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Lernmaterialien für Forsteinrichtung und Waldinventur an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Forsteinrichtung und Waldinventur Kurs an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wofür ist die BWI wichtig?

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- Politik: Forst- & Holzsektor, Klimaschutz (Kohlenstoffbindung), Waldstrategie

- Wirtschaft: Roholzversorgung (WEHAM-Erhebung), Wachstumschancen Holzwirtschaft

- Wissenschaft: Monitoring, Weiterentwicklung Inventuren, Schadstoffüberwachung


WEHAM = Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung --> bestimmt potenzielles Rohholzaufkommen

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Für wen ist das BISS-Verfahren anwendbar?

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- Naturale Schadensbewertung für die Bestandeszieltypen auf Betriebsebene

- Betriebe (fast) aller Größenordnungen und Eigentumsarten

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Welche gesetzlichen Vorgaben gibt es zur BWI ? (BWaldG)

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- alle zehn Jahre auf gesamtem Bundesgebiet forstliche Großrauminventur (Stichprobenbasis)

- einheitliches Verfahren 

- Länder erheben die Daten; BMEL stellt sie zusammen und wertet sie aus 

- zum Klimaschutz: (soweit erforderlich) zwischen zwei BWIs Datenerhebung des BMELs zum Kohlenstoffvorrat im Wald


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Welche Kernaussagen ergaben sich aus der BWI 2012?

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- Waldfläche stabil: Flächenkonkurrenz unverändert

- Mehr Laubbäume: mehr Vielfalt, Stabilität

- Weniger Fichte: weniger Risiko, weniger Holzproduktion

- Mehr dicke Bäume: mehr biologische Vielfalt, weniger Holzqualität

- Holzzuwachs weiterhin hoch: Vitalität, Holzproduktion gesichert

- Mehr Holzeinschlag: Arbeitsplätze, Einkommen

- Holzvorrat weiter angestiegen: ein Weiser für Nachhaltigkeit

- Mehr Totholz: mehr biologische Vielfalt

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Wie unterscheiden sich Sommer- und Winterverbiss des Schalenwildes?

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Sommerverbiss:
- verbissener Triebrest kurz/ fehlt was vollständig

- Nadeln/ Blätter nachwachsend

- Verbissfläche schwer sichtbar (verdeckt durch Vegetation)

- Ersatztrieb folgt oft im selben Jahr

Winterverbiss:

- verbliebene Triebrest lang (nur Spitze fehlt)

- Blätter/Nadeln (Knospen) zerquetscht, nicht nachwachsend

- Verbissfläche gut sichtbar

- Ersatztrieb frühstens zum nächsten Austreiben

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Wie läuft das BISS-Verfahren ab?

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1. Vorauswahl aller Bestände nach dem Mindestalter z.B. > = 80 Jahre 

2.

a) Definition von Verjüngungszielen für Bestände / Bestandesgruppen nach aktuellen Bestandestypen 

b) Bestimmung der Mindestpflanzenzahlen

3. Erstellen eine Rasters, z.B. 200x200m

4. Aufnahme der Pflanzen:
- nächste n Bäume zum Probekreismittelpunkt, bis n ≤ 20 Individuen der jeweiligen Zielbaumarten oder der Radius von 5 m erreicht ist
- Entfernung der vom Mittelpunkt am weitesten entfernten Pflanze

5. Übertragung in BISSdato 1.1

6. Berwertung des Verbissschadens (6 Komponenten) --> Klassen 1-4 (1 = kein negativer Wildeinfluss, 4 = Verjüngungsziel gefährdet)

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Was ist Monitoring?

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regelmäßige Messung und Beobachtung physischer, chemischer und biologischer Parameter zur Feststellung der Ausgangssituation und Entwicklung

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Was ist die Bundeswaldinventur?

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= Erhebung, die alle 10 Jahre wiederholt wird, von Grunddaten zu: 

Baumarten, Baumdurchmesser, Baumhöhe an ausgewählten Probebäumen, Totholz, Landnutzung vor oder nach Wald 

--> daraus Ableitung Zustand des Waldes im Vergleich zu vorherigen BWI (1987, 2002, 12, 22)

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Wofür steht "BISS" ?

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Betriebszielorientiertes Verfahren zur Inventur und Schadensbewertung von Schalenwildverbiss

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne qualitative Kriterien von Walddefinitionen

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  • Definition Baumart
  • Behandlung der Infrastruktur im Wald
  • Behandlung von Parks
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Nenne quantitative Kriterien von Walddefinitionen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mindestfläche
  • min. Breite/Länge
  • min. Bestockung
  • Produktivität
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Nenne Disziplinen, in denen verschiedene Walddefinitionen existieren

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  • Waldbau
  • Ökologie
  • Rechtlich (Kataster)
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  • 305 Studierende
  • 12 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Forsteinrichtung und Waldinventur Kurs an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wofür ist die BWI wichtig?

A:

- Politik: Forst- & Holzsektor, Klimaschutz (Kohlenstoffbindung), Waldstrategie

- Wirtschaft: Roholzversorgung (WEHAM-Erhebung), Wachstumschancen Holzwirtschaft

- Wissenschaft: Monitoring, Weiterentwicklung Inventuren, Schadstoffüberwachung


WEHAM = Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung --> bestimmt potenzielles Rohholzaufkommen

Q:

Für wen ist das BISS-Verfahren anwendbar?

A:

- Naturale Schadensbewertung für die Bestandeszieltypen auf Betriebsebene

- Betriebe (fast) aller Größenordnungen und Eigentumsarten

Q:

Welche gesetzlichen Vorgaben gibt es zur BWI ? (BWaldG)

A:

- alle zehn Jahre auf gesamtem Bundesgebiet forstliche Großrauminventur (Stichprobenbasis)

- einheitliches Verfahren 

- Länder erheben die Daten; BMEL stellt sie zusammen und wertet sie aus 

- zum Klimaschutz: (soweit erforderlich) zwischen zwei BWIs Datenerhebung des BMELs zum Kohlenstoffvorrat im Wald


Q:

Welche Kernaussagen ergaben sich aus der BWI 2012?

A:

- Waldfläche stabil: Flächenkonkurrenz unverändert

- Mehr Laubbäume: mehr Vielfalt, Stabilität

- Weniger Fichte: weniger Risiko, weniger Holzproduktion

- Mehr dicke Bäume: mehr biologische Vielfalt, weniger Holzqualität

- Holzzuwachs weiterhin hoch: Vitalität, Holzproduktion gesichert

- Mehr Holzeinschlag: Arbeitsplätze, Einkommen

- Holzvorrat weiter angestiegen: ein Weiser für Nachhaltigkeit

- Mehr Totholz: mehr biologische Vielfalt

Q:

Wie unterscheiden sich Sommer- und Winterverbiss des Schalenwildes?

A:

Sommerverbiss:
- verbissener Triebrest kurz/ fehlt was vollständig

- Nadeln/ Blätter nachwachsend

- Verbissfläche schwer sichtbar (verdeckt durch Vegetation)

- Ersatztrieb folgt oft im selben Jahr

Winterverbiss:

- verbliebene Triebrest lang (nur Spitze fehlt)

- Blätter/Nadeln (Knospen) zerquetscht, nicht nachwachsend

- Verbissfläche gut sichtbar

- Ersatztrieb frühstens zum nächsten Austreiben

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Q:

Wie läuft das BISS-Verfahren ab?

A:

1. Vorauswahl aller Bestände nach dem Mindestalter z.B. > = 80 Jahre 

2.

a) Definition von Verjüngungszielen für Bestände / Bestandesgruppen nach aktuellen Bestandestypen 

b) Bestimmung der Mindestpflanzenzahlen

3. Erstellen eine Rasters, z.B. 200x200m

4. Aufnahme der Pflanzen:
- nächste n Bäume zum Probekreismittelpunkt, bis n ≤ 20 Individuen der jeweiligen Zielbaumarten oder der Radius von 5 m erreicht ist
- Entfernung der vom Mittelpunkt am weitesten entfernten Pflanze

5. Übertragung in BISSdato 1.1

6. Berwertung des Verbissschadens (6 Komponenten) --> Klassen 1-4 (1 = kein negativer Wildeinfluss, 4 = Verjüngungsziel gefährdet)

Q:

Was ist Monitoring?

A:

regelmäßige Messung und Beobachtung physischer, chemischer und biologischer Parameter zur Feststellung der Ausgangssituation und Entwicklung

Q:

Was ist die Bundeswaldinventur?

A:

= Erhebung, die alle 10 Jahre wiederholt wird, von Grunddaten zu: 

Baumarten, Baumdurchmesser, Baumhöhe an ausgewählten Probebäumen, Totholz, Landnutzung vor oder nach Wald 

--> daraus Ableitung Zustand des Waldes im Vergleich zu vorherigen BWI (1987, 2002, 12, 22)

Q:

Wofür steht "BISS" ?

A:

Betriebszielorientiertes Verfahren zur Inventur und Schadensbewertung von Schalenwildverbiss

Q:

Nenne qualitative Kriterien von Walddefinitionen

A:
  • Definition Baumart
  • Behandlung der Infrastruktur im Wald
  • Behandlung von Parks
Q:

Nenne quantitative Kriterien von Walddefinitionen

A:
  • Mindestfläche
  • min. Breite/Länge
  • min. Bestockung
  • Produktivität
Q:

Nenne Disziplinen, in denen verschiedene Walddefinitionen existieren

A:
  • Waldbau
  • Ökologie
  • Rechtlich (Kataster)
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