Forst BWL an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Forst BWL an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

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Beispielhafte Karteikarten für Forst BWL an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg auf StudySmarter:

Wie viel Regeln der Ökonomie gibt es und wie lauten sie?

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Inputfaktor

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Ressourcen und Güter

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Wann ist eine Baum eine Ressource, wann ein Gut?

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Wonach können Ressourcen und Güter unterschieden werden?


Kategorien



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Erkläre private Güter

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Erkläre Clubgüter

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Was versteht man unter Allmende?

Beispielhafte Karteikarten für Forst BWL an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg auf StudySmarter:

Was heißt es wenn Ressourcen/Güter knapp sind? 


(Regel Nummer 1)

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Was sind Wirtschaftssubjekte?

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Allokation und Distribution

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Was heißt Wirtschaften?

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Beispielhafte Karteikarten für Forst BWL an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg auf StudySmarter:

Forst BWL

Wie viel Regeln der Ökonomie gibt es und wie lauten sie?

  • 1) Menschen haben Wünsche, die größer sind, als die Mittel sie zu erfüllen -> sie stehen vor Alternativen


  • 2) Opportunitätskosten sind das, was ich für etwas, das ich erreichen möchte, aufgebe (kalkulatorisch oder echt) (der Preis dafür, eine Opportunität wahrzunehmen), alles hat seinen Preis)


  • 3) Rationale Entscheidungen fallen oft aufgrund eines Marginalkalküls


  • 4) Menschen reagieren auf Anreize, um ihre Situation zu verbessern


  • 5) Durch Handeln kann es allen besser gehen


  • 6) Märkte sind gewöhnlich gut für die effiziente Ressourcennutzung


  • 7) Stattliche Regelungen an Märkten können manchmal von Vorteil sein

Forst BWL

Inputfaktor

Das materielle "Etwas", das ein Bedürfnis erfüllt


kann sein:

  • in das eigene Leben 
  • oder in einem Produktionsprozess für etwas benötigtes

-> Ressourcen oder Güter

Forst BWL



Ressourcen und Güter

- Inputfaktoren


Ressourcen:

  • kommen direkt in der Natur vor


Güter:

  • müssen aus der Natur noch durch Menschen produziert werden

Forst BWL

Wann ist eine Baum eine Ressource, wann ein Gut?

Ressource:

  • unbearbeitet 
  • oder keinen wirtschaftliche Nutzen/Zweck


Gut: 

  • bearbeitet/gefällt
  • Nutzen von Anfang an (bsp. Baumschule)

Forst BWL

Wonach können Ressourcen und Güter unterschieden werden?


Kategorien



- Verfügbarkeit

  • freie Ressourcen/Güter (unbegrenzte Verfügbarkeit)
  • knappe Ressourcen/Güter (begrenzte Verfügbarkeit)


Herkunft: 

  • ist es eine Ressource oder ein Gut?


Einsatzzweck:

  • nur Unterscheidung von Gütern, weil Ressourcen selbst ja keinen Zweck haben
  • Konsumgüter: Befriedigung menschlicher Bedürfnisse (Ernährung, wärme, Mobilität)
  • Produktionsgüter: Inputfaktoren für Produktionsprozesse anderer Güter (oft Rohholz)


Nutzungsdauer: 

  • Verbrauchsgüter: einmalige Benutzung (Brennholz)
  • Gebrauchsgüter:  mehrmalige Nutzung (Maschine)


Körperlichkeit:

  • materielle Güter (Holz)
  • immaterielle Güter(Dienstleistungen) 


Außschließbarkeit: (von Dritten) > Frage zu Marktzugängen. A: von Dritten oder Rivalität im Konsum)

  • private Güter: möglich
  • öffentliche Güter: nicht möglich


siehe Abbilder im Skript

es wird eine Tabelle angelegt, vierfelder 



Forst BWL

Erkläre private Güter

  • Inputfaktor
  • Güter, bei denen Rivalität im Konsum vorliegt
  • Dritte können ausgeschlossen werden
  • z.B. Stammholz 1Fm

Forst BWL

Erkläre Clubgüter

  • Inputfaktor
  • Dritte können ausgeschlossen werden 
  • keine Konkurrenz um Gut, weil Nutzung nicht eingeschränkt ist

(also wie in einem Club: Entspannter Laden, dort verschwindet kein Gut auf Nimmerdar, aber man kann uncoole ausschließen) bsp: Club, Freibad

Forst BWL

Was versteht man unter Allmende?

  • Inputfaktor, 
  • Gut
  • es herrscht keine Außschließbarkeit, aber Konkurrenz


Forst BWL

Was heißt es wenn Ressourcen/Güter knapp sind? 


(Regel Nummer 1)

- das heißt dass Menschen mehr wollen wollen als sie haben können


- dass Entscheidungen hur Umsetzung getroffen werden müssen

(Menschen stehen vor Alternativen)

(Verteilungskonflikt)


-> ist lösbar durch Wirtschaften nach dem ökonomischen Prinzip







Forst BWL

Was sind Wirtschaftssubjekte?

Personen die wirtschaftliche Entscheidungen treffen, Menschen

Forst BWL

Allokation und Distribution

  • DIE Begriffe des Wirtschaftens (beide sind knapp, es geht um die effiziente Verteilung)


Allokation:

  • Ressourcenverteilung


Distribution:

  • Güterverteilung


Entscheidungen werden von Wirtschaftssubjekten getroffen

Forst BWL

Was heißt Wirtschaften?

  • Allokation und Distribution


  • das Treffen wirtschaftlicher Entscheidungen durch Wirtschaftssubjekte
  • -> geschieht nach dem ökonomischen Prinzip


  • Wirtschaftliches Handeln belastet durch Konflikte zwischen Effizienz und Gerechtigkeit


  • es geht nicht direkt um Geld


  • vielmehr um das Abwägen/Bewertungen/Entscheidungen und erkenntlich machen dieser Entscheidungen


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