Bauwirtschaft I an der Hochschule Für Technik, Wirtschaft Und Kultur Leipzig | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Bauwirtschaft I an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie das Vermögen.

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TESTE DEIN WISSEN

Das Vermögen = Aktiva stellt den Wert aller im Unternehmen vorhandener Sach-
güter, Geldmittel oder Rechte differenziert nach Anlage- und Umlaufvermögen
dar. Auf der Aktivseite der Bilanz werden also die Fragen beantwortet:
Welche Mittel sind im Unternehmen vorhanden und wie sind diese Mittel angelegt?

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Erklären Sie die Finanzrechnung

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Die Finanzrechnung 

- dient der Überwachung der Liquidität eines Unternehmens. 

- es muss  sichergestellt , dass das Unternehmen zu jeder Zeit in der Lage ist, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. 

- Die flüssigen Mittel müssen  größer sein als der Mittelabfluss aus der Geschäftstätigk eit.

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Allgemeine Geschäftskosten (AGK)

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- lassen sich keiner Teilleistung zuordnen

-lassen sich keine Baumaßnahmen zuordnen .

-entsteht für die Vorhaltung eine Betriebsnotwendigen Infrastruktur

im Wesentlichen : 

-Kosten für Geschäftsleitung und Verwaltung 

-Kosten für Betriebsgebäude incl. aller Nebenkosten

-Kosten für Schulung und Weiterbildung des Personals

werden mit Hilfe eines Verteilungsschlüssel umgelegt

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Kalkulation mit vorausbestimmten Zuschlägen (einstufiges Verfahren)

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- wird keine genaue Berechnung der BGK durchgeführt.


-die Einheitspreise des Angebotes werden direkt mit Hilfe von Zuschlagsätzen aus den EKT ermittelt.

-Die Zuschlagfaktoren werden aus der Baubetriebsrechnung oder aufgrund von Erfahrungen bei ähnlichen Bauvorhaben ermittelt.

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Definieren Sie das Kapital .

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Das Kapital = Passiva kennzeichnet die Mittelherkunft der Finanzierungsmittel
eines Unternehmens. D.h. handelt es sich um Eigen- oder Fremdkapital.
Auf der Passivseite werden entsprechend die Fragen beantwortet:
Wer hat die Mittel aufgebracht und wer hat Anspruch auf die Mittel?

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Kalkulation über die Angebotssumme (zweistufiges Verfahren)

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werden die BGK für jedes zu kalkulierende Objekt von neuem erfasst.

Gemeinsam mit den AGK  und einem Zuschlag für Wagnis und Gewinn werden sie dann auf die EKT umgelegt.

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Baustellengemeinkosten (BGK)

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- Diese Kosten lassen sich einzelnen LV-Positionen nicht direkt und ausschließlich zuordnen, eine Zuordnung zu einer einzelnen Baustelle ist jedoch möglich.

- müssen bei der Bauauftragsrechnung oder Angebotskalkulation  gesondert ermittelt werden und später auf die EKT mit Hilfe eines Verteilungsschlüssels umgelegt werden.

- fallen auf einer Baustelle für alle Leistungen an, die im Leistungsverzeichnis nicht als separate
Positionen ausgeschrieben sind, jedoch nach VOB Teil C nicht vergütungsfähige
Nebenleistungen darstellen.

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definieren Sie Kosten

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Kosten sind der bewertete Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen zur
Erstellung der betrieblichen Leistung.

- i.d.R Kosten für Arbeit stunden , Baustoffe ,Geräte etc

- Kosten müssen bewertet sein, d.h. sie müssen in Werteinheiten (z.B. ) ausgedrückt werden.


- Die Kosten entsprechen dem betrieblichen Regelverbrauch.


Kosten = Menge bzw. Zeit * Preis/Mengen- bzw. Zeiteinheit

Die Gesamtkosten einer Bauleistung setzen sich aus einem Fixkostenblock und
einem variablen Kostenblock zusammen.

K = Kf + Kv

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was ist das Ziel der Arbeitsvorbereitung ?

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Ziel der Arbeitsvorbereitung ist es, die Erstellung des Bauwerkes unter dem
Gesichtspunkt der maximalen Wirtschaftlichkeit im Rahmen der vorhandenen
Bedingungen zu planen

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§ 14 a Öffnung der Angebote, Eröffnungstermin bei Zulassung schriftlicher
Angebote

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(1) Sind schriftliche Angebote zugelassen, ist bei Ausschreibungen für die
Öffnung und Verlesung (Eröffnung) der Angebote ein Eröffnungstermin
abzuhalten, in dem nur die Bieter und ihre Bevollmächtigten zugegen sein
dürfen. Bis zu diesem Termin sind die zugegangenen Angebote auf dem
ungeöffneten Umschlag mit Eingangsvermerk zu versehen und unter
Verschluss zu halten. Elektronische Angebote sind zu kennzeichnen und
verschlüsselt aufzubewahren.
(2) Zur Eröffnung zugelassen sind nur Angebote, die bis zum Ablauf der
Angebotsfrist eingegangen sind.
(3) 1. Der Verhandlungsleiter stellt fest, ob der Verschluss der schriftlichen
Angebote unversehrt ist und die elektronischen Angebote verschlüsselt
sind.
2. Die Angebote werden geöffnet und in allen wesentlichen Teilen im
Eröffnungstermin gekennzeichnet. Name und Anschrift der Bieter und die
Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, sowie Preisnachlässe ohne
Bedingungen werden verlesen. Es wird bekannt gegeben, ob und von wem
und in welcher Zahl Nebenangebote eingereicht sind. Weiteres aus dem
Inhalt der Angebote soll nicht mitgeteilt werde.
3. Muster und Proben der Bieter müssen im Termin zur Stelle sein.
(4) 1. Über den Eröffnungstermin ist eine Niederschrift in Schriftform oder in
elektronischer Form zu fertigen. Sie ist zu verlesen; in ihr ist zu
vermerken, dass sie verlesen und als richtig anerkannt worden ist oder
welche Einwendungen erhoben worden sind.
2. Sie ist vom Verhandlungsleiter zu unterschreiben oder mit einer Signatur
nach § 13 Absatz 1 Nr. 1 zu versehen; die anwesenden Bieter und
Bevollmächtigten sind berechtigt, mit zu unterzeichnen oder eine Signatur
nach § 13 Absatz 1 Nr. 1 anzubringen.

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Einzelkosten der Teilleistungen (EKT)

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- Kosten können einer LV-Position direkt zugeordnet werden.

-werden im Allgemeinen getrennt nach folgenden
Kostenarten ermittelt:
- Lohnkosten
- Sonstige Kosten
- Gerätekosten
- Kosten für Fremdleistungen

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Variable Kosten

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ändern sich in Abhängigkeit von der Produktionsmenge
oder vom Beschäftigungsgrad.

-Unterscheidung in  proportionale und nicht proportionale variable Kosten .


proportionalen variablen Kosten, steigen Kosten und produzierte Menge im gleichen Verhältnis an.

- kosten pro Einheit bleiben auf Leistungseinheit  bezogen konstant .

nicht proportionalen :

Kosten pro Einheit  steigen stärker oder weniger stark an als die produzierte Menge.

progressiven oder degressiven Verläufen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bauwirtschaft I Kurs an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definieren Sie das Vermögen.

A:

Das Vermögen = Aktiva stellt den Wert aller im Unternehmen vorhandener Sach-
güter, Geldmittel oder Rechte differenziert nach Anlage- und Umlaufvermögen
dar. Auf der Aktivseite der Bilanz werden also die Fragen beantwortet:
Welche Mittel sind im Unternehmen vorhanden und wie sind diese Mittel angelegt?

Q:

Erklären Sie die Finanzrechnung

A:

Die Finanzrechnung 

- dient der Überwachung der Liquidität eines Unternehmens. 

- es muss  sichergestellt , dass das Unternehmen zu jeder Zeit in der Lage ist, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. 

- Die flüssigen Mittel müssen  größer sein als der Mittelabfluss aus der Geschäftstätigk eit.

Q:

Allgemeine Geschäftskosten (AGK)

A:

- lassen sich keiner Teilleistung zuordnen

-lassen sich keine Baumaßnahmen zuordnen .

-entsteht für die Vorhaltung eine Betriebsnotwendigen Infrastruktur

im Wesentlichen : 

-Kosten für Geschäftsleitung und Verwaltung 

-Kosten für Betriebsgebäude incl. aller Nebenkosten

-Kosten für Schulung und Weiterbildung des Personals

werden mit Hilfe eines Verteilungsschlüssel umgelegt

Q:

Kalkulation mit vorausbestimmten Zuschlägen (einstufiges Verfahren)

A:

- wird keine genaue Berechnung der BGK durchgeführt.


-die Einheitspreise des Angebotes werden direkt mit Hilfe von Zuschlagsätzen aus den EKT ermittelt.

-Die Zuschlagfaktoren werden aus der Baubetriebsrechnung oder aufgrund von Erfahrungen bei ähnlichen Bauvorhaben ermittelt.

Q:

Definieren Sie das Kapital .

A:

Das Kapital = Passiva kennzeichnet die Mittelherkunft der Finanzierungsmittel
eines Unternehmens. D.h. handelt es sich um Eigen- oder Fremdkapital.
Auf der Passivseite werden entsprechend die Fragen beantwortet:
Wer hat die Mittel aufgebracht und wer hat Anspruch auf die Mittel?

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Q:

Kalkulation über die Angebotssumme (zweistufiges Verfahren)

A:

werden die BGK für jedes zu kalkulierende Objekt von neuem erfasst.

Gemeinsam mit den AGK  und einem Zuschlag für Wagnis und Gewinn werden sie dann auf die EKT umgelegt.

Q:

Baustellengemeinkosten (BGK)

A:

- Diese Kosten lassen sich einzelnen LV-Positionen nicht direkt und ausschließlich zuordnen, eine Zuordnung zu einer einzelnen Baustelle ist jedoch möglich.

- müssen bei der Bauauftragsrechnung oder Angebotskalkulation  gesondert ermittelt werden und später auf die EKT mit Hilfe eines Verteilungsschlüssels umgelegt werden.

- fallen auf einer Baustelle für alle Leistungen an, die im Leistungsverzeichnis nicht als separate
Positionen ausgeschrieben sind, jedoch nach VOB Teil C nicht vergütungsfähige
Nebenleistungen darstellen.

Q:

definieren Sie Kosten

A:

Kosten sind der bewertete Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen zur
Erstellung der betrieblichen Leistung.

- i.d.R Kosten für Arbeit stunden , Baustoffe ,Geräte etc

- Kosten müssen bewertet sein, d.h. sie müssen in Werteinheiten (z.B. ) ausgedrückt werden.


- Die Kosten entsprechen dem betrieblichen Regelverbrauch.


Kosten = Menge bzw. Zeit * Preis/Mengen- bzw. Zeiteinheit

Die Gesamtkosten einer Bauleistung setzen sich aus einem Fixkostenblock und
einem variablen Kostenblock zusammen.

K = Kf + Kv

Q:

was ist das Ziel der Arbeitsvorbereitung ?

A:

Ziel der Arbeitsvorbereitung ist es, die Erstellung des Bauwerkes unter dem
Gesichtspunkt der maximalen Wirtschaftlichkeit im Rahmen der vorhandenen
Bedingungen zu planen

Q:

§ 14 a Öffnung der Angebote, Eröffnungstermin bei Zulassung schriftlicher
Angebote

A:

(1) Sind schriftliche Angebote zugelassen, ist bei Ausschreibungen für die
Öffnung und Verlesung (Eröffnung) der Angebote ein Eröffnungstermin
abzuhalten, in dem nur die Bieter und ihre Bevollmächtigten zugegen sein
dürfen. Bis zu diesem Termin sind die zugegangenen Angebote auf dem
ungeöffneten Umschlag mit Eingangsvermerk zu versehen und unter
Verschluss zu halten. Elektronische Angebote sind zu kennzeichnen und
verschlüsselt aufzubewahren.
(2) Zur Eröffnung zugelassen sind nur Angebote, die bis zum Ablauf der
Angebotsfrist eingegangen sind.
(3) 1. Der Verhandlungsleiter stellt fest, ob der Verschluss der schriftlichen
Angebote unversehrt ist und die elektronischen Angebote verschlüsselt
sind.
2. Die Angebote werden geöffnet und in allen wesentlichen Teilen im
Eröffnungstermin gekennzeichnet. Name und Anschrift der Bieter und die
Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, sowie Preisnachlässe ohne
Bedingungen werden verlesen. Es wird bekannt gegeben, ob und von wem
und in welcher Zahl Nebenangebote eingereicht sind. Weiteres aus dem
Inhalt der Angebote soll nicht mitgeteilt werde.
3. Muster und Proben der Bieter müssen im Termin zur Stelle sein.
(4) 1. Über den Eröffnungstermin ist eine Niederschrift in Schriftform oder in
elektronischer Form zu fertigen. Sie ist zu verlesen; in ihr ist zu
vermerken, dass sie verlesen und als richtig anerkannt worden ist oder
welche Einwendungen erhoben worden sind.
2. Sie ist vom Verhandlungsleiter zu unterschreiben oder mit einer Signatur
nach § 13 Absatz 1 Nr. 1 zu versehen; die anwesenden Bieter und
Bevollmächtigten sind berechtigt, mit zu unterzeichnen oder eine Signatur
nach § 13 Absatz 1 Nr. 1 anzubringen.

Q:

Einzelkosten der Teilleistungen (EKT)

A:

- Kosten können einer LV-Position direkt zugeordnet werden.

-werden im Allgemeinen getrennt nach folgenden
Kostenarten ermittelt:
- Lohnkosten
- Sonstige Kosten
- Gerätekosten
- Kosten für Fremdleistungen

Q:

Variable Kosten

A:

ändern sich in Abhängigkeit von der Produktionsmenge
oder vom Beschäftigungsgrad.

-Unterscheidung in  proportionale und nicht proportionale variable Kosten .


proportionalen variablen Kosten, steigen Kosten und produzierte Menge im gleichen Verhältnis an.

- kosten pro Einheit bleiben auf Leistungseinheit  bezogen konstant .

nicht proportionalen :

Kosten pro Einheit  steigen stärker oder weniger stark an als die produzierte Menge.

progressiven oder degressiven Verläufen

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