Fertigungstechnik(Benz) an der Hochschule Für Technik Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Fertigungstechnik(Benz) an der Hochschule für Technik Stuttgart

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Besonderheiten der Bauproduktion

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jedes Bauwerk Unikat

Arbeitsort wechselt laufend

Produktionsmittel müssen angeliefert werden

Fertigung im Freien + vorwiegend manuell

bei jeder Baustelle unterschiedliche Abläufe

Beeinflussung häufig durch Änderung der Planung

Planung + Herstellung meist nicht aus einer Hand

Planung u. Herstellung voneinander abhängig

Bauleistung durch versch. Beteiligte ausgeführt

Organisation = dynamische Entwicklung

Beeinflussung der Wertschöpfung durch umfangreiches Regelwerk

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Unterlagen zum Bauantrag

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• Antrag auf Baugenehmigung (Formular),

Lageplan im Maßstab 1:500()in BW von öff. ver. Sachv. erstellt) mit Darstellung von Stellplätzen, Feuerwehrzufahrt, Abstandsflächen zu Nachbargebäuden, Spielplätzen usw.,

Bauzeichnungen im Maßstab 1:100,

Baubeschreibung mit den Details zur technischen Bauausführung, der Berechnung der Wohn-/Nutzfläche und des Rauminhaltes sowie der Berechnung der Baukosten (Erstellungskosten),

Technische Angaben zu Feuerungsanlagen,

• Darstellung der Grundstücksentwässerung(Entwässerungsgesuch),

Bautechnische Nachweise (Statik und Schallschutznachweis) bzw. in bestimmten Fällen

eine entsprechende Erklärung eines entsprechenden Sachverständigen,

• Benennung eines/r Bauleiters/in, soweit ein solcher bestellt wurde,

Erhebungsbogen für die Statistik über die Bautätigkeit im Hochbau.


Ggf. weitere Unterlagen:

• Übersicht über Abweichungen, Ausnahmen und Befreiungen (Nennung der nicht

eingehaltenen Vorschrift, Art und Umfang der Abweichung sowie ggf.

Kompensationsmaßnahmen),

Zustimmungen oder Einwendungen von Nachbarn,

• Angaben zu gewerblichen Anlagen, die keiner immissionsschutzrechtlichen

Genehmigung bedürfen (Betriebsbeschreibung),

Brandschutzkonzept (insbesondere bei Sonderbauten)

Stellplatzberechnung (Nachweis der ausreichenden Anzahl an Stellplätzen unter

Berücksichtigung des ÖPNV-Bonus),

• Nachweis Be- und Entlüftung der Tiefgarage (Gutachten eines Ingenieurbüros, dass eine

natürliche Belüftung der TG möglich ist, so dass auf mechanische Belüftung verzichtet werden kann),

Schallschutzgutachten (bei immissionsschutzrechtlicher Relevanz oder emittierenden Nutzungen wie Gastronomie, Veranstaltungen, Gewerbe etc. und benachbarten schutzbedürftigen Nutzungen bzw. Gebieten),

Freiflächenbilanz (falls ein Vorhaben im Geltungsbereich eines B-Plans mit Festsetzung zu unversiegelter Fläche liegt),

Spielflächenbedarf (Bei Errichtung von Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen, die jeweils mind. zwei Aufenthaltsräume haben, ist auf dem Baugrundstück oder in unmittelbarer Nähe auf einem anderen geeigneten Grundstück ein ausreichend großer Spielplatz für Kleinkinder anzulegen).

• Stellungnahmen von Fachämter/-behörden (werden grundsätzlich von der Baurechtsbehörde eingeholt, je nach Einzelfall kann jedoch eine Vorab-Klärung zu ausgesuchten Einzelthemen, wie z. B. zu umwelt- und lärmschutztechnischen

Fragestellungen, empfehlenswert sein),

• Weitere gutachterliche Stellungnahmen (z. B. zur Barrierefreiheit).

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Nicht delegierbare AG-Aufgaben

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• Festlegung von Art und Umfang der Baumaßnahme

• Bereitstellung des Grundstücks

• Bereitstellung der Finanzierungsmittel

• Abschluss der Verträge mit allen am Bau Beteiligten

• Oberste Kontrolle der Projektziele

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Wer ist der Auftraggeber (Bauherr)?

+stichwortartige Beschreibung

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Bauherr ist derjenige, der selbst oder durch Dritte im eigenen Namen und auf

eigene Rechnung (+auf eigenes Risiko) ein Vorhaben wirtschaftlich und technisch vorbereitet und

durchführt bzw. vorbereiten und durchführen lässt


-Veranlasser des Bauvorhabens  (Initiator)

-stellt GS + Finanzierung zur Verfügung

-trifft Entscheidungen, definiert Projektziele

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Gruppen von Auftraggebern + Motivation

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Öffentliche Hand und Körperschaften des öffentlichen Rechts

 Natürliche Personen (private Investoren, Bauherr im klassischen Sinn)

Gewerbliche Unternehmen (Industrie und Handel)

Institutionelle Investoren (Banken und Versicherungen, Pensionskassen,

offene und geschlossene Immobilienfonds, Leasinggesellschaften)


Erfüllung öffentliche Aufgaben /Eigenbedarf/Kapitalanlage/Portfoliomanagement

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Aufgaben des Architekten

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• Formuliert die räumlichen Ansprüche des Auftraggebers in einem

Raumprogramm.

• Erstellt Entwürfe, Genehmigungspläne, Ausführungspläne, Detail- und

Konstruktionspläne.

• Bei kleineren Bauvorhaben führt er auch die Kostenplanung, die Ausschreibung

von Bauleistungen und die Bauleitung durch.

•koordiniert und stimmt die anderen Planungsbeteiligten aufeinander ab (außer bei anspruchsvollen/größeren Bauwerken, bei vielen beteiligten Planern, werden i.d.R. Projektmanager/ -steuerer tätig)

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Nennen Sie versch. Fachplanungen gem. HOAI!

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Tragwerksplanung

• Planung der technischen Ausrüstung nach Anlagengruppen

- Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik

- Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik

- Elektrotechnik

- Aufzug-, Förder- und Lagertechnik

- Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik

- Medizin- und Labortechnik

Freianlagenplaner

Bauphysiker

Vermessungsingenieur

Baugrundgutachter

Brandschutzgutachter

Ingenieur für Fassadentechnik

Berater für Nachhaltigkeit

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Generalplaner + der Vorteil davon

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• Ein Planungsunternehmen erbringt alle planerischen Leistungen aus einer

Hand (Architektur, Tragwerksplanung, Haustechnik etc.).

• Leistungen werden im eigenen Haus erbracht oder vergeben.


Vorteil: AG hat auf der Planungsebene nur einen einzigen Ansprechpartner.

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Aufgaben Projektmanager bzw. Projektsteuerer

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Übernimmt Aufgaben des Bauherren und des Architekten:

• Unterstützt den Auftraggeber bei der Definition der Planungsvorgaben.

Überwacht die Umsetzung durch Planer und ausführende Firmen.

• Häufig ist er für die Aufstellung und Überwachung von Kosten- und

Terminplänen und die Koordination zwischen den fachlichen Planern

verantwortlich.

• Überwacht bei der Bauausführung die Einhaltung der technischen

Vorschriften und Regeln.

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Delegierbare AG-Aufgaben

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Kosten- und Terminkontrolle

Qualitätskontrolle

Koordination der Projektbeteiligten

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Nennen Sie versch. Planer und Berater

+ was machen sie?

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• Architekt

• Fachplaner

• Berater und weitere Planer

• Generalplaner

• Projektmanager bzw. Projektsteuerer


Planer setzen die Ideen und Zielvorstellungen des AG in ausführungsfähige Pläne um.

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Lastmomente von Turmdrehkranen: Katzausleger vs. Nadelausleger

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Katzausleger --> die meisten haben einen Nennlastbereich von bis zu 50 mt, es gibt aber welche bis 120 mt

daher Nutzung bei Wohnhäusern


Nadelausleger--> 600-1500 mt

daher für z.B. Brückenbau!!

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Fertigungstechnik(Benz) Kurs an der Hochschule für Technik Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Besonderheiten der Bauproduktion

A:

jedes Bauwerk Unikat

Arbeitsort wechselt laufend

Produktionsmittel müssen angeliefert werden

Fertigung im Freien + vorwiegend manuell

bei jeder Baustelle unterschiedliche Abläufe

Beeinflussung häufig durch Änderung der Planung

Planung + Herstellung meist nicht aus einer Hand

Planung u. Herstellung voneinander abhängig

Bauleistung durch versch. Beteiligte ausgeführt

Organisation = dynamische Entwicklung

Beeinflussung der Wertschöpfung durch umfangreiches Regelwerk

Q:

Unterlagen zum Bauantrag

A:

• Antrag auf Baugenehmigung (Formular),

Lageplan im Maßstab 1:500()in BW von öff. ver. Sachv. erstellt) mit Darstellung von Stellplätzen, Feuerwehrzufahrt, Abstandsflächen zu Nachbargebäuden, Spielplätzen usw.,

Bauzeichnungen im Maßstab 1:100,

Baubeschreibung mit den Details zur technischen Bauausführung, der Berechnung der Wohn-/Nutzfläche und des Rauminhaltes sowie der Berechnung der Baukosten (Erstellungskosten),

Technische Angaben zu Feuerungsanlagen,

• Darstellung der Grundstücksentwässerung(Entwässerungsgesuch),

Bautechnische Nachweise (Statik und Schallschutznachweis) bzw. in bestimmten Fällen

eine entsprechende Erklärung eines entsprechenden Sachverständigen,

• Benennung eines/r Bauleiters/in, soweit ein solcher bestellt wurde,

Erhebungsbogen für die Statistik über die Bautätigkeit im Hochbau.


Ggf. weitere Unterlagen:

• Übersicht über Abweichungen, Ausnahmen und Befreiungen (Nennung der nicht

eingehaltenen Vorschrift, Art und Umfang der Abweichung sowie ggf.

Kompensationsmaßnahmen),

Zustimmungen oder Einwendungen von Nachbarn,

• Angaben zu gewerblichen Anlagen, die keiner immissionsschutzrechtlichen

Genehmigung bedürfen (Betriebsbeschreibung),

Brandschutzkonzept (insbesondere bei Sonderbauten)

Stellplatzberechnung (Nachweis der ausreichenden Anzahl an Stellplätzen unter

Berücksichtigung des ÖPNV-Bonus),

• Nachweis Be- und Entlüftung der Tiefgarage (Gutachten eines Ingenieurbüros, dass eine

natürliche Belüftung der TG möglich ist, so dass auf mechanische Belüftung verzichtet werden kann),

Schallschutzgutachten (bei immissionsschutzrechtlicher Relevanz oder emittierenden Nutzungen wie Gastronomie, Veranstaltungen, Gewerbe etc. und benachbarten schutzbedürftigen Nutzungen bzw. Gebieten),

Freiflächenbilanz (falls ein Vorhaben im Geltungsbereich eines B-Plans mit Festsetzung zu unversiegelter Fläche liegt),

Spielflächenbedarf (Bei Errichtung von Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen, die jeweils mind. zwei Aufenthaltsräume haben, ist auf dem Baugrundstück oder in unmittelbarer Nähe auf einem anderen geeigneten Grundstück ein ausreichend großer Spielplatz für Kleinkinder anzulegen).

• Stellungnahmen von Fachämter/-behörden (werden grundsätzlich von der Baurechtsbehörde eingeholt, je nach Einzelfall kann jedoch eine Vorab-Klärung zu ausgesuchten Einzelthemen, wie z. B. zu umwelt- und lärmschutztechnischen

Fragestellungen, empfehlenswert sein),

• Weitere gutachterliche Stellungnahmen (z. B. zur Barrierefreiheit).

Q:

Nicht delegierbare AG-Aufgaben

A:

• Festlegung von Art und Umfang der Baumaßnahme

• Bereitstellung des Grundstücks

• Bereitstellung der Finanzierungsmittel

• Abschluss der Verträge mit allen am Bau Beteiligten

• Oberste Kontrolle der Projektziele

Q:

Wer ist der Auftraggeber (Bauherr)?

+stichwortartige Beschreibung

A:

Bauherr ist derjenige, der selbst oder durch Dritte im eigenen Namen und auf

eigene Rechnung (+auf eigenes Risiko) ein Vorhaben wirtschaftlich und technisch vorbereitet und

durchführt bzw. vorbereiten und durchführen lässt


-Veranlasser des Bauvorhabens  (Initiator)

-stellt GS + Finanzierung zur Verfügung

-trifft Entscheidungen, definiert Projektziele

Q:

Gruppen von Auftraggebern + Motivation

A:

Öffentliche Hand und Körperschaften des öffentlichen Rechts

 Natürliche Personen (private Investoren, Bauherr im klassischen Sinn)

Gewerbliche Unternehmen (Industrie und Handel)

Institutionelle Investoren (Banken und Versicherungen, Pensionskassen,

offene und geschlossene Immobilienfonds, Leasinggesellschaften)


Erfüllung öffentliche Aufgaben /Eigenbedarf/Kapitalanlage/Portfoliomanagement

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Q:

Aufgaben des Architekten

A:

• Formuliert die räumlichen Ansprüche des Auftraggebers in einem

Raumprogramm.

• Erstellt Entwürfe, Genehmigungspläne, Ausführungspläne, Detail- und

Konstruktionspläne.

• Bei kleineren Bauvorhaben führt er auch die Kostenplanung, die Ausschreibung

von Bauleistungen und die Bauleitung durch.

•koordiniert und stimmt die anderen Planungsbeteiligten aufeinander ab (außer bei anspruchsvollen/größeren Bauwerken, bei vielen beteiligten Planern, werden i.d.R. Projektmanager/ -steuerer tätig)

Q:

Nennen Sie versch. Fachplanungen gem. HOAI!

A:

Tragwerksplanung

• Planung der technischen Ausrüstung nach Anlagengruppen

- Gas-, Wasser-, Abwasser- und Feuerlöschtechnik

- Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik

- Elektrotechnik

- Aufzug-, Förder- und Lagertechnik

- Küchen-, Wäscherei- und chemische Reinigungstechnik

- Medizin- und Labortechnik

Freianlagenplaner

Bauphysiker

Vermessungsingenieur

Baugrundgutachter

Brandschutzgutachter

Ingenieur für Fassadentechnik

Berater für Nachhaltigkeit

Q:

Generalplaner + der Vorteil davon

A:

• Ein Planungsunternehmen erbringt alle planerischen Leistungen aus einer

Hand (Architektur, Tragwerksplanung, Haustechnik etc.).

• Leistungen werden im eigenen Haus erbracht oder vergeben.


Vorteil: AG hat auf der Planungsebene nur einen einzigen Ansprechpartner.

Q:

Aufgaben Projektmanager bzw. Projektsteuerer

A:

Übernimmt Aufgaben des Bauherren und des Architekten:

• Unterstützt den Auftraggeber bei der Definition der Planungsvorgaben.

Überwacht die Umsetzung durch Planer und ausführende Firmen.

• Häufig ist er für die Aufstellung und Überwachung von Kosten- und

Terminplänen und die Koordination zwischen den fachlichen Planern

verantwortlich.

• Überwacht bei der Bauausführung die Einhaltung der technischen

Vorschriften und Regeln.

Q:

Delegierbare AG-Aufgaben

A:

Kosten- und Terminkontrolle

Qualitätskontrolle

Koordination der Projektbeteiligten

Q:

Nennen Sie versch. Planer und Berater

+ was machen sie?

A:

• Architekt

• Fachplaner

• Berater und weitere Planer

• Generalplaner

• Projektmanager bzw. Projektsteuerer


Planer setzen die Ideen und Zielvorstellungen des AG in ausführungsfähige Pläne um.

Q:

Lastmomente von Turmdrehkranen: Katzausleger vs. Nadelausleger

A:

Katzausleger --> die meisten haben einen Nennlastbereich von bis zu 50 mt, es gibt aber welche bis 120 mt

daher Nutzung bei Wohnhäusern


Nadelausleger--> 600-1500 mt

daher für z.B. Brückenbau!!

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