Wildtiermanagement an der Hochschule Für Nachhaltige Entwicklung | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Wildtiermanagement an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung

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Definition Wildtier

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  • Sammelbegriff für alle wildlebenden Tiere im Unterschied zu Haustieren (BLV Jagdlexikon 1996) 
  • Jedes Tier ohne zähmenden oder züchterischen Einfluß des Menschen (Schröder 1982
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Schalenwildmanagement - Populationsdynamik

Abwanderung 

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Abwanderung

  • = Wanderung eines Tieres von dem Gebiet d. Geburt in ein neues Gebiet, wo es lebt & reproduziert 
  • Wichtig für fortbestehen einer Population 
  • Funktion: Inzucht verhindern 
  • Geschlechtsabhängig 
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Definition Management

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  • Management impliziert deutlich den Einfluß und die Anwendung menschlicher Manipulation 
  • Management ist überall dort erforderlich, wo das Verhalten einer Vielzahl von Menschen auf Ziele hin koordiniert werden muß.
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Wildtiermanagement: four ways

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„ A wildlife population may be managed in one of four ways: 

1. make it increase 

2. Make it decrease 

3. Harvest for a continuing yield 

4. Leave it alone but keep an eye on it (Caughley & Sinclair 1994)


  • zu einfach gesehen 
  • Nicht nur eine Art, sondern gegenseitige Beeinflussung verschiedener 
  • Verschiedene Interessen d. Landnutzungszweige (Jagd, Tourismus, Wildtiere, Fowi, Lawi)  
    - Schnittmenge d. gemeinsamen Interessen aller Landnutzer = Basis d. Wildtiermanagements  
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Rothirsch Problematik und Hintergrund 

allgemein Rotwild:

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Beispiel Rotwild  

  • Ungleichmäßige Verteilung im Raum, isolierte Verbreitungsgebiete, rotwildfreie Gebiete 
  • im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa fast ausgerottet, Wiederbesiedelung noch im Gang
  • Periodisch kleine Räume sehr stark besiedelt (Brunftrudel usw.), zeitlich keine gleichmäßige Verteilung 
  • Fütterungen dadurch bedingt  
    1. Durften/dürfen im Winter nicht ins Tal wandern -> würden verhungern (Problem: Tierrecht; keine natürliche Wintersterblichkeit) -> Fütterung  
  • Extreme Schäden wenn in hoher Dichte (Verbiss + Schäle) 
  • Optimal: ca. 2 Stück/100h ha 
  • Zäunen: Flächenverlust, Kosten, Licht/andere Nahrung auf Fläche werden Wild vorenthalten -> durch Zäunung gutes Nahrungsangebot deutlich reduziert  
  • Zeichen für Erreichen d. Kapazitätsgrenze: Abnahme d. Wildbrettgewichts  
  • Sehr anpassungsfähig, findet sich in unterschiedlichsten Lebensräumen zurecht  
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Rothirsch Problematik und Hintergrund

Ansprüche des Schalenwildes an eine Planung

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Ansprüche des Schalenwildes an eine Planung

  • Artgerechter Lebensraum, ausreichend große Streifgebiete 
  • Ausreichend Nahrung 
  • Deckung 
  • Ruhe 
  • Genetische Vielfalt 
  • Naturnahe Populationsschwankungen  
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Rotwildgebiet Schönbuch 

Umsetzung/Ideen:

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Ideen 

Eigene Gedanken 

Vorlesung 

  • Besucherleitsystem -> Ruhezonen für Wild, aber Besucher nicht ausgeschlossen 
  • Im Winter Ruhe (keine Jagd, Besucher nur auf Wegen etc.) -> evtl. weniger Fütterung nötig 
  • Außerhalb d. Winters konsequente Bejagung - Drückjagden? Kontrolle d. Abschüsse 
  • Evtl. Kombination mit Zäunung einzelner Flächen, dort besonders Förderung standortgerechter Baumarten, vermehrt Pflanzungen als außerhalb Zäune 
  • Naturverjüngung -> unterbau (+ einzelne Pflanzungen?) 
  • Reduzierung d. Bestandes, aber parallel auch Reduzierung d. Jagddrucks (Gesellschaftsjagd, Intervalljagd statt Einzeljagd; ganze Familieverbände/Gynopädium entnehmen; Verzicht auf Nachtjagd)  
  • Vergrößerung d. Äsungsflächen 

Wald so umbauen, dass es mehr Nahrung gibt Wildwiesen (eher keine Wildacker, da starker "Magnet") 

  • Verbunden mit Wildruhezonen (keine Jagd, Besucherlenkung) -> weniger Scheu 
  • Beobachtungsmöglichkeiten f. Waldbesucher  
  • Waldbehandlung - Wildschadensverhütung (z.B. hohe Pflanzen verwenden, die schon aus Äser raus - müssen dann nur noch gegen Schäle geschützt werden) 
  • Faustformel: Abschussdichte x 3 = Bestand  Bzw. einfacher Dreisatz über Reproduktion (70%) bei gleichem Geschlechterverhältnis  
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Beispiele für Grenzen und Möglichkeiten des Wildtiermanagements 

Beispiel: Fleckenkauz

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"Lehrstück Fleckenkauz" - Fleckenkauz vs. Ökonomie & Arbeitsplätze  

  • Vorhaben Schutz auf wissenschaftlich gesicherte Basis stellen -> extrem hoher Forschungsaufwand  
  • Im Vergleich zu anderen bedrohten Arten viel mehr Informationen zu Status, Populationsdynamik & Habitatanspruch 
  • Fall Fleckenkauz: Grenzen ökologischer Argumente f. Sicherung einer Art aufzeigen  
  • Lebensraum: klimaxnahe Urwälder NW-Amerikas (Küstengebirge & Westabhang: Douglasie, Hemlocktanne, Mammutbaum & andere Koniferen - Old Growth Bestände) 
  • Anforderungen:  
  • Geschlossenes Kronendach 
  • große Menge Totholz 
  • Starke Astgabeln zur Nestanlage  
  • Große Streifgebiete  
  • Heute vmtl. nur noch <10% d. ehemaligen Habitats 
  • Obwohl Fowi in NW d. USA noch prominentere Funktion als Autoindustrie in Deutschland mittlerweile so gut wie jeder Einschlag in Urwäldern durch Gerichte untersagt; in Kauf nehmen d. Verlustes tausender Arbeitsplätze  
  • Sehr hohe politische Brisanz  
  • "Wie viel Urwald muss für Schutz erhalten werden?" -> beste Wissenschaftler versuchen Beantwortung 
  • Behördlicher Naturschutz & Verbände kein ausreichendes Vertrauen in Ergebnis -> Kampf geht weiter, eskaliert fast  
  • Fleckenkauz als "Flaggschiff"  
  • Schutzstrategie f. Fleckenkauz erfordert Balanceakt zw. ökologischen Erfordernissen & kurzfristigen ökonomischen Anliegen  
  • Interessengruppen: Fowi, Gesellschaft -> beide beanspruchen klimaxnahe Koniferenwälder  
  • Gute Populationsmodelle möglich & gute Analyse -> trotzdem geringe Überzeugungskraft d. Argumente in polit. Auseinandersetzung 
  • 1992: Präsident d. USA ernennt angesehenen Biologen zum Teamleader f. Eulenschutz; Leitsätze … 
  • Anliegen d. Holzfäller & Kommunen muss berücksichtigt werden  
  • Gesundheit d. Wälder muss gesichert bleiben 
  • Plan muss wissenschaftlich solide sein 
  • Nachhaltig nutzbare & voraussagbare Menge Holz muss sichergestellt sein 
  • Erarbeitung v. 10 Varianten 
  • Ausgewählte Variante -> dramatische Regulation d. Holzeinschlages, Befürchtung Verlust v. 85.000 Arbeitsplätzen 
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Motivationen zur Jagd

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  • Intrinsischer Wert 
  • Beutetrieb 
  • Geselligkeit 
  • Außenwirkung 
  • Ökologie/Naturschutz 
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Rothirsch Problematik und Hintergrund

Negative Entwicklungen

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Negative Entwicklungen

  • Viele Rothirschwanderwege durch Bau v. Infrastruktur gekappt (letzte 50 Jahre) 
  • Verändertes Freizeitverhalten 
  • Zustand d. Schutzwälder 
  • Regionale Defizite in Höhe & Struktur d. Rotwildbestände  
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Schalenwildmanagement

Population allgemein

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Population 

  • = Alle Individuen einer Art in einem best. Gebiet  
  • Mögliche Definitionen 
    1. Biologisch - ein Gruppe sic kreuzender Individuen isoliert v. anderen derartigen Einheiten "Fortpflanzungsgemeinschaft" 
    2. Geografisch 
    3. Politisch  
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Erfassungsmethoden

Vergleichbarkeit & Reproduzierbarkeit

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Vergleichbarkeit & Reproduzierbarkeit 

  • Monitoring über längeren Zeitraum 
  • Vergleich zw. unterschiedlichen Gebieten 
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  • 12 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wildtiermanagement Kurs an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Wildtier

A:
  • Sammelbegriff für alle wildlebenden Tiere im Unterschied zu Haustieren (BLV Jagdlexikon 1996) 
  • Jedes Tier ohne zähmenden oder züchterischen Einfluß des Menschen (Schröder 1982
Q:

Schalenwildmanagement - Populationsdynamik

Abwanderung 

A:

Abwanderung

  • = Wanderung eines Tieres von dem Gebiet d. Geburt in ein neues Gebiet, wo es lebt & reproduziert 
  • Wichtig für fortbestehen einer Population 
  • Funktion: Inzucht verhindern 
  • Geschlechtsabhängig 
Q:

Definition Management

A:
  • Management impliziert deutlich den Einfluß und die Anwendung menschlicher Manipulation 
  • Management ist überall dort erforderlich, wo das Verhalten einer Vielzahl von Menschen auf Ziele hin koordiniert werden muß.
Q:

Wildtiermanagement: four ways

A:

„ A wildlife population may be managed in one of four ways: 

1. make it increase 

2. Make it decrease 

3. Harvest for a continuing yield 

4. Leave it alone but keep an eye on it (Caughley & Sinclair 1994)


  • zu einfach gesehen 
  • Nicht nur eine Art, sondern gegenseitige Beeinflussung verschiedener 
  • Verschiedene Interessen d. Landnutzungszweige (Jagd, Tourismus, Wildtiere, Fowi, Lawi)  
    - Schnittmenge d. gemeinsamen Interessen aller Landnutzer = Basis d. Wildtiermanagements  
Q:

Rothirsch Problematik und Hintergrund 

allgemein Rotwild:

A:

Beispiel Rotwild  

  • Ungleichmäßige Verteilung im Raum, isolierte Verbreitungsgebiete, rotwildfreie Gebiete 
  • im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa fast ausgerottet, Wiederbesiedelung noch im Gang
  • Periodisch kleine Räume sehr stark besiedelt (Brunftrudel usw.), zeitlich keine gleichmäßige Verteilung 
  • Fütterungen dadurch bedingt  
    1. Durften/dürfen im Winter nicht ins Tal wandern -> würden verhungern (Problem: Tierrecht; keine natürliche Wintersterblichkeit) -> Fütterung  
  • Extreme Schäden wenn in hoher Dichte (Verbiss + Schäle) 
  • Optimal: ca. 2 Stück/100h ha 
  • Zäunen: Flächenverlust, Kosten, Licht/andere Nahrung auf Fläche werden Wild vorenthalten -> durch Zäunung gutes Nahrungsangebot deutlich reduziert  
  • Zeichen für Erreichen d. Kapazitätsgrenze: Abnahme d. Wildbrettgewichts  
  • Sehr anpassungsfähig, findet sich in unterschiedlichsten Lebensräumen zurecht  
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Q:

Rothirsch Problematik und Hintergrund

Ansprüche des Schalenwildes an eine Planung

A:

Ansprüche des Schalenwildes an eine Planung

  • Artgerechter Lebensraum, ausreichend große Streifgebiete 
  • Ausreichend Nahrung 
  • Deckung 
  • Ruhe 
  • Genetische Vielfalt 
  • Naturnahe Populationsschwankungen  
Q:

Rotwildgebiet Schönbuch 

Umsetzung/Ideen:

A:

Ideen 

Eigene Gedanken 

Vorlesung 

  • Besucherleitsystem -> Ruhezonen für Wild, aber Besucher nicht ausgeschlossen 
  • Im Winter Ruhe (keine Jagd, Besucher nur auf Wegen etc.) -> evtl. weniger Fütterung nötig 
  • Außerhalb d. Winters konsequente Bejagung - Drückjagden? Kontrolle d. Abschüsse 
  • Evtl. Kombination mit Zäunung einzelner Flächen, dort besonders Förderung standortgerechter Baumarten, vermehrt Pflanzungen als außerhalb Zäune 
  • Naturverjüngung -> unterbau (+ einzelne Pflanzungen?) 
  • Reduzierung d. Bestandes, aber parallel auch Reduzierung d. Jagddrucks (Gesellschaftsjagd, Intervalljagd statt Einzeljagd; ganze Familieverbände/Gynopädium entnehmen; Verzicht auf Nachtjagd)  
  • Vergrößerung d. Äsungsflächen 

Wald so umbauen, dass es mehr Nahrung gibt Wildwiesen (eher keine Wildacker, da starker "Magnet") 

  • Verbunden mit Wildruhezonen (keine Jagd, Besucherlenkung) -> weniger Scheu 
  • Beobachtungsmöglichkeiten f. Waldbesucher  
  • Waldbehandlung - Wildschadensverhütung (z.B. hohe Pflanzen verwenden, die schon aus Äser raus - müssen dann nur noch gegen Schäle geschützt werden) 
  • Faustformel: Abschussdichte x 3 = Bestand  Bzw. einfacher Dreisatz über Reproduktion (70%) bei gleichem Geschlechterverhältnis  
Q:

Beispiele für Grenzen und Möglichkeiten des Wildtiermanagements 

Beispiel: Fleckenkauz

A:

"Lehrstück Fleckenkauz" - Fleckenkauz vs. Ökonomie & Arbeitsplätze  

  • Vorhaben Schutz auf wissenschaftlich gesicherte Basis stellen -> extrem hoher Forschungsaufwand  
  • Im Vergleich zu anderen bedrohten Arten viel mehr Informationen zu Status, Populationsdynamik & Habitatanspruch 
  • Fall Fleckenkauz: Grenzen ökologischer Argumente f. Sicherung einer Art aufzeigen  
  • Lebensraum: klimaxnahe Urwälder NW-Amerikas (Küstengebirge & Westabhang: Douglasie, Hemlocktanne, Mammutbaum & andere Koniferen - Old Growth Bestände) 
  • Anforderungen:  
  • Geschlossenes Kronendach 
  • große Menge Totholz 
  • Starke Astgabeln zur Nestanlage  
  • Große Streifgebiete  
  • Heute vmtl. nur noch <10% d. ehemaligen Habitats 
  • Obwohl Fowi in NW d. USA noch prominentere Funktion als Autoindustrie in Deutschland mittlerweile so gut wie jeder Einschlag in Urwäldern durch Gerichte untersagt; in Kauf nehmen d. Verlustes tausender Arbeitsplätze  
  • Sehr hohe politische Brisanz  
  • "Wie viel Urwald muss für Schutz erhalten werden?" -> beste Wissenschaftler versuchen Beantwortung 
  • Behördlicher Naturschutz & Verbände kein ausreichendes Vertrauen in Ergebnis -> Kampf geht weiter, eskaliert fast  
  • Fleckenkauz als "Flaggschiff"  
  • Schutzstrategie f. Fleckenkauz erfordert Balanceakt zw. ökologischen Erfordernissen & kurzfristigen ökonomischen Anliegen  
  • Interessengruppen: Fowi, Gesellschaft -> beide beanspruchen klimaxnahe Koniferenwälder  
  • Gute Populationsmodelle möglich & gute Analyse -> trotzdem geringe Überzeugungskraft d. Argumente in polit. Auseinandersetzung 
  • 1992: Präsident d. USA ernennt angesehenen Biologen zum Teamleader f. Eulenschutz; Leitsätze … 
  • Anliegen d. Holzfäller & Kommunen muss berücksichtigt werden  
  • Gesundheit d. Wälder muss gesichert bleiben 
  • Plan muss wissenschaftlich solide sein 
  • Nachhaltig nutzbare & voraussagbare Menge Holz muss sichergestellt sein 
  • Erarbeitung v. 10 Varianten 
  • Ausgewählte Variante -> dramatische Regulation d. Holzeinschlages, Befürchtung Verlust v. 85.000 Arbeitsplätzen 
Q:

Motivationen zur Jagd

A:
  • Intrinsischer Wert 
  • Beutetrieb 
  • Geselligkeit 
  • Außenwirkung 
  • Ökologie/Naturschutz 
Q:

Rothirsch Problematik und Hintergrund

Negative Entwicklungen

A:

Negative Entwicklungen

  • Viele Rothirschwanderwege durch Bau v. Infrastruktur gekappt (letzte 50 Jahre) 
  • Verändertes Freizeitverhalten 
  • Zustand d. Schutzwälder 
  • Regionale Defizite in Höhe & Struktur d. Rotwildbestände  
Q:

Schalenwildmanagement

Population allgemein

A:

Population 

  • = Alle Individuen einer Art in einem best. Gebiet  
  • Mögliche Definitionen 
    1. Biologisch - ein Gruppe sic kreuzender Individuen isoliert v. anderen derartigen Einheiten "Fortpflanzungsgemeinschaft" 
    2. Geografisch 
    3. Politisch  
Q:

Erfassungsmethoden

Vergleichbarkeit & Reproduzierbarkeit

A:

Vergleichbarkeit & Reproduzierbarkeit 

  • Monitoring über längeren Zeitraum 
  • Vergleich zw. unterschiedlichen Gebieten 
Wildtiermanagement

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