Kognitive Psychologie an der Hochschule Für Medien, Kommunikation Und Wirtschaft | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Kognitive Psychologie an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft

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Was gehört nicht zum prozeduralen Wissen? 
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Fahrradfahren 
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Was passiert bei der perzeptuellen Organisation?

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TESTE DEIN WISSEN

Interne Repräsentation eines Objektes wird gebildet und daraus ein Perzept des externen Reizes aufgebaut. Kann auch als „eine erste Beschreibung der externen Welt“ beschrieben werden. Sie basiert auf mentalen Berechnungen, die Vorwissen und aktuelle sensorische

Information verknüpfen: z.B. beim

Sehen -> Schätzung über die tatsächliche Größe eines Objektes.

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Was sagen uns Wahrnehmungstäuschungen?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Wahrnehmungstäuschungen lassen erkennen, dass unsere Wahrnehmungssysteme die Aufgabe, den distalen Reiz aus dem proximalen Reiz zu erschließen, nicht perfekt ausführen. Der Übergang der Stufe 1 zu Stufe 2 und Stufe 3 im Wahrnehmungsprozess klappt nicht

immer einwandfrei.

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Zum Gedächtnisprozess des Erinnerns gehört nicht... 
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Dichotisches Hören
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Was kann in der Werbung als positiver Verstärker wirken?

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Prämien

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Was ist der sensorische Input?

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sensorische Prozess = objektiv

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Was sind keine statistischen Hinweise bei der Raumwahrnehmung?

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Verdeckung und Schatten

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Was versteht man unter Priming?

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Die Beeinflussung der Verarbeitung eines Reizes dadurch, dass ein vorangegangener Reiz implizite Gedächtnisinhalte aktiviert hat. Der Effekt, dass die Verarbeitung eines Wortes die Verarbeitung eines zweiten nachfolgenden Wortes beeinflusst, falls zwischen beiden

Wörtern eine semantische Beziehung besteht.

Beispiel: Tabu (Geprimte Wörter dürfen beim Erklären nicht genannt werden.)

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Was passiert bei der Identifikation & Wiedererkennung?

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TESTE DEIN WISSEN

Perzepten wird Bedeutung zugeordnet: z.B. werden runde Objekte zu Fußbällen, Orangen, etc. Menschen werden als weiblich oder männlich identifiziert, Feind oder Freund, etc. Beschreibt die Einschaltung höherer kognitiver Prozesse (z.B. Erinnerungen > Gedächtnis).

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Definition Wahrnehmung

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung umfasst alle psychischen Prozesse, die der Orientierung in der Umwelt dienen und ermöglicht uns die Entwicklung einer mentalen Repräsentation des eigenen Körpers und der Umwelt. Sie erlaubt uns die stetige Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen. Die Aufgabe der Wahrnehmung liegt darin, der sensorischen Information einen Sinn zu geben.

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die drei Stufen beim Wahrnehmungsprozess!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Sensorische Prozesse

2. Perzeptuelle Organisation

3. Identifikation und Wiedererkennen

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Wie wird der Serielle Positionseffekt umgangssprachlich genannt?
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Badewanneneffekt
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Q:
Was gehört nicht zum prozeduralen Wissen? 
A:
Fahrradfahren 
Q:

Was passiert bei der perzeptuellen Organisation?

A:

Interne Repräsentation eines Objektes wird gebildet und daraus ein Perzept des externen Reizes aufgebaut. Kann auch als „eine erste Beschreibung der externen Welt“ beschrieben werden. Sie basiert auf mentalen Berechnungen, die Vorwissen und aktuelle sensorische

Information verknüpfen: z.B. beim

Sehen -> Schätzung über die tatsächliche Größe eines Objektes.

Q:

Was sagen uns Wahrnehmungstäuschungen?

A:

Die Wahrnehmungstäuschungen lassen erkennen, dass unsere Wahrnehmungssysteme die Aufgabe, den distalen Reiz aus dem proximalen Reiz zu erschließen, nicht perfekt ausführen. Der Übergang der Stufe 1 zu Stufe 2 und Stufe 3 im Wahrnehmungsprozess klappt nicht

immer einwandfrei.

Q:
Zum Gedächtnisprozess des Erinnerns gehört nicht... 
A:
Dichotisches Hören
Q:

Was kann in der Werbung als positiver Verstärker wirken?

A:

Prämien

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Q:

Was ist der sensorische Input?

A:

sensorische Prozess = objektiv

Q:

Was sind keine statistischen Hinweise bei der Raumwahrnehmung?

A:

Verdeckung und Schatten

Q:

Was versteht man unter Priming?

A:

Die Beeinflussung der Verarbeitung eines Reizes dadurch, dass ein vorangegangener Reiz implizite Gedächtnisinhalte aktiviert hat. Der Effekt, dass die Verarbeitung eines Wortes die Verarbeitung eines zweiten nachfolgenden Wortes beeinflusst, falls zwischen beiden

Wörtern eine semantische Beziehung besteht.

Beispiel: Tabu (Geprimte Wörter dürfen beim Erklären nicht genannt werden.)

Q:

Was passiert bei der Identifikation & Wiedererkennung?

A:

Perzepten wird Bedeutung zugeordnet: z.B. werden runde Objekte zu Fußbällen, Orangen, etc. Menschen werden als weiblich oder männlich identifiziert, Feind oder Freund, etc. Beschreibt die Einschaltung höherer kognitiver Prozesse (z.B. Erinnerungen > Gedächtnis).

Q:

Definition Wahrnehmung

A:

Wahrnehmung umfasst alle psychischen Prozesse, die der Orientierung in der Umwelt dienen und ermöglicht uns die Entwicklung einer mentalen Repräsentation des eigenen Körpers und der Umwelt. Sie erlaubt uns die stetige Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen. Die Aufgabe der Wahrnehmung liegt darin, der sensorischen Information einen Sinn zu geben.

Q:

Nenne die drei Stufen beim Wahrnehmungsprozess!

A:

1. Sensorische Prozesse

2. Perzeptuelle Organisation

3. Identifikation und Wiedererkennen

Q:
Wie wird der Serielle Positionseffekt umgangssprachlich genannt?
A:
Badewanneneffekt
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