B1.5 GSE an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für B1.5 GSE an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

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Welche wesentlichen Aktivitäten werden in der Softwareentwicklung getätigt?

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Welche Stakeholder gibt es in einem SE-Prozess?

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Was ist ein Klassendiagramm?

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Welche Klassen hat ein Klassendiagramm?

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Welche Beziehungen können in einem Klassendiagramm bestehen?

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Was ist ein Aktivitätsdiagramm?

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Was für Knoten kann ein Aktivitätsdiagramm haben?

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Welche weiteren Bestandteile hat ein Aktivitätsdiagramm?

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Was ist ein Sequenzdiagramm?

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Welche Elemente hat ein Sequenzdiagramm?

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Was ist ein Zustandsdiagramm?

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Welche Elemente hat ein Zustandsdiagramm?

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B1.5 GSE

Welche wesentlichen Aktivitäten werden in der Softwareentwicklung getätigt?

- Kosten/Nutzen Analyse
- Klärung der Anforderungen (funktional/nicht funktional)
- Softwaresystem entwerfen (Architektur)
- Bau eines Softwareproduktes (Implementierung)
- Verifizieren und Validieren der Lösung
- Organisation und Verwaltung des SE-Prozesses

B1.5 GSE

Welche Stakeholder gibt es in einem SE-Prozess?

- Kunden

- Benutzer
- Manager
- Entwickler

B1.5 GSE

Was ist ein Klassendiagramm?

- Statische Sicht der Struktur eines Systems

 - Programmiernahe Modellierung 

- Klassendiagramme gehören zu den Strukturdiagrammen 

- Klasse (Prog): Zusammenfassung von Objekten und Bauplan für Objekte 


- Attribute: Daten, die für ein Objekt gespeichert werden 

B1.5 GSE

Welche Klassen hat ein Klassendiagramm?

Kategorien von Klassen: 


- Fachliche Klassen: 

o haben Beziehungen zu anderen fachlichen Klassen 

o haben Basisklassen als Datentyp von Attributen - Basisklassen: 

o Primitivdatentypen: einfache Datentypen (String, Date) 

o Aufzählungstypen: festgelegte Möglichkeiten für ein Attribut 

o Komplexe Datentypen: verschiedene Attribute, die in Kombination häufig benötigt werden (Name)

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Welche Beziehungen können in einem Klassendiagramm bestehen?

- Beziehungen: 

o Generalisierung: Klasse A ist Verallgemeinerung der Klasse B (Superklasse) Attribute werden übergeben 

o Assoziation: Beziehung mit Bezeichnung, die die Struktur verknüpft 


- Multiplizitäten: 

- Aggregation: 

- Beziehung zwischen Objekten, die eine Rangordnung haben 

o Komposition: starke Form der Aggregation

B1.5 GSE

Was ist ein Aktivitätsdiagramm?

- Gehört zu den Verhaltensdiagrammen 

- Ablauf- oder schrittorientiert

- Spezifiziert einen Anwendungsfall 

- Vertikal getrennt stehen die Akteure, die im Diagramm eine Rolle spielen Prozessschritte sind in logischer und zeitlicher Ablaufe dargestellt

B1.5 GSE

Was für Knoten kann ein Aktivitätsdiagramm haben?

Startknoten (Bild einfügen): 


Aktionsknoten (Bild einfügen): 

- Auslöser für den Beginn einer Aktivität 


Objektknoten: Entscheidungsknoten (Bild): 

- Steht vor der Aufsplitterung in alternative Wege

- Bedingung der Wege stehen als „Guards“ 


Zusammenführungsknoten (Bild): 

- MUSS nach einem Entscheidungsknoten stehen 

- Führt die alternativen Wege wieder zusammen 


Parallelisierungsknoten (sieht genau so aus wie Entscheidungsknoten): 

- Wenn zwei mögliche Ausgänge eines AWF parallel verlaufen 


Synchronisationsknoten (Bild): 

- Zusammenführung paralleler Wege Endknoten (Bild): - Ende des Diagramms/Aktivität 


Ablaufende (Bild): 

- Beendet nur den aktuellen Ablauf

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Welche weiteren Bestandteile hat ein Aktivitätsdiagramm?

Kanten
Kontrollflusskante (gestrichelter Pfeil)
- Direkte Verbindung zwischen zwei Knoten, ohne Datentransfer Objektflusskante (Bild):
- Verknüpfung von Aktionen zur direkten Übergabe von Daten

Verfeinerungen
- Aufrufaktivität (Dreizack): erstellt eine Unteraktivität 


Pufferknoten
- Nimmt Objekte an und gibt Sie an verschiedene (auch mehrere) Aktionen weiter 


Datenspeicher
- Nimmt Objekte an und gibt Sie als Daten an alle Aktionen weiter (als Kopie) 

- Repräsentiert eine Datenbank

Unterbrechbare Bereich

- wird durch einen gestrichelten Rahmen dargestellt

- Unterbrechnung des Ablaufs durch zeitliche Ereignisse che

B1.5 GSE

Was ist ein Sequenzdiagramm?

- Darstellung der wesentlichen Szenarien in Anwendungsfällen 

- Darstellung von Interaktion zwischen Systemen 

- gehört zu den Verhaltensdiagrammen 

- komplizierter Diagrammtyp 

- wenn ein Pfeil in eine Richtung geht, muss er auch wieder zurückgehen

B1.5 GSE

Welche Elemente hat ein Sequenzdiagramm?

- Kommunikationspartner (Kopfzeile): Objekte, Systeme, Akteure 


- Lebenslinien: gibt Lebenszeit des betrachteten Objekts an 


- Nachrichten: 

o Frage = Aufruf einer Operation der Zielklasse 

o Antwort = Rückgabe des angefragten Wertes 

o Synchrone Nachricht: Sender wartet bis der Empfänger die Nachricht verarbeitet hat 

o Asynchrone Nachricht: Sender fährt mit Verarbeitung fort, ohne Verarbeitung der Nachricht durch den Empfänger abzuwarten 


- Aktivierungsbalken: Ausführung einer Aktion durch ein Objekt 


- Aktivierungsebene: neue Ebene entsteht durch Rückfrage nach Frage 


- Rekursive Aufrufe: Aufruf der klasseneigenen Operation


 - Schleifen: Wiederholung einer Sequenz, bis eine Bedingung erfüllt ist

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Was ist ein Zustandsdiagramm?

- Verhaltensdiagramm 

- Wird zur Ergänzung eines Klassendiagramms verwendet 

- Zeigt die möglichen Zustände eines Objekts 

- Verwendung zur fachlichen Spezifikation: Spezifikation der Zustände

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Welche Elemente hat ein Zustandsdiagramm?

- Elemente: Anfangszustand = Zustände = Entscheidungen = Endzustand 


- Anfangszustand: Anfang des Diagramms


 - Endzustand: kennzeichnet den finalen Zustand des Objekts 


- Transition: Übergang zwischen 2 Zuständen 


- Trigger (Ereignis): löst den Übergang von Zuständen aus


- Guard: Bedingungen bei einem Entscheidungsknoten


- Entscheidungsknoten: Alternative Zustände je nach Ergebnis des Triggers 


- Verhaltensspezifikation für Zustände: 

o Eintrittsaktivität: wird ausgeführt, wenn der Zustand eintritt 

o Verlaufsaktivität: wird zwischen Ein- und Ausgang ausgeführt 

o Ausgangsaktivität: ausgeführt, wenn Zustand verlassen wird

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