Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Wirtschaftsmathematik an der Hochschule für angewandtes Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaftsmathematik Kurs an der Hochschule für angewandtes Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

getrimmtes arithmetisches Mittel - Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das p%-getrimmte arithmetische Mittel ist das arithmetische
Mittel der Werte, ohne die p% größten und p% kleinsten
Realisationen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Streuungsmaße:

Spannweite/Range - Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Spannweite ist die Differenz aus Maximum und Minimum.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile Median/50% Perzentil

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• braucht nur
Ordinaldatenniveau
• Robust gegenüber
Extremwerten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Streuungsmaße:

Quantile - Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das p-Quantil einer Verteilung ist der Wert, der dei aufsteigend
geordnete Reihe von n Beobachtungswerten (⇒ mind. Ordinalskalenniveau!) in einem Verhältnis p zu (1 − p) teilt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zentralmaßvergleiche

Wilcoxons Rangsummentest - 2 abhängige Stichproben

Anwendung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vergleich der Mediane zweier abhängiger Stichproben.
Zentralmaßvergleiche
”Ist der
Unterschied zwischen zwei abhängigen Gruppen signifikant?“

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Median/50.Perzentil - Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Median ist der Wert, der sich in der Mitte einer sortierten
Merkmalsverteilung befindet. Ist die Anzahl der Werte gerade, so
berechnet sich der Median als Mittelwert der beiden mittleren Werte.
Genau genommen ist dafür metrisches Skalenniveau nötig, aber...

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Verteilung multiv. Daten:

Kontingenztabellen

Definition - bi/multivariate Datenanalyse

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Interessiert man sich für nur ein Merkmal, spricht man von
univariater Datenanalyse. Interessiert man sich für zwei oder mehr
Merkmale, so spricht man von bi-/multivariater Datenanalyse.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nachteile Median/50.Perzentil 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Ziemlich grob
• Liegt nicht unbedingt in
den Daten vor
• instabil bei kleinen
Stichproben

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nachteile getrimmtes arithmetisches Mittel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Braucht
Intervallskalen-
niveau
• Liegt selten in
der Verteilung
als Wert vor

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nachteile arithmetisches Mittel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Anfällig gegenüber
Ausreißern
• Braucht
Intervallskalenniveau
• Liegt selten in der
Verteilung als Wert vor

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Uni-/Bi-/Multimodale Verteilungen

Mit Hilfe des Modus lassen sich konkrete Verteilungen näher
beschreiben (4 Verteilungen):

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unimodale Verteilungen:
"eine Ausprägung kommt (mit Abstand) am Häufigsten vor“

Bimodale Verteilungen (im engeren Sinn): 

”zwei Ausprägungen kommen (mit Abstand) am Häufigsten vor“

Bimodale Verteilungen (im weiteren Sinn): 

”zwei Ausprägungen kommen (mit Abstand) am Häufigsten vor, kommen aber nicht genau gleich häufig vor“

Multimodale Verteilungen: 

"mehrere Ausprägungen kommen (mit
Abstand) am Häufigsten vor“

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Modus/Modalwert - Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Modus ist der Wert, der in einer Merkmalsverteilung am
Häufigsten vorkommt.

Lösung ausblenden
  • 129097 Karteikarten
  • 2143 Studierende
  • 127 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaftsmathematik Kurs an der Hochschule für angewandtes Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

getrimmtes arithmetisches Mittel - Definition

A:

Das p%-getrimmte arithmetische Mittel ist das arithmetische
Mittel der Werte, ohne die p% größten und p% kleinsten
Realisationen.

Q:

Streuungsmaße:

Spannweite/Range - Definition

A:

Die Spannweite ist die Differenz aus Maximum und Minimum.

Q:

Vorteile Median/50% Perzentil

A:

• braucht nur
Ordinaldatenniveau
• Robust gegenüber
Extremwerten

Q:

Streuungsmaße:

Quantile - Definition

A:

Das p-Quantil einer Verteilung ist der Wert, der dei aufsteigend
geordnete Reihe von n Beobachtungswerten (⇒ mind. Ordinalskalenniveau!) in einem Verhältnis p zu (1 − p) teilt.

Q:

Zentralmaßvergleiche

Wilcoxons Rangsummentest - 2 abhängige Stichproben

Anwendung

A:

Vergleich der Mediane zweier abhängiger Stichproben.
Zentralmaßvergleiche
”Ist der
Unterschied zwischen zwei abhängigen Gruppen signifikant?“

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Median/50.Perzentil - Definition

A:

Median ist der Wert, der sich in der Mitte einer sortierten
Merkmalsverteilung befindet. Ist die Anzahl der Werte gerade, so
berechnet sich der Median als Mittelwert der beiden mittleren Werte.
Genau genommen ist dafür metrisches Skalenniveau nötig, aber...

Q:

Verteilung multiv. Daten:

Kontingenztabellen

Definition - bi/multivariate Datenanalyse

A:

Interessiert man sich für nur ein Merkmal, spricht man von
univariater Datenanalyse. Interessiert man sich für zwei oder mehr
Merkmale, so spricht man von bi-/multivariater Datenanalyse.

Q:

Nachteile Median/50.Perzentil 

A:

• Ziemlich grob
• Liegt nicht unbedingt in
den Daten vor
• instabil bei kleinen
Stichproben

Q:

Nachteile getrimmtes arithmetisches Mittel

A:

• Braucht
Intervallskalen-
niveau
• Liegt selten in
der Verteilung
als Wert vor

Q:

Nachteile arithmetisches Mittel

A:

• Anfällig gegenüber
Ausreißern
• Braucht
Intervallskalenniveau
• Liegt selten in der
Verteilung als Wert vor

Q:

Uni-/Bi-/Multimodale Verteilungen

Mit Hilfe des Modus lassen sich konkrete Verteilungen näher
beschreiben (4 Verteilungen):

A:

Unimodale Verteilungen:
"eine Ausprägung kommt (mit Abstand) am Häufigsten vor“

Bimodale Verteilungen (im engeren Sinn): 

”zwei Ausprägungen kommen (mit Abstand) am Häufigsten vor“

Bimodale Verteilungen (im weiteren Sinn): 

”zwei Ausprägungen kommen (mit Abstand) am Häufigsten vor, kommen aber nicht genau gleich häufig vor“

Multimodale Verteilungen: 

"mehrere Ausprägungen kommen (mit
Abstand) am Häufigsten vor“

Q:

Modus/Modalwert - Definition

A:

Modus ist der Wert, der in einer Merkmalsverteilung am
Häufigsten vorkommt.

Wirtschaftsmathematik

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Wirtschaftsmathematik an der Hochschule für angewandtes Management

Für deinen Studiengang Wirtschaftsmathematik an der Hochschule für angewandtes Management gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Wirtschaftsmathematik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Wirtschaftsmathe

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Zum Kurs
Wirtschaftsmathe

Hochschule für angewandtes Management

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Wirtschaftsmathematik
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Wirtschaftsmathematik