Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Was ist Jitter?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Welche Zeitpunkte und Zeitspannen gibt es für Scheduling?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Was bedeutet „die Dauer der Operation wird garantiert“?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Was bedeutet "in Echtzeit"?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Weshalb wird in nicht-Echtzeit-Systemen nicht die Dauer der Ermittlung garantiert?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Was ist ein hartes EZ-System?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Was ist ein weiches EZ-System?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Was ist ein „mittelhartes“ EZ-System?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Welche Missverständnisse und Fehlannahmen treten oft bei Aussagen über Echtzeitsystemen auf?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Was ist eine "Deadline"?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Was sind sekundäre Anforderungen an Echtzeitsysteme?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Wdhlg BS1: Welche Prozesszustandsänderungen sind nicht möglich?

Kommilitonen im Kurs Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auf StudySmarter:

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Was ist Jitter?

(unerwünschtes) Schwanken der Ausführungszeiten der Jobs einer Task

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Welche Zeitpunkte und Zeitspannen gibt es für Scheduling?

Zeitpunkte:

Release Time tr Zeitpunkt, ab dem ein Job ausgeführt werden kann

Starting Time ts Zeitpunkt des Starts eines Jobs

Completion Time tc Zeitpunkt der Komplettierung eines Jobs

Deadline td Zeitpunkt, bis zu dem ein Job beendet sein muss


Zeitspannen: 

Execution Time te Ausführungszeit

Response Time tresp Antwort-, Reaktionszeit

Tardiness ttard ≥ 0  Verspätung

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Was bedeutet „die Dauer der Operation wird garantiert“?

Eine Spezifikation legt fest, wie lange die
Operation maximal dauern darf, und das Echtzeitsystem garantiert, dass diese maximale Dauer niemals überschritten
wird, was immer auch

  • innerhalb des Systems und
  • in der Umwelt

passieren mag.

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Was bedeutet "in Echtzeit"?

  • Die Korrektheit,
  • als auch die Dauer der Ermittlung

der Ergebnisse wird garantiert.

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Weshalb wird in nicht-Echtzeit-Systemen nicht die Dauer der Ermittlung garantiert?

Zu viel Aufwand. Erwünscht wird es dennoch.

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Was ist ein hartes EZ-System?

Verletzung einer Deadline hat katastrophale Konsequenzen für das System bzw. die Umwelt.

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Was ist ein weiches EZ-System?

Verletzung einer Deadline führt zum Absinken des Wertes des Ergebnisses, Einfluß auf die „Güte“ des Dienstes, Systemleistung sinkt mit der Anzahl verletzter Deadlines.


Grundlagen von Echtzeitsystemen

Was ist ein „mittelhartes“ EZ-System?

Nach Überschreiten der Deadline ist das Ergebnis wertlos, jedoch keine Katastrophe (sog. “firm deadline”)

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Welche Missverständnisse und Fehlannahmen treten oft bei Aussagen über Echtzeitsystemen auf?

  • Echtzeitsysteme sind sehr schnelle Rechner.
    • Widerspruch: Prozessoren in Echtzeitsystemen sind häufig
      niedriggetaktete Mikrocontroller.
  • Präemptive Prozessorvergabe ermöglicht prinzipiell ein Echtzeitsystem.
    • reicht nicht aus; Windows Vista ist kein Echtzeitsystem
  • Moore’s Law bewirkt, daß Echtzeitsysteme überflüssig werden.
    • Falsche Annahme, dass „Echtzeit“ schnell bedeutet
  • Es kann sowieso keine Garantie der Funktionsfähigkeit eines Rechners gegeben werden, daher sind Echtzeitsysteme nicht notwendig.
  • Echtzeitsysteme werden in Assembler programmiert.

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Was ist eine "Deadline"?

Eine bestimmte zeitliche Schranke welche nicht überschritten werden darf.

Es ist die Maximaldauer einer Operation.

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Was sind sekundäre Anforderungen an Echtzeitsysteme?

  • hohe Arbeitsgeschwindigkeit
  • Fehlertoleranz
  • Kosteneffizienz
  • niedriger Energiebedarf
  • hohe Ressourcenauslastung (Prozessor, Speicher)

→ Kompromiss je nach Einsatzfall nötig!

Grundlagen von Echtzeitsystemen

Wdhlg BS1: Welche Prozesszustandsänderungen sind nicht möglich?

Bereit -> Wartend

Wartend -> Aktiv

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Übersichtsseite

SoftwareEngineering

Rechnerarchitektur

grundlagen Managementsysteme Gnam an der

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Grundlagen Recht an der

Hochschule Macromedia

Grundlagen Betriebssysteme an der

TU München

Grundlagen Arbeitsrecht an der

Technische Hochschule Ingolstadt

Grundlagen verteilter Systeme an der

Universität Ulm

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Grundlagen von Echtzeitsystemen an anderen Unis an

Zurück zur Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Grundlagen von Echtzeitsystemen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards