BSP8 an der Hochschule Für Technik Und Wirtschaft Des Saarlandes | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BSP8 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

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TESTE DEIN WISSEN

Zwei Ehegatten, seit 7 Monaten voneinander getrennt. Frau ist mit Kindern in der Ehewohnung geblieben. Als Mann erfährt, dass Frau eine neue Beziehung aufnimmt und der neue Partner in der Ehewohnung lebt, erscheint er leicht angetrunken an der Wohnungstür und droht damit sie und ihren Partner umzubringen.

Nach welcher Vorschrift könnte die Frau etwas gegen die Verhaltensweisen des Mannes unternehmen?

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TESTE DEIN WISSEN

§ 1 I und II GewSchG


Prüfung:

  • Mann hat vorsätzlich & widerrechtlich mit Verletzung des Lebens gedroht.
  • Wiederholungsgefahr wird vermutet (muss vom Mann widerlegt werden)
  • Umgangsrecht evtl nur noch mit Umgangsbegleitung oder an einem neutralen Ort.
  • Keine Störung der Geistestätigkeit durch Alkohol ( § 1 III GewSchG)
  • Anordnung befristet (§ 1 I 2 GewSchG)

 

 

Wenn Frau die Zuweisung der Ehewohnung für sich beanspruchen will:

 

§ 1361 b I 1 BGB vorrangig anzuwenden

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 6 Teilbereiche der Personensorge:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesundheitsfürsorge
  • Aufenthaltsbestimmung
  • Umgangsbestimmung
  • Schulische Angelegenheiten
  • Religiöse Kindererziehung
  • Ausbildungs- und Berufswahl
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das sog. Negativattest? Norm?


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TESTE DEIN WISSEN

Attestiert, dass keine gemeinsame Sorgerechtserklärung vorliegt (=> Mutter hat alleiniges Sorgerecht)

 

§ 58 a II SGB VIII

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TESTE DEIN WISSEN

In welcher Vorschrift ist die Kindesanhörung geregelt?


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TESTE DEIN WISSEN

§ 159 FamFG

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TESTE DEIN WISSEN

Mutter und Vater streiten sich um den künftigen Aufenthalt des Kindes. Ab welchem Alter ist das Kind vom Richter anzuhören? Wer hat das entschieden?


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Ab 3 Jahren nach BverfG

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist Kindesanhörung aus verfassungsrechtl. Gründen gewährleistet?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Kind muss Subjekt, nicht Objekt des Verfahrens sein
  • Kind ist Träger von Grundrechten in Bezug auf das „Recht auf rechtliches Gehör“
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TESTE DEIN WISSEN

Wer bestellt den Verfahrensbeistand? Welche Norm?


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Das Familiengericht, nach § 158 I FamFG

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Welche Aufgaben kann Verfahrensbeistand haben? Norm?


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Aufgaben:

§ 158 IV FamFG

 

Satz:

  1. Interessen des Kindes feststellen und im gerichtl. Verfahren zur Geltung bringen.
  2. Kind auf geeignete Weise informieren über Gegenstand, Ablauf und Ausgang des Verfahrens.
  3. Gespräche mit Eltern oder weiteren Bezugspersonen des Kindes führen und an einer einvernehmlichen Regelung mitzuwirken.
  4. Kann Rechtsmittel einlegen

 

Dazu:

§ 159 IV 3 FamFG

Soll an Kindesanhörung teilnehmen

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist der Gesetzgeber in Fällen des § 158 II Nr. 2-5 FamFG davon ausgegangen, dass dem Kind regelmäßig ein Verfahrensbeistand gestellt werden muss?

Welchen Fall erfasst in dieser Vorschrift die 2. Alternative von Abs. 2 Nr. 5 insbesondere?

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgrund des erheblichen Gegensatz von den Interessen des Kindes und seiner gesetzlichen Vertreter.

insbesondere bei der Anordnung eines begleitenden Umgangs

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Peronen/Institutionen können an einem Sorgerechtsverfahren beteiligt sein (gegebenenfalls unter welcher Voraussetzung)? Norm?


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TESTE DEIN WISSEN

Eltern                                                             § 7 I und II FamFG

Kind                                                                § 7 II Nr. 1 FamFG

Verfahrensbeistand (wenn bestellt)              § 158 III 2 FamFG

Pflegepersonen/ Lebenspartner                    § 161 I FamFG

Jugendamt                                                      § 162 II 1 und 2 FamFG

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TESTE DEIN WISSEN

Kann ein Richter auch gegen Willen eines Elternteils bzgl. der Umgangsregelung ein Wechselmodell anordnen?


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TESTE DEIN WISSEN

Ja, bei vorhanden sein der Kommunikations- und Kooperationsunfähigkeit der Eltern

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TESTE DEIN WISSEN

F und E sind langjährige Freundinnen. F spendet E ein Ei und E bringt 9 Monate später ein Kind zur Welt. Wer ist die Mutter des Kindes?


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§ 1591 BGB

Mutter ist diejenige, die es geboren hat.

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Q:

Zwei Ehegatten, seit 7 Monaten voneinander getrennt. Frau ist mit Kindern in der Ehewohnung geblieben. Als Mann erfährt, dass Frau eine neue Beziehung aufnimmt und der neue Partner in der Ehewohnung lebt, erscheint er leicht angetrunken an der Wohnungstür und droht damit sie und ihren Partner umzubringen.

Nach welcher Vorschrift könnte die Frau etwas gegen die Verhaltensweisen des Mannes unternehmen?

A:

§ 1 I und II GewSchG


Prüfung:

  • Mann hat vorsätzlich & widerrechtlich mit Verletzung des Lebens gedroht.
  • Wiederholungsgefahr wird vermutet (muss vom Mann widerlegt werden)
  • Umgangsrecht evtl nur noch mit Umgangsbegleitung oder an einem neutralen Ort.
  • Keine Störung der Geistestätigkeit durch Alkohol ( § 1 III GewSchG)
  • Anordnung befristet (§ 1 I 2 GewSchG)

 

 

Wenn Frau die Zuweisung der Ehewohnung für sich beanspruchen will:

 

§ 1361 b I 1 BGB vorrangig anzuwenden

Q:

Nennen Sie 6 Teilbereiche der Personensorge:

A:
  • Gesundheitsfürsorge
  • Aufenthaltsbestimmung
  • Umgangsbestimmung
  • Schulische Angelegenheiten
  • Religiöse Kindererziehung
  • Ausbildungs- und Berufswahl
Q:

Was ist das sog. Negativattest? Norm?


A:

Attestiert, dass keine gemeinsame Sorgerechtserklärung vorliegt (=> Mutter hat alleiniges Sorgerecht)

 

§ 58 a II SGB VIII

Q:

In welcher Vorschrift ist die Kindesanhörung geregelt?


A:

§ 159 FamFG

Q:

Mutter und Vater streiten sich um den künftigen Aufenthalt des Kindes. Ab welchem Alter ist das Kind vom Richter anzuhören? Wer hat das entschieden?


A:

Ab 3 Jahren nach BverfG

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Warum ist Kindesanhörung aus verfassungsrechtl. Gründen gewährleistet?


A:
  • Kind muss Subjekt, nicht Objekt des Verfahrens sein
  • Kind ist Träger von Grundrechten in Bezug auf das „Recht auf rechtliches Gehör“
Q:

Wer bestellt den Verfahrensbeistand? Welche Norm?


A:

Das Familiengericht, nach § 158 I FamFG

Q:

Welche Aufgaben kann Verfahrensbeistand haben? Norm?


A:

Aufgaben:

§ 158 IV FamFG

 

Satz:

  1. Interessen des Kindes feststellen und im gerichtl. Verfahren zur Geltung bringen.
  2. Kind auf geeignete Weise informieren über Gegenstand, Ablauf und Ausgang des Verfahrens.
  3. Gespräche mit Eltern oder weiteren Bezugspersonen des Kindes führen und an einer einvernehmlichen Regelung mitzuwirken.
  4. Kann Rechtsmittel einlegen

 

Dazu:

§ 159 IV 3 FamFG

Soll an Kindesanhörung teilnehmen

Q:

Warum ist der Gesetzgeber in Fällen des § 158 II Nr. 2-5 FamFG davon ausgegangen, dass dem Kind regelmäßig ein Verfahrensbeistand gestellt werden muss?

Welchen Fall erfasst in dieser Vorschrift die 2. Alternative von Abs. 2 Nr. 5 insbesondere?

A:

Aufgrund des erheblichen Gegensatz von den Interessen des Kindes und seiner gesetzlichen Vertreter.

insbesondere bei der Anordnung eines begleitenden Umgangs

Q:

Welche Peronen/Institutionen können an einem Sorgerechtsverfahren beteiligt sein (gegebenenfalls unter welcher Voraussetzung)? Norm?


A:

Eltern                                                             § 7 I und II FamFG

Kind                                                                § 7 II Nr. 1 FamFG

Verfahrensbeistand (wenn bestellt)              § 158 III 2 FamFG

Pflegepersonen/ Lebenspartner                    § 161 I FamFG

Jugendamt                                                      § 162 II 1 und 2 FamFG

Q:

Kann ein Richter auch gegen Willen eines Elternteils bzgl. der Umgangsregelung ein Wechselmodell anordnen?


A:

Ja, bei vorhanden sein der Kommunikations- und Kooperationsunfähigkeit der Eltern

Q:

F und E sind langjährige Freundinnen. F spendet E ein Ei und E bringt 9 Monate später ein Kind zur Welt. Wer ist die Mutter des Kindes?


A:

§ 1591 BGB

Mutter ist diejenige, die es geboren hat.

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