Grundlagen Der Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Für Gesundheit | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Gesundheitswissenschaften an der Hochschule für Gesundheit

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Was ist Public Health?
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  • Wissenschaft + Praxis der Verhinderung von Krankheiten, Verlängerung des Lebens, Förderung der Gesundheit durch organisierte Anstrengungen der Gesellschaft
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Welche 3 Charakteristika hat Public Health?
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1. Anwendungsbezug
2. Bevölkerungsbezug
3. Interdisziplinarität
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Welche Besonderheiten gibt es für Deutschland in Bezug zu der Entwicklung von Public Health?
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  • Große Wissenslücke (wegen 2. Weltkrieg) 
  • Deutsche Rassenpolitik (Begriff der öffentlichen Gesundheit missbraucht für Rassenpolitik (Eugenik) 
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Welche Unterschiede weisen Public Health und Gesundheitswissenschaften auf ?
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  • Public Health ist von der Politik abhängig 
  • Gesundheitswissenschaften nicht von Politik abhängig (Abgrenzung, verstehen sich als eigene Wissenschaft) 
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Was sind die Grundprinzipien des Gesundheitssystems? (6 Stk.)
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1. Solidaritätsprinzip 
2. Subsidaritätsprinzip 
3. Bedarfsdeckungsprinzip 
4. Sachleistungsprinzip
5. Versicherungspflicht
6. Selbstverwaltung 
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Was ist das Solidaritätsprinzip? 
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  • Beitragshöhe richtet sich nach persönl. Einkommen 
  • Leistungsanspruch richtet sich nach individueller Bedürftigkeit, unabhängig von der Beitragshöhe
  • Umverteilungseffekt -> einige zahlen mehr, andere brauchen mehr 
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Was ist das Subsidaritätsprinzip? 
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  • Beruht auf Prinzipien der Eigenverantwortung, Selbsthilfe
  • Lasten, die von Individuen oder kleinen Solidargemeinschaften getragen werden können, werden von diesen übernommen
  • Nächst größere Einheit tritt ein, wenn andere (kleinere) überfordert ist =Individuum -> Familie-> GKV -> Staat          



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Was ist das Bedarfsdeckungsprinzip? 
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  • Im Krankheitsfall hat Versicherter Anspruch auf notwendige medizinische Versorgung 
  • Sach-/ Dienstleistungen sind ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich -> Wirtschaftlichkeitsgebot 
  • Leistungserbringer + Krankenkassen = Verpflichtung zur bedarfsgerechten Versorgung 




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Was ist das Sachleistungsprinzip?
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  • Versicherten werden Leistungen als Sachleistung gewährt 
  • Grundlage Vertrag zw. Leistungserbringern und Krankenkassen  zur rechtlichen Vergütung
  • Versicherter bekommt durch Leistungserbringer medizinische Versorgung -> Leistungserbringer rechnet mit Kostenträger ab 
  • Keine finanzielle Vorleistung für den Versicherten 


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Was ist die Versicherungspflicht? 
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  • Bei Eintritt in Beschäftigungsverhältnis herrscht Versicherungspflicht der GKV
  • Gesundheitsstrukturgesetz = Wahlfreiheit zw. Krankenkassen (KK) 
  •  KK ist verpflichtet alle Personen in GKV aufzunehmen 
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Was ist die Selbstverwaltung? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Staat setzt gesetzl. Rahmen, hat die Rechtsaufsicht 
  • Aus - und Durchführung der Gesetze auf Organe der Selbstverwaltung übertragen
  • Höchste Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) 
  • Steuerung der mediz. Versorgung/ Umsetzung unter gesetzl. Vorgaben -> Richtlinien
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Was sind Gesundheitswissenschaften ? (Nach Hurrelmann)
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  • Ensemble von wissenschaftlichen Einzeldisziplinen 
  • Analyse von Determinanten und Verläufen von Gesundheits-/ und Krankheitsprozessen 
  • Ableitung von bedarfsgerechten Versorgungsstrukturen und deren Evaluation unter Effizienzgesichtspunkten 
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Q:
Was ist Public Health?
A:
  • Wissenschaft + Praxis der Verhinderung von Krankheiten, Verlängerung des Lebens, Förderung der Gesundheit durch organisierte Anstrengungen der Gesellschaft
Q:
Welche 3 Charakteristika hat Public Health?
A:
1. Anwendungsbezug
2. Bevölkerungsbezug
3. Interdisziplinarität
Q:
Welche Besonderheiten gibt es für Deutschland in Bezug zu der Entwicklung von Public Health?
A:
  • Große Wissenslücke (wegen 2. Weltkrieg) 
  • Deutsche Rassenpolitik (Begriff der öffentlichen Gesundheit missbraucht für Rassenpolitik (Eugenik) 
Q:
Welche Unterschiede weisen Public Health und Gesundheitswissenschaften auf ?
A:
  • Public Health ist von der Politik abhängig 
  • Gesundheitswissenschaften nicht von Politik abhängig (Abgrenzung, verstehen sich als eigene Wissenschaft) 
Q:
Was sind die Grundprinzipien des Gesundheitssystems? (6 Stk.)
A:
1. Solidaritätsprinzip 
2. Subsidaritätsprinzip 
3. Bedarfsdeckungsprinzip 
4. Sachleistungsprinzip
5. Versicherungspflicht
6. Selbstverwaltung 
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Q:
Was ist das Solidaritätsprinzip? 
A:
  • Beitragshöhe richtet sich nach persönl. Einkommen 
  • Leistungsanspruch richtet sich nach individueller Bedürftigkeit, unabhängig von der Beitragshöhe
  • Umverteilungseffekt -> einige zahlen mehr, andere brauchen mehr 
Q:
Was ist das Subsidaritätsprinzip? 
A:
  • Beruht auf Prinzipien der Eigenverantwortung, Selbsthilfe
  • Lasten, die von Individuen oder kleinen Solidargemeinschaften getragen werden können, werden von diesen übernommen
  • Nächst größere Einheit tritt ein, wenn andere (kleinere) überfordert ist =Individuum -> Familie-> GKV -> Staat          



Q:
Was ist das Bedarfsdeckungsprinzip? 
A:
  • Im Krankheitsfall hat Versicherter Anspruch auf notwendige medizinische Versorgung 
  • Sach-/ Dienstleistungen sind ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich -> Wirtschaftlichkeitsgebot 
  • Leistungserbringer + Krankenkassen = Verpflichtung zur bedarfsgerechten Versorgung 




Q:
Was ist das Sachleistungsprinzip?
A:
  • Versicherten werden Leistungen als Sachleistung gewährt 
  • Grundlage Vertrag zw. Leistungserbringern und Krankenkassen  zur rechtlichen Vergütung
  • Versicherter bekommt durch Leistungserbringer medizinische Versorgung -> Leistungserbringer rechnet mit Kostenträger ab 
  • Keine finanzielle Vorleistung für den Versicherten 


Q:
Was ist die Versicherungspflicht? 
A:
  • Bei Eintritt in Beschäftigungsverhältnis herrscht Versicherungspflicht der GKV
  • Gesundheitsstrukturgesetz = Wahlfreiheit zw. Krankenkassen (KK) 
  •  KK ist verpflichtet alle Personen in GKV aufzunehmen 
Q:
Was ist die Selbstverwaltung? 
A:
  • Staat setzt gesetzl. Rahmen, hat die Rechtsaufsicht 
  • Aus - und Durchführung der Gesetze auf Organe der Selbstverwaltung übertragen
  • Höchste Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) 
  • Steuerung der mediz. Versorgung/ Umsetzung unter gesetzl. Vorgaben -> Richtlinien
Q:
Was sind Gesundheitswissenschaften ? (Nach Hurrelmann)
A:
  • Ensemble von wissenschaftlichen Einzeldisziplinen 
  • Analyse von Determinanten und Verläufen von Gesundheits-/ und Krankheitsprozessen 
  • Ableitung von bedarfsgerechten Versorgungsstrukturen und deren Evaluation unter Effizienzgesichtspunkten 
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