E-Government an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern

Karteikarten und Zusammenfassungen für E-Government an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern

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Definition von E-Government

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Warum E-Government? 

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Fünf Stufen der Wirkung von E-Government 

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Anwendungsfelder von E-Government 

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Web 2.0

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Internes/externes E-Government 
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Grundprinzipien 

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Potentiale des E-Governments (kundenzentriert) 

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Potentiale des E-Governments (wirtschaftlich)

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Potentiale des E-Governments (für Gesellschaft) 
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Potentiale des E-Governments (behördenintern)

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E-Government

Definition von E-Government
Electronic Government = Verbesserung von Regierungs- und Verwaltungsprozessen mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnik jeglicher Art

E-Government

Warum E-Government? 
Im Verbindung mit organisatorischen Änderungen und neuen Fähigkeiten von Politik und Verwaltung hilft E-Government in einem ganzheitlichen Ansatz, die Arbeit und Problemlösungskompetenz von Politik und Verwaltung zu verbessern. 

Die Verbesserung betrifft insbesondere die Qualität
- öffentlicher Dienstleistungen und Prozesse
- demokratischer Prozesse
- politischer Ergebnisse und
- der Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Bürgerinnen und Bürgern 

E-Government

E-Government Anwendungsfelder
E- Transaktion: beinhaltet als Voraussetzung auch Elemente aus E-Information und E-Kommunikation, z.B. Online-Melderegisterauskünfte, Bibliotheksdienste, Wunschkennzeichenreservierung, Elektronische Anträge auf Bewohnerparken, elektronische Führungszeugnisanträge, durch Portale 

E-Information: z.B. Abruf von Informationen im Web-Auftritt einer Behörde, Nutzung mobiler Geräte, Apps

E-Kommunikation: beinhaltet als Voraussetzung auch Elemente aus E-Information, z.B. Download von Formularen zum Ausdrucken, E-Mails, Social Networking

Ergibt einen E-Workflow, z.B. Elektronischer Datenaustausch zwischen Fachanwendungen einer Behörde o. Behörde und anderen Prozessbeteiligten Behörden,
E-Collaboration = Groupwaren (z.B. Outlook), Dokumentenmanagement, Workflowanwendungen z.B. Elektronische Urlaubsanträge, elektronische Auszahlungsanordnungen

E-Government

Fünf Stufen der Wirkung von E-Government 
Stufe 1: Präsentation / Information = statischer Inhalt, keine Personalisierung, elektr. Bereitstellung von Informationen, Internetseiten als Visitenkarte

Stufe 2: Kommunikation = Elektronische Kommunikation, Versand von Informationen, Bürgeranfragen z.B. Über E-Mail, elektronischer Wahlstift

Stufe 3: Transaktion = z.B. Online-Reservierung des Wunschkennzeichen, Elektro. Steuererklärung, eProcurment, Integration des Backoffice, neue Prozesse, open Data

Stufe 4: Partizipation = aktive elektronische Partizipation durch den Bürger, Vorschlags- und Beschwerdewesen, Abstimmungen und Kommentare, Ideenwettbewerb 

Stufe 5: Integration = Gemeinschaftliche Wertschöpfung und Entscheidungsfindung, Absorption externen Wissens, Collaborative Administration ( Citizensourcing), Collaborative Democracy

Stufen wirken Systemsteuernd und systembildend, Bis Stufe 4 Tranzparenz und Konnektivität (Government 1.0),  Ab Stufe 4 Interaktion und Kollaboration (open Government)

E-Government

Anwendungsfelder von E-Government 
Teleadministration: digitaltechnisch gestützte Abwicklung von Prozessen innerhalb der Verwaltung sowie zwischen Verwaltung und verwaltungsexternen Akteuren als Adressaten von Verwaltungsleistungen (Bürger, Unternehmen), Geschäftspartner (z.B. Im Beschaffungswesen - Electronic procurement) oder an der öffentlichen Aufgabenerfüllung Beteiligte 

Telepartizipation: Einbeziehung der Bürger in die politischen Willensbildungsprozesse (Information, Interessensabgleich, Entscheidung) 

Organisatorisches Re-engineering: IT als Mittel zur Neuorganisation von Strukturen und Prozessen 

E-Government

Web 2.0
Zusammenwirken verschiedener Webtechnologien und Möglichkeit sozialer Zusammenarbeitsformen im Web

Entwicklungen:
  • Demokratisierung des Web: Austauschplattform 
  • Mashups: Kombination bestehender Inhalte aus Text, Bildern, Audio und Video
  • Weblogs
  • Social-Networking: Aufbau sozialer Netze 

E-Government

Internes/externes E-Government 
intern:
  • E-Collaboration 
  • Elektronische Aktenführung 
  • Prozessoptimierung 
  • Wissensmanagement 
Extern:
  • Web-Angebote
  • Virtuelle Poststelle
  • Social Media
  • Datenübermittlung an staatl. Stellen 

E-Government

Grundprinzipien 
Lebenslagenprinzip:
  • Steht im Zusammenhang mit Bürgern, Ausrichtung von E-Government-Angeboten auf Zielgruppen und auf deren besondere Anforderungen in bestimmten Momenten oder Phasen ihres Lebens
  • Bei Unternehmen analog „Geschäftslagenprinzip“
  • Z.B. Bürger: Umzug, Geburt, Eheschließung, Hausbau
    Unternehmen: Geschäftsgründung, Personaleinstellung, Immobilienkauf 
  • Anliegen bildet Mittelpunkt, nicht die Behörde
Zugangsprinzip
  • Über Portale, Zugang zu Informationen, Anwendungen, Prozesse und Personen, sicher und personalisierbar (Zugangsberechtigungen) 
  • Z.b. Behördenportale, Verwaltungsübergreifende Portale (Bürgerserviceportale, BayernPortal)
  • Nutzen: Gebündelter, personalisierten identitätsgeprüfter Zugriff auf Online-Dienstleistungen 
  • Vereinfachter Zugang zur Verwaltung („once only“)

E-Government

Potentiale des E-Governments (kundenzentriert) 
  • Verbesserte Erreichbarkeit 
    • Örtliche- und zeitliche Unabhängigkeit 
    • Keine Bindung an Öffnungszeiten 
    • Wegen werden vermieden 
  • Beschleunigte Bearbeitung 
    • Postlaufzeiten entfallen 
    • Wartezeiten entfallen 
  • Höhere Transparenz 
    • Vollständiges Informationsangebot 
    • Bearbeitungsstand kann verfolgt werden 
= Steigerung der Kundenorientierung 


E-Government

Potentiale des E-Governments (wirtschaftlich)
  • Kostenersparnis 
    • Automatisierung v. Massenvorgängen möglich
    • Abwicklung von Behördengängen aus der Ferne
    • Reduzierung von Druck-/Papierkosten 
  • Zeitersparnis 
    • Schnellere Auskünfte/Genehmigungen 
    • OpenData (Zugriff auf Geodaten, Kennziffern,...)
= Wettbewerbsvorteil 

E-Government

Potentiale des E-Governments (für Gesellschaft) 
  • Erweiterte Partizipationsmöglichkeiten
    • Zugriff auf Informationen zur Meinungsbildung
    • Bürgerbeteiligung/Bürgerumfragen 
  • Ökologische Verbesserungen 
    • Papiereinsparung 
    • Reduzierte Fahrt/Transportaufwände 
= Beitrag für gesellschaftliche Teilhabe und ökologische Nachhaltigkeit 

E-Government

Potentiale des E-Governments (behördenintern)
  • Erhöhung der Dienstleistungsqualität 
    • Vermeidung von Eingabe-/Übertragungsfehlern 
    • Plausibilitätskontrolle und geführte Prozessabwicklung 
  • Kostenersparnis für Dienstleistungserbringung 
    • Wirtschaftlicherer Personaleinsatz durch Entlastung 
    • Schnellere Prozessdurchlaufzeiten 
  • Erhöhung Motivation und Kreativität der Mitarbeiter 
    • Mehr Zeit für inhaltliche Sachbearbeitung
    • Verbesserte Informationsverfügbarkeit 
= Steigerung der Effektivität und Effizienz des Verwaltungshandelns 

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