Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Das wichtigste Kriterium einer wissenschaftlichen Aussage ist ihre Überprüfbarkeit (Wahrheitsgehalt)


Methoden wissenschaftlicher Herleitung

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Methoden wissenschaftlicher Validierung

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Probleme des Wirklichkeitsverständnisses

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Unterschied Betriebs- und Volkswirtschaftslehre

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Erkenntnisziele der BWL als Wissenschaft

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Was bedeutet wirtschaften?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Prinzipien wirtschaftlichen Handelns

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Wie ist moderne BWL aufgebaut?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Shareholder-Value-Ansatz

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Differenzierung von Betrieben und Unternehmen nach Gutenberg

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Planung und Entscheidung im Betrieb

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Ökonomische Dimension

Kommilitonen im Kurs Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf StudySmarter:

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Das wichtigste Kriterium einer wissenschaftlichen Aussage ist ihre Überprüfbarkeit (Wahrheitsgehalt)


Methoden wissenschaftlicher Herleitung

Deskription

-Beschreibung der Realität (möglichst wirklichkeitsgetreue / präzise Abbildung

-Keine weitere Erkenntnisgewinnung über vorhandenes Wissen hinaus möglich 

Induktion

-Schließen vom Besonderen auf das Allgemeingültige (BAI)

-Entdeckungszusammenhang

-Problem: Endlich viele Beobachtungen berechtigen streng genommen nicht, das Phänomen als generell gültig anzunehmen. Beispiel: Die Beobachtung von X weißen Schwänen berechtigt nicht zu der Annahme, es gäbe tatsächlich nur weiße. Je mehr Beobachtungen gemacht werden, desto wahrscheinlicher wird dies jedoch.

Deduktion

-Schließen vom Allgemeingültigen auf das Besondere (ABD)

-Begründungszusammenhang (strenglogische Denkurteile)

-Gefahr von zu abstrakten Theorien

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Methoden wissenschaftlicher Validierung

Verifizieren

-Aus dem Lateinischen für Wahrheit. Die Verifizierung einer Hypothese ist der Nachweis, dass diese richtig ist

-Vorgang, durch einen logischen oder mathematischen Beweis oder durch empirische 

Falsifizieren

-Aus dem Lateinischen für Widerlegung. Die Falsifizierung einer These bezeichnet denBeobachtung eine Aussage zu wiederlegen und somit als falsch zu erkennen


Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Probleme des Wirklichkeitsverständnisses

Traditionell

-Zwischen Erlebnis und Wirklichkeit bestehen Übereinstimmung, Korrespondenz und Gleichförmigkeit

Radikaler Konstruktivismus

-Erlebnis und Wirklichkeit sind allenfalls kompatibel zueinander. Besser noch: viable zueinander, d.h. sie geraten nicht miteinander in Konflikt.

-Ziel einer konstruktivistischen Weltanschauung ist es nicht, dass sich jeder jede mögliche Welt konstruieren (Beliebigkeit) kann, sondern viable (harmonisierende) Vorstellungen von der Welt zu generieren und zu reflektieren, dass diese eben nur viabel sind

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Unterschied Betriebs- und Volkswirtschaftslehre

BWL: Analysiert, beschreibt und erklärt das wirtschaftliche Handeln eines Betriebes, um Regelmäßig-keiten zu erkennen und Entscheidungshilfen bereitzustellen.

VWL: Analysiert, beschreibt und erklärt gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge einer Branche / Landes / Weltwirtschaft (Makroökonomie) sowie das Zusammenwirken von Unternehmen und Haushalten (Mikroökonomie).

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Erkenntnisziele der BWL als Wissenschaft

Deskriptives Erkenntnisziel

-Beschreiben

-Reale Gegebenheiten und Abläufe im Betrieb sollen systematisiert, analysiert und beschrieben werden.

Präskriptives Erkenntnisziel

-Erklären und gestalten

-Versucht mittels Deskription generierte Erkenntnisse sachlogisch zu erklären und Entscheidungshilfen für die Praxis abzuleiten


Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Was bedeutet wirtschaften?

Ausgangspunkt ist die Bedürfnisbefriedigung, d.h. aus Sicht des Menschen wird ein Mangel an einem Gut / an einer Dienstleistung empfunden.

Merkmale von Gütern

-In der Regel knapp, d.h. sie müssen entweder gewonnen (Rohöl) oder erzeugt werden (Benzin)

-Der Mensch möchte diese Knappheit mit möglichst geringem Aufwand verringern (ökonomisches Prinzip)

-Wird diese Tätigkeit planvoll ausgeführt nennt man das wirtschaften

-Wirtschaften ist der Inbegriff aller Entscheidungen, und zwar das Entscheiden oder Disponieren über knappe Güter im Hinblick auf ihre Verwendung in Form der Produktion (indirekte Verwendung) oder Konsumption (direkte Verwendung).



Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Prinzipien wirtschaftlichen Handelns

Maximalprinzip

-Ergiebigkeitsprinzip

-Mit gegebenem Aufwand maximalen Ertrag erzielen

Minimalprinzip

-Sparsamkeitsprinzip

-Mit möglichst geringem Aufwand einen bestimmten Ertrag erzielen

Erwerbswirtschaftliches Prinzip

-Wirtschaftliche Betätigung zum Zweck der Gewinngenerierung

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Wie ist moderne BWL aufgebaut?

1.Allgemeine BWL

-Beschreibung und Erklärung betrieblicher Erscheinungen und Probleme

-In allen Betrieben gleich

-Unterteilt in betriebswirtschaftliche Theorie und angewandte BWL

2.Spezielle BWL

-Behandelt alle bwl. Fragen die durch Besonderheiten der Wirtschaftszweige entstehen (Industrielehre, Bankbetriebslehre …)

3.Bwl. Verfahrenstechnik

-Verrechnungs- und Organisationslehre

-Beschäftigt sich mit angewandten Verfahren in BWL (Buchhaltung Bilanz …)

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Shareholder-Value-Ansatz

Kriterien

-Shareholder sind Inhaber (Anteilseigner) eines Unternehmens

-Sie kaufen Aktien, weil sie finanzielle Erträge suchen

-Aktionäre wählen Direktoren, die wiederum Manager einstellen

-Die Manager betreiben eine Geschäftspolitik, die den Shareholder-Value erhöht / erhöhen soll

-Hauptzweck: Maximierung des Vermögens der Aktionäre, was der Maximierung des Aktienpreises entspricht


Begründungsmuster

-Die Maximierung des Aktienpreises erfordert

ØLeistungsfähige Firma

ØWaren und Dienste hoher Qualität

ØProduzieren mit möglichst niedrigen Kosten

ØEntwicklung der Produkte und Dienste, die Kunden wollen und brauchen

ØEffizienten und höflichen Service

-Maximierung des Aktienpreises führt zu

ØEntwicklung von neuen Technologien und Produkten

ØSchaffung von Arbeitsplätzen

-Die erforderlichen Maßnahmen, um den Shareholder-Value zu erhöhen, sind also auch für die Gesellschaft nutzbringend.


Kritik

-Recht einseitige Konzentration der Unternehmensaktivitäten in Richtung der Eigentümer bzw. Anteilseigner

-Förderung von unangemessenem Geschäftsgebaren (Monopolbildung, Verletzung der Sicherheitsstandards / Umweltvorschriften / Menschenrechte)

-Vernachlässigung der sozialen bzw. gesellschaftlichen Verantwortung (z.B. Entlassung von Mitarbeitern kann zur Kurssteigerung der Aktie führen)


Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Differenzierung von Betrieben und Unternehmen nach Gutenberg

Planwirtschaftlicher Betrieb

-Organisationsprinzip

Mitbestimmung staatlicher Einrichtungen bei betrieblichen Entscheidungen

Betrieb = Organ = Teileinheit des öffentlichen Gesamtkörpers

-Prinzip der Planerfüllung

Staatliche / öffentliche Vorgaben müssen erfüllt werden (Formziel)

-Prinzip des Gemeineigentums

Produktionsmittel vergesellschaftet

Kein Privateigentum


Betrieb

-Kombination von Produktionsfaktoren

Materielle und immaterielle Mittel und Leistungen, die am Produkt mitwirken

-Wirtschaftlichkeitsprinzip

Wirtschaftliches Handeln

-Wahrung des finanziellen Gleichgewichts


Unternehmung (marktwirtschaftlicher Betrieb)

-Autonomieprinzip

Selbstbestimmung über Wirtschaftsplan

-Erwerbswirtschaftliches Prinzip

Wirtschaftliche Betätigung zum Zweck der Gewinngenerierung

-Prinzip des Privateigentums

Unternehmen ist in privater Hand

Eigentümer hat Verfügungsrechte an Produktionsmitteln und Gewinn

Unternehmerisches Risiko

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Planung und Entscheidung im Betrieb

Entscheidungs- bzw. Planungsprozess

-Ein Informationsverarbeitungsprozess, an dessen Ende die Auswahl einer Möglichkeit des Verhaltens steht (mehrere Möglichkeiten, mindestens jedoch zwei)

Entscheidungssituation

-Eine Situation, die mehrere Möglichkeiten des Verhaltens zulässt und folglich die Notwendig-keit der Auswahl beinhaltet

Entscheidungsalternative

-Die verschiedenen Möglichkeiten des Verhaltens

Planung

-Entscheidungsprozesse, die im Hinblick auf ein verfolgtes Ziel systematisch und rational ablaufen

Planung im Betrieb

-Ein systematisches, zukunftsbezogenes Durchdenken und Festlegen von Zielen, Maßnahmen, Mitteln und Wegen zur zukünftigen Zielerreichung

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Ökonomische Dimension

Der Betrieb ist Mittel zur Erreichung erwerbswirtschaftlicher Ziele, die durch rationale Entschei-dungen unter dem Primat der Wirtschaftlichkeit zustande kommen.

-Geld wird in ein Unternehmen investiert, dieses produziert dafür Ware und verkauft diese für mehr Geld, sodass ein Gewinn entsteht.


Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Übersichtsseite

Technische Mechanik

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login