Holzverwendung I. an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Holzverwendung I. an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

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Nadelrundholz starker Dimension fällt kurz- und mittelfristig in großen Mengen an.
Nennen Sie Chancen und Risiken der Starkholzverarbeitung und beschreiben Sie eine
geeignete technische Ausstattung eines Sägewerks dafür!

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a) Nennen Sie die zentralen Gründe für die Notwendigkeit von Schnittholznormen! (V)

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Welche Probleme ergeben sich bei der Normung von Holz im Allgemeinen? (IV)

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Eine praxiserprobte These besagt, dass mit Hilfe von 5 Sortiermerkmalen der DIN
4074 in der aktuellen Fassung über 90% Treffsichergenauigkeit bei der Sortierung von
Kanthölzern erreicht werden kann. Erörtern Sie diese These und begründen sie ihre
Auswahl der 5 Sortiermerkmale! Welche sonstigen grundsätzlichen Anforderungen
(außer Treffsicherheit) müssen an eine Norm gestellt werden?

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Die geltende Fassung der DIN 4074 unterscheidet zwischen der Sortierung von Schnittware
im frischen und technisch getrockneten Zustand.
a) Erläutern sie die holztechnologischen Hintergründe und gehen Sie detailliert auf die hier
relevanten Sortiermerkmale und Ihre Beeinflussbarkeit durch den Wassergehalt ein!

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In der letzten Überarbeitung der DIN 4074 wurde für Latten eine separate Sortierung
eingeführt. Gehen Sie auf die Hintergründe für diese Entscheidung ein!

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Erläutern Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen der Latten- und Kantholzsortierung!(IV)

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Beschreiben Sie den Aufbau eines modernen Nadelbauholzsägewerkes!
Gehen Sie dabei auf die verschiedenen Betriebsbereiche und Abläufe ein!

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Welche Arbeitsschritte fallen in der Sägehalle an?(X)

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Beschreiben Sie in wenigen Worten derzeit wesentliche strukturelle Entwicklungstrends in
der deutschen Sägeindustrie!(V)

Beispielhafte Karteikarten für Holzverwendung I. an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg auf StudySmarter:

Welche Ziele werden beim Einschnitt verfolgt?(V)

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Eigenschaften der Reduziertechnik(IV)

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Beispielhafte Karteikarten für Holzverwendung I. an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg auf StudySmarter:

Holzverwendung I.

Nadelrundholz starker Dimension fällt kurz- und mittelfristig in großen Mengen an.
Nennen Sie Chancen und Risiken der Starkholzverarbeitung und beschreiben Sie eine
geeignete technische Ausstattung eines Sägewerks dafür!

Chancen :

I. Größere Ausbeute je Fm Rohholz

II. längere, astfreie Wertholzanteile

III. geringere Logistikkosten


Risiken :

I. geeignete Sägetechnik muss vorhanden sein 

II. längere Produktionszeiten(Spaner-Technologie nicht direkt einsetzbar)

III. zu viele schlechte Qualitäten

IV. hohe Produktionskosten

V. hoher Sortieranfall u. -Aufwand

-> Sägewerk sollte über eine Bandsägetechnik verfügen

Holzverwendung I.

a) Nennen Sie die zentralen Gründe für die Notwendigkeit von Schnittholznormen! (V)

I.Basis und Transparenz für Markt und Handel

II. Bedarfsgerechte und Kundenorientierte Produktion

III. Erleichterung der Lagerhaltung

IV. Information über Eigenschaften und Qualität der Produkte -> Stärkeklassen, Sortierklassen

V. Zielgerichtete Rohstoffversorgung über Rundholzmerkmale



Holzverwendung I.

Welche Probleme ergeben sich bei der Normung von Holz im Allgemeinen? (IV)

I. Streuung der Holzeigenschaften(Stammqualität/Längsrichtung)

II. Auflösung der gewachsenen Holzstruktur durch Einschnitt

-> Streuung der Festigkeitseigenschaften um Faktor 10
III. Prinzip des schwächsten Gliedes
-> Sortierung erhöht Ausbeute 
IV. Ohne Sortierung als Baustoff nicht wettbewerbsfähig 
-> Standardisierung, Qualifizierung

Holzverwendung I.

Eine praxiserprobte These besagt, dass mit Hilfe von 5 Sortiermerkmalen der DIN
4074 in der aktuellen Fassung über 90% Treffsichergenauigkeit bei der Sortierung von
Kanthölzern erreicht werden kann. Erörtern Sie diese These und begründen sie ihre
Auswahl der 5 Sortiermerkmale! Welche sonstigen grundsätzlichen Anforderungen
(außer Treffsicherheit) müssen an eine Norm gestellt werden?

Durch die Kriterien "Äste auf den kürzeren Seitenflächen","Markröhre",“Faserneigung",“Druckholz“ und „Jahrringbreite“ kann eine 90%ige Treffergenauigkeit erzielt werden.

Neben Treffsicherheit gelten Operationalität und Reproduzierbarkeit als weitere grundsätzliche Anforderungen an eine Norm!

Holzverwendung I.

Die geltende Fassung der DIN 4074 unterscheidet zwischen der Sortierung von Schnittware
im frischen und technisch getrockneten Zustand.
a) Erläutern sie die holztechnologischen Hintergründe und gehen Sie detailliert auf die hier
relevanten Sortiermerkmale und Ihre Beeinflussbarkeit durch den Wassergehalt ein!

Für konstruktive Verwertungen von Schnittware ist in aller Regel technisch getrocknetes Holz Voraussetzung. Dadurch wird die Maßhaltigkeit(Vermeiden von Schwinden) gewährleistet, was bei frischem Holz nicht gegeben ist. 

Der Wassergehalt beeinflusst zudem die Krümmung, die Rissbildung und die Pilz- bzw. Schimmelbildung.

Holzverwendung I.

In der letzten Überarbeitung der DIN 4074 wurde für Latten eine separate Sortierung
eingeführt. Gehen Sie auf die Hintergründe für diese Entscheidung ein!

Häufige Unfälle von Zimmerern, Dachdeckern aufgrund zu geringer Tragfähigkeiten von (Dach-)Latten haben zu einer separaten Sortierung geführt, um die Tragfähigkeit zu gewährleisten. Die Sortierung enthält nur S10 und S13 Sortimente, S7 wurde ausgeschlossen.

Holzverwendung I.

Erläutern Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen der Latten- und Kantholzsortierung!(IV)

I. Lattensortierung nur ab S10

II. bei der Lattensortierung werden alle Äste gemessen(auch <5mm)

III. durchgehende Kanten- und Schmalseitenäste sind nicht zulässig

IV. Markröhre ist außer bei Fichte S10 nicht zulässig

Holzverwendung I.

Beschreiben Sie den Aufbau eines modernen Nadelbauholzsägewerkes!
Gehen Sie dabei auf die verschiedenen Betriebsbereiche und Abläufe ein!

I. Transportlogistik -> Anlieferung der Rohstoffe

II. Rundholzplatz :

-> Werkseingangsvermessung

-> Entrindung(Trommel-, Rotor-, Fräskopfentrindung)

-> Wurzelreduktion

-> Kappstation

-> Produktbezogene Sortierung und Boxen

-> Verwertung Nebenprodukte

-> Metallsuche

III. Sägehalle :

IV. Schnittholzhalle

-> Trocknungsanlage

-> Dimensions- und Qualitätssortierung

-> Hobeln

-> Profil-Fräsung

-> Stapelung/Verpackung/Verladung

Holzverwendung I.

Welche Arbeitsschritte fallen in der Sägehalle an?(X)

I. Aufgeben

II. Wenden

III. Justieren

IV. Messen

V. Trennen/Spanen

VI. Wenden

VII. Trennen/Spanen/Fräsen

VIII. Wenden

IX. Fräsen/Trennen

X. Hacken und Verarbeitung Späne, Schnitzel

Holzverwendung I.

Beschreiben Sie in wenigen Worten derzeit wesentliche strukturelle Entwicklungstrends in
der deutschen Sägeindustrie!(V)

I. Konzentration auf wenige große Sägewerke mit breiter Produktvielfalt

II. Erhöhung der Fertigungstiefen(Nischenprodukte, Leimholz etc.)

III. Erhöhung der Gesamtverwertung des Rohstoffes(Pellets, Hackschnitzel)

IV. Automation und Nutzung IT-basierter Prozess- und Produktionsabläufe

V. Erhöhung der Wertschöpfung pro Mitarbeiter

Holzverwendung I.

Welche Ziele werden beim Einschnitt verfolgt?(V)

I. Erzeugung maßhaltiger Schnittware; Parallelität

II. sehr gute Schnittoberflächen an allen vier Seiten der Schnittware(Kreissäge = sehr gut, Bandsäge = gut, Gattersäge = mäßig)

III. Flexibilität bei sich ändernden Qualitäten

IV. kurze Lieferzeiten garantieren

V. Preisvorgabe einhalten

Holzverwendung I.

Eigenschaften der Reduziertechnik(IV)

I. Einschnitt von Rundholz mit Zopfdurchmessern 20-90cm und Längen 2,5-12,00m in Verbindung mit separaten Besäumanlagen

II. Abtrennen von Seitenbrettern beim Vor- und Nachschnitt

III. Schneiden von Listenbauholz und Standardsortimenten

IV. Vorschubgeschwindigkeiten von 30-60m/min

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