Modul 2: Sozialpsychologie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Modul 2: Sozialpsychologie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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Was ist eine Gruppe?

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Was ist eine Gruppe? -> Interaktion

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Was ist eine Gruppe? -> gemeinsame Ziele

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Was ist eine Gruppe? (Wir-Gefühl)

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Was ist eine Gruppe? -> zeitliche Stabilität

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Wozu bilden Menschen Gruppen?

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Wozu bilden Menschen Gruppen? -> matrieller Nutzen

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Wozu bilden Menschen Gruppen? -> psychologischer Nutzen

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Bedeutsame Kriterien für
Gruppenauswahl und -bildung -> Gruppenauswahl

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Bedeutsame Kriterien für
Gruppenauswahl und -bildung -> Gruppenbildung

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Strukturelemente einer Gruppe

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Soziale Normen

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Modul 2: Sozialpsychologie

Was ist eine Gruppe?

Ansammlung von zwei oder mehreren Personen, (eine Person kann keine Gruppe darstellen) die folgende Kriterien aufweist, die miteinander interagieren:


• Interaktion
• Gemeinsame Ziele
• Wir-Gefühl
• Zeitliche Stabilität

Modul 2: Sozialpsychologie

Was ist eine Gruppe? -> Interaktion

Interaktion -> eine wechselseitige Beeinflussung


• Gegenseitige bewusste Wahrnehmung und
• Kommunikation untereinander


-> Bedingt auch eine Begrenzung der Gruppengröße nach “Oben“ (mehrere Tausend ist keine Gruppe mehr, es gibt aber Ausnahmen, die für beides zutreffen = Deindividuation)


Abgrenzung zur Masse (z.B. mehrere Tausende demonstrieren) → viele Personen sind dieser angehörig/sind anwesend, jedoch interagieren nicht alle wechselseitig miteinander (eine Masse, aber nicht zwangsläufig eine Gruppe) -> wechselseitige Interaktion ist hier unrealistisch


Beispiel für Masse: Film "die Welle"

Modul 2: Sozialpsychologie

Was ist eine Gruppe? -> gemeinsame Ziele

• wie z.B. sich körperlich fit zu halten (Sportgruppe), spaß zu haben oder Lerngruppe -> Ziel ist Prüfung zu schaffen etc.


-> bedingt Interdependenz (gegenseitige Abhängigkeit) der Mitglieder

Modul 2: Sozialpsychologie

Was ist eine Gruppe? (Wir-Gefühl)

Wir-Gefühl


• Mitglieder einer Gruppe nehmen sich selbst als Gruppe wahr und grenzen sich damit gegenüber anderen Personen ab („wir und „die
anderen“)


-> Gruppe wird auch von Außenstehenden als solche wahrgenommen, also als Einheit


-> negative und positive Seiten

Modul 2: Sozialpsychologie

Was ist eine Gruppe? -> zeitliche Stabilität

Zeitliche Stabilität


• Meint, eine über wenige Augenblicke hinausgehende Dauer oder Interaktion


-> Gruppentypische Strukturen bilden sich erst mit der Zeit heraus (Gruppendynamik hängt von Zeit ab, da Dynamik am Anfang noch gar nicht so stark vorhanden ist)

z.B. Insider innerhalb einer Gruppe entstehen über Zeit hinweg

-> wenn man sich nach Jahren wiedertrifft, werden die alten Dynamiken oft wieder aufgenommen


-> Und daher erscheinen gruppenspezifische Phänomene unter Umständen auch erst nach einer gewissen Bestehensdauer

Modul 2: Sozialpsychologie

Wozu bilden Menschen Gruppen?

„Wir schließen uns Gruppen an, weil wir in irgendeiner Form einen Nutzen daraus ziehen“ (Levine & Moreland, 1994) -> auch wenn wir Nutzen nicht bewusst wahrnehmen


Menschen bilden Gruppen, um
materiellen Nutzen
psychologischen Nutzen
zu erzielen -> Familie hat mehr pschologischen Nutzen als materiell 


- bilden einer Gruppe eig. schon angeboren, um als Mensch zu überleben, ist überall auf der Welt erkennbar

- müsste man bestimmte Gruppe aufgeben, wäre man eventuell einsam 

Modul 2: Sozialpsychologie

Wozu bilden Menschen Gruppen? -> matrieller Nutzen

Materieller Nutzen


• Gemeinsame Interessen bzw. Ziele zu verwirklichen (alleine wäre es schwerer, Ziel zu erreichen)
z.B. Lerngruppe hat den Nutzen, einzelne Teile der
Prüfungsliteratur aufzuarbeiten und diese dann am Ende mit den Mitgliedern zu teilen -> schneller und effizienter = Zeitrahmen verkürzen = materiell


• Sicherheit, Schutz und Macht (Mehrheit = Machtgefühl, mehr Stärke)


„Gemeinsam sind wir stark.“ 

Modul 2: Sozialpsychologie

Wozu bilden Menschen Gruppen? -> psychologischer Nutzen

Psychologische Nutzen


• „need-to-belong“ oder Anschlussmotiv =  starke Verbindungen zu anderen zu knüpfen = befriedigt Bedürfnis zu Kontakten


• Selbstdefinition = wer oder was man ist wird hiermit definiert (in der Gruppe)


• Selbstwertgefühl = Selbstwert wird von der Gruppe beeinflusst, Erfolg der Gruppe hat auch Einfluss auf Selbstwert -> negative oder positive Einflüsse möglich

z.B. Mitgliedsbeitrag: zahlen wir, um materiellen und psychologischen Nutzen ausleben zu können

Modul 2: Sozialpsychologie

Bedeutsame Kriterien für
Gruppenauswahl und -bildung -> Gruppenauswahl

„Wir streben sinnvollerweise danach, solchen Gruppen anzugehören, von
denen wir uns den größten Nutzen versprechen“ (Levine & Moreland, 1994)


Zur Abschätzung dieses Nutzens orientieren wir uns an:
frühere Erfahrungen mit ähnlichen Gruppen (z.B. positive Erfahrungen mit eine Fitnesskette, wahrscheinlich erneute Wahl in anderer Stadt)


Ähnlichkeit/Passung der eigenen Person zu den bestehenden Gruppenmitgliedern (wenn man typisches Mitglied dieser Gruppe darstellt) -> z.B. Kegelverein nur mit Älteren -> kann für jungen Menschen zum Anecken führen (keine Sympathie, nicht so großer Nutzen)

Modul 2: Sozialpsychologie

Bedeutsame Kriterien für
Gruppenauswahl und -bildung -> Gruppenbildung

Für die Gruppenbildung ist ein Faktor sehr entscheidend: die gegenseitige Sympathie.


Vermittelnd für Sympathie sind unter anderem
• die wahrgenommene Ähnlichkeit/ Passung potenzieller Mitglieder zur eigenen Person (z.B. im Studium, wenn man sich mit Person A gut versteht, passt diese zur Gruppe)


• Räumliche Nähe/Kontakthäufigkeit (z.B. durch Schule)

Modul 2: Sozialpsychologie

Strukturelemente einer Gruppe

• Soziale Normen (offzielle Regeln)
• Soziale Rollen (Erwartungen)
• Status (Prestige einer Gruppe)
• Gruppenkohäsion (Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe)


Beispiel: neues Mitglied im Sportverein, kurze Einführung, man bekommt nach einiger Zeit mit, was von einem als Mitglied erwartet wird, wer Anführer ist -> man ist vielleicht anfangs ruhiger, um zu sehen, wie eine Gruppe "tickt" -> Struktur muss erst erkannt werden

Modul 2: Sozialpsychologie

Soziale Normen

Soziale Normen: Standards, Regeln oder Vorschriften, die angeben, wie man sich in bestimmten Situationen zu verhalten hat (z.B. während Sportspiel) -> gelten generell


-> Allgemein geteilte Erwartungen darüber, wie sich alle Gruppenmitglieder unabhängig von ihrer Rolle zu verhalten haben und welche Einstellungen Erwünscht sind


-> Daher wird in der Gruppe auch dafür gesorgt, dass Normen eingehalten werden -> Sanktionen


Bei Nichteinhaltung: Gruppenkorrektion (Gruppe korrigiert denjenigen)


-> Da Gruppenzugehörigkeit sehr wichtig ist, wird versucht, Sanktionen (Strafen) zu vermeiden 

-> starker Einfluss von Normen auf das Verhalten


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