikation zwischen Angestellten und Führungskräften und soll die Zufriedenheit dieser sicherstellen und ein positives Klima im Unternehmen schaffen.

Dabei gibt es drei Ebenen:

 

Verstand: Die Mitarbeiter sollen stets informiert sein über die Einstellung des Unternehmens, der Strategie und Ziele, Was das Unternehmen überhaupt macht und dass alles so schnell es geht, wenn sich etwas verändert.


Emotionen: Dieses Miteinbeziehung der Mitarbeiter soll zu einer Steigerung von Motivation, Interesse und Identifikation zum Unternehmen, Vertrauen, Zufriedenheit und auch zu einer Bindung führen.


Verhalten: Somit findet eine offene Kommunikation statt und die Bereitschaft der Mitarbeiter zu Eigeninitiative und teamorientierten Verhalten nimmt zu

Q:

Worin besteht der Unterschied zwischen Werbung und Pressearbeit und was ist in diesem Zusammenhang unter Content-Marketing zu verstehen?

A:

Pressearbeit: Soll ein positives Image aufbauen, Vertrauen und Akzeptanz schaffen indem sie transparent Information bereitstellt. Pressearbeit kauft keine Anzeigeflächen und hat keinen Einflussdarauf, wie die Medien anhand der gegebenen Informationen das UN darstellen. 


Werbung: Hierbei liegt das Ziel auf Absatz- und Umsatzsteigerung. Dabei werden meist einzelne Produkte und nicht das Unternehmen selbst ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Ein Platz in den Medien gekauft und der Inhalt wird vom Unternehmen bestimmt. Muss klar als Werbung gekennzeichnet sein.

Content Marketing: Inhalte werden auf Zielgruppen angepasst. Hier kann es beispielsweise um Imagesteigerung des Unternehmens aber auch den Bekanntheitsgrads einer Marke oder eines Produktes gehen. Content Marketing soll durch Bereitstellung von Informationen wie durch Infografiken, Blogbeiträge, Umfragen,.. usw. einen Mehrwert beim Kunden erzeugen. Im Gegensatz zur Pressearbeit, hat das UN hier Einfluss über die Darstellung des UN. 

Q:

Was versteht man unter Employer Branding?

A:

Das Employer Branding ist die Schnittstelle zwischen interner und externer Kommunikation. 

Dabei sollen Konzepte des Marketing (insbesondere der Markenbildung) genutzt werden um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Das Unternehmen sollte sich am besten von den Konkurrenten abheben.

 

Das Employer Branding ist wichtig, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, gute Leistung und eine gute Unternehmenskult zu erzeugen. Es soll aber auch ein gutes Image an zukünftige Arbeitgeber vermittelt werden, um diese von dem UN zu überzeugen. 

Q:

Wie unterscheiden sich klassisches Marketing und integrierte Unternehmenskommunikation?

A:

Das klassische Marketing setzt sich aus den vier P's zusammen: Produkt, Preis, Placement (Vertrieb) und Promotion (Kommunikation). Dabei ist Marketing ein reines Verkaufsinstrument und die Kommunikation findet mit Kunden statt.

Bei der Integrierten Unternehmenskommunikation liegt der Schwerpunkt auf der Kommunikation mit allen Stakeholdergruppen. 

  • Mitarbeiterkommunikation
  • Kundenkommunikation
  • Pressearbeit
  • Finanzmarktkommunikation
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Q:

Krisenkommunikation: Wie sieht ein typisches Verhalten der Unternehmen aus und wie sollten Unternehmen eigentlich auf Krisen reagieren?

A:

typisch: Unternehmen stehen unter Schock und in der Panik verleugnen sie oft ihre Fehler und schädigen ihrer Glaubwürdigkeit noch mehr. Wenn sie sich einer kurzfristigen Lösung fügen oder sich nachträglich entschuldigen ist der Imageschaden schon sehr groß. Auch, wenn Unternehmen die Forderungen der Öffentlichkeit annehmen und daraus konsequenzen ziehen, ist der Schaden nicht mehr wirklich zu beheben.

Sollte: Es sollte als Grundlage schon zuvor glaubhafte Medienarbeit geleistet werden und die Beziehungen zu den Medien gepflegt werden. Vorbeugend muss nach den eigenen Fehlern analysiert und die Medien im Auge behalten werden. Das Unternehmen sollte auf einen Krisenfall vorbereitet sein. Am besten sollte nicht geleugnet sondern von dem Unternehmen selbst eingestanden werden wo die eigenen Fehler lagen und Vorschläge gemacht werden, wie es in Zukunft weiter geht. Emotionen der Öffentlichkeit können so beschwichtigt werden. Es muss eine offene Kommunikation stattfinden und transparent informiert werden. 

Q:

Was sind die Gründe für das steigende Misstrauen gegenüber der Medien? Woran erkennt man Fake-News?

A:

Medien sind beeinflussbar und stellen oft nur eine Seite einer Situation dar. Viele Sender oder Zeitungen sind privatisiert und Handeln im Sinne des Unternehmens. Auch die wachsenden Möglichkeiten in sozialen Plattformen eine einseitige oder einfach falsche Sicht zu veröffentlichen, machen es schwer sich richtig zu informieren.

 

Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man Informationen hinterfragen, Quellen überprüfen und nicht blind Informationen weiterleiten. Im Fernsehen ist eine glaubwürdigere Darstellung der Tatsachen von öffentlich-rechtlichen Sendern zu erwarten.

Q:

In welchem Zusammenhang stehen interne Kommunikation und Unternehmenskultur?

A:

Durch interne Kommunikation werden die Identifikation und das Commitment der Mitarbeiter im Bezug aufs Unternehmen gestärkt.

Die Unternehmenskultur ist der Grad, in dem das Unternehmen den Ansprüchen der Unternehmensidentität entspricht. Dies ist nur in hohem Maße Möglich durch die Bereitschaft der Mitarbeiter. Somit ist ohne funktionierende interne Kommunikation auch keine gute Unternehmenskultur möglich.

Q:

Was bedeutet Information Overload?

A:

Bei einem Information Overload, bedeutet auf gutdeutsch, dass eine Reizüberflutung an Informationen stattfindet. Durch viele irrelevante Informationen sinkt die Wahrnehmung für Relevante Inhalte. Auch sich widersprechende Inhalte, können eine überfordernde Wirkung haben. Im Bezug auf Werbung, werden die Kunden so von dieser überschwemmt, dass sie nicht bereit sind sich mit der eigentlichen Werbebotschaft auseinanderzusetzen.

Q:

`Welche Fragen soll der USP lösen?

A:

Der USP oder auch das Alleinstellungsmerkmal ist der Grund warum ausgerechnet dieses eine Produkt gekauft werden soll und was es von der Konkurrenz unterscheidet.

Q:

Erläutern Sie das AIDA-Modell

A:

Eine Werbung muss vier Phasen durchlaufen, um gut zu funktionieren:

  1. Aufmerksamkeit des Kunden gewinnen
  2. Interesse an dem Produkt erzeugen
  3. Desire/ Wunsch zum Kaufen
  4. Action / Die Kaufhandlung selbst einleiten
Q:

Was sind die Ziele und Aufgaben der Unternehmenskommunikation?

A:

Aufgaben der Unternehmenskommunikation sind die Steigerung von 

  • Motivation
  • Information
  • Beziehungen
  • Vertrauen
  • Glaubwürdigkeit
  • Image /Reputation
  • Bekanntheit.

 

Dies soll zu dem Ziel der Steigerung von 

  • Unternehmenserfolg
  • Unternehmenswert
  • Markenwert 

führen.

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