Eisenbahnbau an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Eisenbahnbau an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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Welche Kenntnisse braucht ein Inbetriebnahmeverantwortlicher (IBV)

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Was ist Mobilität?

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Welche Vorbereitungen, Betriebszenarien für die Inbetriebnahme der Anlage gibt es?

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Was ist der BVWP

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Aufgaben der Raumordnung

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Was ist die EBO?

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Was ist eine Zulassung und Zustimmung im Einzelfall (ZTE oder UIG)?

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Was legt das EIU für das TEN fest?

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Wovon wird die Eisenbahn finanziert und verwaltet?

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Was ist das EBA

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Was ist und regelt das AEG

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Was ist das BEV?

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Eisenbahnbau

Welche Kenntnisse braucht ein Inbetriebnahmeverantwortlicher (IBV)

I. die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ in den Fachrichtungen Architektur, Hochbau oder
Bauingenieurwesen führen darf oder eine vergleichbare Qualifikation besitzt,
mindestens vier Jahre als Ingenieur tätig war sowie Kenntnisse und Sachkunde in der
Eisenbahntechnik und im Eisenbahnbetrieb hat oder,
II. die Berufsbezeichnung „Architekt“ führen darf und Kenntnisse und Sachkunde in der
Eisenbahntechnik und im Eisenbahnbetrieb hat oder,
III. eine Qualifikation mit anerkannter Aus- und Laufbahnausbildung entsprechend §§ 24 –
29 BLV nachweisen kann, Kenntnisse und Sachkunde in der Eisenbahntechnik und im
Eisenbahnbetrieb hat und eine mindestens zehnjährige einschlägige Berufserfahrung
nachweisen kann.

Eisenbahnbau

Was ist Mobilität?

Mobilität bezeichnet die Fähigkeit eines Menschen, sich selbständig von einem
Standort zu einem anderen zu begeben. Wichtig ist der Begriff der Mobilität
beispielsweise in der Stadtplanung; die Stadtverwaltung verhilft dem Bürger durch
die Realisierung öffentlicher Verkehrsmittel zur Mobilität.

Eisenbahnbau

Welche Vorbereitungen, Betriebszenarien für die Inbetriebnahme der Anlage gibt es?

I. Baustellenverkehr nach dem Baugleisverfahren,
II. Versuchsbetrieb mit den Hochtast- bzw. Probefahrten,
III. Probebetrieb.

Eisenbahnbau

Was ist der BVWP

Der Bundesverkehrswegeplan ist ein zentrales Element für die Infrastrukturplanung in
Deutschland.
Der BVWP 2030 zielt primär auf diejenigen Ziele der Verkehrspolitik ab, die durch die
Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur konkret beeinflusst werden können. So ist eine
reibungslose Mobilität im Personenverkehr und ein leistungsfähiger Güterverkehr elementar
von leistungsfähigen Wegenetzen abhängig. Sie sind die zentrale Voraussetzung für einen
ungehinderten Verkehrsfluss auf allen Verkehrsträgern. Aber auch Aspekte der
Verkehrssicherheit sowie des Klima-, Umwelt- und Lärmschutzes werden in den
Bewertungen des BVWP abgebildet. Gleichwohl führt eine Stärkung der umweltfreundlichen
Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße und eine damit verbundene
Das Gesamtvolumen des BVWP 2030 beträgt rd. 264,5 Mrd. €.

Eisenbahnbau

Aufgaben der Raumordnung

11.1 Aufgaben der Raumordung
I. die Bedingungen für die Entwicklung der einzelnen Räume/Regionen
zu verbessern,
II. die Unterschiede in der wirtschaftlichen Entwicklung oder bei der
Bereitstellung von öffentlicher Infrastruktur zu minimieren,
III. zwischen den einzelnen Räumen zu nivellieren, um für alle Bürger des
Landes annähernd gleiche Lebenschancen zu gewährleisten,
IV. die Nutzung der Räume im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung
sicherzustellen.
Die Herstellung der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse ist ein
Verfassungsauftrag, der aber nicht mit Gleichartigkeit in allen Ge- bieten,
Städten und Regionen des Landes gleichzusetzen ist. Die Raumordnung
ist Teil der räumlichen Gesamtplanung.

Eisenbahnbau

Was ist die EBO?

Gemäß § 2 Abs. 1 Eisenbahnbetriebsordnung (EBO) müssen die Betriebsanlagen den
allgemeinen Anforderungen entsprechen.
Die allgemeinen Anforderungen können als erfüllt betrachtet werden, wenn die Vorschriften
der Rechtsverordnungen:
I. EBO,
II. ESO
III. ESBO
IV. oder, wenn diese Rechtsvorschriften keine Regelungen enthalten, die anerkannten
Regeln der Technik eingehalten sind. Anerkannte Regeln der Technik im Bauwesen sind
zunächst DIN-Normen und Richtlinien anderer privater Kreise, wie des Deutschen
Ausschusses für Stahlbeton, des Deutschen Ausschusses für Stahlbau, der
Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen usw. Gemeinsam ist diesen
Regeln der Technik, dass sie für den allgemeinen bauaufsichtlichen Bereich, also den
Zuständigkeitsbereich der Länder, geschaffen sind und weniger die
eisenbahnspezifischen Anforderungen abdecken.

Eisenbahnbau

Was ist eine Zulassung und Zustimmung im Einzelfall (ZTE oder UIG)?

Im Eisenbahnbau kommen häufig neue Produkte zum Einsatz, für die keine Erkenntnisse
bzw. Erfahrungen aus der Baupraxis vorliegen. Des Weiteren müssen im Vorfeld des
Einsatzes, baubegleitend sowie zur Ableitung von Erkenntnissen aus dem Eisenbahnbetrieb,
häufig Gutachten unter Beteiligung von Wissenschaft und Forschung eingeholt werden. Um
gezielt Erkenntnisse auf diesen neuen Feldern zu erlangen und um eine bundeseinheitliche
Verwaltungspraxis zu erreichen, werden von der Zentrale des EBA Zulassungen oder
Zustimmungen im Einzelfall erteilt.

Eisenbahnbau

Was legt das EIU für das TEN fest?

I. den Regelfahrweg der TEN-Züge (einschließlich Gleise zur Überholung),
II. die Zuführungsgleise zu den Behandlungs- und Abstellanlagen,
III. die Gleise der Behandlungs- und Abstellanlagen.

Eisenbahnbau

Wovon wird die Eisenbahn finanziert und verwaltet?

GG 87e : vom Bund folg aus GG 71 - 74

Eisenbahnbau

Was ist das EBA

Eisenbahn-Bundesamt (EBA): Aufsichts- und Genehmigungsbehörde für die
Eisenbahnen des Bundes; untersteht dem BMV und hat die hoheitlichen Aufgaben:
– Planfeststellung für die Schienenwege und die dazu gehörenden Anlagen;
– Aufsicht über die Eisenbahnen des Bundes;
– Erteilung von Betriebsgenehmigungen

Eisenbahnbau

Was ist und regelt das AEG

Das Allgemeine Eisenbahngesetz (AEG) regelt den sicheren Betrieb der Eisenbahn
in Deutschland und bezweckt ein attraktives Verkehrsangebot auf der Schiene.
Seine ursprüngliche Fassung wurde am 29. März 1951 erlassen. Es wurde am 27.
Dezember 1993 als Artikel 5 des Eisenbahnordnungsgesetzt neu gefasst.
Es gilt für Eisenbahnen, jedoch nicht für andere Schienenbahnen wie
Magnetschwebbahnen, Straßenbahnen und die nach ihrer Bau- oder Betriebsweise
ähnlichen Bahnen, Bergbahnen und sonstige Bahnen besonderer Bauart. Damit
fallen auch Untergrundbahnen und Stadtbahnen nicht in den Geltungsbereich des
AEG.
Nach diesem Gesetz haben Bundregierung und Landesregierung mit dem Ziel
bester Verkehrsbedienung darauf hinzuwirken, dass die Wettbewerbsbedingungen
der Verkehrsträger angeglichen werden, und dass durch einen lauteren
Wettbewerb der Verkehrsträger eine volkswirtschaftlich sinnvolle Aufgabenteilung
ermöglicht wird

Eisenbahnbau

Was ist das BEV?

Bundeseisenbahnvermögen (BEV): Verwaltet das von DB/DR auf das BEV
übergegangene Vermögen (Verbindlichkeiten), die nicht betriebsnotwendigen
Liegenschaften von DB/DR und die beamtenrechtlichen Angelegenheiten der Beamten,
die der DB AG zugewiesen sind;

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