2. Semester VWL an der Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 2. Semester VWL an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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15. Was versteht man unter dem Allokationsproblem und dem Distributionsproblem?
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Allokationsproblem:
- Steuerung der Güterproduktion (wer und wie viel)

- Wie können die Güter ressourcen-effizient hergestellt werden? 

- Effizienz wird durch Wettbewerb gewährleistet


Distributionsproblem:
Verteilung von Güter auf die Nachfrage (Gerechtigkeit) 
  • Horizontale Gerechtigkeit: jeder bekommt gleich viel, unabhängig von der Leistungserbringung -> Gesamtleistung lässt nach
  • Vertikale Gerechtigkeit: Verteilung nach Leistungserbringung -> Einkommen ist ein Ausweis über die Leistungsfähigkeit
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20. Was versteht man unter der Sozialen Marktwirtschaft? Handelt es sich dabei um einen Real- oder um einen Idealtyp?
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So viel Freiheit wie möglich, so wenig Eingriffe durch den Staat wie nötig.


Realtyp!


Es handelt sich um eine freie Marktwirtschaft, jedoch greift der Staat in den Marktmechanismus ein, um Marktversagen und Benachteiligung zu verhindern.


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18. Stimmt die Feststellung, dass es nur in einer Marktwirtschaft Preise gibt?
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Nein: In der zentralen Planwirtschaft legt ein zentraler Planer einen Preis bzw. das Angebot fest und in der Marktwirtschaft reguliert der Markt die Preise selbstständig durch Angebot und Nachfrage 
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16.  Erläutern Sie den Unterschied zwischen idealtypischen und realtypischen Wirtschaftssystemen.
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Idealtypische Wirtschaftssysteme:

Hauptunterscheidungskriterium: Art der Koordination der Wirtschaftspläne

- Koordination durch eine Zentralbehörde (Zentralplanwirtschaft)
- Koordination durch die Preisbildung auf Märkten (Marktwirtschaft)



Realtypische Wirtschaftssysteme:
=> real existierende Systeme 
  • Setzen sich aus bestimmten Grundformen (Idealtypen, reine Prinzipien) zusammen.



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19. Weshalb hat sich die Marktwirtschaft der Zentralplanwirtschaft gegenüber als überlegen erwiesen? Folgt daraus auch ein Scheitern der Planwirtschaft an sich?
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Vorteile der Marktwirtschaft
- Kunde bestimmt die Produktion durch sein Verhalten 
- keine Freiheitseinschränkungen 
- Wettbewerbssituation (führt zu Innovationsdruck)
- Flexibilität des Wirtschaftssystems 


Nachteile der Marktwirtschaft 

Distributionsprobleme

- fehlende soziale u. arbeitsrecht. Absicherung


=> Nein, daraus folgt kein scheitern der Planwirtschaft. Die Planwirtschaft wird z.B. In Kuba vorgezogen. Ein Grund dafür ist, dass die sozial Schwachen unterstützt werden.


Vorteile Zentralplanwirtschaft:

  • -  Keine Konjunkturschwankungen

  • -  Keine offene Arbeitslosigkeit

  • -  Gerechte Ressourcenverteilung



Nachteile Zentralplanwirtschaft:

  • -  Hoher Koordinationsaufwand

  • -  Keine Anreize für Investoren

  • -  Nachlassende Produktivität

  • -  Bedarfe wurden falsch eingeschätzt


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1. Mit welchen Themen beschäftigt sich die Mikro- u. Makroökonomie?

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Mikro

  • Einzelwirtschaftliche Betrachtung
  • Analyse bis zu den einzelnen Wirtschaftseinheiten


Makro:

  • Gesamtwirtschaftliche Betrachtung
  • bildet von vornherein Gruppen von Wirtschaftseinheiten
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2. Warum arbeiten Ökonomen häufig mit Modellen und was versteht man diesbezüglich unter einer Hypothese und einer Theorie?
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Modell: vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit, Darstellung komplexer Vorgänge.
 
Hypothese: Aussagen, die als gegeben hingenommen werden. Vermutung zwischen Ursache- Wirkung- Beziehung, deren Gültigkeit man für möglich hält, die aber nicht bewiesen oder verifiziert ist.
 
Theorie: zusammenhängende, schlüssige Hypothesen. Erklärt Zusammenhang zwischen nicht widerlegbaren Hypothesen.
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3. Wäre es nicht sinnvoll, auf die Ceteris paribus-Bedingung zu verzichten, um eine größere Realitätsnähe der Modelle zu erreichen?
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CP: nur die betrachtete Variable ändert sich
Annahme: unter sonst gleichen Bedingungen 

Problem: 
  • in der Mikroökonomie werden Modelle betrachtet, nicht die Realität.
  • extrem komplexe wirtschaftliche Wirklichkeit
  • daher unabdingbar vereinfachte Modelle der Wirklichkeit zu entwerfen 
  • nicht sinnvoll auf die ceteris-paribus-Bedingungen zu verzichten (unmöglich alle Variablen zu betrachten)
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4. Erläutern Sie die Begriffe Bedürfnis, Bedarf und Gut. Wie kann man Güter systematisieren? Nennen Sie für die jeweilige Systematisierung ein Beispiel!
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Bedürfnis: Mangelgefühl z.B. Durst

Bedarf:
  • konkretisiert das Bedürfnis z.B. Kaffee
  • Bedarf, wenn zusätzlich zum Bedürfnis auch die Kaufkraft vorhanden ist, um diese zu befriedigen 
  • Dringlichkeit und Zielgerichtetheit der Bedürfnisbefriedigung

Gut: Mittel zur Befriedigung von Bedürfnissen
  • Objekte, welche einen Nutzen stiften -> subjektiver Wert


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4a. Nennen Sie die verschiedenen Güterarten.


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Verbrauchsgüter 

  • einmal, kurzlebig z.B. Lebensmittel, Benzin


Gebrauchsgüter 

  • mehrmals/langlebig z.B. Bekleidung, Maschine

 

Konsumgüter 

  • dienen dem Konsum, d.h. unmittelbare Bedürfnisbefriedigung z.B. Brot

 

Investitionsgüter (Produktion-/Kapitalgüter) 

  • dienen der Investition. Werden zur Herstellung anderer Güter verwendet z.B. Maschinen, Werkzeuge, Auto

 

Materielle Güter: 

  • haben physischen Gestalt z.B. Sachgüter o. Waren, Immobilien


Immaterielle Güter: 

  • Dienstleistungen, Rechte

 

Private Güter: 

  • werden von Haushalten und UN nachgefragt ->Dritte können vom Konsum ausgeschlossen werden z.B. Auto, Individualgut


Öffentliche Güter: 

  • werden von öffentl. Haushalten nachgefragt z.B. Rüstungsgüter-> Staat muss Güter bereitstellen z.B. Sicherheit, Straßen
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10. Was besagt das Opportunitätskostenprinzip? Gilt dieses Prinzip auch für eine Volkswirtschaft? Verdeutlichen sie das Prinzip der Opportunitätskosten mithilfe der Transformationskurve!


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=sind Kosten verpasster Möglichkeit


  • Nutzenentgang durch den Verzicht auf die nächstbeste Verwendung (fiktive Kosten)
  • Entscheidung sollte so ausfallen, dass die OPK möglichst gering sind


Transformationskurve

  • Ja, gilt auch für die VWL
  • gibt die maximale Kombi von 2 Gütern an
  • Mehrproduktion eines Gutes erfordere einen immer größer werdenden Verzicht auf das andere Gut
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13. Warum ist es möglich, die Produktivität der Arbeit durch Arbeitsteilung zu steigern?


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  • durch Spezialisierung d. Arbeitsprozesse
  • Umstellungs- u. Umrüstungszeit entfallen
  • Menschen können nach ihre Fähigkeiten u. Begabungen im Produktionsprozess eingesetzt werden
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Q:
15. Was versteht man unter dem Allokationsproblem und dem Distributionsproblem?
A:
Allokationsproblem:
- Steuerung der Güterproduktion (wer und wie viel)

- Wie können die Güter ressourcen-effizient hergestellt werden? 

- Effizienz wird durch Wettbewerb gewährleistet


Distributionsproblem:
Verteilung von Güter auf die Nachfrage (Gerechtigkeit) 
  • Horizontale Gerechtigkeit: jeder bekommt gleich viel, unabhängig von der Leistungserbringung -> Gesamtleistung lässt nach
  • Vertikale Gerechtigkeit: Verteilung nach Leistungserbringung -> Einkommen ist ein Ausweis über die Leistungsfähigkeit
Q:
20. Was versteht man unter der Sozialen Marktwirtschaft? Handelt es sich dabei um einen Real- oder um einen Idealtyp?
A:

So viel Freiheit wie möglich, so wenig Eingriffe durch den Staat wie nötig.


Realtyp!


Es handelt sich um eine freie Marktwirtschaft, jedoch greift der Staat in den Marktmechanismus ein, um Marktversagen und Benachteiligung zu verhindern.


Q:
18. Stimmt die Feststellung, dass es nur in einer Marktwirtschaft Preise gibt?
A:
Nein: In der zentralen Planwirtschaft legt ein zentraler Planer einen Preis bzw. das Angebot fest und in der Marktwirtschaft reguliert der Markt die Preise selbstständig durch Angebot und Nachfrage 
Q:
16.  Erläutern Sie den Unterschied zwischen idealtypischen und realtypischen Wirtschaftssystemen.
A:
Idealtypische Wirtschaftssysteme:

Hauptunterscheidungskriterium: Art der Koordination der Wirtschaftspläne

- Koordination durch eine Zentralbehörde (Zentralplanwirtschaft)
- Koordination durch die Preisbildung auf Märkten (Marktwirtschaft)



Realtypische Wirtschaftssysteme:
=> real existierende Systeme 
  • Setzen sich aus bestimmten Grundformen (Idealtypen, reine Prinzipien) zusammen.



Q:
19. Weshalb hat sich die Marktwirtschaft der Zentralplanwirtschaft gegenüber als überlegen erwiesen? Folgt daraus auch ein Scheitern der Planwirtschaft an sich?
A:
Vorteile der Marktwirtschaft
- Kunde bestimmt die Produktion durch sein Verhalten 
- keine Freiheitseinschränkungen 
- Wettbewerbssituation (führt zu Innovationsdruck)
- Flexibilität des Wirtschaftssystems 


Nachteile der Marktwirtschaft 

Distributionsprobleme

- fehlende soziale u. arbeitsrecht. Absicherung


=> Nein, daraus folgt kein scheitern der Planwirtschaft. Die Planwirtschaft wird z.B. In Kuba vorgezogen. Ein Grund dafür ist, dass die sozial Schwachen unterstützt werden.


Vorteile Zentralplanwirtschaft:

  • -  Keine Konjunkturschwankungen

  • -  Keine offene Arbeitslosigkeit

  • -  Gerechte Ressourcenverteilung



Nachteile Zentralplanwirtschaft:

  • -  Hoher Koordinationsaufwand

  • -  Keine Anreize für Investoren

  • -  Nachlassende Produktivität

  • -  Bedarfe wurden falsch eingeschätzt


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Q:

1. Mit welchen Themen beschäftigt sich die Mikro- u. Makroökonomie?

A:

Mikro

  • Einzelwirtschaftliche Betrachtung
  • Analyse bis zu den einzelnen Wirtschaftseinheiten


Makro:

  • Gesamtwirtschaftliche Betrachtung
  • bildet von vornherein Gruppen von Wirtschaftseinheiten
Q:
2. Warum arbeiten Ökonomen häufig mit Modellen und was versteht man diesbezüglich unter einer Hypothese und einer Theorie?
A:
Modell: vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit, Darstellung komplexer Vorgänge.
 
Hypothese: Aussagen, die als gegeben hingenommen werden. Vermutung zwischen Ursache- Wirkung- Beziehung, deren Gültigkeit man für möglich hält, die aber nicht bewiesen oder verifiziert ist.
 
Theorie: zusammenhängende, schlüssige Hypothesen. Erklärt Zusammenhang zwischen nicht widerlegbaren Hypothesen.
Q:
3. Wäre es nicht sinnvoll, auf die Ceteris paribus-Bedingung zu verzichten, um eine größere Realitätsnähe der Modelle zu erreichen?
A:
CP: nur die betrachtete Variable ändert sich
Annahme: unter sonst gleichen Bedingungen 

Problem: 
  • in der Mikroökonomie werden Modelle betrachtet, nicht die Realität.
  • extrem komplexe wirtschaftliche Wirklichkeit
  • daher unabdingbar vereinfachte Modelle der Wirklichkeit zu entwerfen 
  • nicht sinnvoll auf die ceteris-paribus-Bedingungen zu verzichten (unmöglich alle Variablen zu betrachten)
Q:
4. Erläutern Sie die Begriffe Bedürfnis, Bedarf und Gut. Wie kann man Güter systematisieren? Nennen Sie für die jeweilige Systematisierung ein Beispiel!
A:
Bedürfnis: Mangelgefühl z.B. Durst

Bedarf:
  • konkretisiert das Bedürfnis z.B. Kaffee
  • Bedarf, wenn zusätzlich zum Bedürfnis auch die Kaufkraft vorhanden ist, um diese zu befriedigen 
  • Dringlichkeit und Zielgerichtetheit der Bedürfnisbefriedigung

Gut: Mittel zur Befriedigung von Bedürfnissen
  • Objekte, welche einen Nutzen stiften -> subjektiver Wert


Q:

4a. Nennen Sie die verschiedenen Güterarten.


A:

Verbrauchsgüter 

  • einmal, kurzlebig z.B. Lebensmittel, Benzin


Gebrauchsgüter 

  • mehrmals/langlebig z.B. Bekleidung, Maschine

 

Konsumgüter 

  • dienen dem Konsum, d.h. unmittelbare Bedürfnisbefriedigung z.B. Brot

 

Investitionsgüter (Produktion-/Kapitalgüter) 

  • dienen der Investition. Werden zur Herstellung anderer Güter verwendet z.B. Maschinen, Werkzeuge, Auto

 

Materielle Güter: 

  • haben physischen Gestalt z.B. Sachgüter o. Waren, Immobilien


Immaterielle Güter: 

  • Dienstleistungen, Rechte

 

Private Güter: 

  • werden von Haushalten und UN nachgefragt ->Dritte können vom Konsum ausgeschlossen werden z.B. Auto, Individualgut


Öffentliche Güter: 

  • werden von öffentl. Haushalten nachgefragt z.B. Rüstungsgüter-> Staat muss Güter bereitstellen z.B. Sicherheit, Straßen
Q:

10. Was besagt das Opportunitätskostenprinzip? Gilt dieses Prinzip auch für eine Volkswirtschaft? Verdeutlichen sie das Prinzip der Opportunitätskosten mithilfe der Transformationskurve!


A:

=sind Kosten verpasster Möglichkeit


  • Nutzenentgang durch den Verzicht auf die nächstbeste Verwendung (fiktive Kosten)
  • Entscheidung sollte so ausfallen, dass die OPK möglichst gering sind


Transformationskurve

  • Ja, gilt auch für die VWL
  • gibt die maximale Kombi von 2 Gütern an
  • Mehrproduktion eines Gutes erfordere einen immer größer werdenden Verzicht auf das andere Gut
Q:


13. Warum ist es möglich, die Produktivität der Arbeit durch Arbeitsteilung zu steigern?


A:
  • durch Spezialisierung d. Arbeitsprozesse
  • Umstellungs- u. Umrüstungszeit entfallen
  • Menschen können nach ihre Fähigkeiten u. Begabungen im Produktionsprozess eingesetzt werden
2. Semester VWL

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