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Lernmaterialien für Forstökonomie an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

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TESTE DEIN WISSEN

RW & Controlling

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TESTE DEIN WISSEN

-Buchführung leitet erfasste Zahlen ans CO weiter


-CO steuert durch Planung, Dokum., Kontrolle, erneute Planung

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TESTE DEIN WISSEN

Inhalte Aktiva-Seite

+Regel


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TESTE DEIN WISSEN

Anlagevermögen

->für den Betrieb länger als 1 Jahr nutzbar

->muss pro Sache einen bestimmten Wert überschreiten


sind:

-Sachanlagen (Immobilien, Grundstücke, Maschinen)

-Finanzanlagen (Kapitalbeteiligung an anderem Unternehmen)

-immaterielles Vermögen (Linzenzen, Patente)


Umlaufvermögen

->Weniger als 1 Jahr nutzbar

->unter bestimmten Wert


sind:

-Vorräte (Rohstoffe, Waren)

-Forderungen (Rechnungen die der Betrieb selbst geschrieben hat)

-Wertpapiere 

-Flüssige Mittel (Geld -> Girokonto, Barkasse)


Regel: Vermögen ist sortiert nach der Liquidierbarkeit ->Wie schnell kann der Wert zu Geld werden

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Rechnungswesen?

Wozu dient es?

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TESTE DEIN WISSEN

Informationssystem, das betriebliches SEIN und GESCHEHEN in Zahlen für bestimmte ZEITRÄUME abbildet


-> dient der:

Dokumentation

-Beurteilbarkeit

-Information für Beteiligte

-Ermittlung fälliger Zahlungen/der Steuern


Planung:

-Basis für Entscheidungen


Kontrolle

-Planung ohne Kontrolle wirkungslos



 

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TESTE DEIN WISSEN

Grundsätze Buchführung

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TESTE DEIN WISSEN

-sachlich

-Übersichtlich

-Geschäftsvorfälle müssen sich verfolgen lassen

-Dritter muss sich in angemessener Zeit Überblick verschaffen können

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TESTE DEIN WISSEN

-Wann muss Inventur geführt werden?

-Arten

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TESTE DEIN WISSEN

Am Anfang & Ende eines Geschäftsjahres (nicht unbedingt Kalenderjahr)


Arten:

-Stichtagsinventur (ist die Regel)

-Zeitverschobene Inventur 

-Permanente Inventur 

-Stichprobeninventur

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TESTE DEIN WISSEN

Grundstruktur von Bilanz

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TESTE DEIN WISSEN

Bilanz stellt:

-Kapital -> Passiva (Herkunft der Mittel)

-Vermögen -> Aktiva (Verwendung der Mittel -> wo sind die Mittel im Unternehmen gebunden)


gegenüber


->Dabei sind Kapital & Vermögen die selben Werte aus unterschiedlicher Betrachtung


-> Es kann jederzeit Auskunft über die Herkunft & Verwendung aller Werte im Unternehmen  gegeben werden


-> Kapital muss immer = Vermögen sein, sonst stimmt etwas nicht


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Ziele des Staates in soz. Marktwirtschaft um Märkte zu optimieren?


Instrumente zur durchsetzung

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Ziele:

-optimale Ressourcen & Güterverteilung

-nachhaltiges Wachstum

-hoher Beschäftigungsgrad

-stabile Wirtschaftliche Verhältnisse


Instrumente:

-Ordungspolitik (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen,  Verbot Kartelle, Verbot Zusammenschlüsse die zu Marktbeherrschung führen)

-Prozesspolitik (Steuersystem, Subventionen)

-Bereitstellung von Gütern (Poizei)

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied Förderung & Ausgleichszahlung

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TESTE DEIN WISSEN

Förderung: Geldleistung an Unternehmen um ins Marktgeschehen einzugreifen


Ausgleichszahlung: für unzumutbare Belastung durch Einfordern von Gemeinwohlleistungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidung internes & externes Rechnungswesen

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TESTE DEIN WISSEN

internen RW:

-interne Adressaten: Eigentümer, Geschäftsführung, Beirat/Aufsichtsrat


-Umfasst Daten zur Planung, Steuerung und Kontrolle

-beinhaltet Kosten- und  
Leistungsrechnung (KLR), Investitions- und Finanzrechnung
-Basis für das Controlling


externes RW:

-externe Adressaten: Kapitalgeber, Gläubiger, Mitarbeiter, Behörden, Gesellschaft, Konkurrenz


-Information zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 

-Darstellung der Vergangenheit anhand Erfolgsrechnung (Gewinn und Verlust, Vermögen und Kapital) 

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TESTE DEIN WISSEN

Wozu dient die Buchführung im RW?

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TESTE DEIN WISSEN

-Dient der Erfassung & Aufarbeitung von finanziellen Bewegungen


-Basis für Überwachung & Steuerung


-Muss systematisch, sachlich, chronologisch, lückenlos sein

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Wer muss Inventur führen?

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TESTE DEIN WISSEN

Jeder Kaufmann, wenn er ein Unternehmen:

-gründet

-übernimmt

-schließt

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TESTE DEIN WISSEN

Inhalte Passiva-Seite

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenkapital

umfasst Mittel die keinen Rückzahlungsanspruch Dritter unterliegen

->Geldwerte der Eigentümer (Grundkapital/Anteile)

->Geldwerte des Betriebs (Rücklagen, Gewinne)


Fremdkapital

umfasst Mittel von Dritten (kurz-/langfristig) zur Verfügung gestellt werden


kurzfristig: muss innerhalb 90 Tagen zurückgezahlt werden 

->Bankkredite 


langfristig: nach 90 Tagen zurückzuzahlen

->Darlehen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Forstökonomie Kurs an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

RW & Controlling

A:

-Buchführung leitet erfasste Zahlen ans CO weiter


-CO steuert durch Planung, Dokum., Kontrolle, erneute Planung

Q:

Inhalte Aktiva-Seite

+Regel


A:

Anlagevermögen

->für den Betrieb länger als 1 Jahr nutzbar

->muss pro Sache einen bestimmten Wert überschreiten


sind:

-Sachanlagen (Immobilien, Grundstücke, Maschinen)

-Finanzanlagen (Kapitalbeteiligung an anderem Unternehmen)

-immaterielles Vermögen (Linzenzen, Patente)


Umlaufvermögen

->Weniger als 1 Jahr nutzbar

->unter bestimmten Wert


sind:

-Vorräte (Rohstoffe, Waren)

-Forderungen (Rechnungen die der Betrieb selbst geschrieben hat)

-Wertpapiere 

-Flüssige Mittel (Geld -> Girokonto, Barkasse)


Regel: Vermögen ist sortiert nach der Liquidierbarkeit ->Wie schnell kann der Wert zu Geld werden

Q:

Was ist Rechnungswesen?

Wozu dient es?

A:

Informationssystem, das betriebliches SEIN und GESCHEHEN in Zahlen für bestimmte ZEITRÄUME abbildet


-> dient der:

Dokumentation

-Beurteilbarkeit

-Information für Beteiligte

-Ermittlung fälliger Zahlungen/der Steuern


Planung:

-Basis für Entscheidungen


Kontrolle

-Planung ohne Kontrolle wirkungslos



 

Q:

Grundsätze Buchführung

A:

-sachlich

-Übersichtlich

-Geschäftsvorfälle müssen sich verfolgen lassen

-Dritter muss sich in angemessener Zeit Überblick verschaffen können

Q:

-Wann muss Inventur geführt werden?

-Arten

A:

Am Anfang & Ende eines Geschäftsjahres (nicht unbedingt Kalenderjahr)


Arten:

-Stichtagsinventur (ist die Regel)

-Zeitverschobene Inventur 

-Permanente Inventur 

-Stichprobeninventur

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Q:

Grundstruktur von Bilanz

A:

Bilanz stellt:

-Kapital -> Passiva (Herkunft der Mittel)

-Vermögen -> Aktiva (Verwendung der Mittel -> wo sind die Mittel im Unternehmen gebunden)


gegenüber


->Dabei sind Kapital & Vermögen die selben Werte aus unterschiedlicher Betrachtung


-> Es kann jederzeit Auskunft über die Herkunft & Verwendung aller Werte im Unternehmen  gegeben werden


-> Kapital muss immer = Vermögen sein, sonst stimmt etwas nicht


Q:

Ziele des Staates in soz. Marktwirtschaft um Märkte zu optimieren?


Instrumente zur durchsetzung

A:

Ziele:

-optimale Ressourcen & Güterverteilung

-nachhaltiges Wachstum

-hoher Beschäftigungsgrad

-stabile Wirtschaftliche Verhältnisse


Instrumente:

-Ordungspolitik (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen,  Verbot Kartelle, Verbot Zusammenschlüsse die zu Marktbeherrschung führen)

-Prozesspolitik (Steuersystem, Subventionen)

-Bereitstellung von Gütern (Poizei)

Q:

Unterschied Förderung & Ausgleichszahlung

A:

Förderung: Geldleistung an Unternehmen um ins Marktgeschehen einzugreifen


Ausgleichszahlung: für unzumutbare Belastung durch Einfordern von Gemeinwohlleistungen 

Q:

Unterscheidung internes & externes Rechnungswesen

A:

internen RW:

-interne Adressaten: Eigentümer, Geschäftsführung, Beirat/Aufsichtsrat


-Umfasst Daten zur Planung, Steuerung und Kontrolle

-beinhaltet Kosten- und  
Leistungsrechnung (KLR), Investitions- und Finanzrechnung
-Basis für das Controlling


externes RW:

-externe Adressaten: Kapitalgeber, Gläubiger, Mitarbeiter, Behörden, Gesellschaft, Konkurrenz


-Information zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 

-Darstellung der Vergangenheit anhand Erfolgsrechnung (Gewinn und Verlust, Vermögen und Kapital) 

Q:

Wozu dient die Buchführung im RW?

A:

-Dient der Erfassung & Aufarbeitung von finanziellen Bewegungen


-Basis für Überwachung & Steuerung


-Muss systematisch, sachlich, chronologisch, lückenlos sein

Q:

Wer muss Inventur führen?

A:

Jeder Kaufmann, wenn er ein Unternehmen:

-gründet

-übernimmt

-schließt

Q:

Inhalte Passiva-Seite

A:

Eigenkapital

umfasst Mittel die keinen Rückzahlungsanspruch Dritter unterliegen

->Geldwerte der Eigentümer (Grundkapital/Anteile)

->Geldwerte des Betriebs (Rücklagen, Gewinne)


Fremdkapital

umfasst Mittel von Dritten (kurz-/langfristig) zur Verfügung gestellt werden


kurzfristig: muss innerhalb 90 Tagen zurückgezahlt werden 

->Bankkredite 


langfristig: nach 90 Tagen zurückzuzahlen

->Darlehen

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