Grundlagen Des Externen Rechnungswesen U. Ulbig an der Hochschule Für Wirtschaft Und Recht Berlin | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen des externen Rechnungswesen U. Ulbig an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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Welche Bereiche des Rechnungswesen gibt es? 

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Buchführung, Kosten- und Leistungsrechnung, Statistik, Planungsrechnung

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Was sind Geschäftsfälle? 

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alle Tätigkeiten, die 

- Vermögen und Schulden der Unternehmung verändern

- zu Geldeinnahmen und -ausgaben führen

- Werteverzehr (Aufwand) und -zuwachs (Ertrag) darstellen 


muss immer ein Beleg zugrunde liegen (Vorgang, Datum, Betrag) 

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Wer ist nach welchem Recht buchführungspflichtig? 

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1) Handelsrecht: Eintragung HR (§ 238 HGB; § 140 AO) 


2) Steuerrecht: Jahresumsatz über 600.000 oder Jahresgewinn über 60.000 (§ 141 AO) 


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Definiere Ordnungsmäßigkeit der Buchführung. 

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Die Buchführung ist ordnungsmäßg, wenn sie einem sachverständigen Dritten in angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsfälle und die Lage des Vermögens vermitteln kann. 

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Was sind die wichtigsten Grundsätze ordnungsmäßiger Grundsätze (GoB)?

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- klar und übersichtlich 

- ordnungsmäßige Erfassung aller Geschäftsfälle

- keine Buchung ohne Beleg 

- ordnungsmäßige Aufbewahrung der Buchführungsunterlagen (10 Jahre) 

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Was ist eine Inventur?

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= die mengen- und wertmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt

-> körperliche Inventur und Buchinventur


-> jeder Kaufmann ist gem. § 240 HGB; §§ 140,141 AO verpflichtet, Vermögen und Schulden seines Unternehmens festzustellen (bei Gründung/ Übernahme, Abschluss GJ, Auflösung/ Veräußerung) 

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Definiere die körperliche Inventur. 

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= die mengenmäßige Aufnahme aller körperlichen Vermögensgegenstände durch Zählen, Messen, Wiegen, Schätzen mit nachfolgender Bewertung der Mengen

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Definiere Buchinventur. 

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= die wertmäßige Feststellung bei allen nicht körperlichen Vermögensgegenständen und Schulden mittels buchhalterischer Aufzeichnung und Belege

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Was ist eine Anlagenkartei? 


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für jeden Anlagegegenstand wird eine Anlagenkarte geführt mit buchmäßigen Ausweis: 

Bezeichnung, Tag der Anschaffung, Anschaffungswert, Nutzungsdauer, jährliche Abschreibung, Tag des Abgangs 

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Welche Inventurverfahren sind handelsrechtliche zulässig?

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1) Stichtagsinventur (körperlich 10 Tage vor/nach Abschluss-Stichtag; mengen- und wertmäßige Vor- bzw. Zurückrechnung)


2) vor- oder nachgelagerte Inventur (3 Monate vor oder 2 Monate danach, nur wertmäßige Vor-/ Zurückrechnung) 


3) permanente Inventur (lfd. Erfassung nach Art, Wert und Menge; mind. 1x jährlich körperliche Bestandsaufnahme) 


4) Stichprobeninventur mithilfe mathematisch-statistische Verfahren (Hochrechnung des körperlichen Stichprobenergebnisses) 


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Was ist das Inventar und wie ist es aufgebaut? 

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Inventar = das Bestandsverzeichnis der durch die Inventur ermittelten Bestände der einzelnen Vermögenspositionen 


A. Vermögen

Ordnung nach steigender Flüssigkeit

Anlagevermögen: bildet Grundlage der Betriebsbereitschaft 

Umlaufvermögen: steht nur kurzfristig zur Verfügung, ändert sich ständig in Menge und Wert


B. Schulden

Ordnung nach ihrer Fälligkeit 

langfristige und kurzfristige Verbindlichkeiten


C. Eigenkapital

= Summe des Vermögens - Summe der Schulden

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 Was sind die Hauptaufgaben des industriellen Rechnungswesens? 
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- Dokumentationsaufgabe (zeitlich und sachlich geordnete Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle)
- Rechnungslegungs- und Informationsaufgabe (Information der Eigentümer, Gläubiger, Finanzbehörden, ...) 
- Kontrollaufgabe (Überwachung der Wirtschaftlichkeit und Liquidität) 
- Dispositionsaufgabe (Bereitstellung von Informationen für Planungen und Entscheidungen) 
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Q:

Welche Bereiche des Rechnungswesen gibt es? 

A:

Buchführung, Kosten- und Leistungsrechnung, Statistik, Planungsrechnung

Q:

Was sind Geschäftsfälle? 

A:

alle Tätigkeiten, die 

- Vermögen und Schulden der Unternehmung verändern

- zu Geldeinnahmen und -ausgaben führen

- Werteverzehr (Aufwand) und -zuwachs (Ertrag) darstellen 


muss immer ein Beleg zugrunde liegen (Vorgang, Datum, Betrag) 

Q:

Wer ist nach welchem Recht buchführungspflichtig? 

A:

1) Handelsrecht: Eintragung HR (§ 238 HGB; § 140 AO) 


2) Steuerrecht: Jahresumsatz über 600.000 oder Jahresgewinn über 60.000 (§ 141 AO) 


Q:

Definiere Ordnungsmäßigkeit der Buchführung. 

A:

Die Buchführung ist ordnungsmäßg, wenn sie einem sachverständigen Dritten in angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsfälle und die Lage des Vermögens vermitteln kann. 

Q:

Was sind die wichtigsten Grundsätze ordnungsmäßiger Grundsätze (GoB)?

A:

- klar und übersichtlich 

- ordnungsmäßige Erfassung aller Geschäftsfälle

- keine Buchung ohne Beleg 

- ordnungsmäßige Aufbewahrung der Buchführungsunterlagen (10 Jahre) 

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Q:

Was ist eine Inventur?

A:

= die mengen- und wertmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt

-> körperliche Inventur und Buchinventur


-> jeder Kaufmann ist gem. § 240 HGB; §§ 140,141 AO verpflichtet, Vermögen und Schulden seines Unternehmens festzustellen (bei Gründung/ Übernahme, Abschluss GJ, Auflösung/ Veräußerung) 

Q:

Definiere die körperliche Inventur. 

A:

= die mengenmäßige Aufnahme aller körperlichen Vermögensgegenstände durch Zählen, Messen, Wiegen, Schätzen mit nachfolgender Bewertung der Mengen

Q:

Definiere Buchinventur. 

A:

= die wertmäßige Feststellung bei allen nicht körperlichen Vermögensgegenständen und Schulden mittels buchhalterischer Aufzeichnung und Belege

Q:

Was ist eine Anlagenkartei? 


A:

für jeden Anlagegegenstand wird eine Anlagenkarte geführt mit buchmäßigen Ausweis: 

Bezeichnung, Tag der Anschaffung, Anschaffungswert, Nutzungsdauer, jährliche Abschreibung, Tag des Abgangs 

Q:

Welche Inventurverfahren sind handelsrechtliche zulässig?

A:

1) Stichtagsinventur (körperlich 10 Tage vor/nach Abschluss-Stichtag; mengen- und wertmäßige Vor- bzw. Zurückrechnung)


2) vor- oder nachgelagerte Inventur (3 Monate vor oder 2 Monate danach, nur wertmäßige Vor-/ Zurückrechnung) 


3) permanente Inventur (lfd. Erfassung nach Art, Wert und Menge; mind. 1x jährlich körperliche Bestandsaufnahme) 


4) Stichprobeninventur mithilfe mathematisch-statistische Verfahren (Hochrechnung des körperlichen Stichprobenergebnisses) 


Q:

Was ist das Inventar und wie ist es aufgebaut? 

A:

Inventar = das Bestandsverzeichnis der durch die Inventur ermittelten Bestände der einzelnen Vermögenspositionen 


A. Vermögen

Ordnung nach steigender Flüssigkeit

Anlagevermögen: bildet Grundlage der Betriebsbereitschaft 

Umlaufvermögen: steht nur kurzfristig zur Verfügung, ändert sich ständig in Menge und Wert


B. Schulden

Ordnung nach ihrer Fälligkeit 

langfristige und kurzfristige Verbindlichkeiten


C. Eigenkapital

= Summe des Vermögens - Summe der Schulden

Q:
 Was sind die Hauptaufgaben des industriellen Rechnungswesens? 
A:
- Dokumentationsaufgabe (zeitlich und sachlich geordnete Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle)
- Rechnungslegungs- und Informationsaufgabe (Information der Eigentümer, Gläubiger, Finanzbehörden, ...) 
- Kontrollaufgabe (Überwachung der Wirtschaftlichkeit und Liquidität) 
- Dispositionsaufgabe (Bereitstellung von Informationen für Planungen und Entscheidungen) 
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