Energiewirtschaft an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Energiewirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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Reichweiten der Rohstoffe Reserven

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  • Erdöl: 60 Jahre mit nicht konv.
  • Erdöl: 40 Jahre ohne nicht konv.
  • Erdgas: 60/70 Jahre
  • Kohle: 90-110
  • uran: 40
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Stromversorgung im Wandel der Zeit

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1880

  • Weltweite Stromversorgung fängt an 
  • Menschen gewöhnen sich schnell daran und auch Industrie


1935

  • Energiewirtschaftsgesetz zur Monopolisierung des Strommarkts
  • Nazis bauen stromnetze aus für ihre rüstungspolitok und brauchen investoren
  • Versprechen den Investoren, dass die Kunden, die sie durch das Ausbauen gewinnen nicht Ihr versorgungsgebiet verlassen (monopolgebiete)
  • Kunnden sind gebunden und können entweder den einen Preis nehmen oder kein Strom


1998

  • Liberalisierung des Strommarktes
  • Durch Europa kamen freier waren und dienstleitungsverkehr
  • keine Zölle und beschränkungen innerhalb von europa und somit auch frei handelbarer Strom
  • Keine Monopole mehr 
  • ABER: Immernoch Gesetze vom staat damit sich etwas ändert, weil die leute bei dem bleiben was eben klappt und kein fortschritt entsteht. 
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Börse

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  • Organisierter Handelsplatz
  • Standardisierung 
  • Anonymität Der Handelspartner 
  • Diskriminierungsfreiheit
  • Preistransparenz
  • Liquiditätssicherung
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Risiken Rekommunalisierung

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Finanziell

  • Zu hoher Netzpreis 
  • Finanzierung
  • schlechte Effizienz
  • Wettberwerbsfähigkeit (Kundengewinnung, Energiebeschaffung)


Allgemein

  • Fachkompetenz
  • Personalressourcen
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Wertschöpfungsstufen Strom

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Erzeugung (einschl. Netzdienstleistungen und Regelenergie

  • Wettbewerb möglich
  • Wer darf Regelenergie für den nächsten Tag Produzieren?


Kraftwerksabruf / Energieabrechnung

  • natürliches Monopol
  • Muss Zentral geregelt werden


Systemsteuerung

  • natürliches Monopol
  • damit Engpässe und Netzausbau geplant werden können


Übertragung

  • natürliches Monopol
  • damit nicht jeder sein eigenes Höchstspannungsnetz baut


Großhandel (Verkauf an Einzelhändler, Großkunden)

  • wettbewerb möglich
  • Verkauf über die Börse


Verteilung

  • natürliches Monopol
  • damit nicht immer neue Leitungen gelegt werden müssen bei Anbieterwechsel


Einzelhandel

  • wettbewerb möglich
  • verschiedene Anbieter (ökostrom, graustrom,..)


Unterstützungsfunktionen

  • wettbewerb möglich
  • Messung/ Abrechnung mit Stromzähler von IT-Unternehmen
  • Risikomanagement zb wie viel Strom muss beschafft werden


FAZIT: Auf manchen Ebenen muss ein natürliches Monopol bestehen damit kein Chaos entsteht, unwirtschaftlich gehandelt und überall neue Sachen gebaut werden.

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Akteure Stromerzeugung

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Öffentliche Stromversorger

  • Die großen Vier (E.ON, RWE, Vattenfall, EnBW)
  • Industrielle Kraftwirtschaft


ca. 60 regiomale Unternehmen

  • Beziehen Strom bei den 4 großen oder haben eigene KW's


ca. 800 lokale und kommunale Unternehmen

  • beziehen Strom von den 4 oder regionale Unternehmen


REG-Strom

  • private Stromerzeuger (Hausbesitzer mit PV), Windparks
  • speißen Strom ein und Netzbetreiber vermarket


Endkunden

  • Industrie
  • Haushalte
  • Gewerbe, Handel, Dienstleitstung
  • Mobilität


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Akteure Stromnetzbetreiber

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Übertragungsnetzbetreiber

  • Amperion, Transnet (Auch Finanzinvestoren)


Verteilnetzbetreiber

  • ca 940 Unternehmen (auch Stadtwerke)
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Produkte an der Börse

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Spotmarkt

  • Day ahead (für nächsten Tag)
  • Intraday (bis 15 vor Lieferung)


Terminmarkt

  • physische Futures ( Standartisiert, Menge, Zeitpunkt und Preis stehen fest. Muss abgenommen werden)
  • finanzielle Futures (Preissicherungsgeschäft)
  • Optionen (Menge für bestimmten Zeitpunkt und Preis mit zurücktreten)
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Produkte OTC Markt

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Spotmarkt

  • Day ahead (für den nächsten Tag)
  • Intraday (bis 15 vor Lieferung)


Terminmarkt

  • Forwards (physisch, Zukunft, Menge, Zeitpunkt und Preis steht fest)
  • Strukturierte Produkt (Pyhsisch, nicht standardisiert)
  • Optionen (finanziell, Menge für bestimmten Zeitpunkt und Preis mit zurücktreten)
  • Swaps (finanziell, Abtauschgeschäft, Vorteil und Nachteil von 2 Parteien gleichen sich aus)
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Akteure Stromhandel 

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  • die großen 4 (TU's)
  • größere regionale Energieversorgungsunternehmen
  • Zusammenschlüss & Koorperationen von Stadtwerken
  • Broker, Portfoliomanager, Banken



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Akteure Stromvertrieb

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  • Die großen 4 (ca 80%)
  • Tochterunternehmen der großen 4
  • Stadtwerke
  • Energiegenossenschaften
  • Ökostromanbieter
  • Vertriebsstrukturen ohne Energie-Hintergrund
  • unseriöse Stromanbieter
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Strompreissteigernde Effekte

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  • Nicht optimal funktionierender Stromhandel in der EU 
  • konventioneller Kraftwerksneubau (Gas)
  • Kapazitätsreserve (Alte kraftwerke ungenutzt aber in stand)
  • Co2 Zertifikatshandel (wird teurer)
  • Energierohstoffpreise steigen
  • Stromverbrauch leicht höher (e-autos)
  • Netzausbau (Transport und Verteilung)
  • Mehr regelenergie 
  • smart metering
  • weite transporte und dadurch mehr verlust
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  • 628 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Energiewirtschaft Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Reichweiten der Rohstoffe Reserven

A:
  • Erdöl: 60 Jahre mit nicht konv.
  • Erdöl: 40 Jahre ohne nicht konv.
  • Erdgas: 60/70 Jahre
  • Kohle: 90-110
  • uran: 40
Q:

Stromversorgung im Wandel der Zeit

A:

1880

  • Weltweite Stromversorgung fängt an 
  • Menschen gewöhnen sich schnell daran und auch Industrie


1935

  • Energiewirtschaftsgesetz zur Monopolisierung des Strommarkts
  • Nazis bauen stromnetze aus für ihre rüstungspolitok und brauchen investoren
  • Versprechen den Investoren, dass die Kunden, die sie durch das Ausbauen gewinnen nicht Ihr versorgungsgebiet verlassen (monopolgebiete)
  • Kunnden sind gebunden und können entweder den einen Preis nehmen oder kein Strom


1998

  • Liberalisierung des Strommarktes
  • Durch Europa kamen freier waren und dienstleitungsverkehr
  • keine Zölle und beschränkungen innerhalb von europa und somit auch frei handelbarer Strom
  • Keine Monopole mehr 
  • ABER: Immernoch Gesetze vom staat damit sich etwas ändert, weil die leute bei dem bleiben was eben klappt und kein fortschritt entsteht. 
Q:

Börse

A:
  • Organisierter Handelsplatz
  • Standardisierung 
  • Anonymität Der Handelspartner 
  • Diskriminierungsfreiheit
  • Preistransparenz
  • Liquiditätssicherung
Q:

Risiken Rekommunalisierung

A:

Finanziell

  • Zu hoher Netzpreis 
  • Finanzierung
  • schlechte Effizienz
  • Wettberwerbsfähigkeit (Kundengewinnung, Energiebeschaffung)


Allgemein

  • Fachkompetenz
  • Personalressourcen
Q:

Wertschöpfungsstufen Strom

A:

Erzeugung (einschl. Netzdienstleistungen und Regelenergie

  • Wettbewerb möglich
  • Wer darf Regelenergie für den nächsten Tag Produzieren?


Kraftwerksabruf / Energieabrechnung

  • natürliches Monopol
  • Muss Zentral geregelt werden


Systemsteuerung

  • natürliches Monopol
  • damit Engpässe und Netzausbau geplant werden können


Übertragung

  • natürliches Monopol
  • damit nicht jeder sein eigenes Höchstspannungsnetz baut


Großhandel (Verkauf an Einzelhändler, Großkunden)

  • wettbewerb möglich
  • Verkauf über die Börse


Verteilung

  • natürliches Monopol
  • damit nicht immer neue Leitungen gelegt werden müssen bei Anbieterwechsel


Einzelhandel

  • wettbewerb möglich
  • verschiedene Anbieter (ökostrom, graustrom,..)


Unterstützungsfunktionen

  • wettbewerb möglich
  • Messung/ Abrechnung mit Stromzähler von IT-Unternehmen
  • Risikomanagement zb wie viel Strom muss beschafft werden


FAZIT: Auf manchen Ebenen muss ein natürliches Monopol bestehen damit kein Chaos entsteht, unwirtschaftlich gehandelt und überall neue Sachen gebaut werden.

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Q:

Akteure Stromerzeugung

A:

Öffentliche Stromversorger

  • Die großen Vier (E.ON, RWE, Vattenfall, EnBW)
  • Industrielle Kraftwirtschaft


ca. 60 regiomale Unternehmen

  • Beziehen Strom bei den 4 großen oder haben eigene KW's


ca. 800 lokale und kommunale Unternehmen

  • beziehen Strom von den 4 oder regionale Unternehmen


REG-Strom

  • private Stromerzeuger (Hausbesitzer mit PV), Windparks
  • speißen Strom ein und Netzbetreiber vermarket


Endkunden

  • Industrie
  • Haushalte
  • Gewerbe, Handel, Dienstleitstung
  • Mobilität


Q:

Akteure Stromnetzbetreiber

A:

Übertragungsnetzbetreiber

  • Amperion, Transnet (Auch Finanzinvestoren)


Verteilnetzbetreiber

  • ca 940 Unternehmen (auch Stadtwerke)
Q:

Produkte an der Börse

A:

Spotmarkt

  • Day ahead (für nächsten Tag)
  • Intraday (bis 15 vor Lieferung)


Terminmarkt

  • physische Futures ( Standartisiert, Menge, Zeitpunkt und Preis stehen fest. Muss abgenommen werden)
  • finanzielle Futures (Preissicherungsgeschäft)
  • Optionen (Menge für bestimmten Zeitpunkt und Preis mit zurücktreten)
Q:

Produkte OTC Markt

A:

Spotmarkt

  • Day ahead (für den nächsten Tag)
  • Intraday (bis 15 vor Lieferung)


Terminmarkt

  • Forwards (physisch, Zukunft, Menge, Zeitpunkt und Preis steht fest)
  • Strukturierte Produkt (Pyhsisch, nicht standardisiert)
  • Optionen (finanziell, Menge für bestimmten Zeitpunkt und Preis mit zurücktreten)
  • Swaps (finanziell, Abtauschgeschäft, Vorteil und Nachteil von 2 Parteien gleichen sich aus)
Q:

Akteure Stromhandel 

A:
  • die großen 4 (TU's)
  • größere regionale Energieversorgungsunternehmen
  • Zusammenschlüss & Koorperationen von Stadtwerken
  • Broker, Portfoliomanager, Banken



Q:

Akteure Stromvertrieb

A:
  • Die großen 4 (ca 80%)
  • Tochterunternehmen der großen 4
  • Stadtwerke
  • Energiegenossenschaften
  • Ökostromanbieter
  • Vertriebsstrukturen ohne Energie-Hintergrund
  • unseriöse Stromanbieter
Q:

Strompreissteigernde Effekte

A:
  • Nicht optimal funktionierender Stromhandel in der EU 
  • konventioneller Kraftwerksneubau (Gas)
  • Kapazitätsreserve (Alte kraftwerke ungenutzt aber in stand)
  • Co2 Zertifikatshandel (wird teurer)
  • Energierohstoffpreise steigen
  • Stromverbrauch leicht höher (e-autos)
  • Netzausbau (Transport und Verteilung)
  • Mehr regelenergie 
  • smart metering
  • weite transporte und dadurch mehr verlust
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