Makroökonomie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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4. Was ist die Funktion der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung?

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21. Beschreiben Sie den Multiplikatoreffekt. Warum wird er in der Rezession auch sehr gefürchtet? 

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33. Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen könnten in der Konjunkturphase  (…) Anwendung finden? Begründen Sie ihre Auswahl!

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28. Beschreiben Sie eine Nachfrageinflation und Nachfragedeflation. 

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32. Stellen Sie den Konjunkturzyklus in der Tradition von Keynes dar. Gehen Sie auf die Phase (…) genauer ein. Verwenden Sie die dazu die im Kurs gelernten Instrumente und gehen Sie auf die Veränderungen der makroökonomischen Variablen ein. 

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14. Wie kann die Menge an Bargeld erhöht werden ? -> Geldpolitik

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17. Welche geldpolitischen Instrumente hat die Zentralbank? Beschreiben Sie ein Instrument genauer!

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7. Beschreiben Sie einen einfachen Wirtschaftskreislauf ohne Staat und Ausland!

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10. Was ist Geld und welche Funktionen hat Geld?

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2. Was ist ein "Paradigma" in der Ökonomie, welche Paradigmen gibt es und warum konkurrieren    diese miteinander?

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31. Die Verkehrsgleichung (M x v = NIPr x P) wird neoklassisch so interpretiert, dass die Geldmenge das Preisniveau steuert (M --> P). Wie erfolgt dagegen die (post)keynesianische Erklärung?

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34. Nennen Sie 6 Kernelemente des keynesianischen Arbeitsmarktes (Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage)!

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Makroökonomie

4. Was ist die Funktion der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung?

- Die VGR ist ein statistisches Maß für zurückliegende, abgeschlossene Zeiträume


- In gewisser Hinsicht ein Wohlstandsmaß, dennoch gibt es Begrenzungen


- umfassendes quantitatives Gesamtbild des wirtschaftlichen Geschehens in einer Region


- Politik, Wirtschaft, Verwaltung treffen Entscheidungen anhand VGR


- Analyse, Gestaltung, Vorhersage


- Vorraussetzung für empirische Messung

Makroökonomie

21. Beschreiben Sie den Multiplikatoreffekt. Warum wird er in der Rezession auch sehr gefürchtet? 

-> Multiplikatoreffekt existiert, weil jede Veränderung einer autonomen Nachfragekomponente

direkte Auswirkungen auf die Produktions- und Einkommensschöpfung hat, wobei die dadurch

bewirkten Einkommenseffekte über die Konsumnachfrage Produktion und Einkommen indirekt

weiter verändern

- Multiplikator wird durch die marginale Konsumneigung bestimmt; je höher die Konsumneigung,

desto höher der Multiplikator

- das Gesetz der effektiven Nachfrage und der Multiplikator stellen das Saysche Gesetz vom Kopf

auf die Füße: Nicht jedes Angebot schafft sich seine Nachfrage, sondern jede Nachfrage schafft sich

sein Angebot.

(Der Multiplikatoreffekt ist ein Phänomen, demzufolge höhere Staatsausgaben in einem Land zu

einer überproportional hohen Steigerung der Produktion in diesem Land führen. Da John Maynard

Keynes als Erster diesen Zusammenhang erkannte spricht man oft vom keynesianischen

Multiplikator)

Gefürchtet weil: Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass die nationale Produktion (BIP) bei

Haushaltskürzungen überproportional sinkt.

Makroökonomie

33. Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen könnten in der Konjunkturphase  (…) Anwendung finden? Begründen Sie ihre Auswahl!

a) Fiskalpolitik
Im Zuge einer Rezession können entweder öffentliche Ausgaben (öfft. Investitionen) erhöht und/ oder die öffentlichen Einnahmen (z.B Steuern) vermindert werden, um die im privaten Sektor vorhandene Kaufkraft zu stärken.

b) Geldpolitik
Über Änderungen von Zinssatz- und Geldmengenänderungen kann sie direkt starken Einfluss auf die Ausgabendispositionen der privaten Haushalte und Unternehmen.
Laut der keyanischen Erklärung führt eine Erhöhung der Bankenliquidität zu einer Reduzierung der Zinssätze und somit der Kreditkosten und beeinflusst so reale Investitionen.

c) Arbeitsmarktpolitik:
Arbeitspolitische Maßnahmen wie die Förderung der Kurzarbeit zählen auch zur Stabilitätspolitik.

Makroökonomie

28. Beschreiben Sie eine Nachfrageinflation und Nachfragedeflation. 

Nachfrageinflation
Eine Nachfrageinflation ist eine Form der Inflation, bei der durch eine erhöhte Nachfrage nach bestimmten Gütern oder Leistungen eine Preissteigerung ausgelöst wird. Wenn die volkswirtschaftliche Nachfrage nach Gütern das Angebot übersteigt und gleichzeitig jedoch Vollbeschäftigung herrscht, erhöhen sich die Preise der geforderten Güter.

Nachfragedeflation
Eine Nachfragedeflation ist das Gegenteil einer Nachfrageinflation, das bedeutet dass die Nachfrage nach Gütern zurück geht, wodurch Unternehmen gezwungen sind die Preise für das Gut zu senken. Dieses wird dann zwar gekauft, ist aber irgendwann so billig, dass die Haushalte sparen und Unternehmen so wenig Absatz machen, dass sie Arbeiter entlassen müssen. Das führt zu noch mehr sparen und eine Erhöhung der Arbeitslosigkeit.

Makroökonomie

32. Stellen Sie den Konjunkturzyklus in der Tradition von Keynes dar. Gehen Sie auf die Phase (…) genauer ein. Verwenden Sie die dazu die im Kurs gelernten Instrumente und gehen Sie auf die Veränderungen der makroökonomischen Variablen ein. 

Ein Konjunkturzyklus stellt das regelmäßige Auf- und Ab der wirtschaftlichen Entwicklung in kapitalistischen Ökonomien dar. Zyklen habe keine Ebenmäßigkeit, dauern in aller Regel zwischen vier und neun Jahren. Der langfristige Trend der ökonomischen Entwicklung ist nicht unabhängig von Zyklus, sondern ergibt sich statistisch aus der Verkettung der verschiedenen Konjunkturzyklen.

Der Zyklus kann unterteilt werden in die Phasen:
- Stagnation
- Mengenkonjunktur
- Inflationskonjunktur
- Krise
- Abschwung

Stagnation
Kein Akteur wird aktiv (Weder Anbieter noch Nachfrager)
Investition =0
Veränderung des BIP =0
Kreditvolumen =0
Preisniveau =0
Arbeitslosigkeit steigt aber, weil es eine Produktivität gibt gehen Arbeitsstunden runter Punkt der Wendung: unterschiedlich und historisch, aber es gibt nicht die eine Lösung (Manchmal neue Technologie etc.) à Aufschwung! Erwartungen sind Positiv

Mengenkonjunktur
Alles wird in Menge Prodoziert, Nachfrage geht in die Menge (Nachfrage steigt, Y)
- Konsum, Investition, mehr Einkommen etc
- Multiplikatoreffekt
- Produktion geht hoch
- Kredite steigen
Expansion
- BIP steigt
- Steigende Nachfrage/ Produktion/ Investition
- Sinkende Arbeitslosigkeit
- Steigende Zinsen, Löhne, Gehälter
- Zukunftsaussicht: Steigender Gewinn
à Preisniveau ist noch stabil (Keine Preissteigerung) à Lohnnorm bleibt gleich, Lohn steigt aber nicht stärker als die Produktivität, Kapazität vorhanden
- Produktivität: wie viele Arbeitsstunden ich gebraucht habe um meinen Output zu produzieren Y%H=pe
- Hier soll der Staat Steuern und Abgaben erhöhen um Konjunktur zu dämpfen, Geld soll beiseite gelegt werden, um bei Abschwung genau Erspartes zur Verfügung zu haben

Inflationskonjunktur
à Nur noch knappe Kapazitäten
- Preisniveau steigt
- BIP steigt
- Preis ist höher als die Zielinflationsrate, wegen Lohn- und BIP-Steigerung
- Starke Nachfrage= Nachfrageinflation: Gewinne der Unternehmen steigen
- Investition und Konsum steigt
- Kaum Arbeitslosigkeit
- Steigende Löhne/Gehälter
- Gleichbleibende Investitionen
- Prognose: Vorsicht à Überhitzung des Marktes
- à EZB hebt den Zinssatz an und muss somit die Nachfrage ausbremsen (Steuererhöhung)

3.Krise/Boom
- Erwartungen kippen: negative Erwartung
- Investitionen gehen zurück und sind kleiner als das Ersparte
- Nachfrage sinkt (Deflation) je mehr gespart wird und si mehr Unsicherheit, fällt das BIP (Investitionen fallen etc.)
- Arbeitslosenquote steigt
- Löhne sind trotzdem noch hoch aber abnehmend und der Preis noch höher als die Preisinflationsrate
- Kredite gehen zurück, wie auch Geldmenge

4. Abschwung/ Rezession
- Nachfragedeflation (Unternehmen machen Verluste) läuft langsam aus
- Kosteninflation steigt nicht weiter
- Trotzdem noch höhere Löhne (Reallohn höher als Nominallohn), sinkt aber langsam
- Arbeitslosenquote steigt
- Preis ist noch zu hoch, über Preisinflationsrate, sinkt aber langsam
- Kredite werden nicht vergeben
- EZB senkt den Zinssatz wieder
- Abschwächung der Wirtschaft (BIP sinkt)
-Sinkende Produktion und Investition
- Prognose : pessimistisch

4. Depression/ Konjunkturtief/ Stagnation (siehe Stagnation 1.)
- Tiefpunkt der Wirtschaft
- Geringe Nachfrage
- Geringe Produktion, kaum Investition
- Hohe Arbeitslosigkeit
- Geringe Zinsen
- Niedrige Preise, Löhne und gehälter
- Prognose: gedrückt

Lösung: Staatseingriff oder Zentrale Notenbank
Um Wohlstand der Bürger zu erhalten werden 4 wirtschaftliche Ziele verfolgt:
1. Niedrige Arbeitslosenquote
2. Angemessenes Wirtschaftswachstum
3. Ausgleich Im- und Export
4. Stabile Preise

à Ausschlag des Konjunkturzyklus soll somit klein gehalten werden
à Steuersenkung oder durch Subventionen oder höhere Staatsausgaben kann schon bei der Rezession helfen
à Notenbank kann durch Steuerung der Zinssätze den Geldfluss so steuern, dass zu hohe Schwankungen ausgeglichen werden.

Das Ersparte Geld reicht jedoch oft nicht aus und der Staat muss sich verschulden. Diese Schulden kann er in der nächsten Aufschwung Phase jedoch oft nicht vollkommen zurückzahlen und bekommt weitere Kredite nur zu einem noch höheren Zinssatz, den er erst recht nicht zurück zahlen kann.

Makroökonomie

14. Wie kann die Menge an Bargeld erhöht werden ? -> Geldpolitik
- Zentralbank (ZB) hat bei der Schöpfung von Reserven das Monopol
- Es gibt 4 wesentliche Maßnahmen, um die Mengen an Bargeld zu erhöhen

1. Offenmarktgeschäft
- Die ZB druckt Geld und verwendet diese dafür um festverzinsliche Wertpapiere an Anleihenmarkt zu kaufen -> endgültige Offenmarktgeschäfte
- Verknappung der Geldmenge: Verkauf von Wertpapier -> endgültige Offenmarktgeschäfte

2. Refinanzierungssatz und der Zinssatz für die Einlagefazilität
- Refinanzierungssatz: Zinssatz zu den GB Liquidität zur Verfügung gestelt wird
- GB stellen sich auf kurzfristige Basis gegenseitig Liquidität zur Verfügung -> Geldmarkt
- Zinssatz auf Geldmarkt variiert je nach Angebot
- ZB beobachtet geschehen am Geldmarkt sehr genau und greift ggf. ein
- GB verkauft Wertpapier, mit der Vereinbarung diese zu einem späteren Zeitpunkt zuruckzuführen
-> Vergleichbar mit einem Kredit, Wertpapier als Sicherheit
-> Differenz zwischen Verkaufsbasis und Rückkaufpreis = Refinanzierungssatz (prozentual zu Verkaufspreis)
Spitzenrefinanzierungssatz = Bereitstellung von Liquidität über Nacht (4/18 0,25%)
Hauptrefinanzierungssatz = 1 Woche (04/18 0,00%)

3. Zinssatz für die Einlagefazilität
- Einlagefazilität : Anlagezinssatz von Überschussreserven der GB
- Einlagefazilität (steigt) -> Liquidität (sinkt)
- Einalgefazilität (sinkt) -> Liquidität (steigt)

4. Mindestreserveanforderungen
= Festlegung über die Mindestlöhne von Reserven, die die Banken auf ihre Einlagen halten müssen.
- Mindestreserveanforderungen (steigt) -> Liquidität (sinkt)
- Mindestreserveanforderungen (sinkt) -> Liquidität (steigt)

Makroökonomie

17. Welche geldpolitischen Instrumente hat die Zentralbank? Beschreiben Sie ein Instrument genauer!

 1. Zinspolitik
2. Mindestreserven
3.Offenmarktgeschäfte

Nähere Beschreibung der Zinspolitik siehe Antwort 16

Makroökonomie

7. Beschreiben Sie einen einfachen Wirtschaftskreislauf ohne Staat und Ausland!

In einer Volkswirtschaft ohne Staat und Ausland interagieren auf den Märkten für Güter (Waren und Dienstleistungen) Haushalte und Unternehmen dadurch, dass Unternehmen Güter anbieten, die von Haushalten gekauft werden. Die Ausgaben de privaten Haushalte für diese Güter stellen die Einkommen der Unternehmen dar.

Beide Sektoren interagieren auch auf den Märkten für Produktionsfaktoren. Unternehmen nutzen das Geld, dass sie durch de Verkauf von Waren und Dienstleistung erhalten, um Produktionsfaktoren (Arbeit, Boden, Kapital und Unternehmen) von Haushalten zu erwerben, die diese Faktorleistungen anbieten. Die von den privaten Haushalten eingenommene Faktoreinkommen (Löhne, Mieten, Zinsen und Gewinne) werden für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen verwendet. In dieser Wirtschaft fließt das Geld von den Haushalten zu den Unternehmen und dann wieder zurück zu den haushalten.

Makroökonomie

10. Was ist Geld und welche Funktionen hat Geld?

Was ist Geld?


- Es besteht über den korrekten Gebrauch des Begriffs "Geld" kein Konsens


- Definition, Rolle, Funktion kann nur paradigmatisch aufgezeigt werden


Allgemein:

- Ein Bündel von Aktiva, das die Menschen in einer Volkswirtschaft regelmäßig dazu verwenden, Waren und Dienstleistung von anderen Menschen zu erwerben


- Zahlungsmittel (muss rechtlich legitimiert sein!)


- Ein Mittel um Ansprüche zu bewerten -> Währung


- Zahlungsmittel, welches erlaubt Geldschulden zu begleichen -> Geld


Funktion des Geldes:


1. Tausch -oder Zahlungsmittel

etwas das Käufer an Verkäufer geben, wenn sie Waren und Dienstleistung erwerben wollen


2. Recheneinheit

Der Maßstab, den die Menschen zur Preissetzung und Schuldnerangaben verwenden


3. Wertaufbewahrungsmittel

Etwas, das die Menschen verwenden können, um Kaufkraft von der Gegenwart in die Zukunft zu transferieren

Makroökonomie

2. Was ist ein "Paradigma" in der Ökonomie, welche Paradigmen gibt es und warum konkurrieren    diese miteinander?

- Wissenschaft ist kein homogener Bereich

- Verschiedene Sichtweisen werden Paradigmen genannt

- Je Paradigma unterschiedliche Fragen, Methoden, Problemlösungen

- wissenschaftliche Revolutionen führen zu Paradigmenwechsel

- Unterschiedliche Wertesysteme, sowie Interessen bestimmter Gruppen und das Machtgefüge spielen immer eine Rolle! -> konkurrieren


- klassische Nationalökonomie

- Neoklassische Volkswirtschaftslehre und Marginalkalkül

- Marxistische Wirtschaftstheorie

- Keynsianismus

- Monetarismus

- Die össterreichische Schule

Makroökonomie

31. Die Verkehrsgleichung (M x v = NIPr x P) wird neoklassisch so interpretiert, dass die Geldmenge das Preisniveau steuert (M --> P). Wie erfolgt dagegen die (post)keynesianische Erklärung?

In der keynesianischen Interpretierung der Verkehrsgleichung wird der Umfang der Geldmenge endogen erklärt und die Verkehrsgleichung wird nach der Geldmenge umgestellt.

Die Veränderung der Geldmenge resultierenden Veränderungen diese Bereiche der Ökonomie ) besonders der Veränderungen der Nominallöhne und des Produktionsvolumens). Die Geldmenge ist somit Teil eines ökonomischen Prozesses.

Makroökonomie

34. Nennen Sie 6 Kernelemente des keynesianischen Arbeitsmarktes (Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage)!

- Die Arbeitsnachfrage ist durch das Produktionsvolumen gegeben, das auf dem Gütermarkt bestimmt wird


- Produktionsveränderungen beeinflussen die Beziehung zwischen dem Produktionsvolumen und der Arbeitsnachfrage


- Das Arbeitsangebot ist wesentlich durch instutionelle Faktoren bestimmt und weniger durch Reallöhne


- Vollbeschäftigung ist Zufall. Der Arbeitsmarkt verfügt über keinen Mechanismus, Vollbeschäftigung zu erreichen

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