BWL an der Hochschule Für Musik Und Theater Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BWL an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

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1.3: Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens - Erläuterung Rentabilität

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Rentabilität drückt das Verhältnis von eingesetztem Kapital, also die Kapitalverzinsung über einen Zeitraum, zum Gewinn aus


Rentabilität = Gewinn / Kapital * 100

Drei Teilrentabilitäten: Fremdkapitalrentabilität, Eigenkapitalrentabilität und Gesamtkapitalrentabilität.

Umsatzrentabilität ist Gewinn + FK-Zinsen / Umsatz

Erweiterte Form ist ROI (Return on Investment) Gewinn * 100 / Umsatz * (Umsatz/Kapital)

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Produktionsfunktion Typ A - Vier Phasen Modell eräutern

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Phase I: Ende der Phase I liegt im Maximumpunkt der Grenzertragskurve.

Phase II: Ende der Phase II liegt im Maximumpunkt der Durchschnittsertragskurve.

Phase III: Ende der Phase III liegt im Maximumpunkt der Gesamtertragskurve.

Phase IV: Intervall: 15 ≤ rv ≤ 21

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1.3: Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens - Erläuterung Wirtschaftlichkeit

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Wirtschaftlichkeit bewertet die Mengen der Produktivität monetär

Ertrag / Aufwand oder Leistung / Kosten



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Was sind Produktionsfaktoren?

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Produktionsfaktoren sind Güter, die im Produktionsprozess kombiniert werden, um andere Güter hervorzubringen; sie sind der Input des Produktionssystems.

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Produktionsfunktion Typ A - zwei Ertragskurven nennen. oder 3?

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Grenzertrag g

Durchschnittsertrag e

Gesamtertrag


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1.3 Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens. Vier Begriffe aufzählen!

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Produktivität

Wirtschaftlichkeit

Liquidität

Rentabilität


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1.1 Markt: Vier Begriffe / Unterbegriffe zum Markt. 

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Verkäufermarkt und Käufermarkt sowie vollkommener Markt und unvollkommener Markt. Auf dem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. 


Auf einem Verkäufermarkt gibt es mehr Käufer – Nachfrageüberhang. Auf einem Käufermarkt  gibt es ein Angebotsüberhang.

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Supply-Chain-Management

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Der Begriff Supply-Chain-Management beschreibt dabei die Logistikkette aller zusammenarbeitenden Unternehmen im Sinne einer unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette.


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1.3: Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens - Erläuterung Liquidität

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Unter Liquidität versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens, der Pflicht der Gläubigerforderungen jederzeit termingerecht und in genauer Forderungshöhe nachzukommen, ohne dass der Betriebsablauf beeinträchtigt wird. Das ist eine Existenzbedingung jeden Unternehmens. Es gibt verschiedene Liquiditätsgrade:

  1. Grad: Barliquidität
  2. Grad: Kurzfristige Liquidität
  3. Mittelfristige Liquidität:

Die Liquidität 1. Grades sollte 100% sein. Die zweiten und dritten Grades an die 130%

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Analyseverfahren in der Materialwirtschaft. Drei Verfahren nennen. Eines erläutern.

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  • ABC-Analyse
    • Zusammenhang zwischen Wert und Menge der Güter:
      • A-Güter haben etwa 10 % Mengen- und 80 % Wertanteil.
      • B-Güter haben etwa 20 % Mengen- und 15 % Wertanteil.
      • C-Güter haben etwa 70 % Mengen- und 5 % Wertanteil.
  • XYZ-Analyse
  • Preisstrukturanalyse
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Produktionsfunktion Typ A erläutern!

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Produktionsfunktion Typ A beruht auf dem Ertragsgesetz von TURGOT. Das Ertragsgesetz besagt, dass der Grenzertrag g mit steigender Einsatzmenge eines Produktionsfaktores zunächst ansteigt und nach Erreichung eines Optimums wieder abnimmt. Voraussetzung sind:

  • Eine konstante Produktionsdauer.
  • Beliebig teilbare Faktoreinsatzmengen
  • Ein Einproduktunternehmen, welches ein qualitativ gleichbleibendes Produkt herstellt
  • Eine unveränderliche Produktionstechnik
  • Bestehen eines Zusammenhanges zwischen der Ausbringungsmenge und der Faktoreinsatzmenge.
  • Wird ein Produktionsfaktor variiert, treten zunächst steigende und dann fallende Grenzerträge auf.
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Erläutern der Begriffe Finanzierung und Investition!

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Finanzierung beschreibt die Beschaffung von Mitteln – Investition die Verwendung der Mittel

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  • 1273 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL Kurs an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1.3: Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens - Erläuterung Rentabilität

A:


Rentabilität drückt das Verhältnis von eingesetztem Kapital, also die Kapitalverzinsung über einen Zeitraum, zum Gewinn aus


Rentabilität = Gewinn / Kapital * 100

Drei Teilrentabilitäten: Fremdkapitalrentabilität, Eigenkapitalrentabilität und Gesamtkapitalrentabilität.

Umsatzrentabilität ist Gewinn + FK-Zinsen / Umsatz

Erweiterte Form ist ROI (Return on Investment) Gewinn * 100 / Umsatz * (Umsatz/Kapital)

Q:

Produktionsfunktion Typ A - Vier Phasen Modell eräutern

A:

Phase I: Ende der Phase I liegt im Maximumpunkt der Grenzertragskurve.

Phase II: Ende der Phase II liegt im Maximumpunkt der Durchschnittsertragskurve.

Phase III: Ende der Phase III liegt im Maximumpunkt der Gesamtertragskurve.

Phase IV: Intervall: 15 ≤ rv ≤ 21

Q:

1.3: Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens - Erläuterung Wirtschaftlichkeit

A:

Wirtschaftlichkeit bewertet die Mengen der Produktivität monetär

Ertrag / Aufwand oder Leistung / Kosten



Q:

Was sind Produktionsfaktoren?

A:

Produktionsfaktoren sind Güter, die im Produktionsprozess kombiniert werden, um andere Güter hervorzubringen; sie sind der Input des Produktionssystems.

Q:

Produktionsfunktion Typ A - zwei Ertragskurven nennen. oder 3?

A:

Grenzertrag g

Durchschnittsertrag e

Gesamtertrag


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Q:

1.3 Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens. Vier Begriffe aufzählen!

A:

Produktivität

Wirtschaftlichkeit

Liquidität

Rentabilität


Q:

1.1 Markt: Vier Begriffe / Unterbegriffe zum Markt. 

A:

Verkäufermarkt und Käufermarkt sowie vollkommener Markt und unvollkommener Markt. Auf dem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. 


Auf einem Verkäufermarkt gibt es mehr Käufer – Nachfrageüberhang. Auf einem Käufermarkt  gibt es ein Angebotsüberhang.

Q:

Supply-Chain-Management

A:


Der Begriff Supply-Chain-Management beschreibt dabei die Logistikkette aller zusammenarbeitenden Unternehmen im Sinne einer unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette.


Q:


1.3: Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens - Erläuterung Liquidität

A:

Unter Liquidität versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens, der Pflicht der Gläubigerforderungen jederzeit termingerecht und in genauer Forderungshöhe nachzukommen, ohne dass der Betriebsablauf beeinträchtigt wird. Das ist eine Existenzbedingung jeden Unternehmens. Es gibt verschiedene Liquiditätsgrade:

  1. Grad: Barliquidität
  2. Grad: Kurzfristige Liquidität
  3. Mittelfristige Liquidität:

Die Liquidität 1. Grades sollte 100% sein. Die zweiten und dritten Grades an die 130%

Q:

Analyseverfahren in der Materialwirtschaft. Drei Verfahren nennen. Eines erläutern.

A:
  • ABC-Analyse
    • Zusammenhang zwischen Wert und Menge der Güter:
      • A-Güter haben etwa 10 % Mengen- und 80 % Wertanteil.
      • B-Güter haben etwa 20 % Mengen- und 15 % Wertanteil.
      • C-Güter haben etwa 70 % Mengen- und 5 % Wertanteil.
  • XYZ-Analyse
  • Preisstrukturanalyse
Q:

Produktionsfunktion Typ A erläutern!

A:

Produktionsfunktion Typ A beruht auf dem Ertragsgesetz von TURGOT. Das Ertragsgesetz besagt, dass der Grenzertrag g mit steigender Einsatzmenge eines Produktionsfaktores zunächst ansteigt und nach Erreichung eines Optimums wieder abnimmt. Voraussetzung sind:

  • Eine konstante Produktionsdauer.
  • Beliebig teilbare Faktoreinsatzmengen
  • Ein Einproduktunternehmen, welches ein qualitativ gleichbleibendes Produkt herstellt
  • Eine unveränderliche Produktionstechnik
  • Bestehen eines Zusammenhanges zwischen der Ausbringungsmenge und der Faktoreinsatzmenge.
  • Wird ein Produktionsfaktor variiert, treten zunächst steigende und dann fallende Grenzerträge auf.
Q:

Erläutern der Begriffe Finanzierung und Investition!

A:

Finanzierung beschreibt die Beschaffung von Mitteln – Investition die Verwendung der Mittel

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