Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre im Wirtschaftsingenieurwesen Studiengang an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin in Berlin

CitySTADT: Berlin

CountryLAND: Deutschland

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Durch Human-Relations-Bewegung gewandeltes Menschenbild

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Positiver Leverage-Effekt

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Divisionale Organisation (objektorientiert: 

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GATS

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Methoden wissenschaftlicher Validierung

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Kondratieff

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Stecknadel-Beispiel:

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Divisionale Organisation
Anwendung

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Ford, positv

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Ford, negative

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Henderson Lernkurve

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Menschenbild:

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Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Durch Human-Relations-Bewegung gewandeltes Menschenbild

-Intergration verhaltenswissenschaftlicher und motivationstheoretischer Aspekte in der BWL

-Der Mensch ist asl social man Mitglied einer Gruppe, der er sich zugehörig fühlt

-Hawthorne Experimente

ØSoziale Beziehungen / freundliche Führugn steigern Produktivität

ØManagement bedeutet auch Beschäftigung mit Bedürfnissen, psychologischer Verfassung und Identität der Arbeiter

ØManager sind keine Viehtreiber / Aufpasser mehr, sondern Vermittler zwischen Arbeiter – Betrieb, d.h. ihre Rolle ist viel differenzierter als im Taylorismus.

-Der Mensch als wichtige Ressource, die es zu fördern und entwickeln gilt

-Geld ist kein zentraler Anreiz, sondern Zugehörigkeit

-Fördert eine starke Identifikation mit dem Unternehmen, was wiederum Motivation, Produktivität und Innovationen begünstigt. Positiveres Firmenimage

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Positiver Leverage-Effekt

In dem obigen Beispiel beträgt die Investitionsrendite der Immobilie 8 %, der Darlehenszins liegt lediglich bei 5 %.

Der Leverage-Effekt wirkt positiv: man leiht sich Geld zu 5 % und macht mit seinem Unternehmen 8 % daraus – die Differenz kommt dem Eigentümer zugute; seine Eigenkapitalrendite steigt dadurch.

Negativer Leverage-Effekt

Würde der Darlehenszins z.B. auf 9 % steigen, würde der Leverage-Effekt negativ wirken.

Es ist nicht sinnvoll, sich Geld zu 9 % zu leihen, das geliehene Geld in das Unternehmen zu investieren, das daraus nur 8 % Rendite erwirtschaftet. Die Differenz müsste der Eigentümer tragen.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Divisionale Organisation (objektorientiert: 

Eine Abteilung ist vollstänfig für dieses eine Objekt zuständig und betreut es von A-Z, deshalb auch Geschäftbereichorganisation genannt)

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

GATS

General Agreement on trade and Services, regelt den Handel mit Dienstleistungen.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Methoden wissenschaftlicher Validierung

Verifizieren

-Aus dem Lateinischen für Wahrheit. Die Verifizierung einer Hypothese ist der Nachweis, dass diese richtig ist

-Vorgang, durch einen logischen oder mathematischen Beweis oder durch empirische 

Falsifizieren

-Aus dem Lateinischen für Widerlegung. Die Falsifizierung einer These bezeichnet denBeobachtung eine Aussage zu wiederlegen und somit als falsch zu erkennen

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Kondratieff

Kondratieffzyklen sind eine Theorie zur zyklischen Wirtschaftsentwicklung. Die langen Wellen sind Paradigmenwechsel, denen Basisinnovationen vorausgehen, die eine langfristige wirtschaftliche Veränderung und Wachstum mit sich bringen. Ein Kondatieffzyklus dauert etwa 50 – 60 Jahre. 

Beispiel: Die Innovation Eisenbahn führt zum Ausbau des Schienennetzes und einer gesteigerten Produktion von Gütern, da diese nun besser transportierbar sind. Das führt zu einer Makrtsättigung, und diese wiederum zu einer Depression / einem Tief, bevor es eine neue Innovation gibt und es wieder Berg auf geht.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Stecknadel-Beispiel:

Ein Arbeiter, der noch niemals Stecknadeln gemacht hat, und auch nicht dazu angelernt ist, so dass er auch mit den dazu eingesetzten Maschinen nicht vertraut ist, könnte, selbst wenn er fleißig ist, täglich höchstens eine, sicherlich aber keine zwanzig Nadeln herstellen. 

Aber so, wie die Herstellung von Stecknadeln heute betrieben wird, zerfällt sie in eine Reihe getrennter Arbeitsgänge, die zumeist zur fachlichen Spezialisierung geführt haben. Der eine Arbeiter zieht den Draht, der andere streckt ihn, ein dritter schneidet ihn, ein vierter spitzt ihn zu, ein fünfter schlieft das obere Ende, damit der Kopf gesetzt werden kann. Auch die Herstellung des Kopfes erfordert zwei oder drei getrennte Arbeitsgänge. Das Ansetzen des Kopfes ist eine eigene Tätigkeit, ebenso das Weißglühen der Nadel, ja selbst das Verpacken der Nadeln ist eine Arbeit für sich.

Um eine Stecknadel anzufertigen, sind somit etwa 18 verschiedene Arbeitsgänge notwendig, die in einigen Fabriken jeweils verschiedene Arbeiter besorgen, während in anderen ein einzelner zwei oder drei davon ausführt. 

Ich selbst habe eine kleine Manufaktur dieser Art gesehen, in der nur 10 Leute beschäftigt waren, so dass einige von ihnen zwei oder drei solcher Arbeiten übernehmen mussten. Obwohl sie nun sehr arm und nur recht und schlecht mit dem benötigten Werkzeug ausgerüstet waren, konnten sie zusammen am Tage doch etwa 12 Pfund Stecknadeln fertigen …, etwa 48 000 Nadeln. 

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Divisionale Organisation
Anwendung

n großen Unternehmen mit heterogenem Leistungsprogramm (damit diese abgegrenzten Abteilungen überhaupt entstehen können)

Bei einer dynamischen Unternehmensumwelt

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Ford, positv

·Aufteilung der Arbeit auf die Arbeiter, je nach deren individuellen Vorlieben und Stärken

·Enorme Steigerung der Produktivität in der Industrie
→ Herstellung von hohen Stückzahlen

·Kurze Durchlaufzeiten und geringe Kapital-

Bindung

·Geringe Transportkosten

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Ford, negative

·Zunehmende Komplexität, Abhängigkeit der einzelnen Fertigungsstationen

·Geringere Differenzierung in Produktbreite

·Monotone Arbeitsprozesse
→ geringe Motivation bei Arbeitern, einseitiger Verschleiß

·Gefahr der Fortführung von Fehlern (Qualitätsprobleme)

Hoher Kapitalbedarf für Fertigungseinrichtungen

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Henderson Lernkurve

Dabei ist der enger gefasste Begriff der Lernkurvedadurch abgegrenzt, dass er sich lediglich auf die Menge der addierten (kumulierten) Arbeitszeit bezieht. Die Erfahrungskurvebezieht auch andere Einflussgrößen mit ein.

Eine Lernkurvebeschreibt den Erfolgsgrad des Lernens über den Verlauf der Zeit. Die Lernkurve wird über den Quotienten aus Lernertrag (Stoffmenge) und Lernaufwand (Zeit) berechnet. Je steiler die Lernkurve ist, desto größer ist die Effizienz beim Lernen. 

Allgemein ist die Darstellung der auf dem Lerneffekt beruhenden Beziehungen zwischen benötigter Zeit und erzieltem Ergebnis gemeint. Infolge des Lerneffektes ergibt sich eine Verringerung des Zeitaufwandes bei gleichem Ergebnis bzw. ein besseres Ergebnis bei gleichem Zeitaufwand

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre

Menschenbild:

-Arbeiter als Produktionsfaktorder seine Arbeit nicht selbst organisieren kann. Er istdabei ein „unsicheres Werkzeug“, welches kontrolliert werden muss und kontrollierbar ist.

Ø Mensch erlangt durch geregelte Tätigkeiten Zufriedenheit

ØArbeitsmotivation durchLeistungslohnsystem(leistungsorientiertes Vergütungssystem, bei dem nicht die Anwesenheitszeit im Betrieb Grundlage der Vergütung ist, sondern die während der Anwesenheitszeit erbrachte Leistung.

Ø zweckrationale Sicht des „homo oeconomicus”

Gradient

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